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Elektrische Briefmarken Trockner - Taugen die was?

  • atoenne
  • 22. Dezember 2012 um 09:20
  • atoenne
    Gast
    • 22. Dezember 2012 um 09:20
    • #1

    Hallöle,

    Briefmarken in einem Trockenbuch zu trocknen dauert ja ewig. Wenn man mal fürs Ablösen Zeit hat, kommt man trotz mehrer Trockenbücher nicht so recht voran.

    Von der Firma SAFE gibt es einen elektrischen Trockner für eine größere Summe. Eventuell kennt ihr noch weitere Quellen von solchen Geräten?

    Taugen die was? D.h.

    • Kommen die Marken glatt raus?
    • Wie lange dauert der Trockenvorgang?
    • Wie oft muss z.B. beim SAFE das Trockentuch gewechselt werden?

    Dankeschön für eure Erfahrungsberichte dazu,

    Andreas

  • uli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.799
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    Männlich
    • 22. Dezember 2012 um 10:01
    • #2

    Das ist zwar keine direkte Antwort auf deine Frage, aber vielleicht hilft es dir ja trotzdem weiter: Ich werde nie verstehen, warum sich Sammler Trockenbücher kaufen. Abgelöste Marken trocknen zwischen ganz normalem 08/15-Briefpapier genauso gut. Als Makulatur kann man solches in Druckereien für ganz kleines Geld und mit etwas Glück sogar geschenkt bekommen.

    Nicht ganz unwichtig ist m.E. das Vorgehen beim Trocknen: Die Marken bekommen aus dem Wasserbad kommend einen ersten Trocknungsvorgang zwischen jeweils drei Blatt Papier verpasst. Die Marken dabei nicht zu dicht auf's Papier legen, damit es die Feuchtigkeit besser aufnehmen kann, und - ganz wichtig - nicht andrücken oder beschweren. Der größte Teil der Feuchtigkeit ist nach ca. 10 bis 15 Minuten weg und wenn alles geklappt hat fallen die Marken von alleine vom Papier ab. Danach die Marken - min. 48 Std. und mit Telefonbuch beschwert - zwischen neuem Papier trocknen lassen. Das durchfeuchtete Papier aus dem ersten Durchlauf geht ins Altpapier, das Papier aus dem zweiten Durchlauf wird beim nächsten Mal für den ersten Durchlauf verwendet.

    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • axbuhr
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    Beiträge
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    Männlich
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    17. Februar 1967 (59)
    • 22. Dezember 2012 um 11:03
    • #3

    Hi,

    Ich habe so ein Teil 2x in Aktion erlebt. Einmal klappte es gut, das zweite
    Mal sind etliche Marken (komischerweise vor allem DDR) festgeklebt und waren hinüber.
    Daher würde ich es eher für Massenware verwenden, wo man den ein oder anderen Verlust verschmerzen kann.

    axbuhr

  • caputo
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    16. Mai 1956 (69)
    • 22. Dezember 2012 um 11:28
    • #4

    Hallo atoenne,

    ich habe auch keine elektrische Presse und wüste auch nicht warum ich mir eine anschaffen sollte!
    Meine abgelösten Marken kommen direkt aus dem Wasserbad auf stinknormales Küchenpapier.
    Wenn ich alle Marken aus dem Wasser genommen habe lege ich die Marken vom Küchenpapier auf ein stinknormales Löschblatt das es für wenig Geld als 10er Block im Schreibwarengeschäft zu kaufen gibt.
    Wenn das Blatt voll ist lege ich ein zweites Löschblatt darüber und das ganze dann zwischen 2 Holzbretter ( ich habe mir dazu von Pakettresten einige Bretter zugeschnitten die etwas größer sind als die Löschblätter).
    Achtung: Darauf achten daß die Bretter nicht geöhlt sind und die glatte Fläche benutzen sonst können Öl oder Harz und Gerbstoffe die Marken beschädigen.
    So mache ich bis zu 5 Stapel ( 100- 120 Briefmarken ) aufeinander darauf lege ich dann noch nen Stapel schwere Kataloge oder Bücher und lasse das ganze 2 Tage trocknen.
    Habe damit seit meiner Sammeltätigkeit beste Erfahrungen gemacht!
    Ein Vorteil dabei ist auch wenn ich mal nicht ganz so sauber abgelöst habe und noch Kleber auf der Briefmarke ist, schneide ich die Marke mit dem Löschpapier aus und lege sie beim nächsten mal erneut ins Wasser.
    Das Geld was mir die Presse kosten würde und auch die laufenden Kosten (Strom) lege ich lieber in Briefmarken an.
    Schöne Grüße
    Karl-Heinz aus Steingaden

  • collie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.028
    • 22. Dezember 2012 um 19:50
    • #5
    Zitat

    Original von caputo

    Das Geld was mir die Presse kosten würde und auch die laufenden Kosten (Strom) lege ich lieber in Briefmarken an.

    sehe ich genau so

    Collie

    Einmal editiert, zuletzt von collie (22. Dezember 2012 um 19:51)

  • hidge
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.017
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    Geburtstag
    9. September 1960 (65)
    • 13. Februar 2013 um 13:08
    • #6

    Hallo an Alle !

    Ob diese elektrischen Trockner was taugen kann ich dir leider nicht sagen, denn ich benutze keine.
    Ich selbst halte es so ähnlich wie die Jungs/Mädls es hier bisher beschrieben haben.
    Aber wie bei allem muss man seine Erfahrungen machen, z.B. dass der Gummi ganz abgewaschen ist.

    Um dem gewellten Papier zu entkommen lege ich meine gewaschenen Marken als 1. auf Küchenpapier, bzw. altes/bereits oft benutztes Löschpapier und erst danach, wenn die Marke schon relativ trocken ist, auf gutes, planes Löschpapier. Nach 2 Lagen Löschpapier dann wieder erst die (noch) feuchten Marken. Usw, usw.
    Ein ausreichend großes Buch darauf und so bleibt das ein paar Tage.
    Erst danach in die Trockenpresse.

    Die Verwendung von normalem Papier wie uli es vorschlägt habe ich mir auch schon überlegt. Aber noch ist der Vorrat an unbenutztem Löschpapier mehr als ausreichend. Hatte das Glück bei der Geschäftsauflösung einer Papierwarenhandlung sehr, sehr günstig welches erwerben zu können.

    mfG
    Hannes

  • cybrun
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    871
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    Männlich
    Geburtstag
    19. September 1969 (56)
    • 13. Februar 2013 um 20:28
    • #7

    Hallo @ alle,

    im Grunde mache ich es auch so, wie es der Rest meiner Vorredner macht.

    Einen kleinen Unterschied mache ich jedoch.

    Meine Marken kommen mit der Rückseite auf Klarsichtfolie, wie sie z.B. in den Geschenkeläden als durchsichtige Folie zu bekommen ist.

    Haben die Marken nach der Trocknung noch Gummireste, so können die Marken aber ohne Probleme von der Folie gelöst werden.

    Die Folie ist auch öfters zu benutzen.

    cybrun

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