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Suche Prüfer oder Sachverständigen

  • Bahjo
  • 17. April 2012 um 00:31
  • Bahjo
    aktives Mitglied
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    20. Dezember 1975 (50)
    • 17. April 2012 um 00:31
    • #1

    Hallo zusammen,

    vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen. Ich suche im PLZ Gebiet 96
    einen Prüfer bzw. Sachverständigen für Briefmarken Alt-Schweiz. Hintergrund ist das ich eine Marke veräußern möchte und dem potenziellen Käufer in irgendeiner Form eine "Echtheitsbestätigung" aushändigen will. Ich mag die Marke aber nicht um "die halbe Welt" schicken, sondern evtl. persönlich vorbeibringen. Weiss auch jemand was eine solche Expertise ungefähr kosten wird. Eventuell ist euch ja jemand bekannt oder noch besser hier im Forum Mitglied. Was gibt es noch für Möglichkeiten bzw. an wen kann man sich wenden.

    Ich bedanke mich jetzt schon für eine Antwort.

    Viele Grüße

    Bahjo

    Einmal editiert, zuletzt von Bahjo (17. April 2012 um 00:43)

  • saeckingen
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    30. Juni 1970 (55)
    • 17. April 2012 um 06:13
    • #2

    Ein Prüfer sollte Mitglied im BPP sein und Schweiz gibt es dort nur zwei Prüfer, die beide in der Schweiz leben. Alternativ kann man für die Schweiz auch Prüfer des schweizer Verbandes empfehlen.


    Es gibt auch einige freien Prüfer, die Atteste für alle möglichen Gebiete ausstellen, der "Wert" solcher Atteste ist allerdings in der Regel zu vernachlässigen.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

    Einmal editiert, zuletzt von saeckingen (17. April 2012 um 06:13)

  • OlliFoolish
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    5. Februar 1979 (46)
    • 17. April 2012 um 06:35
    • #3

    Hallo Bahjo,
    vielleich wäre ganz interessant zu wissen, um welche Marke es sich handelt und ob diese tatsächlich fälschungsgefährdet ist oder ob es darum geht einen zusätzlichen "Kaufanreiz" zu produzieren.
    Vielleicht reichen ja auch hochauflösende Scans der Marke, dann können sicherlich die meisten Käufer als Kenner der Materie selbst sehen, ob die Marke echt ist.
    In so einem eng eingegrenzten Postleitzahlengebiet einen tatsächlichen Prüfer zu finden, zu dem sich die Fahrt+Prüfkosten lohnen, halte ich für unwahrscheinlich.

    Gruß Olli

    Suche aktuell Marken und Portocards Individuell. Diese bitte jederzeit per PN anbieten. Ankauf oder Tausch möglich. Bestenfalls mit Scan. Danke!

  • Markenfritze
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    8. Januar
    • 17. April 2012 um 09:09
    • #4

    Hallöchen Bahjo,

    Prüfer für die Schweiz sind:
    1843-1907: Kurt Kimmel (kurt.kimmel@arvest.ch),
    1850-1883 (Mi.-Nr. 1-44): Urs Herrmann (ursherrmann@yahoo.de)
    und
    ab 1850: Jean-Claude Marchand (j-cm@freesurf.ch)
    Die Prüfer findest Du in jedem Michel-Katalog hinten in der Prüferliste mit Telefonnummer, Adresse und Emailkontakt. Ich würde aber immer vorher anfragen, ob die in diesem Falle Herren noch als Prüfer tätig sind. Die Listen sind nicht immer ganz aktuell.

    Beste Grüße vom Markenfritze

    :schweden:Sammelgebiet: Schweden und noch mehr Schweden

  • Bahjo
    aktives Mitglied
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    20. Dezember 1975 (50)
    • 17. April 2012 um 13:17
    • #5

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für die ersten Antworten, ging ja superschnell, danke. Zur besseren Verständnis muss ich anmerken ich bin kein Philatelist ich mache
    mehr mit antiquarischen Büchern. Briefmarken sind dann ab und zu mal "Zufallsfunde".
    Dehalb hab ich auch keine Michel Kataloge o.ä.. @ OlliFoolish hab sie hier angehängt. Bleibt noch die Frage offen, was kostet sowas.

    Viele Grüße Bahjo

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    Einmal editiert, zuletzt von Bahjo (17. April 2012 um 13:24)

  • OlliFoolish
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    5. Februar 1979 (46)
    • 17. April 2012 um 13:34
    • #6

    Die Marke hat Ähnlichkeit mit Mi.Nr. 1 der Schweiz! 8-)

    Suche aktuell Marken und Portocards Individuell. Diese bitte jederzeit per PN anbieten. Ankauf oder Tausch möglich. Bestenfalls mit Scan. Danke!

  • lickle
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    Männlich
    • 18. April 2012 um 10:41
    • #7
    Zitat

    Original von Bahjo
    Hallo zusammen,

    vielen Dank für die ersten Antworten, ging ja superschnell, danke. Zur besseren Verständnis muss ich anmerken ich bin kein Philatelist ich mache
    mehr mit antiquarischen Büchern. Briefmarken sind dann ab und zu mal "Zufallsfunde".
    Dehalb hab ich auch keine Michel Kataloge o.ä.. @ OlliFoolish hab sie hier angehängt. Bleibt noch die Frage offen, was kostet sowas.

    Viele Grüße Bahjo

    Das Geld würde ich mir sparen, denn das ist eine Fälschung. Erkennbar an den vielen Abweichungen in der Zeichnung, besonders an der viel zu schmal geratenen "4". Außerdem wurde die Marke im Bogen gedruckt und deswegen können nicht links u n d rechts so breite Ränder vorkommen. Abschneiden hilft aber auch nichts wegen der Zeichnung.

    Grüßle

    lickle

  • Gernesammler
    erfahrenes Mitglied
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    5. Dezember 1963 (62)
    • 19. April 2012 um 10:34
    • #8

    hallo Bahjo

    schließe mich da Lickle vollends an. Fälschung!
    Gedruckt auf starkem weißen Papier.
    Die Farben sind im Original kräftiger und auch die Ränder, selbst bei einem Paar wären die Ränder nicht so breit wie bei Deiner einen Marke.

    Gedruckt in Bogen zu 100 Marken Auflage gesamt 10000.
    Die Waadt 4 ist eine der Raritäten in der Schweizer Postgeschichte.

    Gruß der Gernesammler

    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • Bahjo
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    20. Dezember 1975 (50)
    • 19. April 2012 um 12:39
    • #9

    Hallo zusammen,

    vielen dank für die aufschlußreichen Antworten. Haben mir, denk ich einige Wege und Mühe erspart.

    Dann kann das Thema geschlossen werden.

    Vielen Dank und viele Grüße

    Bahjo

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