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Paketkarte Oberschlesien

    • Wertermittlung
  • enlytori
  • 5. Dezember 2012 um 23:44
  • Erledigt
  • enlytori
    neues Mitglied
    Beiträge
    1
    • 5. Dezember 2012 um 23:44
    • #1

    Hallo,

    habe hier eine Paketkarte auf der zusätzlich zu einigen Marken (Michel Nr 22 Oberschlesien) noch vier gestempelte Marken sind, welche offensichtlich nicht zur Karte gehören und nachträglich darauf geklebt wurden. Da ich mich nicht so auskenne würde ich gern eure Meinung über die Paketkarte wissen, d.h. was könnte es mit den zusätzlichen Marken auf sich haben und ist die Paketkarte dadurch Schrott, oder was meint ihr?

    Danke Rico

    Bilder

    • Oberschlesien_vorn_kl.jpg
      • 287,18 kB
      • 1.000 × 927
      • 284
    • Oberschlesien_hinten_kl.jpg
      • 340,87 kB
      • 1.000 × 948
      • 311

    Einmal editiert, zuletzt von enlytori (5. Dezember 2012 um 23:44)

  • caputo
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.684
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    16. Mai 1956 (69)
    • 6. Dezember 2012 um 06:45
    • #2

    Guten morgen enlytori,
    das waren alles gültige PWZ.
    5 Pf grün Michel Nr.3
    10 Pf dunkelrotorange Nr.4
    15 Pf dunkelgrauviolett Nr. 5
    20 Pf dunkelgraublau Nr 6
    bei der Mi. Nr. 5,15 , und 20 gibt es jeweils Farbvarianten.
    und die 50 Pf Oberschlesien Mi Nr. 22 auch hier gibt es 3 Farben
    a.) dunkelgrau
    b.) grauschwarz
    c.) blaugrünschwarz
    alle Marken sind im Michel Spezial Band 1 unter Deutsche Abstammungsgebiete (Oberschlesien) zu finden
    Schönen erfolgreichen Tag wünscht
    Karl-Heinz aus Steingaden

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.144
    Geschlecht
    Männlich
    • 6. Dezember 2012 um 07:08
    • #3

    Seltsam ist das schon, daß die vier kleineren Marken, die bereits gestempelt waren, nachträglich auf diese Karte aufgeklebt wurden.

    Man müßte jetzt nachforschen, ob die Frankatur ohne diese 4 Marken genau richtig war. Das wissen aber nur die Spezialisten.

    PS.: Auf der Karte kann man lesen (schwer zu entziffern!): 50 Pfennig Nachtrag erhalten, Name und Datum. Vielleicht ist das die Lösung des Problems? Aber warum wurden die 4 Marken dann nicht postfrisch auf die Karte geklebt und dort nachträglich abgestempelt?

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (6. Dezember 2012 um 07:13)

  • Pete
    aktives Mitglied
    Beiträge
    349
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    20. September 1982 (43)
    • 6. Dezember 2012 um 17:29
    • #4
    Zitat

    Original von kartenhai
    ...

    Man müßte jetzt nachforschen, ob die Frankatur ohne diese 4 Marken genau richtig war. Das wissen aber nur die Spezialisten.

    ...

    Ich hoffe, dass nicht nur Spezialisten helfen können sondern auch Leser, die über einen gut sortierten Bestand an Büchern von Infla-Berlin verfügen :)

    Aus der Buchreiche wird hier Band 12 "Die Tarife für Brief- und Paketpost vom
    1.7.1906 - 31.12.1923" weiterhelfen, da in Oberschlesien während der Abstimmugnszeit weiterhin die Reichsmark als Währung und bis kurz vor Ende der Abstimmungszeit auch die Posttarife der Reichspost galten, inklusive der Portoerhöhungen in den Jahren 1920 - 1922 (Ausnahme: die Portoerhöhung vom 01.07.1922; diese wurde in Oberschlesien nicht mehr umgesetzt).

    Das Paket wurde am 21.05.1920 in Kreuzburg in Oberschlesien aufgegeben und ging nach Hamburg. Unter der Berücksichtigung des Paketgewichtes von 7 kg (?) dürfte überprüfbar sein, ob das Porto von 3,00 RM passte.

    @ kartenhai: der vorderseitige handschriftliche Vermerk scheint vom 31.05.1920 ("31/5") zu stammen. Ich nehme eher an, dass Geld vom Empfänger eingezogen wurde (wiederholte Vorzeigegebühr?). Die gestempelten Marken aus der ersten Dauerserie Oberschlesiens dürften demnach keine Verwendung für den Betrag zu 0,50 RM gefunden haben und waren in Hamburg auch nicht gültig gewesen. Die Marken selbst sind kunterbunt zusammengewürfelt und von verschiedenen Poststempeln (Stempeltypen) entwertet worden. Die Stempeldaten verweisen bei drei der vier Marken auf Februar bzw. März 1920.

    Gruß
    Pete

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