In der DBZ hat Delcampe diesmal eine ganzseitige schöne bunte Anzeige geschaltet, in der unter anderem auch für Auktionshäuserkataloge geworben wird (zurzeit sind 111 Firmen für Sammler aus dem In- und Ausland dort notiert, hauptsächlich mit Briefmarken!). Man kann sich einen Katalog raussuchen, durchblättern, sein Gebot über Delcampe eingeben, die leiten es dann weiter an das Auktionshaus, mit dem dann die Transaktion beendet wird.
Ich kannte das bisher nur von der Philasearch.com GmbH, die das schon seit einigen Jahren erfolgreich betreibt und bei denen ich schon einiges Interessantes gefunden habe.
Der Vorteil dabei ist natürlich hauptsächlich, man muss keine teueren Auktionskataloge mehr bezahlen (teilweise bis zu 25,- EUR pro Katalog!) und kann so virtuell Seite für Seite durchblättern, bestimmte Gebiete oder Orte oder Motive kann man dort auch in einem Suchfenster eingeben, und die Ergebnisse werden ohne langes Blättern sofort angezeigt. Obwohl ich echte Kataloge irgendwie praktischer finde, die sind ja auch übersichtlich gegliedert, ist die Internet-Suche natürlich viel preiswerter, aber man kann sich hier auch dumm und dämlich suchen und ewig blättern:
Auf jeden Fall ganz praktisch für Sammler, die die Übersicht über die vielen Auktionen im In- und Ausland verlieren und schon mal einige verpassen können. Philasearch z. B. schickt jedesmal eine eMail, wenn neue Auktionen eingestellt werden, und erinnert auch kurz vor dem Ablauf einer Auktion noch einmal daran.
Gruß kartenhai