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Mi.Nr. 649 Pro Juventute Farben?

  • B-reeze
  • 29. Dezember 2011 um 17:21
  • B-reeze
    erfahrenes Mitglied
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    6. Oktober 1963 (62)
    • 29. Dezember 2011 um 17:21
    • #1

    Hallo Schweiz-Experten,

    ich habe hier bei Mi.Nr. 649 (Pro Juventute 1957) eine Marke gefunden, die kein "grün" hat. Ist das ein Druckfehler, was ist so eine Besonderheit wert und gibt es hier im Forum jemanden, der Interesse daran hat?

    Vielen Dank für die Antwort.
    Thomas

    Ich mag ganz alte Sachen: Briefe, Postkarten, Ganzsachen, Marken, Nachlässe mit viel Sortiermaterial für lange Abende (ich habe keinen Fernseher ;)) oder Ländersammlungen weltweit von Beginn bis ca. 1965.

  • B-reeze
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    6. Oktober 1963 (62)
    • 29. Dezember 2011 um 17:26
    • #2

    Jetzt das Bild:

    Bilder

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      • 199,4 kB
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      • 385

    Ich mag ganz alte Sachen: Briefe, Postkarten, Ganzsachen, Marken, Nachlässe mit viel Sortiermaterial für lange Abende (ich habe keinen Fernseher ;)) oder Ländersammlungen weltweit von Beginn bis ca. 1965.

    Einmal editiert, zuletzt von B-reeze (29. Dezember 2011 um 17:26)

  • Gernesammler
    erfahrenes Mitglied
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    5. Dezember 1963 (62)
    • 30. Dezember 2011 um 18:16
    • #3

    hallo Thomas

    bei dieser Marke gibt es normalerweise keinen PF oder eine verschobene Farbe.
    Könnte es ein Zusammentreffen von chemisch reagierenden Flüssigkeiten gegeben haben?

    Gruß der Gernesammler

    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • B-reeze
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    6. Oktober 1963 (62)
    • 31. Dezember 2011 um 09:17
    • #4

    Guten Morgen Gernesammler,

    von einer chemischen Veränderung ist mir nichts bekannt. Allerdings habe ich die Marke auch bei ebay ersteigert, also weiß ich nichts über die Vergangenheit.

    Wer kann mir denn da noch weiterhelfen?

    Gruß und einen guten Rutsch
    Thomas

    Ich mag ganz alte Sachen: Briefe, Postkarten, Ganzsachen, Marken, Nachlässe mit viel Sortiermaterial für lange Abende (ich habe keinen Fernseher ;)) oder Ländersammlungen weltweit von Beginn bis ca. 1965.

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    Geschlecht
    Männlich
    • 31. Dezember 2011 um 09:39
    • #5

    Wenn das eine echte Abart wäre, wäre der Stempel nicht so verwaschen. Die Flüssigkeit, die die Farbe verändert hat (zulange im Wasser gelegen? zu heisses Wasser?), hat mit der Farbe auch den Stempel mit angegriffen.

    Wenn Du von einer Farb-Abart überzeugt bist, würde ich die Marke dem Michel vorlegen.

    Nur meine Meinung.

    Gruß kartenhai

  • Gernesammler
    erfahrenes Mitglied
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    5. Dezember 1963 (62)
    • 31. Dezember 2011 um 13:12
    • #6

    hallo Thomas und Kartenhai

    um solch eine Abart in punkto Farbe dem Michel vorlegen zu wollen sollte man eigentlich wenigstens 2 dieser Stücken besitzen und dann auch noch wissen welchem Bogenfeld diese zugeordnet werden können.
    Ich selbst bleibe bei einer Farbveränderung durch äußere Einflüsse.

    Thomas:
    Du könntest Dich allerdings an die Arge Schweiz wenden dort gibt es bestimmt einige Sammler der Juve-Marken nach 1945.

    Gruß der Gernesammler

    und allen einen guten Rutsch

    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • Phila_Tom
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.045
    • 1. Januar 2012 um 23:18
    • #7

    Ich würde ebenfalls von einer nachträglichen Veränderung der Farbe ausgehen, wodurch auch immer (Sonnenlicht, Bleichmittel, etc.).
    Den verwischten Stempelabdruck zur Untermauerung dieser These anzuführen, ist allerdings Blödsinn. Diese verwischten Stempel kommen bei der Serie sehr häufig vor. Ist im Ansatz auch bei der nicht verfärbten Marke zu erkennen.

    Gruß
    Phila_Tom

  • Thaynger
    Gast
    • 2. Januar 2012 um 10:37
    • #8

    Hallo Thomas

    Ich hätte auch auf Sonnenlichteinstrahlung getippt: Vergleiche mal mit diesem Beitrag im Schweizer Forum:


    Gruss Thay

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