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Bitte um Identifizierungshilfe

  • Wandervogelgelb
  • 22. September 2013 um 16:22
  • Wandervogelgelb
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    • 22. September 2013 um 16:22
    • #1

    Wer kann mir helfen, den Namen der Strasse auf dieser alten Fotokarte zu identifizieren. Wahrscheinlich Berlin, Raum Pankow.

    Bilder

    • Unbekannt.jpg
      • 124,31 kB
      • 1.152 × 752
      • 566
    • Unbekannt1.jpg
      • 8,51 kB
      • 256 × 208
      • 594
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      • 3,75 kB
      • 144 × 128
      • 472

    Einmal editiert, zuletzt von Wandervogelgelb (22. September 2013 um 16:34)

  • Saguarojo
    Gast
    • 22. September 2013 um 16:31
    • #2

    Kannst du die Tafel noch etwas größer scannen.

  • Wandervogelgelb
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    • 22. September 2013 um 16:35
    • #3

    Ein besserer Scan ist oben eingefügt!

  • uposta
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    924
    • 22. September 2013 um 16:45
    • #4

    Hallo Wandervogelgelb,

    das liest sich wie "Knesebeck".

    uposta

  • kartenhai
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    • 22. September 2013 um 17:41
    • #5

    Lese auch Knesebeck, also Knesebeckstraße 111 in Berlin. War wohl früher mal ein Kinderheim, ein Kindergarten oder eine Schule?


    Gruß kartenhai

  • caputo
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    • 22. September 2013 um 17:46
    • #6

    Schönen guten abend Wandervolgel!

    Ich habe das Bild mal vergrößert und die Farben umgekehrt!
    Ich lese hier Kusseleik oder eck111
    Aber vielliecht kann unser Champ! Kartenhai ja noch mal nachbessern ;)

    Bilder

    • Unbekannt2[1].jpg
      • 22,86 kB
      • 732 × 519
      • 490
  • Tacitus
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    • 23. September 2013 um 11:55
    • #7

    Ich lese "Kussebeck" via google gibt es Ergebnisse zu diesem Namen, es gibt eine Bäckerei Kussebeck in Jungingen

    Bin mir aber nicht sicher das richtig zu entziffern.

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 23. September 2013 um 13:38
    • #8

    Könnte sich um das Mosse-Stift handeln, das einige Zeit auch mal ein Waisenhaus war:


    Ende des 19. Jahrhunderts stifteten der wohlhabende Zeitungsverleger Rudolf Mosse und seine Frau Emilie ein interkonfessionelles Waisenhaus für 100 Kinder.

    das Haus wurde 1936 zur Knesebeck-Kinderklinik

    Gruß kartenhai

  • Wandervogelgelb
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    • 23. September 2013 um 14:24
    • #9

    Danke Kartenhai für den hoffentlich entscheidenden Tip. Auch allen anderen Helfern meinen Dank.

  • Tacitus
    aktives Mitglied
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    5. Juni 1984 (41)
    • 23. September 2013 um 16:45
    • #10

    Ich denke acuh dass kartenhai nah dran ist. Schade, dass es von dem Stift so wenig Fotos im Netz gibt, ggf. könnte man sogar den Gebäudeabschnitt zuordnen.

  • mars
    aktives Mitglied
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    152
    • 23. September 2013 um 18:46
    • #11

    Hallo,


    ich glaube, das Mosse-Stift (Mosse Haus) ist noch nicht die Lösung.
    Es hat eigentlich nichts mit Knesebeck zu tun, ausser der Umbenennung unter den Nazis, weil Rudolf Mosse Jude war.
    Das Mosse Haus ist in der Rudolf-Mosse-Str.und somit mehrere km von der KnesebeckStr. entfernt.
    Wenn Ihr Euch die Häuser mal in Street-View anseht, so sieht man, dass es sich beim Mosse-Haus, um ein grosses attraktives Gebäude handelt, welches man früher vom Stil her, als Herren-Haus bezeichnete.

    Dagegen passen die Gebäude in der Knesebeckstr. besser zum Foto, wenn man auch die 111 nicht direkt identifizieren kann. Allerdings ist auf dem Foto auch "111." geschrieben, muss also nicht Hausnummer 111 sein.

    mars

  • uposta
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    • 23. September 2013 um 19:07
    • #12

    Hallo Wandervogelgelb,

    stell' doch mal bitte die Rückseite der Fotokarte ein. ... Und dann könnte man natürlich die Berliner Adressbücher, alles noch vorhanden, nach Knesebeck durchgehen.

    uposta

  • kartenhai
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    • 24. September 2013 um 10:18
    • #13

    Im alten Berlin gab es früher 4 Knesebeckstraßen:

    1. Charlottenburg seit dem 7.5.1866
    2. Lichterfelde seit vor 1893
    3. Neukölln seit vor 1877 bis 14.2.1950 (heute: Silbersteinstraße)
    4. Zehlendorf seit ca. 1900

    Gefunden in:


    Vielleicht lässt sich damit Näheres herausfinden?

    Aus einem alten Brief von 1944 lässt sich herauslesen, dass das Haus Knesebeckstr. 111 den Bomben zum Opfer gefallen ist:

    (Knesebeckstr. 111 ist weg)


    Gruß kartenhai

  • Wandervogelgelb
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    • 24. September 2013 um 11:05
    • #14

    Die Foto-Karte ist unbeschrieben, die Rückseite bringt daher keinen Erkenntnisgewinn. Ich denke mal, dass die Aufnahme so um 1910 +/- 10 Jahre gemacht worden ist.

    Einmal editiert, zuletzt von Wandervogelgelb (24. September 2013 um 11:08)

  • uposta
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    • 24. September 2013 um 12:27
    • #15

    Hallo Wandervogelgelb,

    wenn es eine Fotokarte ist, dann hat sie ein Anschriftenfeld.

    Und diese haben sich von Zeit zu Zeit verändert. Es wäre demnach ein Erkenntnisgewinn möglich. Vielleicht hat ein Berlinspezialist einen Tipp parat?

    Kein Anschriftenfeld, keine Karte. Eine unbeschriebene Rückseite eines Fotos bringt natürlich nichts.

    uposta

  • Wandervogelgelb
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    • 24. September 2013 um 14:03
    • #16

    Fotokarte-Rückseite

    Bilder

    • Fotokarte.jpg
      • 95,68 kB
      • 1.152 × 784
      • 272
  • uposta
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    • 24. September 2013 um 14:53
    • #17

    Hallo Wandervogelgelb,

    möglich, das diese Postkarte in einer Berliner jüdischen Gemeinde angeboten wurde. Die jüdischen Gemeinden haben u.a. auch mit (Foto)Postkarten einander aus ihrem Gemeindeleben berichtet.

    Die Kleidung deuitet mE auf eine Zeit vor den Nationalsozialisten hin.

    Wobei die "111" durch ihren Zahlenwert eine wörtliche Übertagung haben könnte. Vielleicht findest Du dazu was in der Literatur und zur jüdischen Zahlenmystik.

    Wobei es natürlich auch eine Hausnummer sein könnte. Aber da geben die Berliner Adressbücher ja Auskunft zu. Wenn es nie eine Hausnummer 111 gab, muß es auch nicht zwingend Berlin (gewesen) sein.

    uposta

  • kartenhai
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    • 24. September 2013 um 16:01
    • #18

    Augrund der Rückseite schätze ich die Karte zwischen 1905-1910 ein. Der senkrechte Trennungsstrich zwischen Mitteilung und Adresse wurde erst 1905 eingeführt.

    @ uposta:

    Im Internet habe ich keine Adreßbücher gefunden, die außer der Straße auch die diversen Haus-Nummern mit Bewohnern anzeigen. Bei der Knesebeckstraße müßte man dann 4 verschiedene Stadtteil-Straßen durchsuchen, wie weiter oben von mir aufgezählt.

    Gruß kartenhai

  • uposta
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    • 24. September 2013 um 16:14
    • #19

    Hallo Kartenhai,

    die könnte Wandervogelgelb hier durchforsten:


    uposta

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