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Hakenkreuze bei Karstadt

  • bjoerngerlach
  • 20. Oktober 2011 um 21:54
  • bjoerngerlach
    Administrator
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    7. März 1986 (39)
    • 20. Oktober 2011 um 21:54
    • #1

    Hakenkreuze und Hitler-Porträts gab es bis gestern im Miniaturformat bei Karstadt: Nach einer taz-Anfrage nahm der Konzern die Briefmarken aus dem Sortiment.

    [Blockierte Grafik: http://www.taz.de/uploads/images…iefmarke005.jpg]

    Comics, Tiere, Weihnachten und Hakenkreuze - diese Motivbreite bietet das Briefmarkensortiment von Karstadt. "Deutschland vor 1945" ist das Regal in der Papierabteilung beschriftet, auf dem sich noch am Donnerstag zwei dicke Stapel mit Postwertzeichen aus der NS-Zeit befinden. Für 5,99 Euro gibt es acht "garantiert echte Sammler-Marken in Premium-Qualität", darunter zwei Mal den Reichsparteitag von 1936: Das Bild besteht aus einem strahlenden Hakenkreuz, davor zum Hitlergruß erhobene Hände.

    Weiterlesen:
    !79972/

  • roschc
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    7. Juni 1970 (55)
    • 20. Oktober 2011 um 22:33
    • #2

    Hat die Taz noch andere Probleme?! Als nächstes werden die sicher auch den Geschichtsunterricht verbieten wollen. Findet sich bestimmt auch ein Anwalt für.

  • krauseklatt
    Gast
    • 20. Oktober 2011 um 22:57
    • #3

    ... ja und nun???
    Diese furchtbare und menschenverachtende Zeit ist und bleibt der wohl unumstritten mieseste Teil der Deutschen Geschichte!
    --- Das Thema ist nicht löschbar ---
    Troztdem sehe ich keinen Anlass, juristisch gebildeten "Gutmenschen" und / oder anderen (politisch ambitionierten) Anspruchserwerbern ein Recht einzuräumen, hier auf Strafbarkeit zu klagen!
    Hier wird lediglich "zeittypische" Massenware zu einem horrenden Preis angeboten. Damit verkauft man (wenn überhaupt irgendein Interesse an diesem Schrott bestehen sollte!) keine Ideologien.
    Insofern sollten sich unsere klagewütigen "Gutmenschen" vielleicht einmal in die Arbeit stürzen und mir erklären, wie ich als Staat einen stets defizitären Haushalt bestreiten will, kann und darf?
    Es ist nicht meine Absicht, diese Gesellschaft ohne Haftung zu dulden!

    ... freundlichste Grüße aus Genshagen

  • Briefmarkentor
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    • 21. Oktober 2011 um 07:15
    • #4

    Ist die Verfälschung der Geschichte eigentlich auch strafbar? Oder macht der Verbannen von Zeichen und Symbolen Geschehenes ungeschehen?

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • JoshSGD
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    • 21. Oktober 2011 um 07:55
    • #5

    Ach die linken Gutmenschen wieder!

    Und dann rennen sie jedes Jahr in meiner Heimatstadt zum 13.Februar herum und mit Transparenten, die besagen: "Bomber Harris - do it again" oder mit Israelflaggen.

    Diese geistigen Brandstifter und Demagogen... aber hauptsache Libyen ist befreit...

    Gruß

  • kartenhai
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    • 21. Oktober 2011 um 09:30
    • #6

    Auch auf Briefmarken-Tauschtagen und Flohmärkten kommen Sammler, auch Jugendliche, jederzeit an Marken des Dritten Reiches heran, ohne daß irgendeine Zeitung darüber ein Wort verliert. :oneien:

    Der größte Heuchler aber ist Ebay. In den USA kann alles verkauft und gezeigt werden, was mit der Nazizeit in Verbindung steht. In Deutschland sind nur Briefmarken und Münzen erlaubt, alles andere wird sofort gestrichen und abgemahnt. Und warum für Briefmarken und Münzen diese Ausnahme von den ach so hehren Grundsätzen von Ebay?
    Das Geschäft ist so lukrativ, die Provisionen daraus möchte sich Ebay nicht entgehen lassen, da geht die Geldgier vor den Grundsätzen! X(

    Gruß kartenhai

  • JoshSGD
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    • 21. Oktober 2011 um 09:42
    • #7

    Kartenhai:

    Da stimm ich dir zu.

    Aber man sollte bedenken, dass, so hart es vielleicht ist, diese Periode ein Teil der deutschen Geschichte ist, die man nicht verleugnen sollte. Stattdessen sollte man sich damit kritisch auseinandersetzen, wie es dazu kommen konnte usw.

    In anderen Ländern wird die Geschichte bei weitem nicht so tabuisiert.

    Und sind wir mal ehrlich, wenn wir die Briefmarken verbieten, so kann man sich über hunderte andere Quellen Zeug beschaffen... das Netz ist voll.

    Aber ich glaube, man dreht sich bei so einer Diskussion mehr im Kreis...

    Gruß

  • Briefmarkentor
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    • 21. Oktober 2011 um 09:44
    • #8

    Nicht nur Ebay misst mit zweierlei Maß!

    Werden Marken aus dem Reich der Mitte auf Auktionen zu horrenden Preisen veräußert, ist dies einen Artikel wert. Das da auch mal Mao auf den Marken abgebildet ist, scheint egal zu sein. Über hohe Erlöse von Marken der Sowjetunion hört man auch immer mal wieder. Abgebildet sind auch mal Lenin und Stalin. Von den Symbolen der kommunistischen Ideologie mal ganz zu schweigen. Aber es geht um Geld, sehr viel Geld. Da kann man die eigenen Moralvorstellungen schon mal vergessen.

    Weshalb gibt es eigentlich noch diesen Paragrafen zu Symbolen des Dritten Reiches im Strafgesetztbuch? Wir sind drei bis vier Generationen weiter. Wir leben in einer multikulturellen Gesellschaft. Hat der Gesetztgeber solche Angst davor, das der Michel beim Anblick eines Hakenkreuzes oder einer SS-Rune den rechten Arm hochreißt und damit die Demokratie gefährdet?

    Gruß

    Marko

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • kartenhai
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    • 21. Oktober 2011 um 09:53
    • #9

    Was ist mit Mao Tse-tung ?(

    Während seiner Herrschaft starben ungefähr 44 bis 72 Millionen Menschen an den Folgen politischer Kampagnen, diktatorischer Machtausübung und verfehlter Wirtschaftspolitik. (Quelle: Wikipedia)

    Gerade Briefmarken mit seiner Person und seinen Weisheiten, besonders aus der Zeit der Kulturrevolution, bringen heute horrende Preise, kein Chinese denkt daran, seine Abbildungen zu verbieten!

    Verkehrte Welt! :rolleyes:

    Gruß kartenhai

  • Briefmarkentor
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    • 21. Oktober 2011 um 10:00
    • #10

    Es scheint wirklich so zu sein, dass unserer Gesetzgeber glaubt, dass wir Bürger nicht damit umgehen können, dass die deutsche Geschichte nicht nur aus Luther, Goehte und Schiller, sondern auch aus Hitler, von Hindenburg, Ludendorff und Wallenstein besteht. Davor muß er uns schützen. Und unseriöse Rechtsanwälte können sich ungestraft bereichern.

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • sammlerfreund
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    • 21. Oktober 2011 um 10:03
    • #11

    Morgen,

    Eigentlich müsste Ich dann folgenden Hinweis in jeder Buchhandlung, die Geschichtsbücher oder andere Schriften oder Dokumentationen aus dieser Zeit anbietet, vermissen:

    Bitte beachten Sie §86 und §86a Strafgesetzbuch

    Angebote und Abbildungen aus der Zeit des III. Reiches dürfen nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken erworben werden. Sämtliche Bücher aus dieser Zeit, werden nur unter diesen Voraussetzungen abgegeben.

    Oder etwa nicht??

    Ich finde die TAZ übertreibt in Ihrem Artikel, sicherlich darf nicht tolleriert werden, wenn "Verfassungsfeindliche" Symbole oder Inhalte verbreitet werden. Aber ich denke z.B. beim briefmarkensammlen sollte man die Kirche im Dorf lassen. Auch Briefmarken sind ein Stück Zeitgeschichte, die man nicht einfach ausblenden kann. Jede Zeit hatte ihr entsprechenden Briefmarken, ob nun im dritten Reich, der DDR oder der Bundesrepublk Deutschland. Immer spiegelte sich die momentane politische Einstellung eines Staaates auch in den Briefmarken wieder. Eben ein Stück zeitgeschichte.
    Wer anfängt ungeliebte zeitliche Dokumente zu verbieten, der trägt dazu bei, zu vergessen.
    Im übrigen, Welcher Trottel kauft teure Briefmarken mit Symbolen des dritten Reiches, wenn es im Internet auf tausenden von Seiten alles umsonst zum herunterladen und ausdrucken gibt???

    Vielleicht sollten sich TAZ und Co eher darum kümmern und die Öffentlichkeit auf diese Problematik aufmersam machen.

    sammlerfreund

  • Briefmarkentor
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    • 21. Oktober 2011 um 10:24
    • #12

    Hallo sammlerfreund,

    du schreibst:
    "Wer anfängt ungeliebte zeitliche Dokumente zu verbieten, der trägt dazu bei, zu vergessen."

    Schlimmer finde ich, dass derjenige, der diese Symbolik verbietet, Geschichte verfälscht! Und das sich einige Staatsanwälte dieser Geschichtsverfälschung verschrieben haben.

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • JoshSGD
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    • 21. Oktober 2011 um 10:29
    • #13

    @Tor: leider gibt es genügend arbeitslose Rechtsverdreher, die dann auch als "Abmahnanwälte" unterwegs sind...

    Und ziehen eben mit solchen Aktionen den ganzen Berufsstand in den Dreck, denn es gibt auch gute Anwälte.

    Aber ich stimme euch zu!

  • Briefmarkentor
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    • 21. Oktober 2011 um 10:39
    • #14

    Hallo JoshSGD,

    um hier nicht einen ganzen Berufsstand zu diskreditieren, benutzte ich auch die Formulierung "unseriöse Rechtsanwälte".

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • JoshSGD
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    • 21. Oktober 2011 um 11:30
    • #15

    :)

    Keine Angst, ich bin keiner :)

  • OlliFoolish
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    • 21. Oktober 2011 um 16:44
    • #16

    Moin,
    witzige Posse, die sich die bekanntermaßen eher links orientierte taz da hat einfallen lassen. Bin da eher gespaltener Meinung. Einerseits kann ichs nachvollziehen. Unkommentierte nationalsozialistische Propaganda zwischen Disney-Marken und Schmetterlingen aus Rumänien, die insgesamt ja eher junge Sammler (Kinder) ansprechen sollen, dürfen durchaus als fragwürdig eingestuft werden. Das hat dann auch nichts mit Geschichtsverleugnung zu tun. Sinnvollerweise gibt es "mein Kampf" ja auch nicht in Karstadts Buchabteilung zu kaufen. Man würde ja auch nicht auf die Idee kommen, Minderjährigen Zutritt in die Hardcore-Porno-Abteilung der Videothek zu erlauben, um den Umgang mit Sexualität nicht zu tabuisieren.
    Andererseits sind und bleiben Hakenkreuze auf Briefmarken weiterhin legal und auch das ist gut so.

    Aus meiner ganz persönlichen Meinung heraus lasse ich Vergleiche mit anderen Diktatoren und Despoten nicht gelten, wenn sie zur Verharmlosung herangezogen werden ("der Stalin war auch schlimm und keiner regt sich über frühe DDR-Marken auf"). Der Umgang mit der deutschen Geschichte ist sensibel und auch das ist gut so, finde ich.

    Gruß aus HH

    Suche aktuell Marken und Portocards Individuell. Diese bitte jederzeit per PN anbieten. Ankauf oder Tausch möglich. Bestenfalls mit Scan. Danke!

  • wajdz
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    • 21. Oktober 2011 um 17:12
    • #17

    In der Bundesrepublik Deutschland werden politische und wissenschaftliche Veröffentlichungen, die den Regierenden nicht in den Kram passen, in Müllverbrennungsanlagen verbrannt. Autoren, Herausgeber, Verleger, Groß- und Einzelhändler und Kunden, die mehr als zwei Exemplare dieser verbotenen Schriften oder Filme bestellen, werden gnadenlos vor den Kadi gezerrt und zu Geld oder gar Gefängnisstrafen verurteilt. Und um dem Ganzen die Kronen aufzusetzen, halten die Zensurbehörden die Listen verbotener Schriften auch noch geheim, so daß sich niemand unterrichten kann, was er nicht kaufen und verbreiten oder gar verschenken darf. Dies alles geschieht nach dem folgenden perversen Motto: Weil Deutschland in der Vergangenheit Minderheiten verfolgt, Dissidenten eingesperrt und Bücher verbrannt hat, ist Deutschland heute verpflichtet, Minderheiten zu verfolgen, Dissidenten einzusperren und Bücher zu verbrennen!
    ISBN xxxxx08/15xxxxx
    XXXXXX Edit: gelöscht

    In der verflossenen DDR, die ja bekanntlich den Antifaschismus immer propagiert hat, erschien im VEB Schaubeck als Vordruckseiten dieser Zeitabschnitt unter dem Allgemeinbegriff -DEUTSCHLAND- ohne Abbildungen und Katalognr. aber mit Jahresangabe. Selbst in diesem Hort der Selbstgerechten rangierte also Kommerz vor Gesinnung.

    MfG wajdz

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    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

  • OlliFoolish
    Stamm Mitglied
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    • 21. Oktober 2011 um 17:40
    • #18
    Zitat

    Original von wajdz8ISBN XXX

    Redeverbote und Bücherverbrennung in der Bundesrepublik Deutschland

    wow, wajdz!
    Hier im Philaforum Werbung für die Bücher eines verurteilten Holocaust-Leugners zu machen, übertrifft echt alles, was ich in diesem Thread als Inhalt erwartet hätte. Das ist übrigens auch mit Abstand das unwürdigste, mit dem ich in diesem Forum jemals konfrontiert wurde!
    Das "wissenschaftliche Veröffentlichungen" zu nennen, ist mehr Hohn gegenüber der Wissenschaft als die Doktor-Arbeit von zu Guttenberg!
    :oneien:

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  • penny
    aktives Mitglied
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    • 21. Oktober 2011 um 17:40
    • #19
    Zitat

    Original von OlliFoolish
    Andererseits sind und bleiben Hakenkreuze auf Briefmarken weiterhin legal .......

    eigentlich schade :(
    Nicht nur meine Sammlung würde über Nacht enorm an Wert gewinnen :D :D :D

    Zum Artikel,

    ja haben wir denn noch Sommerloch ?

    Gruß Penny

  • Max und Moritz
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 21. Oktober 2011 um 21:49
    • #20

    Ich sehe das ganze amerikanisch:
    Nichts verbieten, alles erlauben. Auch Hakenkreuze, Horst-Wessel-Lied und das ganze Trarumtrara.
    Und wenn einige Glatzköpfe wie jedes Jahr hier durch Dortmund marschieren, lasst sie doch....
    Anders würden wir sonst nie zu einer normalen westlichen Gesellschaft werden, die Auswüchse von welcher politischen Seite auch immer als das vermerkt, was sie ist: als Marginalie...

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