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Besetzungsausgaben Ob. Ost, Bialystok: Quittungsmarken

  • KlausR.
  • 18. Juni 2014 um 13:31
  • Online
    KlausR.
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    1.364
    • 18. Juni 2014 um 13:31
    • #1

    Hallo,

    Deutschland Bestzungsausgaben I. Weltkrieg, Postgebiet Oberbefehlhaber Ost, Bialystok, MiNr. 1, 2

    Beide Marken sind als Quittungsmarken ausgewiesen. Meine Frage ist: sind diese Marken zu Frankierungszwecken ausgegebene Briefmarken, oder handelt es sich lediglich um eine Zweitverwendung von Quittungsmarken?


    Klaus

    Bilder

    • Bialystok.jpg
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  • kartenhai
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    • 18. Juni 2014 um 21:15
    • #2

    Der Michel-Spezial schreibt dazu:

    Briefvermittlungsstelle in Bialystok

    Im Postgebiet Ober-Ost wurde lt. Verfügung des Oberbefehlshabers vom 3.7.1916 eine Nachrichten-Vermittlungsstelle zwischen den Bewohnern dieses Gebietes und ihren Angehörigen im Ausland eingerichtet. Hierfür wurden Fragebogen hergestellt, welche die Anschrift und kurze Angaben für die gesuchten Personen enthielten. Durch das Kreisamt wurden die Bogen an die Vermittlungsstelle zur Beförderung übergeben und mit einer Quittungsmarke versehen. In dem Betrage von 25 Pfg. bzw. 1 Mk. war die Postgebühr für die Weiterbeförderung mit enthalten.Zur Entwertung dienten 2 Kreisstempel mit Inschriften "Der deutsche Stadthauptmann des Stadtkreises Bialystok/Briefstempel" bzw. "Militärkreisamt Bialystok-Stadt", in den Farben Schwarz, Rot und Violett.Die Marken wurden in Kleinbogen von je 4 Stück gedruckt, sie tragen z. T. als Kontrollzeichen den handschriftlichen Namenszug des ausgebenden Beamten "B. Wolfsohn".

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (18. Juni 2014 um 21:16)

  • Online
    KlausR.
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    • 19. Juni 2014 um 09:10
    • #3

    Hallo Kartenhai,

    prima, danke für diese Info. Nun muß ich mir noch überlegen, ob ich dieses Gebiet in die Liste für meine Sammlung "eine Marke pro Land" aufnehme. Da nicht billig (bin ja meinem Geld nicht übermäßig böse :D), wird's vielleicht nur Nachdruck/Fälschung/Farbkopie. Sagt der Michel-Spezial auch was zu den Markenabmessungen (für die Farbkopie) ?

    Klaus

  • kartenhai
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    • 19. Juni 2014 um 16:20
    • #4

    Hallo Klaus,

    die Markenabmessungen werden im Michel nicht erwähnt. Bei Ebay habe ich nur dieses Exemplar gefunden, mit Fotoattest:


    Ohne Prüfung ist diese Marke wohl auch nicht zu verkaufen.

    Gruß kartenhai

  • Online
    KlausR.
    Stamm Mitglied
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    1.364
    • 20. Juni 2014 um 12:16
    • #5

    Hallo kartenhai,

    danke für den link. Wie groß ist so ein Attest? DIN A4? Immerhin kann man nun auf eine ungefähre Markengröße schließen, die Marken wurden auch in 4er-Bögen gedruckt, müssen also eigentlich eher zu den großen gehören.

    Klaus

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 20. Juni 2014 um 14:57
    • #6

    So ein Fotoattest stelle ich mir eigentlich in der Größe DIN A 5 vor, habe aber leider selbst keines vorliegen. Sicher kann Dir ein anderes Foren-Mitglied das sagen.

    Gruß kartenhai

  • Zackenzaehler
    erfahrenes Mitglied
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    • 20. Juni 2014 um 16:36
    • #7

    Hallo Klaus,

    Briefstempel aus dem 1. Weltkrieg haben in der Regel einen Durchmesser von 3,3 cm. Es gibt auch welche, die kleiner (3,0 cm) bzw. größer (3,5 cm) sind.

    Ich glaube so kannst Du Dir schon eine gute Vorstellung von der Größe der Marke machen, da sich ja so ein Stempel auf der Marke befindet!

    MVG Z

  • Online
    KlausR.
    Stamm Mitglied
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    1.364
    • 21. Juni 2014 um 08:30
    • #8

    Hallo Z,

    danke für den Tip. "Marke" ist ausgedruckt und steckt im Album.

    Klaus

  • Wolffi 23. September 2021 um 17:19

    Hat das Thema aus dem Forum Deutsches Reich 1872–1945 nach Deutsche Nebengebiete bis 1945 verschoben.

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