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Mittelmeerlinie

  • BriefmarkenfreundSven
  • 22. Januar 2013 um 17:50
  • BriefmarkenfreundSven
    neues Mitglied
    Beiträge
    10
    • 22. Januar 2013 um 17:50
    • #1

    Liebe Sammlerkollegen,
    als Kolonialmarkensammler streife ich die Schiffspost und Marineschiffspost immer wieder. Im Prinzip ist mir da der Stempelkatalog der Arge Kolonien ein treuer Leitfaden. Jetzt bin ich aber an meine Grenzen gekommen und brauche eure Hilfe.
    Mit viel Glück bin ich auf einen Dreierstreifen auf Leinenbriefstück der Mi. 42c; 20 Pfg. mit der Entwertung DETUSCHE SEEPOST MITTELMEER-LINIE*c
    gestoßen.
    Jetzt steht im Michell unter "Deutsche Schiffspost im Ausland":
    "Der weitaus seltenste dieser Seepoststempel ist der Stempel "Mittelmeerlinie a oder c.....".
    Seinen Wert beziffert der Michel mit € 200,- bis 300,-.

    Daneben sind weitere Seepoststempel angeführt wie z.B. "Neu-Guinea Zweiglinie" etc.
    Diese Stempel werten im Arge-Stempelkatalog erheblich höher als die im Michel angezeigten Preise für den Mittelmeer-Linie.

    Meine Fragen dazu - ich hoffe diese von den Seepost-Experten beantwortet zu bekommen:

    Wie ist der Stempel Mittelmeer-Linie a bis c korrekt eingeschätzt?
    Warum wird der Stempel nicht von der Arge Kolonien im Stempelkatalog behandelt?
    Letzteres kann ich mir bei "Linie Hamburg/New York" ja leichthin erklären aber bei der Mittelmeer-Linie denke ich schon an DP Türkei und dergleichen. Liege ich da so verkehrt?

    Danke für eure Hilfe.

  • mx5schmidt
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.424
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    25. September 1958 (67)
    • 22. Januar 2013 um 18:14
    • #2

    Hallo BriefmarkenfreundSven,

    hier ist aktuell ein Beleg mit diesem Stempel ''a'' im Angebot, für glatte 1.000 €!

    [url=http://prestige.delcampe.net/page/main/acti…language,E.html]http://prestige.delcampe.net/page/main/acti…language,E.html[/url]

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

    Bilder

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      • 311
  • BriefmarkenfreundSven
    neues Mitglied
    Beiträge
    10
    • 23. Januar 2013 um 07:40
    • #3

    Danke mx5schmidt - aber ich halte den Preis v. € 1.000,- auch nur für eine "Verzweiflungstat" des Auktionators.
    Im Michel sind Poststücke mit dem Stempel mit "-.-" bewertet. Das kann wieder alles oder nix sein. Da tun sich auch die Auktionatoren mit einer Preisfindung schwer.
    Mir ist es im letzten Jahr gelungen einige Plattenfehler sehr, sehr günstig mit -.-Bewertung zu ersteigern und heute stehen die (weil der Michel jetzt wohl doch einen Preis gefunden hat) mit weit mehr als € 1.000,- im Michel....
    Andererseits führt -.- bei vielen auch dazu gleich Fantasiepreise von mehreren tausend Euro zu verlangen mit Beschreibungen wie "so gut wie nie angeboten....".

    Fakt ist - der Stempel wird im Michel als "der seltendste" ausgewiesen und das mit einem niedrigen Preis. Etliche Stempel im Arge Stempelkatalog werten höher (Stichwort Südseepost...). Dazu kommt, der Arge Stempelkatalog ist "näher am Euro". D.h. von den ausgewiesenen Preisen werden i.d.R. auch 40-70% real erzielt. Einige Stempel der Südseepost werten gleich € 4.000,-....
    Das wären auf einer Auktion sicherlich € 2.000,- +.

    Rein philatelistisch werde ich auch nicht schlau aus der "Mittelmeerlinie". Diese diente in den Jahren 1886 bis 1893 insbesondere als Zubringerlinie für die Linien in Ostasien und sollte deshalb m.M. nach auch seitens der KolonialArge im Stempelkatalog mit erfasst werden. Dort ist er aber nicht zu finden?

    Das mit vorliegende Stück ist nachweislich in den 80`Jahren für DM 1.500,-- auf einer Auktion verkauft worden. Wo stammt der Preis her / wo liegt die Basis dafür, wenn der Michel den Stempel mit € 200,- bis 300,- bewertet.

    Ich gebe zu, dass mir doch einiges an Spezialliteratur zur Schiffspost nicht vorliegt, hoffe aber das mir die SchiffspostProfis hier im Forum den Hinweis dazu gegen können.

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