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Vulkane

  • mx5schmidt
  • 22. Januar 2012 um 10:48
  • mx5schmidt
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    25. September 1958 (67)
    • 5. Februar 2012 um 15:29
    • #21

    Ganz zu Anfang dieses Threads hatte ich Euch die berühmte Blechdosenpost der Vulkaninsel NIUAFOOU beschrieben:

    ''Ein anderer, bei Philatelisten bekannter Name für diese Insel ist ‘‘TIN CAN ISLAND’’. Dieser Name rührt daher, dass abgehende Post wegen des Fehlens eines natürlichen Hafens oder eines Piers früher von guten Schwimmern in leeren Keksdosen, ‘‘Tin Cans‘‘, zu die Insel passierenden Schiffen transportiert wurde und ankommende Post von vorbeikommenden Schiffen in solchen ‘‘Tin Cans‘‘ über Bord geworfen wurde, um von den Schwimmern auf die Insel transportiert zu werden. Bereits im 19.Jahrhundert wurde diese ’’Tin Can Mail’’ von einem Händler namens Walter George Quensell eingeführt, und seitdem sind zahlreiche farbenfrohe Sammlerstücke entstanden.''

    Ich freue mich, Euch heute diesen farbenfrohen Beleg aus dem September 1937 zum Thema ''TIN CAN MAIL'' vorstellen zu können, den ich in der elektronischen Lagune frisch erstanden habe.

    Bilder

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  • valgrande
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    • 6. Februar 2012 um 13:23
    • #22

    So, dann mache ich mal weiter; Vuilkane gehören ja auch zu meinem Motiv-Sammelgebiet. Meine gezeigten Marken sind für ALLE, um die Vielfältigkeit von "Vulkanen" aufzuzeigen.

    Französische Gebiete in der Antarktis

    Dieses Gebiet umfasst das Gebiet zwischen dem Indischen Ozean und der nördlichen Antarktis. Die Gebietshoheit dieser kleinen Inselchen sind im Antarktis-Vertrag bestimmt. Ich möchte nun in Anbetracht der Schönheit, auch von Vulkanen auf Briefmarken, etwas weiter ausholen.

    Hier nun die Karte, damit erkennbar ist, wo die Inseln liegen: TAAF-Gebiet, Quelle: Wikipedia


    Zu ihnen gehören unter anderem: Saint-Paul und Amsterdam, Adelieland, Iles Esparses, Kerguelen, Ile Crozet (Crozetinseln) – dazu gehören - Ilots des Apotres (Apostelinseln), Ile aux Cochons, Ile des Pingouins, Ilse de la Possessions, Ile de l’Est.
    Die meisten von ihnen sind vulkanischen Ursprungs, ihre Kegel sind weithin sichtbar, ja, sie beherrschen sozusagen die Gesamtheit einer Insel. Herrlich sind viele auf Briefmarken erschienen, wovon ich einige aus meinem reichhaltigen Fundus vorstellen möchte:

    Bilder

    • TAAF-Gebiet - große Karte von Wikipedia.jpg
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    • TAAF - Ile Saint-Paul 235 Vulkan.jpg
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    7 Mal editiert, zuletzt von valgrande (8. Februar 2012 um 12:07)

  • valgrande
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    • 6. Februar 2012 um 13:41
    • #23

    Fortsetzung:

    die ersten BM waren Franz. Gebiete in der Antarktis, Mi.-Nr. 56 Ile Amsterdam, und 235 Ile Saint-Paul.

    Nun folgen: Mi.-Nr. 58-59 Ile aux Possession, Nr. 265 Ile aux Cochons, Nr. 244 Apostelinseln

    Bilder

    • TAAF - Crozet 58-9 - Vulkane.jpg
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    • TAAF - Insel Cochons - 265 - Vulkan.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von valgrande (6. Februar 2012 um 13:44)

  • valgrande
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    • 6. Februar 2012 um 13:47
    • #24

    Fortsetzung

    Apostelinseln, Nr. 244 und Pinguininseln Nr. 237-38


    Viel Freude nun beim Anschauen attraktiver Vulkan-Inseln.

    Gruß von valgrande

    Bilder

    • TAAF - Apostelinsel - 244.jpg
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    3 Mal editiert, zuletzt von valgrande (6. Februar 2012 um 13:50)

  • mx5schmidt
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    • 7. Februar 2012 um 21:20
    • #25

    Hallo valgrande,

    Vielen lieben Dank für Deine Ausführungen zum Vulkanismus auf TAAF sowie die vielen Bildbeispiele, auf die ich sicherlich in Zukunft näher eingehen werde, sobald ich entsprechendes eigenes Material an Land gezogen habe!

    Machen wir heute weiter mit ''der'' Eruption eines Vulkans überhaupt in der jüngeren Vergangenheit:

    Der Ausbruch des Vulkans Mount St. Helens am 18. Mai 1980 kündigte sich bereits Wochen zuvor an.

    Im März 1980 bebte die Erde am Vulkan und es kam zu kleineren Asche-Eruptionen. Es wurden erhöhte Schwefeldioxid-Emissionen gemessen. Am 27. März folgte ein phreatischer Ausbruch, als Schmelzwasser des Gipfelgletschers mit dem Magma reagierte. Es entstand ein 2. Krater und bei einem noch größeren Ausbruch am 3. April verschmolzen die beiden Krater zu einem großen Krater. Der Ausnahmezustand wurde ausgerufen und Straßensperren errichtet.

    Fotos vom 12. April zeigten, dass sich die nördliche Flanke des Vulkans durch aufsteigendes Magma wölbte. Diese Wölbung entwickelte sich wenig später zu einer 90 Meter hohen Beule.

    Die große Eruption des Mount St. Helens am 18. Mai 1980 wurde so gut dokumentiert wie kaum ein anderer Vulkanausbruch zuvor. Um 8.32 Uhr löste ein Erdbeben der Stärke 5.2 einen Hangrutsch aus. Von dem Buckel an der Nordseite donnerten einige große Blöcke zu Tal, die, wiederum weiteres Material mitrissen, sodass bald der ganze Nordhang in Bewegung geriet, in einer gigantischen Lawine abscherte und mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h in den Spirit Lake rutschte. 2 Kubikkilometer Gestein und Gletschereis trieben das Wasser aus den See, ließen ihn in riesigen Wellen überschwappen und verstopften seinen Abfluss, sodass sich das Wasser staute. Der Hangrutsch und die damit verbundene Druckentlastung auf die Magmakammer, verursachte ein spontanes Freisetzen der im Magma gelösten Gase. Die folgende, seitwärts gerichtete Explosion hatte die Kraft von 500 Atombomben des Hiroshima-Typs. Ihr Knall war noch in 800 Kilometern Entfernung zu hören. Ein 300 Grad heißer, pyroklastischer Strom fegte mit 500 km/h nordwärts und zerstörte alles, was die Druckwelle der Explosion verschont hatte.

    57 Menschen starben bei dieser Eruption. Die meisten davon hielten sich in der Todeszone des Sperrgebietes auf. Einige überlebten wie durch ein Wunder und lieferten dramatische Augenzeugenberichte von ihrem Wettlauf gegen den Tod. Die meisten Opfer starben an Verbrennungen, oder erstickten an der Asche, die sich in ihren Lungen sammelte. 1,5 Millionen Säugetiere verloren schätzungsweise ihr Leben. In der 30 x 20 km messenden Explosionszone knickten meterdicke Bäume wie Streichhölzer um. In den Randgebieten starben noch zahlreiche Bäume aufgrund der Hitzeentwicklung.
    In den folgenden 9 Stunden spie der Vulkan eine 25 km hohe Aschewolke aus. Von deren kollabierenden Rändern separierten sich pyroklastische Ströme. Schlammströme wälzten sich durch die Flussbetten von Lewis- und Toutle River. Neben Geröll und Baumstämmen gehörten bald Autos und Holzhäuser zur tödlichen Fracht der Flüsse, die über ihre Ufer traten und große Zerstörungen anrichteten.

    Die Asche verbreitete sich in den Höhenwinden mit einer Geschwindigkeit von 60 km/h. Ein dichter Ascheregen ging auf die Städte um Yakima und Spoken nieder, 145 km vom St. Helens entfernt betrug die Sichtweite hier mittags nur noch 3 Meter. In den nächsten Tagen erreichte der Aschfallout Gebiete in Minnesota und Oklahoma. Insgesamt verursachte die Eruption vom 18 Mai Schäden in Höhe von 1,1 Milliarden USD.

    Dieser Stempel würdigt exakt 20 Jahre später dieses denkwürdige Naturschauspiel.

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

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  • DrMoeller_Neuss
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    • 2. April 2012 um 22:08
    • #26

    Auch diesen Thread möchte ich wiederbeleben.

    Der Pinatubo ist am 15. Juni 1991 auf den Philippinen auf der Insel Luzon ausgebrochen. Der Ascheregen hat sich durch den Taifun Yunya in eine Schlammwüste verwandelt und ein Gebiet im Umkreis von 40 km um den Vulkan zerstört. Die Aschewolke hat weite Teile der Philippinen tagelang verdunkelt. Zwei amerikanische Stützpunkte wurden ebenfalls zerstört.

    Die Marke 2219 wurde knapp 3 Monate als Zwangszuschlagsmarke verwendet, und später als normale Freimarke aufgebraucht.

    Bilder

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  • donfliesio
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    • 3. April 2012 um 08:03
    • #27

    Hier ein paar schöne Links zu Vulkanen, mit tollen Bildern und schönen Berichten
    Gruß
    donfliesio








  • heckinio
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    8.518
    • 14. April 2012 um 08:10
    • #28

    Kolumbien 1954, Vulkan Galeras, Pasto

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    Gruß heckinio

  • valgrande
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    • 15. April 2012 um 12:14
    • #29

    @ donfliesio vom 3.4.

    Zunächst einmal danke Dir für die vielen tollen links zum Thema „Vulkane“; sie eignen sich u.a. sehr gut zum Einstieg in dieses sehr schöne Thema. Beim weiteren „googeln“ gibt es noch weitere gute links.


    Ich möchte heute einen der kleinen Vulkane in Europa vorstellen, den Vulkan Stromboli. Mich verbindet mit ihm eine wunderbare Erfahrung, die Besteigung desselben sowie der anderen kleinen Vulkane der Äolischen Inseln, nördlich von Sizilien gelegen. Meine Recherche gestaltete sich nun etwas ausführlicher, ich meine, es lohnt sich, den Stromboli näher kennen zu lernen und vielleicht einmal selbst sich diesen anzuschauen.

    Stromboli – Vulkaninsel der Äolischen Inseln

    Lage: 38,78°N, 15,21°E Italien, Sizilien - Höhe: 924 m
    Art: Stratovulkan (Schichtvulkan), Basalte und Trachybasalte, Ausbruchsart: Strombolianisch, letzter Ausbruch: 2007, Status: Aktiv

    Ein vulkanischer Kegel der Vollkommenheit = Strongyle, „Kreisel“ genannt. Seit 2300 Jahren ist der Vulkan tätig, seit dem Neolithikum (2000 bis 1400 v. Chr.) wird Obsidian (vulkanisches Glas) abgebaut, das noch heute zu finden ist.
    Anfang des letzten Jahrhunderts flohen die Inselbewohner, weil es keine wirtschaftliche Zukunft gab. Spätestens seit dem 1949 gedrehten Film „Stromboli, Terra di dio“ mit Ingrid Bergmann, begann die Erschließung der Insel für den Tourismus, heute Haupteinnahmequelle der Inselbewohner.

    Der 924 m hohe Stromboli ist in 40 000 Jahren gewachsen und geht noch 2000 m in die Tiefe des Tyrrhenischen Meeres hinab, ist also 3000 m hoch. Die Ozeanische Kruste des Afrikanischen Kontinents schiebt sich unter das östliche Kalabrien.
    Stromboli gehört zu einer Ansammlung von sieben Inseln vulkanischen Ursprungs, die im Tertiär von ca. 160 000 bis 130 000 Jahren entstanden sind, dazu gehören auch die Inseln Filicudi, Panarea, Salina, Vulcano.
    Der kleine Stromboliccio, ein schroffer Felsen, ein kleiner Pfropfen, entstand vor 230 000 Jahren. Am heutigen Stromboli entstand der Vulkan Vancori, der aus verschiedenen Tuffen und Lavaströmen besteht.
    Vor ca. 10 000 Jahren stürzte der Vancori ein, neue vier Krater bildeten sich. Bis zu diesen Kratern ist eine Besteigung und eine Übernachtung im Schlafsack möglich. Jedoch ist Vorsicht geboten, da der Vulkan seit 300 v. Chr. dauernd tätig ist. Basalte und Trachybalsalte sind Bestandteil der Eruptionen. Am Tag und in der Nacht spuckt er Feuer aus. Die Schlacken fallen auf den Steilhang „Sciara del Fuoco“, der Feuerrutsche, und poltern ins Meer. Asche und Lava ergießt sich aus den Schloten, die Eruptionen erfolgen von wenigen Minuten bis hin zu einigen Stunden. Durch die Explosionen im Krater, der Bewegungen des Magmas in der Magmakammer, ist Stromboli einer starken seismischen Tätigkeit ausgesetzt.

    1930 war die letzte größere Explosion im Dorf Stromboli, die Lavabomben bis in die Ortschaften fliegen ließ. Im Nachbarort Ginostra wurden Häuser zerstört. 2002 öffnete sich auf dem Steilhang der Sciara del Fuoco eine Spalte unterhalb des Kraters, und ein Lavastrom floss aus und ergoss sich ins Meer. Mit der Spaltenöffnung ging ein großer Hangrutsch einher, bei dem ein Teil der Flanke der Sciara del Fuoco ins Meer rutschte. 2007 öffnete sich wieder eine Spalte auf der Sciara del Fuoco und schickte diesmal zwei Lavaströme ins Mittelmeer.

    Die Attraktion des Stromboli ist die Besteigung des Vulkans, da der Vulkan permanent aktiv ist. Er lockt Tausende von Touristen an, die ganz nah am feurigen Spektakel sein wollen. Man braucht allerdings eine gute Ausrüstung: robustes Schuhwerk oder Sicherheitsschuhe, viel Wasser, warme Kleidung, eine gute Taschenlampe und natürlich eine gute Kondition. Der Aufstieg beginnt am besten am späten Nachmittag, Aufenthalt am Gipfel und Abstieg finden dann im Dunkeln statt. Heute ist die Besteigung nur mit Führern erlaubt, die mit dem Observatorium in Kontakt stehen und bei Bedarf kann gewarnt und/oder Hilfe geholt werden.
    Vom Grad der eingestürzten Cima (der hohen Spitze) aus hat man einen guten Blick auf den wenige 100 m entfernten aktiven Krater. Diesen Sicherheitsabstand sollte man unbedingt einhalten. Denn wenn die Brocken fliegen, haben sie 1000 ° C und es gibt dann keinen Schutz. Schon unzählige Male steigerte sich die Aktivität unvorhersehbar in gefährlichem Ausmaß.

    Ich hatte vor einigen Jahren die Gelegenheit, mit einer Gruppe und einem Führer, den Stromboli zu erklimmen. Der Weg nach oben ist durchaus beschwerlich, da auf dem kleinen Weg Geröll und Macchia vorhanden ist; bei dem Abstieg (meist im Dunkeln, es ei denn man übernachtet dort) ist große Aufmerksamkeit für den Weg nötig. An der Cima angekommen, eröffnet sich ein toller Blick in den Krater hinein, auf die unten liegenden Ortschaften Stromboli und Ginostra, auf das Blinklicht des Turmes auf den kleinen Pfropfen Stromboliccio und auf die anderen Inseln durch ihre Lichtstrahlen. Im Dunkeln dann erscheinen die Lichtstrahlen des speienden Vulkans, ein unglaubliches Schaupiel so nahe dran. Im Angesicht dieser Naturschönheit war es ganz still geworden und der Abstieg erfolgte dann ebenso bis auf kleine Bemerkungen, den Weg richtig auszuleuchten.
    Die anderen Äolischen Inseln sind ebenso sehenswert, da auch sie aus Vulkanen bestehen und ebenso zu besteigen sind. Im Übrigen ist das Motivthema „Vulkane“ äußerst interessant und vielseitig.

    Hier die nun einzige Briefmarke des Stromboli, Italien Nr. 1924 und Fotos der Insel und Lage.

    Freundliche Grüße von
    valgrande

    Bilder

    • Karte der Äolischen Inseln.gif
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    • Italien - Stromboli 1924.jpg
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  • valgrande
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    • 15. April 2012 um 12:19
    • #30

    Um noch einen besseren Eindruck zu bekommen, hier noch Fotos vom Stromboli

    Bilder

    • Insel Stromboli von oben.jpeg
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    • Sciara del Fouco - Lavafluss 2007.jpg
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  • valgrande
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    3.203
    • 16. April 2012 um 09:25
    • #31

    Nachtrag, ganz allgemein:

    Es wäre schön, wenn auch mal die Motivthemen mehr Beachtung im Forum finden würden. Es handelt sich auch nicht um "Bildchen", wie mitunter etwas abfällig geschrieben wird, sondern ebenfalls um ernsthafte Sammler, die auch Motive sammeln.

    Sammeln besteht nicht nur aus Ländersammlungen, Altdeutschland, Deutschland und alles was damit zu tun hat. ;)

    Gruß von valgrande

  • donfliesio
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    • 16. April 2012 um 12:33
    • #32

    und hier ein paar schöne Bilder vom Ätna,
    das BIld mit dem Smilie in der Flamme ist vom Ausbruch am 01.04.
    die anderen Bilder sind vom letzten Ausbruch am 12.04.2012.
    und ein interrsanter Link dazu:


    Gruß

    donfliesio

    Bilder

    • Ae120292.jpg
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  • Saguarojo
    Gast
    • 16. April 2012 um 16:51
    • #33

    @ donfliesio

    super webside, danke

  • Braunbear
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    23. Juni 1982 (43)
    • 16. April 2012 um 18:25
    • #34

    Schöne Beiträge und ein super interessantes Motivthema!
    Das macht Lust auf mehr!

    Grüße Thomas

    :cool: Sei wie eine Briefmarke: Halte dich an irgendwas fest, bis du am Ziel bist.
    (Josh Billings, amerik. Schriftsteller, 1818-1885)

  • donfliesio
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    • 17. April 2012 um 05:44
    • #35

    Hallo saquarojo und braunbear,

    wenn ihr noch mehr Bilder oder links zu Vulkanen haben möchtet dann sagt bescheid entweder über Pin oder hier auf der Seite, es gibt so tolle Berichte und Bilder von Vulkanen, da kann ich Nächte mit verbringen.

    Gruß
    donfliesio

  • donfliesio
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    5. Juni 1966 (59)
    • 18. April 2012 um 06:44
    • #36

    Moin,

    hier ein schönes Bild vom Ätna mit einer gigantischen Wolkenkuppel, hab ich so auch noch nicht gesehen
    und ich beobachte ihn schon 12 Jahre.

    Gruß
    donfliesio

    Bilder

    • Ätna vom 18.4..jpg
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  • Saguarojo
    Gast
    • 18. April 2012 um 08:20
    • #37

    @ donfliesio

    Danke für das Angebot, doch ziehe ich mir Vulkanbilder selber aus dem Internet. Seit dem ich mal mit einem Hubschrauber auf Hawaii über glühende Lava und mehrere Vulkankrater geflogen bin, interessiert mich das sehr. Ich möchte auch unbedingt mal zum Ätna, wenn er gerade Lava spuckt.

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 18. April 2012 um 08:26
    • #38
    Zitat

    Original von valgrande
    Hier die nun einzige Briefmarke des Stromboli, Italien Nr. 1924 und Fotos der Insel und Lage.
    Freundliche Grüße von
    valgrande

    Eine zweite Briefmarke vom Stromboli gibt es leider nicht, dafür aber eine Liebig-Sammelkarte, ein Filmplakat mit Ingrid Bergman aus dem Film gleichen Namens sowie diverse Ansichtskarten.

    Gruß kartenhai

    Bilder

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    • Stromboli Dampfer.jpg
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    • Stromboli AK 2.jpg
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  • donfliesio
    erfahrenes Mitglied
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    Geburtstag
    5. Juni 1966 (59)
    • 18. April 2012 um 11:59
    • #39

    [quote]Original von Saguarojo
    @ donfliesio

    Danke für das Angebot, doch ziehe ich mir Vulkanbilder selber aus dem Internet. Seit dem ich mal mit einem Hubschrauber auf Hawaii über glühende Lava und mehrere Vulkankrater geflogen bin, interessiert mich das sehr. Ich möchte auch unbedingt mal zum Ätna, wenn er gerade Lava spuckt.

    Hallo Saguarojo,

    fliege im Herbst wieder zum Ätna, hoffe das ich wieder das Glück habe einen Ausbruch live zu erleben,
    ist ein gigantisches Schauspiel.

    Gruß
    donfliesio

  • valgrande
    Stamm Mitglied
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    3.203
    • 18. April 2012 um 12:10
    • #40
    Zitat

    Original von kartenhai
    Eine zweite Briefmarke vom Stromboli gibt es leider nicht, dafür aber eine Liebig-Sammelkarte, ein Filmplakat mit Ingrid Bergman aus dem Film gleichen Namens sowie diverse Ansichtskarten.
    Gruß kartenhai

    Hallo kartenhai,

    Du sagst es, leider gibt es keine andere Marke, sonst hätte ich sie. ;)
    Die Liebig-Sammelkarte hätte ich auch gerne, sie sind Klasse; wo finde ich sie? Ebenso die gezeigten alten Postkarten, woher hast Du sie bzw. wo kann ich danach suchen? Bitte per PN, danke.

    Danke fürs zeigen, einfach super von Dir. :)

    Hier noch andere Vulkane in ihrem Aufbau und Querschnitt: Insel Ascension, Mi.-Nr. 16. TAAF (Franz. Gebiete in der Antarktis) – Geologischer Aufbau/geolog. Karte der Kerguelen-Insel mit Krater, Mi.-Nr. 242-3 B, sowie TAAF – erloschener Vulkan, Insel St. Paul, Nr. 376.

    Freundliche Grüße von
    valgrande

    Bilder

    • Ascension 16 - Vulkane.jpg
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