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  4. Stempel

Wertbeeinflussung durch Stempel allgemein

  • Hobbyhistoriker
  • 25. August 2012 um 22:34
  • Hobbyhistoriker
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    • 25. August 2012 um 22:34
    • #1

    Hallo Philatelisten!

    Bin gerade dabei mich im Kontext von FDCs und Ganzsachen näher mit deren Stempelungen zu befassen. Wie sehr und wie können Stempel eigentlich den Wert von FDCs und Briefen beeinflussen?

    Sicherlich ein sehr weites Feld. Da meine Stadtbücherei und Universitätsbücherei sowie diverse Buchläden dazu nichts an Literatur hergeben, wäre ich dankbar für Einstiegsliteraturtipps oder auch Standardwerken zum Thema Stempel, zunächst zur Region Deutschland (inklusive Westberlin, Saarland, DDR, 3. Reich).

    mfG

    Hobbyhistoriker

  • Vichy
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    • 25. August 2012 um 22:41
    • #2

    Hallo hobbyhistoriker,

    irgendwelche Literaturtips kann ich dir keine geben.
    Beim lesen von ...können Stempel eigentlich den Wert von FDCs ... kam mir in den Sinn: ohne Abstempelung sind es jawohl keine FDC sondern streng genommen nur frankierte Belege, die nicht gelaufen sind.

    Gruß Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Hobbyhistoriker
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    • 25. August 2012 um 22:45
    • #3

    Hallo Vichy!

    Da Hast Du wohl Recht, was die FDC angeht.

    Ich habe mich wohl etwa zu allgemein gefasst. Meine Frage lautet eigentlich "können besondere Stempel eigentlich den Wert von FDCs und Briefen maßgeblich beeinflussen".

    mfG

    Hobbyhistoriker

    Einmal editiert, zuletzt von Hobbyhistoriker (25. August 2012 um 23:25)

  • Hobbyhistoriker
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    • 25. August 2012 um 22:51
    • #4

    Hier mal ein Beispiel.

    Ein FDC zum 150. Geburtstag von Karl-Marx, gestempelt in Trier mit einem Stempel der eine Art Karl-Marx-Emblem enthält.

    Ist das nun was Besonderes oder hat das jeder Karl-Marx-FDC?

    (Sorry wenn ich so allgemein frage, ich arbeite mich tatsächlich erst in das Thema ein ).

    Bilder

    • Karl Marx FDC mit KM-Stempel.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von Hobbyhistoriker (26. August 2012 um 11:50)

  • OlliFoolish
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    • 25. August 2012 um 23:24
    • #5

    Hobbyhistoriker:
    Meiner Meinung nach ist dieser Beleg bereits jenseits des Zeitpunkts, an dem der ursprüngliche Charakter eines Ersttagsbriefes pervertierte.
    Im großen Stil produzierte Seltenheit quasi. Während Einheiten mit Ersttagssonderstempeln zB von Posthorn-Marken sehr gesucht und deutlich über Michel bezahlt werden müssen, ist spätestens ab Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre mit der Explosion der Auflagen, der Verfügbarkeit des (gestempelt-) Abonements der oben genannte ursprüngliche Charakter des FDC verloren gegangen.
    Deutlich als FDC erkennbare "Belege" mit speziell dafür gemachten Sonderstempel, zusätzlich noch neben den Marken abgeschlagen, damit man ihn auch nochmal gut lesen kann, am besten noch nicht protogerecht und ohne Adresse, damit gar nicht erst der Eindruck entsteht, der Brief könnte gelaufen sein, kommt mir nicht in die Sammlung. Da ist ja so, als hätte man auch für 12DM leere Telefonkarten kaufen können, um den Eindruck zu erwecken, man habe so viele Freunde ;)
    Für mich bedeutet ein Ersttagsbrief, diesen am Erscheinungstag der Marken tatsächlich der Postbeförderung zuzuführen und ggfs dafür zu sorgen, ihn dann irgendwie zurück zu bekommen.
    Ein guter Ersttagsbrief hat (meiner Meinung nach) Beförderungssuren, Maschinenwerbestempel oder Tagesstempel, eine Linearcodierung, ggfs Ankunftsstempel vom Zielort.

    Gruß Olli

    Suche aktuell Marken und Portocards Individuell. Diese bitte jederzeit per PN anbieten. Ankauf oder Tausch möglich. Bestenfalls mit Scan. Danke!

  • Hobbyhistoriker
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    • 25. August 2012 um 23:30
    • #6

    Hallo Olli!

    Danke für en informativen Beitrag. Die Unterscheidung in "tatsächlich gelaufene FDC" und "artifizielle" (kann man es so nennen?) ist schon aufschlussreich.

    Demnach wäre für Dich also sozusagen ein authentischer Ersttagsbrief mit Tagesstempel sammelwürdiger als ein für diesen Zweck mit einem SOnderstempel gestempelter, obwohl solche Stempel ja auf alle Briefe bezogen seltener sein dürften?

    mfG

    Hobbyhistoriker

    Einmal editiert, zuletzt von Hobbyhistoriker (25. August 2012 um 23:34)

  • OlliFoolish
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    • 25. August 2012 um 23:42
    • #7

    Hobbyhistoriker:
    Theoretisch ja, praktisch nein.
    Ideal wäre ein wunderschöner Brief mit Mehrfachfrankatur, sauber und deutlich abgeschlagenem Stempel, linearcodiert, von Lieschen Müller an ihre Großtante in Papua Neuguinea geschickt, mit sauber abgeschlagenem Ankunftsstempel.
    Beim tatsächlichen Bedarf (nicht der oben genannte sondern der stinknormale) ist bei einem hohen Prozentsatz im Briefzentrum die Zähnung der Marken abgehobelt worden, der Stempel-Abschlag entweder gar nicht vorhanden oder man kann das Ersttagsdatum nicht lesen oder Tante Müller oder die FDI-Versicherung führen den Umschlag nach der Ankunft dem Altpapier zu, oder oder...
    Von den Sonderstempel-Belegen wandern 100% Sofort in Händler- oder Sammlerhände.
    Der Unterschied ist in etwa der zwischen "jagen gehen" und "Magensonde" ;)

    :ups: alles subjektive, persönliche Ansicht. Nicht mehr, nicht weniger!

    Gruß Olli

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  • stampsx
    erfahrenes Mitglied
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    • 26. August 2012 um 00:57
    • #8
    Zitat

    Original von Hobbyhistoriker
    Hier mal ein Beispiel.

    Ein FDC zum 150. Geburtstag von Karl-Marx, gestempelt in Trier mit einem Stempel der eine Art Karl-Marx-Emblem enthält.

    Ist das nun was Besonderes oder hat das jeder Karl_Marx-FDC?

    (Sorry wenn ich so allgemein frage, ich arbeite mich tatsächlich erst in das Thema ein ).

    Hallo Hobbyhistoriker,

    der gezeigte Brief mit ESST diente zu Werbezwecken einer Pharmafirma. Zu der Zeit war Briefmarkensammeln noch ein weiter verbreitetes Hobby. Die Pharmafirma wollte sich so beim Zielpublikum beliebt machen. Dieser Beleg ist überhaupt nicht vergleichbar mit den für Sammler hergestellten Machwerken. Der Versand des Briefes dient zu 100% der Werbung und zu 0% der Sammlerausbeutung. Man konnte ihn auch nicht bestellen oder kaufen und die versendende Firma konnte auch nicht wissen, dass ich so einen Beleg einmal wirklich interessant finden würde.

    Ansonsten findes du Stempel online, auch mit Bewertungen (falls eine Bewertung fehlt und interessiert, kannst du anfragen) in der (zur Zeit 170.000 Geräte gelistet)

    Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Spanien - Mitglied BDPH,
    AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
    kontakt@stampsx.com - Stempeldatenbank

  • Hobbyhistoriker
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    • 26. August 2012 um 01:11
    • #9

    Hallo Stampsx!

    Danke für Deinen erhellenden Beitrag.

    Also würdest Du zu Werbezwecken erstellte FDCs höher werten als rein zur Sammleraubeutung gemachte (sagen wir mal durch die Post)?

    Diese Stempeldatenbank ist ein nützliches Werkzeug, herzlichen Dank für den Link!


    mfG

    HH

  • Vichy
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    • 26. August 2012 um 11:33
    • #10

    Moin,

    da fällt mir doch gleich wieder das beliebte Sprichwort "Man soll sammeln was einem Spaß macht" ein.
    ***
    Zum Thema echt gelaufene FDC möchte ich auch noch ein Beispiel zeigen wie man es nicht machen sollte. Problem ist die häufige totale Überfrankierung. Bei dem von mir gezeigten Beleg geht es ja noch, wenn man von einem Brief 20-50g ausgeht.
    Passend zum heutigen Tag mit Lotte Lehmann frankiert:

    Bilder

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Hobbyhistoriker
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    • 26. August 2012 um 11:48
    • #11

    Hallo Vichy!


    Zitat

    Original von Vichy
    Problem ist die häufige totale Überfrankierung.

    Ein interessanter Punkt. Mir sind in letzter Zeit bei der Aufarbeitung der Sammlung eines Berliner Ganzsachensammlers mit Schwerpunkt 50er und 60er Jahre eine ganze Reihe FDC, Briefe und Karten untergekommen, die massiv überfrankiert wurden und teils auch noch mit Marken aus verschiedenen Ländern frankiert wurden.

    In einigen Fällen diente dies wohl der Postlagerung. Generell aber frage ich mich, was dass soll, bzw. meine Hypothese geht dahin, dass ein Sammler praktisch versuchte "originelle" Belege durch Überfrankierung zu erzeugen.

    Allerdings scheinen mir diese Belege dann öfters eher "artifiziell" als originell.


    mfG

    Hobbyhistoriker

  • Vichy
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    • 26. August 2012 um 11:53
    • #12

    Meiner Erfahrung nach ist es so, dass Belegesammler heutzutage peinlich genau auf korrekte Frankierung achten. Egal ob nun FDC oder anderer Beleg. Da ist teilweise ein Pfennig schon zuviel.
    Mein vorab gezeigter FrauenFDC wird trotzdem von mir in meine Sammlung aufgenommen. :P

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • OlliFoolish
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    • 26. August 2012 um 12:24
    • #13
    Zitat

    Original von Vichy
    Meiner Erfahrung nach ist es so, dass Belegesammler heutzutage peinlich genau auf korrekte Frankierung achten. Egal ob nun FDC oder anderer Beleg. Da ist teilweise ein Pfennig schon zuviel.
    Mein vorab gezeigter FrauenFDC wird trotzdem von mir in meine Sammlung aufgenommen. :P

    Laut Katalog (nach dem man sich natürlich nicht richten muß) sind gelegentlich Überfrankierungen bis 10% akzeptiert, wenn sonst keine portogerechte Mehrfachfrankatur möglich ist. Was ja durchaus auch im täglichen Bedarf üblich ist, wenn man zB 1955 nur 3 Marken a 7pf zur Hand hatte, aber das Standard-Briefporto im Fernverkehr 20pf betrug.

    Grundsätzlich sollte jeder das sammeln, was ihm gefällt und sicherlich unterliegt das Ganze auch modischen Gesichtspunkten. Diese buntfrankierten Sammlerbriefe der 60er Jahre gefallen mir persönlich nicht.

    Gruß Olli

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  • saeckingen
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    30. Juni 1970 (55)
    • 26. August 2012 um 13:48
    • #14

    Hallo Olli,

    diese 10% Überfrankkatur-Regelung ist schon vor Jahren aus den Katalogen verschwunden, da Sammler das auch nie so akzeptiert haben. Heute sind die angegeben Katalogwert ausschließlich für absolut portorichtige Frankaturen - es sei den es ist bei bestimmten Stücken ausdrücklich ein anderer Hinweis angebracht.

    Grüße
    Harald

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • OlliFoolish
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    • 26. August 2012 um 15:06
    • #15
    Zitat

    Original von OlliFoolish
    Laut Katalog...sind gelegentlich Überfrankierungen bis 10% akzeptiert,

    Zitat

    Original von saeckingen
    es sei den es ist bei bestimmten Stücken ausdrücklich ein anderer Hinweis angebracht.

    Hallo Harald,
    da meinte ich inhaltlich genau das gleiche wie du, hätte mich vielleicht etwas präzieser ausdrücken können. Es sind natürlich nicht immer genau 10%, sondern direkt unter dem Eintrag für die MiNr. wird beschrieben, wie genau das aussieht.
    Ich bezog mich auf die Mi.Nr. 212, wo steht, "Preis gilt für leicht überfrankierte Belege mit 3 Marken", also 21pf anstatt 20pf, also 5%.

    Hat sich dieser Eintrag denn im Katalog gehalten, mein Breife-Katalog ist immerhin von 2003...?

    Gruß Olli ;)

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  • wajdz
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    • 26. August 2012 um 16:48
    • #16

    Da hier gerade über Stempel und ihre Bewertung diskutiert wird, ein Beleg, den ich unter Sammlerbrief mit Ersttags-Sonderstempel einordnen würde. Mit EF MiNr 826 (250) als Eckrandstück mit Formnr. 2 kann ich die Portohöhe nicht einordnen.
    Zum Zeitpunkt Stempeldatum betrug das Porto Ausland für einen Brief bis 20 g 140 Pf. dazu noch eine Luftpostgebühr, deren Höhe ich nicht bestimmen kann.
    Abs. in 2053 Schwarzenbek, über Berlin (W), des Stempels wegen und dann nach Morogoro/ Tansania, also Übersee.
    Der Brief, der Inhalt ist noch vorhanden, wiegt 7-8 g, Wurde da nun Länderzone 4 (45) zwei mal berechnet? Dann wäre das Porto insgesamt 230 Pf und der Brief mit 20 Pf überfrankiert.
    Das Portogenauigkeit nicht angestrebt wurde, geht aus dem Inhalt hervor, es ging um die Marke 826 und den EtSt.
    Ich habe für den Zeitraum um 1989 im Netz keine Liste der zugeordneten Länder zu den Länderzonen 1 – 4 gefunden. Kann mir da mal jemand weiterhelfen, der Michel ist leider auch nicht sehr präzise und beschränkt sich auf dem Begriff Länderzone.

    MfG wajdz

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    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

    Einmal editiert, zuletzt von wajdz (26. August 2012 um 16:50)

  • wajdz
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    • 26. August 2012 um 16:59
    • #17

    Und weil ich gerade dabei bin. Wie errechnet sich die Portohöhe bei diesem Beleg?
    Von Abs. 3114 Wrestedt 3 nach Huntington/England.
    Mit 2x Einzelm Bln MiNr 826(250) frankiert = 500
    TSt 2053 Schwarzenbek a vom 21.-6.90 und Zusatzleistung Einschreiben.
    Brief bis 50 g 210 und Einschreiben 250 = 460 (überfrankiert 40 )
    Liege ich damit richtig ?

    MfG wajdz

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    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    • 26. August 2012 um 19:06
    • #18

    @ wajdz8:

    bei deinem ersten Beleg würde ich klar sagen, dass es ein überfrankierter Beleg eines Sammlers ist - wie bei demvon mir gezeigtem.
    Bei dem zweiten komme ich auch auf 4,60 DM Porto. Also auch überfrankiert, warum auch immer.
    Gruß Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

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