@ Winnilupe:
Da scheint ja ein gewisser Herr Dr. zur Verth in Telgte ganz schön mit diesen Belegen überschwemmt worden zu sein! (Allein 16 Belege zugesandt). ![]()
Gruß kartenhai
@ Winnilupe:
Da scheint ja ein gewisser Herr Dr. zur Verth in Telgte ganz schön mit diesen Belegen überschwemmt worden zu sein! (Allein 16 Belege zugesandt). ![]()
Gruß kartenhai
Interessant ist er ja, dieser Brief mit einem abgestempelten DDR-Zierfeld (der Verkäufer nennt sie Zwischensteck-Marke statt Zwischensteg-Marke!) aus dem Satz Leipziger Frühjahrsmesse 1964 und der Nachporto-Erhebung, aber dafür gleich 59,- EUR bezahlen ![]()
Theoretisch könnte sich ja solche „Raritäten“ jedermann selbst herstellen mit allen möglichen Vignetten oder Bildchen, die ja automatisch, falls es die Post denn merken sollte, mit Nachporto belegt werden. ![]()
Gruß kartenhai
Hier geht wohl einer auf Dummenfang! Die Marken stammen aus dem Sporthilfesatz 1999 und sind nichts Besonderes. Die soll wohl ein Ferrari-Fan kaufen, der sich mit Briefmarken nicht auskennt? Auf dass der Verkäufer auf seinem teuren Schrott sitzen bleibe! ![]()
Die beiden postfrischen Marken sind zu allem Überfluss auch noch bei Ersttagsbriefen eingestellt. ![]()
Gruß kartenhai
ZitatOriginal von kartenhai
Hier geht wohl einer auf Dummenfang! Die Marken stammen aus dem Sporthilfesatz 1999 und sind nichts Besonderes. Die soll wohl ein Ferrari-Fan kaufen, der sich mit Briefmarken nicht auskennt? Auf dass der Verkäufer auf seinem teuren Schrott sitzen bleibe!Die beiden postfrischen Marken sind zu allem Überfluss auch noch bei Ersttagsbriefen eingestellt.
Gruß kartenhai
Ob das mit den Dummenfang klappt kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Aber dieser Blödsinn mit den irrsinnigen Startpreis rührt daher das Ebay wieder mal Gebührenfreie Auktionstage hatte und dann gibt es einfach Spinner die meinen ich setze auf Sieg und starte mal eben mit 50,00 Euro
Dabei würde die Zwischensteckmarke aus Zusammendruck 1012-1013 mit Nachportostempel als echt gelaufener Beleg sicherlich einen realen Preis vo, 2,-3,00 Euro erreichen.
Oder wird es ein Hirnloser doch kaufen ????
Warten wir es ab.
Ist diese als "große Rarität" vom Verkäufer angebotene, unten geschnittene Österreichmarke wirlich eine Seltenheit, oder hat da jemand nur schnell mal mit der Schere nachgeholfen? So lassen sich Raritäten am schnellsten herstellen, da haben es die Ganzfälscher oder Stempelfälscher schon viel schwerer! ![]()
Gruß kartenhai
Bei der Österreich-Marke hat keiner angebissen, war wohl doch ein Scherenschnitt. Auch für 9,99 EUR Startpreis noch zu teuer, eher ein Fall für die Tonne.
Gruß kartenhai
Als Top-Rarität bei Ebay angeboten: ein Schwarzer Einser 1 I a als Doppeldruck, im Attest als echter Makulaturdruck bezeichnet. Aber das stört die Interessenten nicht, beim Schwarzen Einser ist auch Makulatur interessant! ![]()
Bereits bei 306,- EUR und nur noch knapp 1 Tag Laufzeit.
Gruß kartenhai
Hallöle,
das mit dem unten geschnittenen Österreicher möchte ich so nicht stehen lassen.
Es sind senkrechte Paare in der Mitte ungezähnt bekannt.
Dazu gehört auch die 72 Heller.
Als senkrechts Paar wertet Ferchenbauer in der letzten Ausgaben dieses Teil mit 1000,00€
Nun kann es sein (so sieht es m.E. aus), dass es sich um die obere Marke eines solchen Paares handelt.
Die Anmerkung bei Ferchenbauer, dass diese Besonderheit nur im Kupferdruck vorkommt kann bei der gezeigten Marke ebenfalls stimmen. Denn dass Papier, das dazu verwendet wurde ist grauweiss und von grober Struktur.
Gruß
Ken
ZitatOriginal von kartenhai
Als Top-Rarität bei Ebay angeboten: ein Schwarzer Einser 1 I a als Doppeldruck, im Attest als echter Makulaturdruck bezeichnet. Aber das stört die Interessenten nicht, beim Schwarzen Einser ist auch Makulatur interessant!
Das mit den Makulaturstücken ist in der Tat ein altes Problem. Bei fast jedem Sammelgebiet gibt es diese Stücke, die zwar echt sind, aber eigentlich im Abfall der Druckerei hätten landen sollen. Leider haben sie überlebt (sei es durch Zufall oder absichtlich mit dem Hintergedanken, diese zu Geld zu machen). So stellt sich heute für den Sammler die Frage, ob er solche Stücke beachten soll (sie sind ja echte misslungene Stücke) oder nicht. Eine allgemein gültige Antwort gibt es wohl darauf nicht.
Liebe Grüsse, Claude
ZitatOriginal von kartenhai
Ein Briefstück mit 4 Germania-Marken und 2 Danzig-Stempeln, bei Michel bisher unbekannt. Ob die Marken auch den selbst geschätzten Wert des Verkäufers in Höhe von mindestens 2.000,- EUR erreichen werden? Bis jetzt erst auf 15,50 EUR, und nur noch 19 Stunden Laufzeit:
Wenn so etwas wirklich eine Rarität sein sollte, hat sie bei Ebay eigentlich nichts verloren, dafür gibt es auch noch seriöse Auktionshäuser!
Gruß kartenhai
Ich habe gerade etwas im Forum gestoebert und bin auf diesen alten Beitrag gestossen. Die Marke, die da verkauft wurde, war ein Danzig-Vorlaeufer der Mi. 84 in der seltenen b-Farbe. Ich beobachte den Markt fuer diese Vorlaeufer jetzt schon viele Jahre, und es war das erste kaeufliche Exemplar, dass ich gesehen habe.
Viele der selteneren Danzig-Vorlaeufer sind noch nicht katalogisiert oder haben keinen Preis, da sie nicht haeufig genug angeboten werden. Bei den Pruefern werden diese Marken wohl nur als normale Marken des Deutschen Reiches gewertet, weshalb oftmals entweder nur ein Pruefstempel oder auf Anfrage auch ein Kurzbefund ausgestellt wurde. Bei der normalen 84IIb wird sicher niemand ein Attest verlangen.
Ich habe vor einigen Jahren mal eine 86IIf als Danzig-Vorlaeufer gekauft, die auch nur den fuer diese Marke ueblichen Kurzbefund hatte (die meisten 86IIf sind sogar nur signiert). Seit letztem Jahr ist die Marke erstmalig im Michel fuer 4000 Euro gelistet.
Ich war uebrigens der Kaeufer der oben abgebildeten Marken. Interessant ist sicher noch, dass die Marken trotz Einschreiben und zusaetzlicher Versandversicherung auf dem Postweg 'verloren gegangen' sind. Eine mehrmonatige Untersuchung der Post hat natuerlich nichts ergeben. Ein finanzieller Schaden ist mir und dem Verkauefer nicht entstanden, aber schade ist es trotzdem. Wer weiss, wann sowas mal wieder angeboten wird.
Falls jemand die Marken irgendwo sieht, dann wuerde ich mich um Rueckmeldung zwecks polizeilicher Verfolgung sehr freuen ![]()
Edit: Abbildung der Marken hinzugefuegt
ZitatOriginal von Claude D.
Das mit den Makulaturstücken ist in der Tat ein altes Problem. Bei fast jedem Sammelgebiet gibt es diese Stücke, die zwar echt sind, aber eigentlich im Abfall der Druckerei hätten landen sollen. Leider haben sie überlebt (sei es durch Zufall oder absichtlich mit dem Hintergedanken, diese zu Geld zu machen). So stellt sich heute für den Sammler die Frage, ob er solche Stücke beachten soll (sie sind ja echte misslungene Stücke) oder nicht. Eine allgemein gültige Antwort gibt es wohl darauf nicht.
Liebe Grüsse, Claude
Es sind echte Stücke sicherlich waren da (Makulatur) für die Tonne gedacht !
Meine Meinung, sicherlich tolle Stücke, ob jedoch fast 500,00 Euronen das wert sind ???
Gruß
Heino
So hätten viele Ausgaben eigentlich nie eine Druckerei verlassen drüfen wie z.B. Verzähnungen oder ungeschnittene Marken aber sie sind doch in den Handel gelangt, aus welchen gründen auch immer. Man muss auch immer die Hintergründe sehen. Es gab wohl auch eine Zeit in dem Papier ein Luxusgut war und da war dann auch die Frage, wegschmeißen oder es nimmt halt einer mit Heim ;).
Grüße
Der Schwarze Makulatur-Einser von Bayern brachte stolze 806,89 EUR für den Verkäufer:
Gruß kartenhai
Der selbe Verkäufer vom Schwarzen Einser DD hatte auch 2 echt gelaufene Einschreibe-Briefe mit Berliner Schwarzaufdrucken im Angebot. Auch diese Raritäten brachten einen guten Preis: 626,- EUR:
Gruß kartenhai
Ein seltsamer Numisbrief wird da als Rarität angeboten:
Eine Nürnberg-Briefmarke mit Sonderstempel von 1990: 800 Jahre Deutscher Orden, im Stempeltext kommt vor: Germanisches Nationalmuseum.
Als Münze ist anscheinend die nicht gerade billige Silbermünze aus dem Jahre 1952 „Germanisches Museum“ beigefügt, die alleine schon mit 500,- bis 600,- EUR angeboten wird. Zurzeit bei 103,- EUR und noch über 8 Tagen Laufzeit.
So ein komischer Numisbrief kann natürlich nur von privat in Umlauf gekommen sein, wohl von einer der großen Münzhandelsfirmen, natürlich in limitierter Auflage. Man kann nur hoffen, dass die Münze original ist und kein billiger Nachdruck, den gibt es nämlich auch schon von dieser Münze.
Zumindest der Wert dieser Münze müsste am Ende doch erreicht werden.
Gruß kartenhai
Der Kölner Dom ist hier als Briefmarken-Kunstwerk angeboten für 25,- EUR Startpreis. Mühsam zusammengebastelt aus lauter Kölner-Dom-Briefmarken.
Wenn man sich die vielen Marken so anschaut, sind das immerhin ca. 300 Stück á 55 Cent, es wurden also über 150,- EUR an Nominalwert verklebt! ![]()
So gesehen ein sehr preiswertes Unikat. Kunstbanausen könnten es preiswert ersteigern, die Marken im Bad ablösen und als Porto verkleben.
Wäre aber jammerschade für dieses einmalige Kunstwert!
Auf den Endpreis bin ich gespannt.
Gruß kartenhai
Falls es dir nicht aufgefallen ist - die Marken sind gestempelt. Das Ablösen und Verkleben ist also nicht!
@ hsv-fan:
Da hast Du recht, ich habe die als postfrisch angesehen. Gestempelt ist das Kunstwerk natürlich nicht so wertvoll. ![]()
Ebay hat seit einigen Wochen eine Änderung bei der Abbildung und Vergrößerung eingeführt, manchmal sieht man Einzelheiten nicht so genau wie das früher einmal war. Die Neuerung gefällt mir gar nicht. Aber Ebay fragt da nicht lange bei den Kunden. ![]()
Gruß kartenhai
Nachdem man diese Marke aus dem Auktionserlösspiel, in dem sie 22028 vorgestellt hatte, aufgrund der Regeln wieder rausgeworfen hat, habe ich sie mit dem erstaunlichen Endergebnis von 761,- USD = ca. 570,- EUR mal zu den "Raritäten" herübergeholt.
Ist das jetzt eine Vignette, da sie ja nicht im Katalog zu finden ist? Der Verkäufer nennt sich ja "fiscalias", was auf Fiskalmarken deuten läßt.
Sieht aber auch aus wie ein Omnibus-Fahrschein für eine bestimmte Strecke ![]()
Ich hoffe, 22028 wird uns das noch genau erklären. ![]()
Gruß kartenhai
sehr ähnliche marken werden auf dieser website vorgestellt:
Gruß,
alexander-Baer