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Auktionspreise ? Ebay-Preise ?

  • m.w.myname
  • 24. Oktober 2006 um 07:59
  • m.w.myname
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    • 24. Oktober 2006 um 07:59
    • #1

    Hallo Freunde,
    Das Thema Ebay kann einen ganz schön schlauchen. An verschiedenen
    Stellen dieses Forums wird ja auch darüber gesprochen.
    Ich bin i.w. nur Käufer von Belegen meines Sammelgebietes, habe aber
    vor einigen Jahren auch schon etwas verkauft.
    Ich suche mir jetzt so die eine oder andere Spezialität heraus, doch
    seit längerer Zeit gibt es da für mich kaum noch etwas zu holen.
    Warum ?
    Nun, ich habe einen Mitinteressenten, der nicht nur auf die Lose
    bietet, die ich mir herausgesucht habe, sondern auch noch auf viele
    andere Spezialitäten und das in den meisten Fällen nur mit 1 Gebot,
    doch das liegt wohl so hoch, daß es da für den Normalsammler kein
    Rankommen mehr gibt. Dieser Sammlerfreund handelt ganz klar nach
    der Devise: "Dieses Los muß ich haben,- nur nichts dem Zufall über-
    lassen". Er hat auch bei seinen über 1100 nur positiven Bewertungen
    noch nichts selbst verkauft.
    Und so bleibe ich denn mit meinem schmaleren Geldbeutel (hatte noch
    keinen Lottogewinn) meist (eigentlcih immer) auf der Strecke und
    ergattere nur die mittel bis wenig interessanten Belege. Ist ja auch
    ganz schön. Aber das wirkliche "Schnäppchenmachen" ist bei Ebay
    ganz schön schwierig geworden. "Drei - zwei - eins ---- meins!" aber wie?
    Gibt es von Euch welche, die mit mir "leiden" ?

    Michael

    Besonderes Interesse ? Ja......alles Besondere von DR 1933-45
    Mitglied in der ArGe "Zensurpost" im BdPh
    Überblick: http://www.phila-wietz.de (mit Beispielsammlungen)

    Einmal editiert, zuletzt von m.w.myname (24. Oktober 2006 um 07:59)

  • Tafkaj
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    18. Januar
    • 24. Oktober 2006 um 08:19
    • #2

    Hallo m.w.myname
    Mir gehts auch so. Hab noch bis vor 1 Jahr mal etwas zu vernünftigen Preisen gefunden.

    Zur Zeit hab ich aber das Gefühl das viel Auktionen künstlich
    hochgetrieben werden.
    Macht keinen Spaß mehr. X(

  • doktorstamp
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    • 24. Oktober 2006 um 09:21
    • #3

    Um Schnäppchen bei Ebay zu ergattern muß man ausserhalb das Land kaufen wo die Marken herstammen. Denn desöfteren fehlt hier Wissen.

    Naturlich auf Betrug hat man zu achten.

    Habe einige ausgefallene Sammelgebiete, aber immerwieder kann ich was bei Ebay ergattern. Es liegt zum Teil selbst an die Michel Kataloge, die teils in der Vorführung Marken anderer Länder mangelhaft sind.
    Besonders im Bereich British Commonwealth.

    Man muß also gezielt sein Geld ausgeben. Hole auch Kataloge aus verschiedenen Ländern. Naturlich muß man mit verschieden Sprachen umgehen können. Da findet man bei den kleineren Auktionshäusern meist etwas. Aber in diesem Fall achte auf die Bezahlungsmethode. Die sind manchmal nicht gerade pingelig mit den Gebühren.

    Die grösseren Häuse haben meist das Wissen, oder holen jemanden her, der das Wissen hat. Kleinere Häuse können dies meist aus Kostengrunden nicht gestatten.

    Wenn ich in Deutschland bin, kaufe ich selten Deutsche Marken, dagegen aus dem Commonwealth, oder aber auch von GB (die Michelpreise sind in vielen Fällen hier zu niedrig). Erschwert aber das Umgekehrte GB Marken in Deutschland zu verkaufen.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • woermi
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    • 24. Oktober 2006 um 09:27
    • #4

    also ich kann eure sichtweise nicht teilen, die sachen sind meist viel billiger als am tauschtag bzw. bei den auktionshäusern.

    ich hab gerade selber nach langer zeit wieder mal einige artikel eingestellt, und bin im moment noch richtig frustriert über die aktuellen preise. wems interessiert...

    von der anderen seite betrachtet habe ich aber gerade in letzter zeit ein paar tolle dinge recht billig bekommen. (siehe den anderen ebay threat)

    @ myname: ich hab hier ein paar belege 1933 - 1945 rumliegen, auch einiges deutschland --> england (aber vorkriegszeit), interesse?

  • Lacplesis
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    • 24. Oktober 2006 um 09:53
    • #5

    ..ja ja... Auch ich kenne einige persönliche Gegner auf ebay.
    Die muß man nicht unbedingt als Sammlerkollegen ansehen, hat man in der Regel wohl nichts von.
    Ebay ist ein ein Dschungel und nicht die Olympischen Spiele. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das es bei guten Stücken für den Verkäufer meist nicht nötig ist selber hochzubieten. Wenn ich die Schmerzgrenzen meiner Gegener kenne, biete ich die Sachen hoch um die Finanzkraft des Gegenbieters für weiter Auktionen zu schwächen (wage Hoffnung...).
    Am schlimmsten ist so ein Typ wie oben beschrieben (meiner sammelt Siegelmarken), der keine Schmerzgrenze kennt, wenn er ein Stück haben will. Wenn ich den bei irgendwas sehe, lasse ich ihn ordentlich bluten, auch wenn ich das Stück nicht haben will (ich würde es ja eh nicht bekommen...).

    Das hat natürlich auch den Sinn den Wert meiner eigenen Sammlung, die ja aus dem selben Material besteht, hochzuhalten.

    Ich habe schon auf ebay gekauft und verkauft, da hieß es noch alando.de, ich hab schon alles gesehen, bin von Käufern und Verkäufern betrogen worden. Deshalb bin ich auch zu paranoid um hier meinen ebay Namen zu veröffentlichen (verständlich, oder?).

    Aber zurück zum Thema.
    Ebay ist teurer geworden. Keine Frage. Immer mehr Briefmarkensammler mit Geld, die noch vor 2-3 Jahren die Nase über ebay gerümpft haben, (wie es unser Freund Gagrakacka heute noch gerne raushängen lässt) haben ihre Meinung inzwischen geändert. Und mit diesen Sammlern ist natürlich auch mehr Käuferkompetenz am Start, die übersehen die interessanten Sachen meist nicht, auch wenn sie dämmlich beschrieben sind und man vor ein paar Jahren noch ein Schnäpchen hätte machen können.
    (Hatte ich vor ca. 1 Woche: Einzige Beschreibung : Briefmarken, keine Ahnung was für welche..., in Kategorie sonstiges. Erbrachte immerhin 40% Katalog)
    Außerdem hat sich das Geschäft (vor allem durch paypal und die einführung von IBAN/BIC in der Euro-Zone) immer mehr internationlisiert.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

    2 Mal editiert, zuletzt von Lacplesis (24. Oktober 2006 um 09:55)

  • woermi
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    • 24. Oktober 2006 um 10:12
    • #6

    ich kanns nur wieder mal sagen ebay ist im vergleich zu real auktionen noch immer um faktor 50% billiger.

    ich habs in dem thema :
    schon mal anhand eines beispiels belegt.

    40% Michel klingt fuer mich utopisch, ich hab vor einem halben Jahr mal ein paar geprüfte Inflationsmarken eingestellt unf hab vielleicht 5-10% Michel dafuer bekommen!

    Einmal editiert, zuletzt von woermi (24. Oktober 2006 um 10:13)

  • Brigadier
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    • 24. Oktober 2006 um 10:31
    • #7

    Leider sind das sogar nicht meine Sammelgebiete die du bei Ebay eingestellt hast, aber ich habe sehr viel Marken auf Ebay ersteigert, manchmal weil ich es unbedingt haben wollte, war und bin ich auch bereit überhöhte Preise zu zahlen, aber ich komme immer mehr dahinter dass sich 2 oder 3 zusammentun und gegenseitig hoch steigern, wenn dass der Fall ist, lass ich die Finger davon.

    * Kommandant einer Brigade

  • m.w.myname
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    • 24. Oktober 2006 um 10:32
    • #8

    Na also,
    ich habe Mitleidende !
    Aber seien wir alle mal ganz ehrlich. Wenn da nicht immer etwas im
    Hintergrund wäre, das einen ein wenig zurückhält (Geldbeutel, Familie),
    man würde schon das eine oder andere mal sagen "drei - zwei - eins -
    meins". Ich muß gestehen, daß ich bei Ebay schon Belege gesehen
    habe, die mir in 4 Jahren noch nicht untergekommen sind. Vor 2 Jah-
    ren hatte ich da mal Glück (einmal 78 €, einmal 142 €). Schimpfe hat
    es da aber schon gegeben.
    Hallo Nigel,
    die Auslandsplattform zu wählen, habe ich auch schon versucht. Mein
    "Freund" ist allgegenwärtig. Ich war in Ebay-Polen, England, Australien,
    Tschechei, Österreich, Schweiz usw. usw. Einen derart potenten
    Bieter interessieren auch keine Katalogpreise, weil es für solche spezi-
    ellen Belege erst garkeine Katalogpreise gibt, sondern nur Einschätzun-
    gen in der Fachliteratur. Was nützt mir denn z.B. eine K.H.Riemer "Zen-
    surpost 1939-45" - Bewertung 1000 Punkte ?

    Na ja, schauen wir mal !

    Michael

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  • rolin
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    • 24. Oktober 2006 um 10:46
    • #9

    Nun, wenn ich einen Beleg haben will, dann biete ich ihn hoch. Persönlich halte ich sowieso wenig von Schnäppchenjägerei. Da ich mir nicht 50 Sachen auf "watch" lege, und auch nicht um zwei Uhr Morgens aufstehe um einen Beleg last Minute zu bieten der in Peking gerade zu Mittag ausläuft, muss ich halt mit einem realistischen Wert reinbieten.

    Wenn ein Sammlerfreund bereit ist mehr zu Bieten, so soll er sich über einen schönen Beleg freuen, der ihm auch einen realistischen Preis gekostet hat. Den Verkäufer freut es auch. Ab gesehen davon haben wir auf Dauer gesehen alle wenig von Schnäppchen. Ein Verkäufer der einen guten Preis für seine Marken oder Belege bekommt der wird wieder was einstellen wenn er was entsprechendes hat. Ein Verkäufer dessen Marken als Schnäppchen über den Tisch gingen, der wird frustriert es bleiben lassen wieder etwas verkaufen zu wollen.

    Warum soll ein Los nicht mal 40% Michel bringen? Ich halte es wie dr.stamp, ich bin auch bereit für gute Sachen mal vollen Michel und mehr zu bezahlen, das ist oft immer noch ein Schnäppchen. Wenn man weiß was gut und selten ist ;)

    P.S. Die Michelkataloge sind im Übrigen keine Literatur nach der man sammeln sollte. Lücken, Fehler, Unrichtigkeiten wohin man blickt.

    mit freundlichen Sammlergrüßen
    rolin

    Einmal editiert, zuletzt von rolin (24. Oktober 2006 um 12:16)

  • Lacplesis
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    • 24. Oktober 2006 um 11:38
    • #10

    40% Michel ist bei meinen (leider voll boomenden) Sammelgebiet noch eine Gnade. Also hört mal auf euch zu beschweren. Bei guten Sachen kann das schon mal bis 80% kosten. Geprüft nie unter 60%. Die Marken die im aktuellen Michel blödsinnig bewertet sind kriegt man kaum unter 150%.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • saschJohn
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    • 24. Oktober 2006 um 11:42
    • #11

    ich kauf fast alles bei Ebay und wurde nur einmal enttäuscht (was mir prompt ne Rache Negativ enbrachte)...vom letzten Tauschtag war 50% im Nachhinein ne Enttäuschung...ich biete einen Betrag und bleibe weg bis die Auktion zuende ist hab ichs gut hab ichs nich auch gut

  • woermi
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    • 24. Oktober 2006 um 12:12
    • #12

    also ich kann das alles nicht nachvollziehen. 60% :kapieren:

  • saschJohn
    Gast
    • 24. Oktober 2006 um 12:42
    • #13

    :oneien: :ups: Gier frißt Hirn :weinen: hatte zwei Alben gekauft und beim zweiten mich bequatschen lassen sah besser aus als gedacht :oneien:

  • woermi
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    • 24. Oktober 2006 um 12:52
    • #14

    sammelst noch immer bund gebraucht?

  • saschJohn
    Gast
    • 24. Oktober 2006 um 13:00
    • #15

    Yip :D

  • Lacplesis
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    • 24. Oktober 2006 um 13:11
    • #16
    Zitat

    Original von woermi
    also ich kann das alles nicht nachvollziehen. 60% :kapieren:

    Ohne hier jemanden zu nahe treten zu wollen...

    Es gibt halt Sammelgebiete, die sind etwas lebendiger als z.B. Bund was für mich an der Grenze zu scheintot rangiert. Da kommt die Michelreadktion, bei der ihr anhaftenden Behäbigkeit, einfach nicht mit.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • saschJohn
    Gast
    • 24. Oktober 2006 um 13:23
    • #17

    fallste mich meinst...trittst mir nich zu nahe ;) wenn du meine Fehl und Tauschlisten anschaust sammel ich Baden bis Bund und das besagte Album war alle Welt...das andere war Deutsches Reich 1872-1933

    Einmal editiert, zuletzt von saschJohn (24. Oktober 2006 um 13:24)

  • woermi
    Stamm Mitglied
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    2. Oktober 1974 (51)
    • 24. Oktober 2006 um 14:05
    • #18

    Lacplesis, ich rede auch nicht vom bund! ich rede von brustschilden, hufeisen und dap&kolonien, wobei meiner meinung letztere auch voll im trend sind aber normalerweis so um die 20-40 (wobei 40 schon sehr viel sind)

    @ sasch PN

  • Gagrakacka
    Gast
    • 24. Oktober 2006 um 18:19
    • #19
    Zitat

    Original von Lacplesis
    Ebay ist teurer geworden. Keine Frage. Immer mehr Briefmarkensammler mit Geld, die noch vor 2-3 Jahren die Nase über ebay gerümpft haben, (wie es unser Freund Gagrakacka heute noch gerne raushängen lässt) haben ihre Meinung inzwischen geändert.

    Lacplesis:

    Verstehe ich nicht. Abneigung gegen eBay? Hab mich zu Alando-Zeiten angemeldet, etwa 2000 Käufe und Verkäufe abgewickelt, dort wirklich schöne Sachen gefunden und bin nur selten reingefallen. Kannst Du´s bitte präzisieren?

    P.S. eBay ist für mich nicht alleine seeligmachend. Zu der Meinung stehe ich.

  • Tschilpi
    neues Mitglied
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    • 24. Oktober 2006 um 18:28
    • #20

    Ich kaufe nur noch Kataloge und Zubehör bei Ebay. Postfrische Briefmarken bei Ebay kaufen kann man voll vergessen, hab nur Schrott erhalten mit Fingerabdrücken und so, sowohl privat als auch gewerblich. Bei gestempelten ist Ebay vielleicht ganz gut, weiß ich aber nicht, sammle ja nur postfrisch. Da zahle ich lieber bißchen mehr bei einem Händler und hab dann auch gute Qualität.

    :brd:Gruß Tschilpi :zungeraus:

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