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"Wühlkiste" o.ä. für Anfänger

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  • SvenM
  • 18. November 2006 um 19:45
  • Erledigt
  • SvenM
    neues Mitglied
    Beiträge
    19
    • 18. November 2006 um 19:45
    • #1

    Huhu,

    wie bereits im Thread "Erste Erfahrungen" geschrieben, hats mich voll erwischt. Meine Kataloge hab ich, aber leider bislang nur ne handvoll Marken.

    Jetzt brauch ich Nachschub, weiss aber nicht so recht woher. Flohmärkte sind hier derzeit keine. Wollte mir ja schon fast bei ebay einen dieser riesen Nachlässe/wühlkisten etc kaufen, aber die werden dann meistens doch zu teuer. Ausserdem wird man da wohl kaum richtig interessante Marken drin finden, da die wohl vorher vom Verkäufer, der ja Kenner ist, aussortiert werden.

    Hat von euch vielleicht noch jemand was im Angebot? Am meisten interessieren würde mich derzeit ja Deutschland bis 45, Feldpost und sowas. Das find ich sehr spannend.

    Falls von euch jemand was geeignetes für nen Anfänger im Angebot hat, würde ich mich sehr freuen. Allzuviel Geld kann ich aber leider nicht ausgeben.
    Aber bietet einfach mal an was ihr habt ;)

    Bis dann
    Sven

  • Lacplesis
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    • 18. November 2006 um 21:21
    • #2

    Auch wenn es schwer fällt... erstmal langsam!

    Es wäre echt gut, wenn Du dir erstmal halbwegs Sicher wärst, wohin die Sammlung gehen soll. Wenn Du wahllos daruflos kaufst, hast Du hinterher jede Menge Zeug rumliegen, das nicht in deine Sammlung passt.

    Deutschland bis 1945 ist schon mal ein guter Anfang.
    Aber ab wann soll es losgehen? Kaiserreich, Weimarer Republik, Drittes Reich?

    Wieviel Platz und wieviel Geld willst Du aufwenden? Wenn Du das Sammelgebiet ausufern lässt, kannst Du schon mal ein Zimmer dafür räumen.
    Und billig ist der Spass dann auch nicht grade.

    Sinnvoll ist ein relativ kleiner Zeitabschnitt und dafür lieber in "die Tiefe" Sammlen. Also Typen und Abbarten.

    Achte von Anfang an auf BESTE QUALITÄT, sonst ärgerst Du dich hinterher, wenn Du die Marken ersetzt darüber, das Du nicht gleich gutes MAterial gekauft hast.

    Für denn Anfang ist eine Sammlung nicht verkehrt. Aber keine Wunderkiste, da ist wirklich zuviel Ausschuß drin.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • SvenM
    neues Mitglied
    Beiträge
    19
    • 18. November 2006 um 21:44
    • #3

    Danke für die Tipps.
    Mich faszinieren vor allem die "richtig alten" Marken, aber was genau ich da sammeln will, kann ich ehrlich nicht sagen.

    Bei den ebay Sammlungen ist wohl echt das Problem, dass man quasi die Katze im Sack kauft, ich als Anfänger sowieso, da ich es ja nicht mal merken würde, wenn Fälschungen darunter wären :(

    Vielleicht inseriere ich mal in der Zeitung und schaue ob sich da vielleicht von privat was holen lässt (Opas Sammlung etc.)

  • Nimrod
    Gast
    • 18. November 2006 um 22:08
    • #4

    Die Fälschungen sind gar nicht so häufig, eher die Verfälschungen (Gummi, Zähnung, Stempel, Verfärbungen). Es sind auch nicht unbedingt die billigen Marken (ich setze sie jetzt ´mal unter 100.-- Euro Katpreis an), welche Probleme bereiten.

    Wenn Dich die "richtig alten Marken" interessieren (wen nicht ?), dann schlage ich Dir folgende Marken vor.

    GB Nr. 3: die Marke ist in akzeptabler Erhaltung noch günstig zu bekommen. Prachtstücke gehen aber auch schon ´mal an die 100 Euro Grenze. In London wird auch gerne bis zu 400 Pfund verlangt....kommt auf die Platte, den Stempel und andere Details an. Im Normalfall sind jedoch 1 bis 5 Euro pro knapp geschnittenem Stück ausreichend. Die Preise steigen allerdings seit einiger Zeit. Die nötige Literatur zum Plattieren ist schwer aufzutreiben und teilweise extrem teuer. Am Besten Du suchst nach einem Verein, einer Arbeitsgemeinschaft, oder siehst Dich nach erfahrenen Tauschpartnern um.

    Die Bayern-Quadrate: sie sind leicht zu bekommen, viele davon sehr billig. Die essentielle Literatur ist leistbar. Andere Alt-Deutschland Marken; nu ja, da können Dir die anderen User besser Auskunft geben. Die Palette ist groß.

    Ö Monarchie....schlage ich natürlich jedem vor, aber da will ich nun nicht vorgreifen. Auf jedenfall ein riesen Betätigungsfeld mit viel Variation. Wahrscheinlich das breiteste Spezialgebiet überhaupt. Vorteil: bis auf relativ wenige Spezialitäten gut leistbares Material.

    Frankreich Klassik: hat auch ´was! Für die Prachtstücke wird ordentlich Geld verlangt. Dieses Gebiet wird nun ´mal (ähnlich wie GB) von vielen Leuten gesammelt.

    Andere Klassikgebiete haben auch ihren Reiz, ob Du sie Dir leisten kannst, Material in akzeptabler Frequenz erhältst, die Literatur in einer Dir verständlichen Sprache verfasst ist und (nicht vergessen) Tauschpartner verfügbar sind, mußt Du selber heraus finden.

    Mein Tip: finde Dein Lieblingsgebiet in einer Auswahl billiger Markenkonvolute und spezialisiere Dich dann möglichst schnell. Geh´ Auktionshaus-Listen durch und überlege Dir auch ´mal einen größeren Kauf. Billige Einzelwerte per Stück einzukaufen ist das Blödeste was Du machen kannst.

    Einmal editiert, zuletzt von Nimrod (18. November 2006 um 23:07)

  • Lacplesis
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    • 18. November 2006 um 22:20
    • #5

    Das sind aber schon ganz schön ambitionierte Sammelgebiete...

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • Gagrakacka
    Gast
    • 18. November 2006 um 22:25
    • #6

    SvenM:

    Nach meiner Meinung bist Du wahrscheinlich mit einer Anfängersammlung oder Wühlkiste von eBay gar nicht so schlecht dran. Schau Dir die Angebote an, setz Dir ein Limit, biete erst ganz zum Schluss. Vermeide Sammlungen, bei denen ein hoher Katalogwert dran steht, alles in die Richtung "Weimarer Republik komplett" ist tabu.

    Es geht nichts über eine grosse Menge billiger Marken, die man anfängt zu sortieren. Das schärft den Blick für die Marke, den Stempel, die Fehler etc.

    Kuck auch mal Auktionskataloge an. Da gibt es für 50 Euro schon ganz gute Sammlungen. Ist halt etwas mehr Arbeit und eventuell etwas teurer, aber normalerweise ein bisschen "seriöser" als eBay.

  • Lacplesis
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    • 18. November 2006 um 22:28
    • #7

    Genau, Anfängersammlung, das ist schon mal ein guter Ansatz. Von den Wühlkisten halte ich nicht so viel, weil ich früher alle 10 Tage eine 20 Kg Wunderkiste aus der Abraumhalde eine Breifmarkenhändlers zusammengebastelt habe.
    Klar war das nicht alles NUR Schrott... ähem...

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • Gagrakacka
    Gast
    • 18. November 2006 um 22:47
    • #8

    Lacplesis:

    Grundsätzlich geht es um den Lerneffekt. Ich habe aus den Wundertüten und Wühlkisten auch was gelernt, sie nicht mehr zu kaufen. War aber am Anfang durchaus lustig: "Dauerserie, Dauerserie, Dauerserie..., kaputte Sondermarke, Dauerserie, Dauerserie..." Dann fing ich an auf Stempel zu achten und nach Zählnummern und anderen Besonderheiten zu suchen.

  • Nimrod
    Gast
    • 18. November 2006 um 22:52
    • #9

    Wie gesagt, das Interesse für bestimmte Marken muß einfach vorhanden sein, dann ergibt sich der Rest von selber.

    Hier sind ´mal zwei Beispiele von GB und Ö.

    Konkret geht´s um die oben erwähnte GB Nr. 3. Ich sammle sie, um sie zu plattieren. Das ist sicher nichts für einen Anfänger, wie Lacplesis schon richtig meinte. Das Nette an der Sache ist allerdings, daß relative Prachtstücke wie jene links abgebildete Marke (mit dem Malteser-Stempel) nicht unbedingt nötig sind. Für die Beschäftigung reicht sogar so ein mies gestempeltes Billigstück (rechts abgebildet) aus. Hauptsache die Ränder sind gerade noch vorhanden und mit Glück ein paar wichtige Details nicht überstempelt. Die Literatur für deren Bestimmung ist horrend teuer, weshalb man sich die Sache genau überlegen sollte.

    Die Ö. 9 Kreuzer ist auch ein sehr beliebtes Sammelgebiet. Variantenreich und meist auch billig. Besonders die etwas älteren Sammler nehmen sie gerne, weil sich die Stempel auch mit der dicksten Brille noch gut zuordnen lassen. Die rechts abgebildete Marke schaut zwar auf den ersten Blick recht nett aus, ist aber ein billiges Trumm. Die bekommst Du schon um 50 Cent (in einem Konvolut), um 3 Euro als Einzelstück bei e-bay, oder um höchstens 10 Euro im Handel. Jene Marke daneben, wird wegen der Type und des blauen Stempels schon weitaus höher bewertet. In dem Gebiet kannst Du nun an die 10.000 verschiedene Stempel sammeln. Manche bringen überhaupt nichts ein, andere werten viele hunderte, manche auch tausende Euro. Alles was Du dazu brauchst sind gerade ´mal ein bis zwei günstige Bücher. Ausserhalb von Österreich ist zwar die Frequenz dieser Marken sehr viel geringer, aber dafür wirst Du Spitzenstücke um Peanuts kaufen können.

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von Nimrod (18. November 2006 um 22:52)

  • Nimrod
    Gast
    • 18. November 2006 um 23:22
    • #10

    Ah ja, das hätten wir ja fast vergessen...Preissteigerungen!

    Wenn Du sammelst, um Kohle mit Marken zu machen, dann solltest Du Dir vielleich lieber anstatt dessen einen Nebenjob überlegen.

    Marken sammelt man primär aus Freude an der Sache! Ob Du nun Freude an billigen Marken, oder an hochpreisigen Marken hast, ist ziemlich egal. Aber gerade als Anfänger: denk´ noch nicht ´mal an´s Spekulieren!


    Bei jungen Marken kannst du, abgesehen von ein paar Eintagsfliegen, meiner Erfahrung nach fast nur verlieren, wenn Du den richtigen Moment nicht abwartest. Bei Klassik ist das Preisniveau etwas stabiler, aber selbst hier gibt es Trends.

    Im Michel ist so ein Jubileumssatz mit ca. 180.-- Euro verzeichnet (natürlich nur in bester Erhaltung und Abstempelung) und ohne Plattenfehler. In London kostet ein Satz in Prachterhaltung sogar über 400.-- Pfund. In Wien erhielt ich vier solcher Sätze um sehr wenig Geld, einen davon stellte ich dann bei e-bay ein. Was meinst Du wieviel ich dafür erhalten habe?

    1,9 Euro !!!!!!


    Pech! Aber so ist das nun ´mal bei Marken! Zur falschen Zeit, am falschen Ort und die Kohle ist dahin. Nix mit Spekulieren!

    Bilder

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  • philnum
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    650
    • 19. November 2006 um 01:18
    • #11

    @ SvenM

    In Fachzeitschriften, wie dem "Briefmarkenspiegel" oder der "Deutschen Briefmarken-Zeitung", die bei größeren Zeitungshändlern erhältlich sind, findet man jede Menge Anzeigen von Privatleuten, die preisgünstig Dubletten (doppelte Marken) oder kleine Markenzusammenstellungen aus Sammlungsauflösungen (so genannte Lots, z. B. 500 versch. Deutsches Reich) anbieten. Meistens ist die Qualität dieser Angebote ganz gut, zumal die Inserenten eher Rentner sind, die entweder keinen Internetzugang haben oder nichts an ebay-Trügereien mit angeblichen "Dachbodenfunden" und Hochbieten über Zweitprofil verdienen wollen.

    Was man aber über ebay so günstig wie nirgendwoanders bekommt, sind Einzelmarken oder Lots mittlerer bis besserer Ausgaben (Katalogwert von ca. € 10,- bis ~ € 250/500), sofern die Marken mit guten Scans dargestellt und genau beschrieben sind, so dass man die Qualität einschätzen kann. Von Artikeln mit unscharfen oder winzigen Bildern, mit Beschreibung "siehe Scan" oder ungeprüften Spitzenwerten (Fälschungsgefahr!) sollte man die Finger lassen, auch wenn die Verlockung, ein Schnäppchen zu machen, noch so groß ist.

    Was die Auswahl eines Sammelgebietes angeht, finde ich einen persönlichen Bezug zu dem Land/der Region recht nützlich. Beispielsweise kennt man die Ortsstempel dann vom Namen her oder bei ausländischen Gebieten vielleicht wenigstens die Sprache. Bevor man sich also auf Nordkorea spezialisiert, vielleicht erstmal mit dem Altdeutschland-Gebiet, in dem man selbst lebt oder mal gewohnt hat, beginnen. Von Trend-Sammelgebieten wie Großbritannien-Klassik oder Deutsche Kolonien würde ich abraten, da hier die Preistreiberei bei gleichzeitig andauernder Hochstufung der Qualitätsanforderungen in vollem Gange ist und man der (Preis-)Entwicklung nur noch hinterherlaufen kann. Außerdem stößt man finanziell irgendwann an Grenzen, weil das Schließen jeder weiteren Sammlungslücke immer teurer wird. Umgekehrt ist es für einen Anfänger aber auch nicht besonders erquickend, von einer einzigen (billigen) Markenausgabe hunderte Stücke zusammenzutragen, um sie nach irgendwelchen Kriterien zu sortieren.

  • zackenhirsch
    aktives Mitglied
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    27. April 1970 (56)
    • 19. November 2006 um 10:31
    • #12

    SvenM

    Eine oder Zwei Wühlkiste zu kaufen finde ich gar nicht so schlimm, da Du ja noch am Anfang stehst. D.h. die Gefahr ist gering dass es zu viele Dubletten gibt (Ausser natürlich in der Kiste ist 200 mal die gleiche Marke:-) )

    Ich habe neulich ein Lot gekauft mit ca. 10000 Briefmarken, habe ich aber dann direkt wieder weiterverkauft, da sehr viel Schrott drin war. Ein anderer Sammler hätte sich sicher gefreut, da unwahrscheinlich viele Germania Marken drin waren. Nur kenne ich mich mit diesen nicht aus, wie gesagt, einem Fachmann hätte das Spass gemacht die vielen Germania Marken zu "untersuchen"

    Sammelgebiet: Bund, Berlin, DDR, San Marino, Aland, GG, DR, B & M

  • Gagrakacka
    Gast
    • 19. November 2006 um 10:41
    • #13

    SvenM:

    Du siehst an den Beiträgen, wie Du es auch anstellst, irgendeiner findet es garantiert verkehrt. Von Flohmärkten würde ich abraten, die Verkäufer haben in der Regel keine Ahnung, was sie verkaufen und machen "Sicherheitspreise".

    Dafür sind aber m.M. nach Briefmarkentauschtage für Dich ideal: - als Tauschtagshändler habe ich immer meine "50-Cent-der-Beleg-Kisten" und meine "5-Cent-die-Marke-Alben" dabei. Dazu noch eine Schachtel mit Kiloware. Das machen die anderen genauso, da kannst Du oft sehr günstig an eine grosse Menge Briefmarken kommen. Du wirst da keine Marken mit einem Katalogwert über 5 Euro bekommen, aber Du kannst sehr gut einen Grundstock legen.

  • SvenM
    neues Mitglied
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    19
    • 20. November 2006 um 11:45
    • #14

    Wow, soviele ausführliche Antworten, danke!

    Ich werde heute in der Stadt mal schauen ob es da entsprechende Zeitschriften gibt und schauen ob ich so an eine Sammlung komme.
    Ansonsten hab ich bei ebay mal ein paar Sachen ins Auge gefasst.
    Aber so ganz ohne Kenntniss ist das irgendwie schon ziemlich riskant, deswegen werde ich erstmal nur kleinere Posten kaufen. Oder ich werd euch fragen, bevor ich drauf biete ;)

  • kauli
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    14. November 1942 (83)
    • 20. November 2006 um 13:41
    • #15

    Du kannst ja mal zeigen was Du bei ebay entdeckt hast

    Wir beraten Dich gerne, ob es was ist oder Du lieber die

    Finger davon lässt.

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • concordus
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    4. Mai 1962 (64)
    • 20. November 2006 um 14:06
    • #16

    Zitat:
    Wenn Du das Sammelgebiet ausufern lässt, kannst Du schon mal ein Zimmer dafür räumen.
    :D Wie recht du hast. Ich könnte ein Lied davon singen :D

    Mit fliegerischen Grüssen :concorde: Thomas

    [Blockierte Grafik: http://concorde.philadb.com/concordebanner.jpg]

    Wer keinen Mut zum Träumen hat, hat keine Kraft zu kämpfen.

  • SvenM
    neues Mitglied
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    19
    • 20. November 2006 um 23:10
    • #17

    Also das hier wäre doch was für den Anfang:


    :D


    Wird aber wohl viel zu teuer werden.
    Wie hoch würdet ihr in etwa bieten?

  • woermi
    Stamm Mitglied
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    • 21. November 2006 um 08:42
    • #18

    hallo sven,

    ich hab hier noch ein paar so teilsammlungen DR 1923 - 45 rumliegen, falls du interesse hast, dann wuerd ich dir eine solche sammlung für 15% katalogpreis + porto geben. dann hättest du schon mal einen netten grundstock. (echtheitsgarantie)

    2 Mal editiert, zuletzt von woermi (21. November 2006 um 10:17)

  • Gagrakacka
    Gast
    • 21. November 2006 um 09:28
    • #19

    SvenM:

    Das wäre genau etwas, wo Du die Finger von lassen solltest. Ausser Du bist im Thema Falschstempel, Aufdruckfälschungen etc. sehr firm. Hier hast Du vom Anfang bis zum Ende nur Probleme bzw. Sachen drin, die zwingend zum Prüfer müssten.

  • woermi
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    2. Oktober 1974 (51)
    • 21. November 2006 um 10:17
    • #20

    jo, wer solche lose bei ebay kauft kann nur verlieren,... es sei man kennt sich genau aus.

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