Guten Abend allerseits,
selbst auf die Gefahr hin, dass man mich für naiv (oder schlimmeres) hält, folgende Frage muss ich einfach stellen:
Ich gehe davon aus, dass die Gummiriffelung schlicht und ergreifend auf der Rückseite der Marke erkennbar ist. Die Richtung "senkrecht" oder "waagrecht" ergibt sich dabei, wenn man die Marke mit dem "normalen" Markenbild ansieht (und zur Rückseite wendet). Wie die ursprüngliche Druckrichtung des Bogens war, ist unerheblich.
Ich frage deswegen, weil ich feststelle, dass ich neuerdings 80% der teureren Gummierungsvarianten in meinen Marken (zB Drittes Reich) finde und das kann ja normalerweise nicht sein. Üblicherweise hat man die teureren (weil selteneren) Marken eben nur in weit geringerer Zahl als die "normal" geriffelten. An einen Zufall mag ich da nicht glauben ...
Beispiel: Michel-Nr. Dt. Reich 585, 6 Marken im Bestand, davon 5 mit waagrechter Gummierung (nach obiger Definition) ... oder: Dt. Reich Nr. 735: 7 im Bestand, 6 davon mit senkrechter Gummiriffelung ...
Stehe ich da irgendwo auf dem Schlauch ???
Beiträge würden mir helfen ... Danke !!!
Verwirrte Grüße
Harald
Senkrechte bzw. waagrechte Gummiriffelung ?
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- identifizieren
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harald9186 -
14. Oktober 2013 um 23:12 -
Erledigt
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Hallo Harald,
vielleicht hilft Dir dieser frühere Thread über Gummiriffelungen weiter, auch sind interessante Links mit dabei.
Zur Auflockerung in diesem Thread auch noch ein wenig Kleinkrieg von 2 Mitgliedern, die damals verschiedene Meinungen dazu hatten.

Vielleicht bist Du nach dem Durchlesen dieses Threads etwas schlauer?
Gruß kartenhai
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Hallo und danke, kartenhai, wie so oft hast du gute Tipps - aber ich wollte
eigentlich nur wissen, ob das "senkrecht" oder "waagrecht" der Riffelung sich
i m m e r nach dem Markenbild richtet oder ob es da Ausnahmen gibt.