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Russland Postzensur 1914 - 1917

  • DKKW
  • 1. November 2011 um 13:34
  • anhei64
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    • 8. Oktober 2020 um 10:19
    • #1.321

    Ein weiterer Stempeltyp des Militärbezirks Odessa wurde vereinheitlicht. Es ist dies der Typ 11 um in der Zensurstelle Odessa anzufangen. Der Unterschied zum vorhergehenden Stempeltyp des OVO liegt hier klar auf der Hand - er wurde nummeriert und war dadurch für mehrere (viele) Zensoren einsetzbar. Dieses Verfahren orientierte sich an den Hauptzensurstellen Petrograd und Moskau.

    Im gesamten Militärbezirk sind bisher 11 gleichartige Stempel (und 1 außerhalb) bekannt geworden.

    Fotopostkarte aus Prag nach Tobolsk zu einem Kriegsgefangenen im dortigen Lager. Zensur Odessa (Speeckaert Typ 11, Nr. 387).

    Interessant ist hier zudem der Leitweg - er ging nicht wie üblich über Petrograd (Postaustausch Schweden - Finnland) sondern über Rumänien (Odessa) welches zu dieser Zeit noch neutral war.

  • anhei64
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    • 9. Oktober 2020 um 14:47
    • #1.322

    Die vormals gezeigte Karte mit den Zeilenstempeln des OVO (rot markiert) habe ich mit den Zensurorten des oben gezeigten Rahmenstempels (blau markiert) ergänzt. Die Orte in denen beide Stempeltypen nachgewiesen sind rot/blau. Insgesamt sind 13 Zensurorte bekannt.

    Bessarabien - Bendery, Bolgrad, Kischinjew, Orgjejew, Ungheni, Nemtscheni

    Chersson - Odessa, Tiraspol

    Jekaterinoslaw - die Stadt selbst, Nikopol, Werchnednjeprowsk

    Poltawa - Krementschug als Grenzstadt zu dem Gouvernement Jekaterinoslaw

    und etwas " aus der Reihe" Schmerinka in Podolien, jedoch noch im Einzugsgebiet des OVO.

    An fünf Orten fanden beide Zensurtypen Verwendung. Dies lässt vermuten, dass sich zukünftig weitere Zensurorte "doppeln".

  • anhei64
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    • 10. Oktober 2020 um 07:30
    • #1.323

    Russische amtliche Postkarte ohne Nennung des Post-und Telegraphendistriktes aus Nemtscheni/Bessarabien. Der Ort liegt unterhalb von Jassy direkt am Pruth mit Übergang (Brücke) nach Rumänien. Das Datum des Post- und Zensurstempels sind identisch, es liegt also nahe, dass in der Poststelle selbst zensuriert wurde. Gerichtet ist die Postkarte an einen russischen Kriegsgefangenen im Militärlager Lebring unterhalb von Graz. Der Zensurort und somit der Stempel sind bei Speeckaert unbekannt.

  • anhei64
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    • 11. Oktober 2020 um 08:47
    • #1.324

    Umschlag eines russischen Soldaten der 6. Kompanie des 226. Reserve Batallion aufgegeben in Jakaterinoslaw am 02.10.1915, zensuriert von der ortsansässigen Zensur zwei Tage später am 04.10.1915 durch den Zensur Nr. 154. Gerichtet ist diese Sendung an einen russischen Kriegsgefangenen im KuK Gefangenenlager Josefstadt.

  • anhei64
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    • 14. Oktober 2020 um 14:36
    • #1.325

    Wenn man den Typ 11 von Odessa (nach Speeckaert) etwas genauer betrachtet fallen schnell unterschiedliche Schrift, Rahmen und Größe auf.

    Weiter oben konnte ich eine Untertype zeigen - diese hat "Odessa" nach innen gerichtet, dass "a" von "Odessa" endet mit der oberen Linie des Datumkästchens, als Rahmen dient ein Doppelrahmen, die Größe beträgt 60mm x 39mm. Zensornummer 387.

    Der hier abgebildete Umschlag ist an das Dänische Rote Kreuz "Section Russe" in Kopenhagen gerichtet.

    Poststempel Odessa vom 10.10.1915, zenusiert mit dem Typ 11 in lila (seltene Farbe bei diesem Stempel) am 11.10.1915.

    Hier ist "Odessa" nach außen gerichtet, ein einfacher Rahmen mit den Maßen 60mm x 35mm. Zensornummer 297. Zusätzlich ist der Umschlag mit einer Klammer der Zensurstelle wieder verschlossen worden.

  • anhei64
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    • 15. Oktober 2020 um 17:24
    • #1.326

    Umschlag an das "Büro des Moskauer Hilfskomitees für russische Kriegsgefangene" in Kopenhagen aus Kalarasch/Bessarabien über die Zensurstelle in Odessa. Dort mit dem Typ 11 (nach Speeckaert) zensuriert. Dies ist wieder eine Untertype - "Odessa" nach innen gerichtet, einfacher Rahmen mit den Maßen 59mm x 37mm. Die Schrift von "ЦЕНЗУРОЙ" ist wesentlich kleiner als die beiden vorab gezeigten Typen. Zensornummer 30...?, letzte Ziffer ist nicht mehr lesbar, jedoch ein Vorhandensein erkennbar. Verschluß das Umschlags wieder mit der in Odessa üblichen Metallklammer.

  • anhei64
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    • 16. Oktober 2020 um 17:04
    • #1.327

    Der vorab gezeigte Zensurstempel Typ 11 mit seinen Untertypen wurde abgelöst durch einen Stempel des Militärbezirks der anstatt "Odessa" das Kürzel "O.V.O." für "Odessa Militär Bezirk" (Одесса Военный Округъ) trägt.

    Russischer Kriegsgefangenenvordruck ohne Ortsangabe aus Nishne-Djewizk/Woronesch von 12.1916 nach Wien. "O.V.O. nach innen gerichtet, einfacher Rahmen mit den Maßen 60mm x 34mm. Die Zensornummer ist nicht zu entziffern.

  • anhei64
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    • 17. Oktober 2020 um 11:11
    • #1.328

    Eine nicht alltägliche Variante möchte ich nicht vorenthalten.

    KuK-Kriegsgefangenenvordruck aus Wien nach Werchne-Udinsk/Transbaikalien. Das dortige Lager wurde nach dem Standort "Eisenbahnpark" genannt.

    Der Leitweg ging über Rumänien und Odessa. Zensuriert in Odessa mit Typ 11 (Doppelrahmen, Odessa nach innen gerichtet) und Typ 7.

  • anhei64
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    • 18. Oktober 2020 um 09:17
    • #1.329

    Die oben gezeigte Variante (Teile von Typ 11 mit Typ 7) wurde genutzt um den Zensurort zu nennen. Ab Mitte 1916 finden sich Abschläge des Typ 7 mit dem Ortszusatz "Odessa", bei Speeckaert Typ 12 - Typ 15. Daraus lässt sich ableiten, dass Teile der "Д. Ц." Stempel an anderen Orten im Militärbezirk Verwendung fanden.

    Nicht nur einzelne Ortsstempel wurden gefertigt, sondern auch die "alten" Typ 11 mit der Ortsbezeichnung "Odessa" in Kombination mit dem "alten" Typ 7 die dann zu Typ 12 - 15 wurden. Dies hat Speeckaert nicht erkannt, genauso wenig das dies Einzelstempel sind. Jedoch bildet er unwissentlich eine solche Kombination als Typ 12 ab und beschreibt "O.W. Odessa".

    Oben war es die Nummer 330 (Typ 7) mit dem Typ 11. Es sind hier weitere Nummern bekannt.

    Kriegsgefangenenkarte aus Böhmen über Rumänien und Odessa - diesmal Typ 7 mit der Nummer 385 und Teilen des Typ 11 nach Bobrow/Woronesch.

  • anhei64
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    • 19. Oktober 2020 um 08:57
    • #1.330

    Hier noch ein Beispiel zur kombinierten Verwendung beider Zensurtypen (Typ 11 und Typ 7).

    K.u.K. Feldpostkarte aus Jicin/Böhmen an einen Kriegsgefangenen in Minowoj Dwor/Orenburg. Über Wien (GZNB) und Rumänien wurde in Odessa mit vorgenannten Typen zensuriert. Der Prüfer hatte die Nummer 381. Zusätzlich wurde die Sendung in Orenburg angehalten und ein weiteres Mal zensuriert (Typ 11, Prüfernummer 167).

    In Bezug auf den Typ 11 ist die Fußnote bei Speeckaert, dass dieser Stempel nur auf Briefen vorkommt falsch und dies nicht auf die hier gezeigte aptierte Form, sondern ersichtlich über meine vorhergehenden Belege (1321 und 1327).

  • anhei64
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    • 20. Oktober 2020 um 07:22
    • #1.331

    Ein weiteres Provisorium zum Zensurort stellt der separate Stempel "Odessa" dar. Diesen gibt es in verschiedenen Ausführungen, wie unterschiedliche Schrift und Abmessungen und wurde zusätzlich zum Typ 7 in seinen verschiedenen Varianten angebracht.

    Im Speeckaert sind diese fälschlich gemeinsam als eigener Typ aufgeführt (Typ 12, Typ 13, Typ 15).

    K.u.K. Kriegsgefangenenkarte aus Wien am 17.07.1916 verschickt über deren Zensurstelle und Rumänien nach Odessa (Typ 7, Zensornummer 136, mit zusätzlicher Ortsbennung), hier auch eindeutig als einzelne Stempel ersichtlich, nach Krasnojarsk in Mittelsibirien. Dort handschriftliche Ankunft am 09.09.1916 - somit 53 Tage Laufzeit.

  • anhei64
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    • 21. Oktober 2020 um 08:45
    • #1.332

    Feldpostkorrespondenzkarte für K.u.K. Militär, geschrieben in Prag am 09.07.1916 an einen Kriegsgefangenen im Lager Ufa, handschriftliche Ankunft am 29.08.1916.

    Zensuriert in Odessa Typ 7, Zensornummer 358, "Д. Ц," in Zierschrift mit dem zusätzlichen Stempel "Odessa" in veränderter Schrift und Schriftgröße.

  • anhei64
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    • 22. Oktober 2020 um 10:22
    • #1.333

    Ich möchte noch eine weitere Variante zur Benennung des Zensurortes vorstellen - KuK Kriegsgefangenenvordruck am 17.03.1916 aus Böhmen nach Minowoi Dwor/Orenburg. Zensuriert wurde wieder in Odessa mit Typ 7 zuerst vom Zensor Nr. 303, jedoch am 24.08.1916 nachgeprüft durch den Zensor mit der Nummer 311 sowie handschriftlich "Odessa". Demnach war die Weisung zur Ortskennzeichnung erteilt, jedoch hatte der Prüfer noch keinen passenden Stempel.

  • anhei64
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    • 23. Oktober 2020 um 08:32
    • #1.334

    Wie ich oben anführen konnte sind die Zensurstempel Odessa Typ 12, 13 und 15 keine eigenständigen Stempel und verdienen dadurch keine Typisierung. Es wird immer Typ 7 verwendet entweder im Zusammenspiel mit dem aptierten Typ 11 oder mit dem Ortsnamenzusatz "Odessa".

    Der Typ 14 nach Speeckaert ist der einzige Zensurstempel dieser Art der Odessa regulär in sich trägt - also in dieser Form ohne Zusatzstempel verausgabt wurde. Hier ist der Typ völlig berechtigt!

    Bekannt sind hier neue Nummern der 400er Reihe und Exemplare mit zwei Ziffern - beispielsweise 32 oder 36. Meiner Meinung nach ist die vordere "4" nur schlecht abgeschlagen bzw. schlecht im Stempel gefertigt.

    Russischer Kriegsgefangenenvordruck mit Ortsangabe des Jekaterinoslaw Post- und Telegraphendistrikts aus Turowka/Poltawa nach Mähren. Zensuriert mit dem Typ 14, Zensornummer 434.

  • anhei64
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    • 24. Oktober 2020 um 08:26
    • #1.335

    Die Transformation eines Stempels...

    Im März 1916 ist der Typ 7 mit der Nummer 347 so wie er sein soll...

    im April 1916 ist der Rahmen gebrochen...

    und im Juni 1916 bekommt der deformierte Stempel den Zusatz der Ortsbezeichnung...

    Die Datumsangaben entsprechen der Aufgabe, da die Ankunft in Odessa nicht bei allen erkennbar ist.

  • anhei64
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    • 25. Oktober 2020 um 08:47
    • #1.336

    Nun verbleiben noch die Stempel der Typen 16 - 20 außer Typ 18, der nach meinem bekunden dem Typ 14 zuzuordnen ist. Dies sind Stempel in der Ausführung des Typ 7, jedoch ohne beigestellten Stempel "Odessa" dafür mit Kennzeichnung des Militärbezirks (О.В.О. = Odessa Militärbezirk).

    Dieses "О.В.О." ist nach meinen Beobachtungen Bestandteil des Stempels, Die Anordnung innerhalb des Stempels ist senkrecht - links, mittig und rechts / waagerecht - mittig.

    Die Einführung dieses Stempels geht mit dem des Militärbezirks Petrograd (Typ 24) einher der dort den alten Typ 15 ersetzt.

    Zum Vergleich, der Petrograd Typ 24 ("П.В.О." = Petrograd Militärbezirk).

  • anhei64
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    • 26. Oktober 2020 um 07:56
    • #1.337

    Russische Postkarte aus Rybnitza/Balta/Podolien nach Böhmen. Stempel in Typ 16, Zensornummer 321, O.B.O. waagerecht mittig.

  • anhei64
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    • 27. Oktober 2020 um 08:26
    • #1.338

    Nun zur 400er Serie der Typen 17, 18, 19. Wie schon beschrieben haben diese ihren Ursprung in der regulären Schaffung einer Zensur mit Ortskennzeichnung (Typ 14 und 15). Nur stringent ist, dass es nach Änderung in Militärbezirk (O.B.O.) auch diese entsprechend umgesetzt wurden.

    Interessant ist hier, dass das "Odessa" des Typ 14 ausgestanzt bzw. geschliffen wurde. Mir ist nur eine Nummer bekannt in der dieses Verfahren ersichtlich ist.

    Kriegsgefangenenvordruck des Post- und Telegraphendistriktes Kiew Ausgabe 1916 aus Kasatin/Kiew nach Böhmen. Zensur in Odessa mit dem "alten" Typ 14 mit der Zensornummer 442 der zum "neuen" Typ 19 wurde. Gut sichtbar durch das "O" von vormals "Odessa" mittig links.

  • anhei64
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    • 28. Oktober 2020 um 07:11
    • #1.339

    Eine weitere Besonderheit möchte ich anhand zusätzlicher Belege des Zensors mit der Nummer 442 zeigen. Im Gegensatz zum gut erkennbaren einzelnen Stempel "Odessa" erscheint die "O.B.O." -Kennzeichnung sehr gleichförmig, wenn auch in verschiedenen Größen, in allen Formen des Typ 7 und 14. Das es sich um einen Stempel handelt liegt nahe, konnte aber bisher (in der Literatur) nicht belegt werden. In einer der folgenden Karten ist das "O.B.O." kopfstehend eingebaut. Daraus ergibt sich, dass der Stempelzusatz montiert ist und zu Reinigungszwecken auseinander und später wieder zusammen gesetzt wurde. Ähnliches ist beim Betrachten der Nummer, in der die beiden hinteren Ziffern auch höher gestellt vorkommen ersichtlich. Das es sich um den identischen Stempel handelt ist anhand des Rahmens unschwer auszumachen.

  • anhei64
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    • 29. Oktober 2020 um 09:34
    • #1.340

    Die 400er Serie des Odessa Typ 14 ist nur mit dem Schriftzug "Odessa" und später statt "Odessa" mit "O.B.O." bekannt. Als Ausnahme nennt Speeckaert den Typ 18 mit der Zensornummer 435.

    Genau betrachtet könnte dies ein Typ 7 (ohne Inschriften) sein, jedoch ist mir als höchste Nummer 390 bekannt. Auch die Verwendungszeit kann als Kriterium Betrachtung finden - alle aufgefundenen Stücke der "435" sind zwischen 2.17 - 5.17 verwendet worden. Der Typ 7 bis Ende 1916.

    Die Verwendungszeit des Typ 18 fällt somit in die des Typ 19 also mit Kennzeichnung des Militärbezirks. Ob das "O.B.O. nur temporär keine Verwendung fand bleibt offen.

    Kriegsgefangenenvordruck ohne Ortsangabe, der Aufgabeort ist unbekannt, dürfte jedoch in Bessarabien zu verorten sein. Der Schreiber gehörte zum 37. Ingenieur-Arbeiterbaon welches aus Kriegsgefangenen bestand. Gerichtet ist die Karte nach Zagreb.

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