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Sudetenland - Brunel signiert nicht mehr

  • max1977
  • 16. August 2012 um 13:37
  • max1977
    neues Mitglied
    Beiträge
    1
    Geschlecht
    Männlich
    • 16. August 2012 um 13:37
    • #1

    Hallo,

    habe heute einige Marken vom Sudetenland und Zara von Herrn Brunel wieder zurückbekommen.
    Leider signiert er die Marken nicht mehr, da sein Prüfzeichen zu oft gefäscht wurde.
    Ab einem Markenwert von 50€ bzw. für komplette Satze könne er Kurzbefunde bzw. ein Attest erstellen.
    Was haltet Ihr davon?

    Max Rötzer

  • lickle
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    721
    Geschlecht
    Männlich
    • 16. August 2012 um 13:53
    • #2

    Prüfzeichen sind in guter Qualität sehr leicht zu fälschen. Deswegen ist es nur richtig und konsequent diese Unsitte endlich abzuschaffen. Viele Sammler schauen erst auf die Rückseite und wenn da ein Prüfzeichen prangt, dann schalten sie ihren gesunden Menschenverstand komplett ab.

    Grüßle

    lickle

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.084
    • 16. August 2012 um 15:04
    • #3

    Auch wenn die Entscheidung von Herrn Brunel andere Beweggründe hat, begrüße ich sie grundsätzlich sehr. Seit Jahren schon lehne ich die Signaturen auf den Markenrückseiten ab. Es ist eine Verschlechterung einer postfrischen Marke, wenn darauf Prüfstempel angebracht sind. Auch am Markt setzen sich zunehmend unsignierte Marken durch. Bei gestempelten Marken sehe ich es nicht ganz so eng und bei Marken auf Briefstück pp. ist es natürlich unproblematisch.

    Das Hauptproblem ist natürlich die Tatsache, das die Prüfkosten exorbitant ansteigen, wenn nur noch Kurzbefunde, Befunde und Atteste ausgestellt werden.
    Deshalb habe ich für mich persönlich entschieden, bei Prüfaufträgen immer nach dem Wert der Marke zu entscheiden. Bessere Stücke lasse ich schon seit Jahren nicht mehr signieren, bei Kleinwerten kommt man eben nicht daran vorbei.

    Speziell beim Sudetenland ist es m.E. eine Todsünde, dieses teilweise superseltene Material heute noch zu bestempeln. Es gibt auch nur eine Handvoll Werte, bei denen ich sagen würde, ein Kurzbefund rechnet sich nicht. Dann müssen eben Sätze zusammengestellt werden und schon sind 50 EUR und mehr sehr schnell erreicht.

    Prüfzeichenfälschungen sind sehr ärgerlich, daher kann eigentlich nur der direkte Auftraggeber einer Prüfsendung davon ausgehen, echte Marken zu besitzen. Bei begleitendem Papier ist in der Regel eine Identifikation völlig unproblematisch.

    Zusammenfassend also ein Schritt in die richtige Richtung. Nun müssen nur noch die anderen VPP- und BPP - Prüfer ähnlich handeln. Und die Prüfkunden bereit sein, die Mehrkosten zu tragen......
    Die Tage eines Prüfers, der die Ausstellung von Befunden ablehnt, müssen endgültig vorbei sein. Auch hier vermisse ich die eindeutige Positionierung des BdPh.

    Gruß
    KJ

  • Wolffi 21. September 2021 um 13:47

    Hat das Thema aus dem Forum Deutsches Reich 1872–1945 nach Deutsche Nebengebiete bis 1945 verschoben.

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