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Der ganz normale Wahnsinn (Auktion)

  • caputo
  • 13. Mai 2014 um 08:08
  • caputo
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    16. Mai 1956 (69)
    • 13. Mai 2014 um 08:08
    • #1

    Einen schönen guten Morgen!

    Gestern war ein Stammgast bei mir im Wirtshaus, der am 2./3. Mai auf der Auktion von Rauss & Fuchs war und hat mir ein paar Ergebnisse gebracht zum Thema China!
    Auf dem beigefügten Link könnt Ihr die besagte Seite aufrufen und hier die Ergebnisse: (den Ausruf könnt Ihr ja auf der Seite laut Losnummer selber anschauen, ich geb Euch blos die Ergebnisse der Lose 507 - 516 bekannt)

    Los: 507 1750,- €
    " 508 170,-€
    " 509 3200,- €
    " 510 1450,- €
    " 511 11.500.- €
    " 512 2000,- €
    " 513 950,- €
    " 514 2600,- €
    " 515 1900,- €
    " 516 550,- €


    Eure Meinung dazu würde mich durchaus Interessieren!

    Einen schönen und erfolgreichen Tag wünscht Euch
    Charli der aus Steingaden

  • roschc
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    • 13. Mai 2014 um 09:19
    • #2

    Ziemlich niedrige Erlöse, waren keine chinesische Aufkäufer zugegen?

  • caputo
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    16. Mai 1956 (69)
    • 13. Mai 2014 um 09:36
    • #3

    Das ist aber jetzt nicht ernst gemeint oder?
    Hab zwar keine Ahnung von China aber bei dem Los 511 Ausruf 100,- € Ergebnis 11.500,- € ?
    Wenn die Karte soviel wert ist dann hat aber das Auktionshaus auch keine Ahnung.
    Ist das 115 fache vom Ausruf dann müsste ja die Gebote bei den anderen Losen auch irgendwo in der Größenordnung sein

  • roschc
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    7. Juni 1970 (55)
    • 13. Mai 2014 um 10:38
    • #4

    Das mit den anderen Losen hat mich ja überrascht und da kam mir der Gedanke, dass da weitere Aufkäufer nicht zugegen waren.

    Die meisten Auktionshäuser haben keine Ahnung von China ...

  • oldebuche1945
    aktives Mitglied
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    • 14. Mai 2014 um 15:02
    • #5

    Hallo,
    die von caputo erwähnten Lose der 153. Rauss-Auktion haben sehr gute
    Ergebnisse gebracht.
    Was die Festlegung des Schätzpreises(Startpreis) anbelangt, ist es für den
    Auktionator/Firma gerade für Ganzsachen Kaiserreich China sehr schwierig
    und äusserst zeitintensiv.

    Wenn ich die Nr. 511 betrachte, wo die Differenz zwischen Startpreis und
    Zuschlag am größten ist, dann kann man schon auf vorherig geäusserte
    Gedanken kommen, aber mit Vorsicht.
    Der hohe Zuschlag ( 11500.- Euro) muß wohl mit den Stempeln zusammen-
    hängen.
    Ein Beleg mit sechs verschiedenen Stempeln ist schon ein "Leckerli".

    Lt. Beschreibung des Lots handelt es sich um einen Stempel
    aus - Tschonghangkang -.
    Dieser Ort ist nicht zu finden, es sei denn, da fuhr ein mobiles Postbüro
    vorbei und führte diesen Stempel.
    Also etwas für absolute Kenner, denen dieser Beleg einen Kleinwagen
    wert war,
    meint oldebuche1945.
    MfG
    oldebuche1945

  • roschc
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    7. Juni 1970 (55)
    • 14. Mai 2014 um 15:22
    • #6

    Tschonghangkang = Zhangkengjing :)

    PS: Kann keine chinesischen Zeichen Posten hier posten, die hätte es eindeutig gemacht.

    4 Mal editiert, zuletzt von roschc (14. Mai 2014 um 15:25)

  • Wolffi
    Moderator
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    5.597
    • 14. Mai 2014 um 15:27
    • #7

    Als Screenshot (Bild) einfügen?

    Bis denne sagt Wolfgang
    Meine Literaturliste - September 2023
    Linkliste im Philaforum - Stand 17.02.2026

  • caputo
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    • 14. Mai 2014 um 16:21
    • #8

    Hallo Oldebuche!

    Kannst schon recht haben mit Deiner Vermutung die Stempel bringens aber ich möchte mal behaupten, dass das Auktionshaus selber überrascht war über den Zuschlag.
    Etwas was in der Höhe weggeht bei 100,- € Ausruf habe ich noch selten gesehen.
    Ausruf über 500,- € und so ein Ergebnis dagegen schon öfter. Klar war da auch Glück im Spiel, dass sich zwei Kontrahenten so beharken und dann so ein Preis rauskommt.
    Für so ein Ergebnis braucht man eben zwei die das unbedingt haben wollen.
    Währe nur noch Interessant ob das ein Tel. Gebot war oder ein Agent oder ob beide Bieter im Saal anwesend waren.
    Wenn der Gast mal wieder kommt frage ich Ihn wie das war, das würde mich Interessieren. Ich Tippe auf Tel. Gebot rein so aus dem Bauch.

    Schönen Abend noch
    Charli der aus Steingaden

  • oldebuche1945
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    • 14. Mai 2014 um 16:42
    • #9

    Hallo roschc u.a.,
    Schön, eine neue Umschreibung.
    Habe mal beim "Münch" nach dem neuen Namen gesehen. Ebenfalls Fehlanzeige !
    Wo liegt denn dieses Nest, dessen Stempel so teuer ist ?
    Fragt oldebuche1945
    MfG

  • roschc
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    • 14. Mai 2014 um 17:11
    • #10

    Ist wohl ein kleines Dorf. Da gab und gibt es eine Mission, vielleicht war das "werterhöhend"(?)

  • Alexander-Baer
    aktives Mitglied
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    • 14. Mai 2014 um 17:18
    • #11

    Hallo,

    Tschonghangkang (alte Schreibweise) ist der Name eines Dorfs in der Provinz Guandong. Dort gab es eine Missionsstation der "Basler Mission". 1908 (Datum des Brief) war Wilhelm Oehler aus Hausen, Württemberg, der Leiter der Station. In Moilim (Empfängerort des Brief) gab es ebenfalls eine Missionsstation der "Basler Mission". Evtl. ergibt sich daraus ein Bezug zu dem hohen Interesse an dem Brief.

    Gruß,
    Alexander-Baer

    (sehe gerade, dass roschc vor ein paar Minuten eine ähnliche Information gepostet hat. Das hat sich überschnitten)

    2 Mal editiert, zuletzt von Alexander-Baer (14. Mai 2014 um 18:06)

  • oldebuche1945
    aktives Mitglied
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    11. November 1956 (69)
    • 15. Mai 2014 um 17:11
    • #12

    Hallo,
    Dank den beiden Strategen für mein AHA-Erlebnis.
    Schön, das immer noch was geht.
    MfG
    oldebuche1945

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