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Besonderheiten der Französischen Zone

  • Ron Alexander
  • 12. April 2012 um 10:15
  • Ron Alexander
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    4. Mai 1984 (42)
    • 17. November 2018 um 08:24
    • #181

    Guten Morgen,

    habe weiter vorne schon mal komplette Bögen der FZ Allg. Ausgabe vorgestellt und beschrieben. Typisch für Französischen Druck sind Bogennummer Links unten, Druckdatum rechts unten, die Zahl in der Mitte auf dem Zwischenstegpaar ist die Maschinennummer und der "Schwarze Punkt" der auf Bögen auftaucht war eine Fixierschrauben um den Bogen sauber einzuspannen.

    Der Druck an sich ist immer sehr unsauber und oft auch versetzt, dass ist für diese Ausgabe schon fast "normal".

    Es gab verschiedenste Druckplatten etc. so finden sich auch nicht alle PF auf allen Markenbögen wieder. In diesem Bereich wird immer noch geforscht und es gibt dazu schon einige ausführliche Informationen von der Arge FZ.

    Grüße,

    Ron

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • narnia2009
    Gast
    • 17. November 2018 um 11:26
    • #182

    wie unterscheide ich eigentlich ein unvollständiges Zwischenstegpaar von einer Marke mit angehängtem Leerfeld?

  • Ron Alexander
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    • 17. November 2018 um 12:01
    • #183
    Zitat von narnia2009

    wie unterscheide ich eigentlich ein unvollständiges Zwischenstegpaar von einer Marke mit angehängtem Leerfeld?

    Vollständig, Marke Links, Zwischensteg, Marke rechts, hätte ich jetzt mal Spontan gesagt.

    Grüße,

    Ron

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    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • Schildescher
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    • 17. November 2018 um 13:03
    • #184
    Zitat von narnia2009

    wie unterscheide ich eigentlich ein unvollständiges Zwischenstegpaar von einer Marke mit angehängtem Leerfeld?

    Keine Ahnung, ob es Leerfelder gibt. Aber Zwischenstegpaare sind durchgezähnt und mögliche Seitenränder sind meist nicht durchgezähnt und demzufolge müsste die Unterscheidung einfach sein. Ansonsten nachlesen...

    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

  • narnia2009
    Gast
    • 17. November 2018 um 21:12
    • #185

    ok. Hätte sein können dass das mir jemand ad hoc hätte erklären können.

    Egal :)

    Ich möchte Euch einige Auffälligkeiten zeigen, die ich in dem Posten gefunden habe, den ich grade bekommen habe (Einige habe ich bereits gezeigt). Für mich als unbeleckten in der Zone eine ziemlich spannende Geschichte...auch wenns für den ein oder anderen langweilig sein mag :P

    Los gehts!

  • narnia2009
    Gast
    • 17. November 2018 um 21:12
    • #186

    :) Ich korrigiere: kein Bruch sondern "angeknackst"

  • narnia2009
    Gast
    • 17. November 2018 um 21:14
    • #187

    und

  • narnia2009
    Gast
    • 17. November 2018 um 21:16
    • #188

    :

  • narnia2009
    Gast
    • 17. November 2018 um 21:16
    • #189

    das wirds denke ich mal erstmal gewesen sein :P

    Bilder

    • 30PF Louis kaum erkennbar.jpg
      • 39,69 kB
      • 339 × 297
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  • narnia2009
    Gast
    • 17. November 2018 um 21:17
    • #190

    ok, zu guter Letzt

    Bilder

    • 6 linke Wertziffer.jpg
      • 20,71 kB
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    Einmal editiert, zuletzt von narnia2009 (17. November 2018 um 21:46)

  • narnia2009
    Gast
    • 17. November 2018 um 21:19
    • #191

    einer geht noch: E und F miteinanander verbunden

  • narnia2009
    Gast
    • 17. November 2018 um 21:57
    • #192

    vielleicht kann ich mit dem ein oder anderen Beitrag etwas in die ARGE mit einbringen. Was mir zum Beispiel jetzt schon aufgefallen ist dass sich zwei Auffälligkeiten an exact der selben Stellen wiederholt haben. Ich zeige hier meine ZWEITEN Beispiele:

    (in den Beiträgen vorher tauchte das jeweils schonmal auf!)

    Bilder

    • 6 linke Wertziffer II.jpg
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  • narnia2009
    Gast
    • 17. November 2018 um 21:58
    • #193

    ich ahbe hier noch weitere Auffälligkeiten entdeckt und ich bin so wie es aussieht noch lange nicht fertig - Ron: Du meintest ja ich soll posten....

  • narnia2009
    Gast
    • 17. November 2018 um 21:59
    • #194

    :P

  • narnia2009
    Gast
    • 17. November 2018 um 22:00
    • #195

    ;)

  • narnia2009
    Gast
    • 17. November 2018 um 22:01
    • #196

    ^^

  • Ron Alexander
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    • 19. Dezember 2018 um 14:44
    • #197

    Schönen Nachmittag,

    hier mal eine schön verzähnte MiNr.: 29, sieht man in dieser Form auch nicht so oft :lachen:

    Grüße,

    Ron

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  • labarnas
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    • 20. Dezember 2018 um 06:10
    • #198

    Hallo Ron,

    es ist ein kleines Denkpuzzle was Du da zeigst. Die Blicke wandern bei mir von oben nach unten. Also von "nicht" gezähnt bis zu gezähnt. Bis ein Knick verrät, warum der Bogen mal so zu diese "Diagonallochung" gekommen ist.

    Also Danke für Zeigen :)

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

    Einmal editiert, zuletzt von labarnas (20. Dezember 2018 um 07:03) aus folgendem Grund: Tippfehler :-)

  • Ron Alexander
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    • 31. Januar 2019 um 17:17
    • #199

    Schönen guten Abend,

    Brief in Ausland bis 20g, aufgegeben am 23.05.1946 in Tailfingen im Kreis Balingen in Württemberg und lief nach Zürich, also in die Schweiz. Hierfür gelten auch die neuen Auslandspostgebühren, die ab dem 01.04.1946 greifen. Folglich fallen für diesen Brief 75 Pfennig Porto an. Diese wurden Portorichtig entrichtet mit 3xMiNr. 1, 1xMiNr. 2, 1xMiNr. 5, 1xMiNr. 7, 1xMiNr. 8, 1xMiNr. 9.

    Jetzt kommt aber natürlich erst das Tolle an diesem Beleg, die Französische Zensur. Abgeschlagen wurde zum einen der Zensurstempel „OUVERT PAR LES AUTORITIES DE CONTROLE G.B.C.“ Der Type lässt sich aufgrund des zu schwachen Abschlages leider nicht abschließend bestimmen. Aufgrund der Form des G im Prüfstempel würde ich diesen als Type II identifizieren. Im Zusammenhang mit dem abgeschlagenen Prüfstempel 417 (Der Prüfstempel kommt ab Mai 1946 zum Einsatz, muss also eine der frühen Stempelabschläge sein) lässt sich klar Identifizieren das dieser Brief in die Schweiz in Freiburg geöffnet, geprüft und wieder verschlossen wurde. Zum verschließen des Briefes kam der Verschluss Zettel vom Type 22 zum Einsatz. Freiburg war eine der größten Prüfstellen in der Französischen Zone.

    Grüße,

    Ron

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  • Ron Alexander
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    • 2. Februar 2019 um 11:38
    • #200

    Schönen Samstagnachmittag,

    heute vom rechten Bogenrand der MiNr. 35, ein nicht durchtrennter Satz. Solche Stücke sind selten und gesucht. Das ist darauf zurückzuführen, dass die Marken eine recht kurze Gültigkeit hatten. Denn sie gelangten 1949 an den Postschalter und wurden am 31.12.1949 auch schon wieder außer Kurs gesetzt. Die Restbestände wurden anschließend vernichtet.

    Aus diesem Grund, steckt die Feldmerkmal/Plattenfehler Forschung in den Kinderschuhen.

    Grüße,

    Ron

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