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Schweiz: SMS soll Briefmarke ersetzen

  • bjoerngerlach
  • 3. September 2013 um 11:43
  • bjoerngerlach
    Administrator
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    7. März 1986 (40)
    • 3. September 2013 um 11:43
    • #1

    Statt einer A-Post-Briefmarke kann nun per SMS ein Code angefordert werden. Wer das Angebot nutzt, bezahlt jedoch mehr.

    Die Schweizerische Post lanciert die SMS-Briefmarke: Kunden können mit dem Handy per SMS einen Code anfordern und ihn anstelle einer A-Post-Briefmarke auf dem Couvert notieren. Das Probeangebot wird per sofort eingeführt und gilt vorerst für ein Jahr.

    weiterlesen

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 3. September 2013 um 12:40
    • #2

    Das kommt mir sehr bekannt vor, die Deutschen haben das schon vor 5 Jahren eingeführt und vorgemacht: :)


    Normalerweise sind uns die Schweizer bei Briefmarken-Novitäten immer weit voraus, hier sind sie mal ausnahmsweise 5 Jahre hinter uns zurück. :jaok:

    Weiß jemand, wie sich diese markenlose Portobezahlung in Deutschland bis heute entwickelt hat? Man hört nichts mehr davon, ist das Ganze vielleicht schon wieder eingeschlafen? Kostet ja erheblich mehr als eine normale Briefmarke!

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (3. September 2013 um 12:41)

  • saeckingen
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    • 3. September 2013 um 13:35
    • #3

    Das gibt es in Deutschland immer noch:


    Ich habe allerdings noch nie einen entsprechend freigemachten Brief erhalten und ich kenne auch niemanden der das genutzt hat.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • Wellensittich
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    • 3. September 2013 um 16:03
    • #4

    Man schickt eine SMS an eine bestimmte Nummer + Nachricht zur bestimmung ob Postkarte oder Standardbrief) und erhält als Antwort eine SMS mit einer 12 Stelligen Zahl. Geht alles ohne Anmeldung, abgerechnet wird über den Handyanbieter.

    Da wo man die Briefmarke aufkleben würde, schreibt man die Nummer

    Ich hab schon paar Belege gesehen wo der Absender selbst eine art Briefmarke gestaltet hat mit den 12 Zahlen + dem Hinweis Handyporto.

    Der Spaß ist ziemlich teuer. Eine Postkarte kostet 85cent, ein Brief 98cent. Je nach Handyvertrag kostet es noch mehr ==>

    Ich halte es allenfalls für nützlich wenn man irgendwo in der Pampa als Tourist unterwegs ist und bei einem Kiosk eine Postkarte aber keine passenden Briefmarken kaufen kann.

    Ansonsten eben viel zu teuer und scheinbar gab es auch mit dem Versand Probleme weil die Briefzentrummitarbeiter mit den Zahlen nichts anzufangen wussten und der Brief zurück ging

    2 Mal editiert, zuletzt von Wellensittich (3. September 2013 um 16:06)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 3. September 2013 um 17:06
    • #5

    Habe damals von der Post einmal 2 Gratis-Nummern zugeschickt bekommen, entweder als Werbung oder als Entschädigung für eine Reklamation. der Briefversand hat tadellos geklappt, habe aber danach nie wieder so eine Nummer gebraucht.

    12 Zahlen sind ja der Wahnsinn! Wenn man nur eine einzige verschreibt, kommt der Brief wohl zurück? Wie umständlich!

    Die Post hat für dieses Handy-Porto sogar Auszeichnungen erhalten: :O_O:


    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (3. September 2013 um 17:08)

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    9.484
    • 3. September 2013 um 17:06
    • #6

    Hier ein Beispiel:

    Bilder

    • handy 001.jpg
      • 233,83 kB
      • 1.714 × 866
      • 199

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • kartenhai
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    • 3. September 2013 um 17:18
    • #7

    Habe hier einen Artikel von teltarif.de gefunden, der sich mit dem Thema befasst. Alte Handyporto-Codes dürfen seit der Portoerhöhung nicht mehr genutzt werden und müssen umständlich umgetauscht werden. Am besten hat mir dabei dieser Satz gefallen:

    Auch die (unsinnige) Kombination mit einer 3-Cent-Briefmarke sei nicht möglich.

    Ob da einige trotzdem durchgerutscht sind? Wäre lustig! :)


    Gruß kartenhai

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