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Nicht oder nachträglich entwertet & Postvermerke allgemein

  • Vichy
  • 5. April 2006 um 16:21
  • mx5schmidt
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    • 18. Juni 2012 um 11:59
    • #201

    Hallo Vichy,

    dem Tax-Stempel nach müßte das Porto für eine Postkarte ins Ausland = USA am 31.03.1993 200 Pf gekostet haben und ein Standardbrief ins Ausland ebenfalls 200 Pf!???

    War das so???

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

  • Vichy
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    • 19. Juni 2012 um 07:12
    • #202
    Zitat

    Original von mx5schmidt
    dem Tax-Stempel nach müßte das Porto für eine Postkarte ins Ausland = USA am 31.03.1993 200 Pf gekostet haben und ein Standardbrief ins Ausland ebenfalls 200 Pf!???

    War das so???

    Hallo mx5schmidt,

    die 200 Pf galten ab dem 1.April. Ich sehe das auch sowohl für Postkarte oder Brief.
    Aber meine PK wurde ja nun am 31.3 abgestempelt. War da jemand übereifrig bei der Sache?
    Warum sollte man zudem eine komplett unbeschriebene (Anschrift mal außer Acht gelassen) Karte versenden?
    Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • OlliFoolish
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    • 19. Juni 2012 um 10:02
    • #203
    Zitat

    Original von Vichy
    Warum sollte man zudem eine komplett unbeschriebene (Anschrift mal außer Acht gelassen) Karte versenden?
    Vichy

    Vichy
    Vielleicht war der Absender ausschliesslich auf den Letzttagsstempel der Portostufe aus. Um Ersttage zu dokumentieren werden ja gelegentlich auch zB Briefe ohne Inhalt verschickt. Das erklaert natuerlich nicht den Nachgebuehr-Aspekt.

    Gruss Olli

    PS: wie teuer waere die Postkarte denn am 31.3. gewesen?

    Suche aktuell Marken und Portocards Individuell. Diese bitte jederzeit per PN anbieten. Ankauf oder Tausch möglich. Bestenfalls mit Scan. Danke!

    Einmal editiert, zuletzt von OlliFoolish (19. Juni 2012 um 10:04)

  • Vichy
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    • 19. Juni 2012 um 12:19
    • #204
    Zitat

    Original von OlliFoolish
    PS: wie teuer waere die Postkarte denn am 31.3. gewesen?

    MWn genau 80 Pfennig. :unsicher:

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • OlliFoolish
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    • 19. Juni 2012 um 13:59
    • #205

    Vichy:
    In die USA?

    Olli

    Edit: hab selbst nachschauen koennen und ziehe die Frage zurueck!

    Suche aktuell Marken und Portocards Individuell. Diese bitte jederzeit per PN anbieten. Ankauf oder Tausch möglich. Bestenfalls mit Scan. Danke!

    Einmal editiert, zuletzt von OlliFoolish (19. Juni 2012 um 14:37)

  • wolleauslauf
    Gast
    • 19. Juni 2012 um 20:09
    • #206

    Hallo Forumsfreunde,

    ich denke auch, dass es ein gemachter Beleg ist, der für den ( unbekannten Absender ) eine sammlerische Bedeutung hatte.

    Ich bin der gleiche Spinner, was den jährlich nur an einem Tag anläßlich unseres Altstadtfestes herausgegebenen Sonderstempel betrifft.

    Wie kommt man an Belege ( mit Stempel !!! ) in über 50 Länder, bzw. in den verschiedensten Portostufen, Mischfrankaturen, oder auch Nachgebühr ???

    Man muß einen Beleg basteln und den Empfänger kennen, ( bei Auslandsbriefen eine fiktive Adresse angeben, möglichst als Einschreiber versenden und auf "retour" hoffen :D ), denn sonst hält Dich der Postler am Sonderschalter für bekloppt, wenn Du einen Beleg abgibst und auf Nachporto bestehst ! :D :P

    Es geht aber ( hat mich eine Maß Bier extra gekostet ) und das ist das Ergebnis.
    Ortsbrief mit Sonderstempel ( nur 1 Tag ) mit Nachgebühr, echt gelaufen. ;)

    Sammlergrüße von Wolle

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    Einmal editiert, zuletzt von wolleauslauf (19. Juni 2012 um 20:11)

  • Wandervogelgelb
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    • 19. Juni 2012 um 20:28
    • #207

    Das Aerogramm aus Indien muß durch die Deutsche Bundespost zurückgewiesen worden sein.

    Leider verstehe ich den Inhalt des Stempels nicht ganz (Unterfrankierung).

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  • mx5schmidt
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    • 20. Juni 2012 um 11:52
    • #208

    Hallo Wandervogelgelb,

    das Aerogramm war in Indien zunächst ohne die Zusatzfrankatur aufgegeben worden.
    Die Indische Post bemerkte die Unterfrankierung und brachte in Bombay den hübschen Stempel an, der auf das korrekte Porto für ein Aerogramm von 3,75 Rupien hinweist.
    Dann ging der Beleg an den Absender zurück zwecks Portoergänzung.
    Dieses tat der Absender, indem er die fehlenden 1,05 Rupien als Zusatzfrankatur verklebte und die Sendung erneut aufgab.

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

  • Wandervogelgelb
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    • 20. Juni 2012 um 12:42
    • #209
    Zitat

    Original von mx5schmidt
    Hallo Wandervogelgelb,

    das Aerogramm war in Indien zunächst ohne die Zusatzfrankatur aufgegeben worden.
    Die Indische Post bemerkte die Unterfrankierung und brachte in Bombay den hübschen Stempel an, der auf das korrekte Porto für ein Aerogramm von 3,75 Rupien hinweist.
    Dann ging der Beleg an den Absender zurück zwecks Portoergänzung.
    Dieses tat der Absender, indem er die fehlenden 1,05 Rupien als Zusatzfrankatur verklebte und die Sendung erneut aufgab.

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

    Vielen Dank für die Erklärung!

  • Vichy
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    • 8. Juli 2012 um 18:49
    • #210

    Hier nun eine nette Postkarte die ihren Empfänger nicht erreichte.
    Die verschiedenen Stempel etc sind selbsterklärend:
    Überrascht hat mich die wohl lange (vergebliche) Suche.
    Immerhin geht es im Text um Weihnachten usw. - als Notiz eines Postboten lese ich den 19. Februar! Abstempeldatum ist leider nicht lesbar.

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    • 11. August 2012 um 20:20
    • #211

    Mal wieder einen netten Beleg hervorgekramt.

    Maschinenstempel vom Flughafen Hamburg.
    Nett der Hinweisstempel der Post.

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    • 12. August 2012 um 08:39
    • #212

    Hier nun noch ein Beispiel zum Thema NE.
    Beleg komplett erhalten - ich habe aber trotzdem nur das wichtige eingescannt.
    Empfänger des Briefes war übrigens das Finanzamt Hamburg.

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    • 26. August 2012 um 20:38
    • #213

    Hier noch ein schönes Stück. Dieses hatte ich schon einmal im Frauen-Thread gezeigt.

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    • 7. September 2012 um 19:06
    • #214

    Hallo,

    heute mal ein Beleg mit nettem Postvermerk. :P
    Dem Stempelaufdruck "nicht angetroffen- Haustür verschlossen" begegnet man auch nicht unbedingt jeden Tag...

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    • 9. September 2012 um 19:54
    • #215

    Auch heute habe ich mal wieder einen netten Beleg gefunden.

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Wandervogelgelb
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    • 26. September 2012 um 08:53
    • #216

    Bereits leicht anheitert dürfte ein DDR-Tourist diesen tschechischen Bierdeckel 1976 mit einem Gruß versehen und an das Presseamt der DDR in Berlin verschickt haben. Pflichtgemäß wurde die Sendung aus Berec mit einem Taxe-Stempel versehen, allerdingings wurde das fällige Nachporto für die Sendung nicht ausgerechnet.

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  • Wandervogelgelb
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    • 26. September 2012 um 09:18
    • #217

    Gestern ist mir ein ganzer Stapel mit Dienstpost aus der DDR in die Hände gefallen. Es handelt sich dabei um Schriftverkehr von Dienststellen in der DDR an den FDGB (Behördenpost) bzw. von dessen Vermögensverwaltung an diese.

    Ein Teil der Briefe aus dem Jahre 1951 wurde von der Deutschen Post mit 36 Pf. Nachporto belegt.

    Fünf Belege habe ich gescannt. Vielleicht kann mir da jemand weiterhelfen.

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    Einmal editiert, zuletzt von Wandervogelgelb (26. September 2012 um 09:20)

  • Wandervogelgelb
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    • 26. September 2012 um 09:33
    • #218

    Dieser Brief wurde von von dem Kreisvorstand Potsdam Land der FDGB Gewerkschaft Veraltungen/Banken/Versicherungen mit einer Mi: 436 I frankiert an die Betriebsgewerkschaftsleitung des Rates der Stadt Teltow adressiert und als Drucksache verschickt. Die Sendung der "Sparfüchse" wurde wurde von der Deutschen Post nicht als Drucksache anerkannt und mit 23 Pf. Nachporto belegt (schöner alter Nachgebühr-Stempel). Der Empfänger scheint die Annahme deshalb verweigert zu haben.

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  • northstar
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    • 16. November 2012 um 17:46
    • #219

    Hallo Wandervogelgelb,

    interessante Stücke.

    Zum vorvorigen Beitrag: wie wurde denn seinerzeit „Behördenpost“ von der Deutschen Piost definiert. Wenn es sich um Sendungen ausschließlich zwischen staatlichen Stellen handelt durfte, dann sind die gezeigten Belege den Regeln nach keine Behördenpost, da eine Seite eine gesellschaftliche Organisation bzw. eines ihrer Unternehmen war.

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • northstar
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    • 16. November 2012 um 18:04
    • #220

    Liebe Gemeinde,

    Wie gerade im St. Petersburger Stadtpost-Thread angekündigt, möchte ich einige Erwerbungen dieses Frühjahrs vorstellen, die in diesen Thread passen:
    Ich beginne heute mit einer unfrankierten Ortspostkarte aus dem Jahr 1904. Sie trägt einem dunkelblauen Aufkleber (Type 05-00.01 nach Dobin/Ratner 2004) des St. Petersburger Postamts mit folgendem Text in schwarzer Schrift:

    Aus dem Briefkasten entnommen:
    ohne Marke
    mit in Gebrauch gewesener Marke

    Der Beamte hat sich nicht die Mühe gemacht, das zutreffende zu markieren. Blaue Aufkleber waren nur in den Jahren 1903-1904 in Gebrauch, danach wurden bis 1910 violette Aufkleber mit etwas geändertem Text verwendet.

    Der ovale Nachgebührenstempel (in der ab 1892 eingeführten Form, leider etwas blass und schwammig abgeschlagen, vermutlich Type 09-03.05) ist in der unteren Hälfte rechts auf der Anschriftenseite aufgebracht. Handschriftlich wurde der Nachgebührenbetrag i.H.v. 4 Kopeken eingetragen.

    Die Karte wurde im Bereich der 29. Post- und Telegraphenabteilung (auf der Petersburger Seite) in den Kasten geworfen (Tagesstempel Type 05-29.02). Alle unzureichend freigemachten Sendungen wurden bis 1914 im Postamt erfasst und mit einer Nachgebühr belegt. Erst ab Herbst 1914 erfolgte die Erfassung in den jeweiligen Postabteilungen. Die Bearbeitung im Postamt wurde durch einen violetten Tagesstempel der Stadtpostexpedition (Type 03-00.09) dokumentiert.

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