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IAS Internationale Antwortscheine

  • Zackenbarsch
  • 15. Februar 2008 um 08:34
  • DKKW
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    • 6. Juli 2014 um 12:13
    • #61
    Zitat

    Original von DKKW
    die siebziger und achtziger Jahre waren in Dänemark von Inflation und damit vielen Portoerhöhungen geprägt. Das schlug sich auch bei den Antwortscheinen nieder:

    01.01.1975: 150 Øre
    01.01.1976: 250 Øre
    01.01.1981: 350 Øre
    17.05.1982: 400 Øre
    05.04.1983: 450 Øre und
    09.01.1984: 470 Øre

    Alles anzeigen

    Auf der letzten Seite hatte ich die rasch aufeinanderfolgenden Preisserhöhungen für IAS in der Dekade von 1975 bis 1984 beschrieben und auch einge Scheine aus diesem Zeitraum gezeigt. Neulich konnte ich wieder einen kleinen Posten dänischer IAS erwerben, so dass ich hier einige Lücken füllen konnte.
    Allerdings klafft bei mir immer noch eine große Lücke zwischen 1985 und 2000 in meiner Sammlung.

    Ich zeige drei Neuzugänge der Type Lausanne: einen 400 Öre IAS aus dem Jahr 1982 aus Kopenhagen, einen 450 Öre IAS aus dem jahr 1983 ebenfalls aus Kopenhagen sowie ein 4,70 auf 400 Öre Provisorium aus dem Jahr 1984 aus Charlottenlund. Der letzte hätte eigentlich auch ein doppelt ausgebesserter IAS sein können, man hat sich aber offensichtlich die manuelle Ausbesserung des Bestandes auf 450 Öre am 5.4.1983 gespart und die Preisanpassungen immer nur bei Verkauf vollzogen.

    Viele Grüße
    DKKW


    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 16. August 2014 um 14:58
    • #62

    Hallo zusammen,

    bei den IAS kommt es regelmässig auf die Details an. Manchmal ist man, so wie ich, nicht aufmerksam genug und dann entgehen einem Untertypen. Das liegt natürlich auch daran, dass ich immer noch nicht dazu gekommen bin, mir in der Münchner Philabibliothek die notwendige Fachliteratur auszuleihen.

    Am 1.4.1959 wurden der Preis für die Internationalen Antwortscheine (IAS) in Dänemark von 75 auf 90 Öre erhöht. Bis die neuen Scheine mit dem aktuellen Preiseindruck von der Druckerei Benziger & Co. eintrafen, behalf man sich mit 90 auf 75 Öre Provisorien. Ich kenne bislang nur IAS mit handschriftlich ausgebesserter Wertziffer.

    Schließlich trafen die neuen 90 Öre IAS ein. Wie bei den bisherigen 75 Öre IAS trugen Sie auf dem rechten oberen Rand des Scheines den Vermerk "Formule C22". Später, offenbar erst 1965, kam eine neue Auflage von der Druckerei, bei der der Druckvermerk auf C22 verkürzt worden war (mein C22-Schein ist vom 2.4.65).
    Am 15.5.1965 wurde der Preis für die IAS auf 1 Krone angehoben. Erneut behalf man sich zunächst mit Provisorien. Zunächst wohl wieder mit handschriftlich ausgebesserter Wertziffer (ich zeige einen 1Kr./90 Öre Schein C22 vom 22.9.65).
    Schließlich kamen provisorische 1 Kr./90 Öre Scheine mit Überdruck heraus. Hier kann ich sowohl einen Formule C22-Schein als auch einen C22-Schein zeigen.

    Ich vermute, dass die 90 Öre C22-Scheine und die 1 Kr./ 90 Öre Formule C22-Scheine die jeweils seltenere Variante darstellen.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 13. Juli 2015 um 07:59
    • #63

    Hallo ich habe hier einige Zettel gefunden und ich weis nicht so recht wozu wurde dies benutzt...

    Klaus

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    kartenhai
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    • 13. Juli 2015 um 08:17
    • #64

    Das ist ein Internationaler Antwortschein:


    Gruß kartenhai

  • DKKW
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    • 2. Oktober 2015 um 16:07
    • #65

    Hallo zusammen,

    vom 25 Öre Internationalen Antwortschein Typ Rom der dänischen Post gibt es drei Typen.
    Type I: Deutscher Text in vier Zeilen, Trennstriche zwischen den Textblöcken. Diesen Schein habe ich als 1. Beitrag dieses threads am 16.2.12 gezeigt.

    Type III: Deutsche Text in drei Zeilen, keine Trennstriche hat tokahai am 10.6.13 vorgestellt. Ich konnte am 3.5.14 einen eingelösten Schein präsentieren.

    Die Type II konnte ich jetzt während meines Dänemark Urlaubs bei einem dänischen Händler bei der nationalen dänischen Briefmarkenausstellung in Silkeborg erwerben. Der deutsche Text in vier Zeilen, keine Trennstriche.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 2. November 2015 um 18:32
    • #66

    Hallo zusammen,

    es passieren immer wieder Dinge im Sammlerleben, die einen selbst nach jahrzehntelanger Sammelei verblüffen.

    In meinem letzten Beitrag habe ich einen IAS aus Dänemark Type Rom II zu 25 Öre gezeigt. Diesen Schein habe ich jahrelang gesucht. Zur Erinnerung: Rom II = Deutscher Text auf der Rückseite in vier Zeilen, zwischen den einzelnen Sprachen kein Trennungsstrich.

    Nur wenige Wochen nachdem ich einen IAS Rom II mit Ausgabestempel erwerben konnte (das ist die Normalerhaltung bei IAS) konnte ich bei einer Auktion einen IAS Rom II ohne Ausgabestempel erwerben. Das ist nun sehr ungewöhnlich, denn IAS sollten nur mit Ausgabestempel in den Publikumsverkehr kommen. Aus sehr viel späteren Jahren kennt man diese völlig ungestempelten Exemplare, aber aus der Frühzeit der IAS?

    Obendrein trägt der Schein einen Handstempel 25 in der rechten oberen Ecke. Es wird vermutet, dass diese Stempel zur Erleichterung der Bestandsabstimmung durch das Postamtspersonal dienten.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 20. November 2015 um 12:05
    • #67

    Hallo zusammen,

    heute kann ich Euch eine etwas seltsame Neuerwerbung präsentieren. Laut Verkäufer handelt es sich um einen Instruktionsschein.

    In der Aufmachung gleicht der Schein dem Typ Lausanne (La22), er ist aber nicht auf Wasserzeichenpapier gedruckt. Vorderseitig trägt der Schein den Schriftzug "Specimen." Der "Aufdruck" ist offenbar zusammen mit dem Text in einem Druckschritt aufgebracht worden.

    Specimen inklusive Instruktionsscheinen sind in der "Bibel für Antwortscheinsammler" von André Hurtré beschrieben, doch diese Form nicht. Natürlich ist Hurtré nicht allwissend, wer von uns ist das schon, aber dies ist schon ein eigenartiges Teil.

    Eventuell war es eine Beilage zu einem Lehrbuch für Postangestellte oder eine Musterbeilage eines Postrundschreibens. Wer weiss?

    Viele Grüße
    DKKW

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    kartenhai
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    • 20. November 2015 um 12:48
    • #68

    Gleich 8 verschiedene Internationale Antwortscheine von Mauritius sind hier bei Ebay für 100,- EUR im Sofortkauf angeboten. Die meisten in Blau (Blaue Mauritius!) und eine in Rot:


    Gruß kartenhai

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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (20. November 2015 um 12:48)

  • DKKW
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    • 4. Dezember 2015 um 18:23
    • #69

    Hallo zusammen,

    eingelöste Postscheine findet man, ebenso wie komplett ungestempelte Scheine, eher selten. Denn eingelöste Scheine sollten zu Abrechnungszwecken archiviert und schließlich vernichtet werden.

    Hier nun ein ziemlich moderner IAS der Type Nairobi, der im Februar 2012 in Holbæk, Dänemark ausgegeben und abgstempelt wurde. Eingelöst wurde er im Jahr 2013 in Ägypten, vermutlich in Al-Qusair (bzw. Kosseir) am Roten Meer. Der Stempel ist leider sehr undeutlich, aber Kosseir könnte passen.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 5. Dezember 2015 um 12:53
    • #70

    In möglichst exotischen Ländern eingelöste Antwortscheine sind das Salz in der Suppe, hier ein früher Schein aus Belgien 1913, eingelöst in Belgisch Kongo,
    viele Jahrzehnte bevor Belgisch Kongo selbst IAS ausgab.+

    Viele Grüsse
    Antwortscheinsammler

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    4 Mal editiert, zuletzt von Antwortscheinsammler (5. Dezember 2015 um 12:58)

  • DKKW
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    • 5. Dezember 2015 um 13:36
    • #71

    Hallo Antwortscheinsammler,

    das ist natürlich ein ganz tolles Stück, ich hab den Einlösungsort sogar auf der Karte gefunden. Monveda liegt tief im Landesinneren nördlich des Flusses Kongo im Norden des Landes.

    Viele Grüße
    DKKW

  • Antwortscheinsammler
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    • 5. Dezember 2015 um 14:18
    • #72

    Hallo DKKW,

    und jetzt suche ich noch einen passenden DK- Schein von 1913, eingelöst in DWI :suche:

    Bis wir den finden, werde ich aber, was ich schon lange mal wollte, meine wenigen Neufundland Imperial Reply Coupons heraussuchen und scannen,
    mit Ausgabestempel habe ich aber ohnehin nur zwei Stück.
    Internationale Antwortscheine von Neufundland habe ich leider gar keine.

    Viele Grüsse

    Antwortscheinsammler

  • DKKW
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    • 10. Dezember 2015 um 22:14
    • #73

    Hallo zusammen,

    hier ein komplett ungestempelter IAS der Type La27 mit Druckdatum 9.1992. Nachdem dieser Schein keine Landesbezeichnung trug und die vorderseitigen Erklärungen nur noch in französisch abgefasst waren, kann dieser Schein natürlich überall herausgegeben worden sein.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • Antwortscheinsammler
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    • 11. Dezember 2015 um 09:31
    • #74

    Hallo DKKW,

    deswegen heissen diese völlig neutralen IAS bei uns auch nur "Joker"
    Diese gibt es natürlich ab La22 bis zum letzten Schein im Lausanne-Muster,
    dem La30.

    Allerdings haben viele Länder, um diesem langweiligen Einheitsbrei der UPU zu entgehen, IAS mit vorgedrucktem Verkaufspreis in Landeswährung bestellt oder die Scheine mit Handstempeln kenntlich gemacht.

    Hier als Beispiel 3 Exoten ( Bangladesch, Lesotho und Sambia )

    Liebe Grüsse
    Antwortscheinsammler

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  • Antwortscheinsammler
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    • 11. Dezember 2015 um 09:37
    • #75

    Bei den späteren Scheinen im Lausanne Muster hatte die UPU dann ein Einsehen und bot Ihren Mitgliedsländern an, die Scheine mit dem Landesnamen bedruckt
    liefern zu lassen. ( La25C - La30C )

    LG
    Antwortscheinsammler

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  • DKKW
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    • 6. Januar 2016 um 18:15
    • #76

    Hallo zusammen,

    wieder ein Schein, der sich nur in einem Detail unterscheidet. Nach 1971 wurde in Dänemark der 1,50 Kr. IAS Type Vienna (Tokio) herausgegeben.

    Zunächst lautete die deutsche Textpassage auf der Rückseite: " ... im Gesamtwert der Taxe für einen ..." (IAS Type Vi 20/Hurtre 35). Im Jahr 1974 kam der Schein mit geändertem deutschem Text heraus: "... im Gesamtwert der Gebühr für einen ..." heraus (IAS Type Vi 21/Hurtre 36).

    Dank Forumsfreund "Antwortscheinsammler" habe ich jetzt beide Varianten in meiner Sammlung.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 27. Februar 2016 um 08:30
    • #77

    Hallo zusammen,

    jetzt konnte ich auch meine letzte Lücke bei den dänischen Antwortscheinen nach 2000 schließen. Im Jahr 2007 jährte sich die Herausgabe von Antwortscheinen zum hundertsten Mal. Aus diesem Anlass kam eine Sonderform der IAS-Type Peking heraus. Im goldfarbenen Markensymbol in der Mitte der Darstellung wurde der Schriftzug "100 ans / 1907 - 2007" eingefügt. Als Druckdatum ist nur der 24.01.2007 bekannt.

    Mein Schein wurde mit Trodat-Stempel "Post Danmark Tønder 16. Juli 2007 6271" abgestempelt.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • KArnoldBln
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    25. Februar
    • 27. Februar 2016 um 11:42
    • #78

    Ich gebe gerne hier Antwortscheine ab.

    Klaus

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  • baphomet
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    • 16. August 2016 um 18:24
    • #79

    Hallo,

    habe mal eine Frage. Ich habe in einer älteren Sammlung der UN-Gebiete einige Internationale Antwortscheine entdeckt. Alle links abgestempelt (1979), aber offenbar nicht eingelöst. Nehme, dass die nicht mehr gültig sind, oder?

    Schönen Gruß

    Manuel

  • am1937a
    Gast
    • 16. August 2016 um 20:41
    • #80

    Hallo,
    meines Wissens waren die IAS aus 1979 nicht zeitlich befristet, gelten also noch.
    Aber wie soll man das jemandem verständlich machen, der hauptberuflich Videos verleiht oder Schreibwaren verkauft?
    In unserem Postamt (noch haben wir eins!) hatte ich vor 2 Jahren schon hinter dem Schalter einen Mitarbeiter, der Bescheid wußte, aber die Umstände drum herum kannte und deshalb recht mürrisch war. Letzendlich bekam mein Brief einen Stempel "Entgelt bezahlt" mit der Bitte, ich solle derartige Dinge künftig bitte wo anders erledigen, wo mehr Verkehr ist, z.B. Hauptpost.
    Die IAS, die heute verkauft werden sind allerdings befristet.

    Gruß
    Heinrich

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