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Lokalausgabe Strausberg / Nicht amtliche Ausgaben / Privaterzeugnisse

  • mtcyrus
  • 15. Januar 2012 um 21:29
  • mtcyrus
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.893
    Geburtstag
    29. Juli 1980 (46)
    • 15. Januar 2012 um 21:29
    • #1

    Hallo ich habe mal eine Frage zum Block 3 aus Strausberg

    da steht einmal glattes Papier und einmal gestrichenes, wo dran erkenne ich den Unterschied?

    MfG

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.342
    Geschlecht
    Männlich
    • 16. Januar 2012 um 09:16
    • #2

    Gewöhnliches Papier glänzt nicht und ist matt und stumpf, wenn man es flach gegen eine Lichtquelle hält.
    Gestrichenes Papier wird auch Kreidepapier genannt, es ist beschichtet und glänzt beim Halt gegen ein Licht.

    Noch dazu gefunden:

    Papiersorten
    Man unterscheidet maschinenglattes Papier, das mit speziellen polierten Hartgusswalzen in den
    Langsiebpapiermaschinen geglättet wird, aber für Rasterwiedergaben im Druck wenig geeignet ist.
    Eher eignet sich dann das sog. satinierte Papier, dessen Oberfläche ebenfalls geglättet wurde,
    aber durchaus noch mit Raster bedruckt werden kann.
    Unter Chromopapier versteht man Papiere, die mit Kreide-, Titanweiss-, Kaolin-oder Kaseinschicht
    bestrichen sind. Dieses gestrichene Papier ist bestens für Druck mit Raster, also auch für
    Briefmarken geeignet. Gleiches gilt für Kunstdruckpapier, bei dem im Unterschied zum
    vorgenannten beidseitiger Strich vorgenommen wurde. Die Oberfläche des gestrichenen Papieres
    ist immer satiniert, entweder matt oder glänzend.

    Aus:

    Gruß kartenhai

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