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Israel Abart?

  • axbuhr
  • 4. Oktober 2013 um 13:28
  • axbuhr
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    • 4. Oktober 2013 um 13:28
    • #1

    Hi,

    kennt sich jemand mit Israel aus?

    Habe in einem Posten Israel-Marken die beiden Marken im angehängten Scan gefunden. Wenn ich den Michel online richtig interpretiere, hat die gestempelte Marke unten die Originalfarbe. Eine zweifarbige Version kann ich im Katalog nicht finden. Zwischenzeitlich habe ich gedacht, dass die Marke oberhalb eines Klemmstreifens vom Licht ausgeblichen ist. Aber dann müsste die Farbgrenze doch eigentlich gerade sein, in diesem Fall ist sie aber unregelmäßig.

    Handelt es sich um eine Abart?

    axbuhr

    Bilder

    • Israel Abart.jpg
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      • 370 × 658
      • 460
  • kartenhai
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    • 4. Oktober 2013 um 14:05
    • #2

    Beim Farbübergang von rot in gelb ist deutlich eine Zähnung zu erkennen. So wie wenn die Marke in zwei Farbdruckvorgängen erst gelblich und beim zweiten Mal in rot überdruckt wurde und beim zweiten Druckvorgang versehenlich ein zweiter Markenbogen verschoben über einem anderen Bogen gelegen ist und die Farbe deshalb nur teilweise aufgedruckt wurde.

    Für mich ist das schon eine schöne Abart, ein Farbfehldruck:

    (Philatelie)#Farbfehldruck

    (auf Abart: Philatelie klicken!)

    Aber was sagt der Michel dazu? Er könnte auch Druckausschuss oder Makulatur dazu sagen, solche Marken müßten die Druckereien eigentlich vernichten, sie kommen aber immer wieder in Sammlerhände.

    Ich würde mal beim Michel nachfragen, ob so etwas eine Abart ist.

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (4. Oktober 2013 um 14:07)

  • axbuhr
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    • 4. Oktober 2013 um 14:35
    • #3

    Hallo Kartenhai,

    danke für Deine Einschätzung und Deinen Rat.

    Aber wie bzw. an wen kann man sich bei Michel wenden? Und beantwortet man dort solche Anfragen überhaupt?

    axbuhr

  • kartenhai
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    • 4. Oktober 2013 um 16:12
    • #4

    Eine eMail mit Abbildung der Marken schreiben an: uebersee@michel.de.

    Normalerweise erhält man da auch eine Antwort. Wenn nicht, kann man es auch unter: rundschau@michel.de versuchen.

    Gruß kartenhai

  • axbuhr
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    • 6. Oktober 2013 um 13:05
    • #5

    E-Mail an Michel ist rausgegangen. Jetzt bin ich ja mal gespannt...

    axbuhr

  • teenage_dirtbag
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    • 7. Oktober 2013 um 10:50
    • #6

    Wenn ich davon ausgehe, dass das beim Druckvorgang passiert sein soll, passt das nicht so: Es dürfte doch während der ganzen Produktion bis hin zur Auslieferung keine gezähnten Ränder geben, die irgendwo dazwischengeraten können - die Ränder sind doch geschnitten (Bogenrand). Wenn da ein Bogen verschoben war, müsste es eine glatte Kante sein. ???

  • axbuhr
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    • 7. Oktober 2013 um 15:10
    • #7

    Klingt soweit logisch, aber woher kommt es dann?

  • kartenhai
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    • 7. Oktober 2013 um 15:26
    • #8

    Was mir noch dazu einfällt:

    Da hat jemand auf die unteren zwei Drittel eine zweite Marke gelegt, entweder aus Absicht oder aus Versehen, und das Ganze lag einige Zeit auf der Fensterbank in der Sonne. Dadurch wurde das obere Drittel mit der Zeit stark ausgebleicht, und das Rot wurde langsam zu Gelb, und die sichtbare Zähnung macht dann auch einen Sinn.

    So könnte man sich selbst eine Abart schaffen durch diverse kurze oder lange Versuche mit der Sonne.

    Aber warten wir ab, was der Michel dazu sagt.

    Gruß kartenhai

  • axbuhr
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    • 8. Oktober 2013 um 23:05
    • #9

    So, Michel hat geantwortet. Im Ergebnis hatte Kartenhai mit seiner letzten Idee recht.

    Hier das e-Mail im O-Ton:

    Sehr geehrter Herr xxx,

    Ihre Marke ist kein Farbfehldruck, aber ein sehr schönes Beispiel für die Wirkung von Licht auf Farbe.

    Wie Sie feststellte, ist die rote Farbe von der gelben durch eine gezackte Linie getrennt, wie bei einer Zähnung. Hier lagen also zwei Marken übereinander, die obere deckte ca. 2/3 der unteren ab. Das obere Drittel Ihrer Marke war dann längere Zeit dem Licht ausgesetzt, was zum Ausbleichen der roten Farbe und der Farbänderung nach Gelb führte. Also keine Abart, sondern eine beschädigte Marke.

    Mit freundlichen Grüßen
    MICHEL-Redaktion
    ppa. xxx xxx

    Hätte ich nicht gedacht, dass Michel so schnell antwortet. Respekt!

    axbuhr

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