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Versand nach Geldeingang auf schutzsicherer Steckkarte

  • mx5schmidt
  • 19. Februar 2012 um 07:20
  • mx5schmidt
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.415
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    25. September 1958 (67)
    • 19. Februar 2012 um 07:20
    • #1

    Mal was zum Schmunzeln!


    Siehe Angabe zum Versand:

    ''Der Versand erfolgt sofort nach Geldeingang auf schutzsicherer Steckkarte''

    Da fragt man sich doch, wie sehen diese Steckkarten aus???

    Haben diese Steckkarten vielleicht kleine Nadeln, um der Marke so Schutz gegen Verrutschen zu geben?

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.184
    Geschlecht
    Männlich
    • 19. Februar 2012 um 07:39
    • #2

    Diese Marke wude mit sehr vielen Nadeln gegen das Verrutschen gesichert! ;):D

    Gruß kartenhai

    Bilder

    • Nadellöcher.jpg
      • 36,65 kB
      • 512 × 535
      • 218
  • wolleauslauf
    Gast
    • 19. Februar 2012 um 11:07
    • #3

    Hallo kartenhai,

    man weiß ja nie mit welchen Sammlern man es zu tun hat :D ;)
    ( Anfänger, Neuling, Einsteiger, oder sogenannte "Spezialisten" ;) )

    Derjenige, der Deine abgebildete Marke schön im Muster angetackert hat, muss ja auch einen genauso doofen Partner gehabt haben, der die Klammers so sauber aus der Marke gebracht hat, dass man nichts sieht :D ;) :P

    Aber ohne Flax, ich hatte auch schon mal so einen Schlauberger ohne Ahnung, der mit was Gutes tun wollte. :D
    Er klebte eine höherwertige postfrische Marke damit sie nicht verrutscht mit den oberen linken 3 Zähnen auf das Trägerpapier, worüber Wolle sich unheimlich freute und die Marke zurücksandt :D

    Sammlergrüße von Wolle

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.184
    Geschlecht
    Männlich
    • 19. Februar 2012 um 12:10
    • #4

    Wenn man früher keinen Falz zur Hand hatte, konnte es schon mal vorkommen, daß man die Marke, sogar postfrische, mal schnell mit irgendeinem Kleister im Vordruck-Album befestigte! :O_O:

    Da gibt es auch so manchen Spezial-Kleister aus heute undefinierbaren Bestandteilen, der sich auch in heissem Wasser nicht mehr auflösen läßt. Eher geht die Marke kaputt, als daß dieser Kleister sich löst. :D

    Gruß kartenhai

  • wolleauslauf
    Gast
    • 19. Februar 2012 um 12:19
    • #5

    Tja, Tischler- oder Knochenleim war halt nicht zum befestigen von Briefmarken angedacht :D ;)

    Grüße von Wolle

    ( PS: in der DDR müssen sie ähnliche Klebstoffe verwendet haben, denn manche Marken bekommst Du nur mit kochendem Wasser vom Papier :D )

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