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Bezahlung durch Post

  • kartenhai
  • 6. August 2011 um 10:08
  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 6. August 2011 um 10:08
    • #1

    Wenn ich bei Ebay etwas im Ausland kaufe, habe ich außer PayPal (das ich aber nicht mag!) und einer Banküberweisung, die sehr teuer werden kann, wenn sie in ein Nicht-EU-Land geht, auch die Möglichkeit, den Betrag bei der Post einzuzahlen, so daß ihn der Verkäufer umgerechnet in seine Währung bar vom Postbeamten ausbezahlt bekommt.

    Meine Frage dazu wäre, kann auch ein Ausländer, z. B. in Amerika oder der Ukraine, dasselbe bei seiner Post machen, so daß ich den Betrag in EUR vom Geldbriefträger in bar ausbezahlt bekomme, ohne daß mir noch Spesen entstehen. Die sollte schon der Käufer mit bezahlen, wenn die auszahlende Post etwas dafür in Rechnung stellt.

    Das mit den Banküberweisungen im EU-Raum, bei denen man die BIC- und IBAN-Nummer mit angibt, klappt sehr gut, und es entstehen dabei weder für Käufer noch für Verkäufer Gebühren.
    Anders bei den SEPA-Überweisungen vom Ausland, wenn der Käufer vergißt, die fremden Spesen zu übernehmen, kann es passieren, daß mir meine Bank 3,50 EUR Spesen abzieht.

    Gruß kartenhai

  • heide1
    erfahrenes Mitglied
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    • 6. August 2011 um 12:03
    • #2
    Zitat

    Original von kartenhai
    ...vom Geldbriefträger in bar ausbezahlt bekomme...

    Gruß kartenhai

    Moin,
    ich habe seit Jahren keinen Geldbriefträger mehr gesehen,
    wo gibt es die denn noch? ;)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 6. August 2011 um 14:06
    • #3

    Hat die Post die Geldbriefträger schon wegrationalisiert? Hab` ich garnicht mitbekommen! Aber man könnte ja dann eine Benachrichtigung erhalten, daß man sein Geld auf der Post abholt (in den größeren Städten, in den kleinen Orten gibt es ja keine mehr).

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 6. August 2011 um 14:08
    • #4

    Vorher Wikipedia fragen! :ups:

    Geldbriefträger waren Zusteller, die Geldbeträge den Empfängern überbracht haben. In der heutigen Zeit, in der fast jeder über ein Girokonto verfügt, gibt es den Geldbriefträger nicht mehr.

    Gruß kartenhai

  • heide1
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    • 6. August 2011 um 16:52
    • #5
    Zitat

    Original von kartenhai
    Vorher Wikipedia fragen! :ups:

    Geldbriefträger waren Zusteller, die Geldbeträge den Empfängern überbracht haben. In der heutigen Zeit, in der fast jeder über ein Girokonto verfügt, gibt es den Geldbriefträger nicht mehr.

    Gruß kartenhai

    Moin,
    dazu benötige ich kein Wiki... oder so - denn ich kenne noch die Geldbriefträger und kenne auch die damaligen Allg. Dienstvorschriften diesbezüglich. Kann man in den ADA nachlesen- wer sie kennt und hat.

    Aber, ist der Herr empfindlich aufgrund meiner Nachfrage?:D

  • Saguarojo
    Gast
    • 6. August 2011 um 17:17
    • #6

    Was hast du gegen PayPal? Ich bezahle Woche für Woche bei PayPal bzw. bekomme Geld, und das schon seit Jahren ohne Probleme.

  • DrMoeller_Neuss
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    805
    • 6. August 2011 um 20:33
    • #7

    Wenn man eine Bargeldauszahlung wünscht, kann man das auch mit Western Union machen oder eine Nachnahme-Postkarte schicken, wenn das im Zielland zugelassen ist.
    Allerdings ist das Risiko für den Absender hoch, dass er das Geld los ist und keine Ware kommt.

    Paypal ist für kleinere Beträge (im zweistelligen Euro-Bereich) zu empfehlen, falls man paypal nicht aus prinzipiellen Gründen ablehnt (so z.B. wegen der Saktionierung von Wikileaks oder Produkten aus Cuba).
    Bei höheren Beträgen ist eine Banküberweisung der beste Weg. Wenn Du die Bankspesen nicht übernehmen möchtest, kalkuliere sie doch einfach in den Portokosten für einen Versand ausserhalb der EU mit ein.

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 6. August 2011 um 21:08
    • #8

    Ich bekomme öfters mal Bargeld im Brief per Einschreiben geschickt, hauptsächlich aus Übersee oder aus den Ostblock-Ländern. Bisher ist noch nichts verloren gegangen, obwohl z. B. die Post bei uns bei Bargeld keinerlei Haftung oder Ersatz übernimmt, es ist hier nicht erlaubt. Banküberweisungen haben aus manchen Ländern horrende Gebühren, da möchten die meisten lieber Bargeld schicken.

    Deshalb meine Frage, ob das auch risikoloser über die Post geht, damit ich das Bargeld bei einer Auszahlungsstelle der Post abholen kann.

    PayPal nehme ich als Verkäufer nie wieder, da einmal hereingefallen. Bei Käufern ist PayPal in Ordnung.

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (6. August 2011 um 21:09)

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