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Raritäten ?

  • kartenhai
  • 28. Juli 2011 um 17:18
  • kartenhai
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    • 31. August 2012 um 07:27
    • #181

    Eigentlich müßte diese Marke ja wertlos sein, da die Hälfte davon fehlt, weil das Streifband mit einer Hälfte der Marke damals abgerissen wurde.

    Weltrarität oder Top-Rarität ist wohl daher sehr übertrieben und klingt marktschreierisch, das könnte man vielleicht bei einer halben blauen Mauritius sagen. Aber auch eine solche Hälfte oder ein halber Schwarzer Einser sind und bleiben beschädigt, wegen der Seltenheit kann sie jedoch ein Sammler als Lückenfüller für ein paar hundert Euro ersteigern, der sich ein Original nie leisten werden wird.

    Für mich ist das nur ein "Knochen", für den ich nie soviel Geld zum Fenster hinauswerfen würde. Bin gespannt auf das Ergebnis.

    Nur meine Meinung.

    Gruß kartenhai

  • Hobbyhistoriker
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    • 31. August 2012 um 20:36
    • #182
    Zitat

    Für mich ist das nur ein "Knochen", für den ich nie soviel Geld zum Fenster hinauswerfen würde. Bin gespannt auf das Ergebnis.

    Tjaaa, der Verkäufer taxiert den Wert dieser "Weltrarität" auf 10.000 - 25.000 €, der Ebay-Community war es eben doch nur 336,10 € (Höchstgebot) wert.

    Wiewohl die Preise auf ebay oft sehr günstig sind neige ich hier dazu von einem fairen Preis (da eine halbierte Marke) auszugehen.

  • caputo
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    • 1. September 2012 um 10:52
    • #183

    Hallo Kartenhai,
    bin zwar neu hier aber möchte auch mal meinen Senf dazugeben!
    Der Brief aus Steisslingen den Du bei EBAY gefunden hast den hätt ich wenn ich überhaupt soviel Geld dafür ausgeben würde nur geprüft gekauft!
    Hast Du dier mal das Datum angesehen 1. April ? kann aber auch Zufall sein will hier nichts unterstellen
    Gruß caputo

  • kartenhai
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    • 1. September 2012 um 11:12
    • #184

    @ caputo:

    Der private Verkäufer gab damals eine "Echtheitsgarantie" ab. 23 Gebote waren auf dem Brief drauf. Ich nehme an, der Verkäufer hätte den Brief bei einer negativen Nachprüfung auch wieder zurückgenommen. Das mit dem 1. April war wohl Zufall.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 2. September 2012 um 10:59
    • #185

    Ob das wirklich eine Top-Rarität ist? Die Marken von Bosnien und Herzegowina Michel-Nr. 121-23 A gezähnt waren zwar nur 1 Tag gültig, nämlich am 28.6.1917, es gab sie auch noch in geschnittener Version, aber in meinem alten Katalog werden sie nur als Massenware bewertet. Ob das im aktuellsten Katalog auch so ist? Von solchen Marken, die nur einen Tag gültig sind, decken sich Sammler und Händler immer besonders gut ein, nicht immer ist das eine Garantie für spätere Wertsteigerungen.

    Auf jeden Fall gab es damals einen Zeitungs-Artikel über diese Ansichtskarte mit den 3 Marken. Mal sehen, was die Karte bringt und ob die Verkäuferin am Ende nicht sehr enttäuscht sein wird?


    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 3. September 2012 um 18:36
    • #186

    Dieser etwas unscheinbare SS-Feldpostbrief, eigentlich eine offene Karte nach Dänemark mit Zensur-Stempel, etwas zerrupft, erhielt immerhin noch 40,50 EUR. Für eine markenlose Karte mit einem etwas schwachen Stempelaufdruck ein ganz schöner Betrag. Ob das jetzt eine Rarität ist, wie der Verkäufer schreibt, kann ich nicht beurteilen ?(


    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 5. September 2012 um 21:38
    • #187

    Eine Feldpostmarke Inselpost Michel-Nr. 7A (Insel Kreta) mit markant geteiltem Aufdruck erzielte 201,- EUR.


    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 5. September 2012 um 21:45
    • #188

    Auch unscheinbare Einschreibe-Zettel oder R-Zettel finden noch Liebhaber, obwohl nirgends katalogisiert. Dieser aus München von 1885 fand für 12,- EUR Startpreis einen Käufer. Der Verkäufer hat sich anscheinend auf solche Zettelchen spezialisiert oder löst eine Spezial-Sammlung auf, er hat noch mehr Zettel im Angebot, wobei manche ganz heftig beboten werden:


    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 14. September 2012 um 10:46
    • #189

    Diese seltene postfrische DDR Dienstmarke von 1956, Mi.-Nr. 22X 20 Pfennig Zirkel nach rechts Papier nicht gefasert, fällt schon beim Blick in den Katalog auf mit einem ungewöhnlichen Katalogwert von 700,- EUR. Gerade mal knapp über 10 % musste der Höchstbieter dafür bezahlen. In gestempelt ist die Marke nur Massenware:


    Katalogwertmäßig eine Rarität, im Realkauf noch erschwinglich.

    Gruß kartenhai

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    • 14. September 2012 um 12:15
    • #190
    Zitat

    Original von kartenhai
    Diese seltene postfrische DDR Dienstmarke von 1956, Mi.-Nr. 22X 20 Pfennig Zirkel nach rechts Papier nicht gefasert, fällt schon beim Blick in den Katalog auf mit einem ungewöhnlichen Katalogwert von 700,- EUR. Gerade mal knapp über 10 % musste der Höchstbieter dafür bezahlen. In gestempelt ist die Marke nur Massenware:


    Katalogwertmäßig eine Rarität, im Realkauf noch erschwinglich.

    Gruß kartenhai

    Ungeprüft und mit nachfolgendem Hinweis versehen, wundert mich, dass die Marke überhaupt so viel gebracht hat!

    Zitat

    Ich biete künftig sämtliche Briefmarken/Briefe etc., selbst wenn BPP geprüft, nur noch als "nicht bestimmt" an, da ich selbst kein Prüfer, sondern Händler bin.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • Kontrollratjunkie
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    • 14. September 2012 um 12:33
    • #191

    Die Zähnung links unten lässt zu wünschen übrig und eine Marke in der Preisklasse, die soviel Varianten hat, würde ich ohne aktuelles Attest gar nicht kaufen !

    Gruß
    KJ

  • kartenhai
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    • 1. Oktober 2012 um 17:02
    • #192

    Ein Album aus dem Jahre 1928, das einige tausend Reproduktionen von Marken und Stempeln der ganzen Welt enthält, ist für 3.850,- EUR als Startpreis bei Ebay eingestellt. Das Album wurde seinerzeit mit einer Auflage von 475 Exemplaren hergestellt.

    Der Inhalt dieses Albums stammt aus dem Restbestand (400 kg Facsimiles) der Fälschungen des berühmten Fälschers Francois Fournier (1846-1917), den seine Witwe 1928 an die Union Philatelique de Genève verkaufte, die diese Alben herstellen ließ, die damals für 25 $ an Prüfer, Interessierte und Museen verkaufte. Die übrigen Fälschungen wurden unter Aufsicht verbrannt. Leider werden immer noch solche Fälschungen in betrügerischer Absicht heute als echt verkauft.

    Interessant auch der Hinweis über die in Umlauf gebrachten Fälschungen:

    Dass an der Herstellung und Verbreitung von Fälschungen bis zum heutigen Tag nichts Illegales vorliegt, wurde und wird leicht übersehen. Wichtig ist alleine der Umstand, dass dies nie mit dem Vorsatz des Betruges einhergeht. Am Handel mit unauslöschbar als solche gekennzeichneten Fälschungen oder Reparaturen ist nichts Verwerfliches zu finden, bloß an der leider allzu oft fehlenden Kennzeichnung.

    Ob das Buch nun auch so viel wert ist, wie sich das der Verkäufer vorstellt, werden wir spätestens bei Ablauf der Auktion sehen.


    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 1. Oktober 2012 um 17:16
    • #193

    Da hat man endlich eine seltene Marke gefunden, Michel-Nr. 5 von der Französischen Somaliküste im Katalogwert von 2.500,- EUR, und was bringt das gute Stück? 126,88 EUR, knapp über 5 %! :O_O:

    Liegt wohl hauptsächlich an der miserablen Erhaltung, die man besonders gut von hinten sieht. Da kann man direkt froh sein, für einen solchen Knochen noch so viel Geld zu bekommen. :D

    Hätte mich mal interessiert, was wohl ein einwandfreies Stück ohne Falz so gebracht hätte ?(

    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 12. November 2012 um 21:26
    • #194

    Ein bis heute nur in einem einzigen Exemplar aufgetauchtes ungezähntes Stück des Museums-Block Michel-Nr. 54 U von Österreich aus dem Jahre 2009 wird bei Ebay für 15.000,- EUR angeboten. Dagegen ist die Blaue Mauritius direkt ein Massenartikel! :D

    Sogar Preisvorschläge unter diesem „Schnäppchen-Preis“ werden angenommen. Dabei fragt man sich immer, warum denn ausgerechnet bei Ebay und nicht bei einer renommierten Auktions-Firma, deren Kataloge wohl mehr kapitalkräftige Sammler erreichen als Ebay ?(

    Bei solchen modernen Neuheiten-Raritäten besteht natürlich immer die Gefahr, dass später noch weitere Exemplare in unbekannter Anzahl auftauchen können (siehe Dalai-Lama-Marke!) und dass dabei der Preis wieder fällt. Ein hohes Risiko also für einen Erstkäufer. :O_O:


    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 12. November 2012 um 21:52
    • #195

    Wer solch einen Satz Bund Industrie und Technik gestempelt als Rarität anpreist, muss schon mit dem Klammerbeutel gepudert worden sein (oder heißt es mit dem Puderbeutel geklammert ?( ).

    Ob sich trotzdem jemand findet, der den stolzen Preis von mindestens 10,- EUR dafür bezahlt ?(

    Fragt sich kartenhai

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  • Gerhard2
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    • 12. November 2012 um 22:20
    • #196

    Wo bei nicht gesagt ist, das der Block keine Fälschung ist, was ich vermute.

    Natürlich ist dies nur meine persönliche Meinung :)


    Mfg. ,

    Gerhard

    P.s.:

    Trotz des Atestes


    P.s.:

    Der Block ist wohl doch echt

    2 Mal editiert, zuletzt von Gerhard2 (12. November 2012 um 22:24)

  • kartenhai
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    • 10. Dezember 2012 um 07:17
    • #197

    Das seinerzeit einmal berühmte Vineta-Provisorium wird hier für 2.200,- EUR verramscht! Im Attest, das sehr interessant zu lesen ist, werden die früher hochbezahlten halbierten Marken jetzt als „Nachdruck“ bezeichnet, was immer das auch heißen möge. Eigentlich wurde die Marke nur mit der Schere auseinander geschnitten, was das mit „Nachdruck“ zu tun haben soll, ist mir ein Rätsel!

    Die Marke ist sehr umstritten und wird auch mal als Machwerk bezeichnet, als Manipulation der Schiffsbesatzung. Die frühere Haupt-Nummer im Michel beim Deutschen Reich wurde der Marke ab 1999 entzogen, was einen Preissturz nach sich zog.


    Gruß kartenhai

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  • sammlerfreund
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    • 10. Dezember 2012 um 07:35
    • #198

    Hallo kartenhai,

    führ mich klingt es wie folgt:

    Zu einem: Es gab solche Markenhalbierungen, die aufgrund von Markenknappheit erfolgte für einen kurzen Zeitraum. Diese wurden für den offiziellen Briefverkehr hergestellt und verwendet.

    Und zum anderen: Scheinbar wurden anschließend zu sogenannten "Erinnerungszwecken" Marken einfach halbiert und mit einem echten und zeitgerechten Stempel des Schiffes entwertet, aber rückwirkend (Stempel Rückdatiert), ohne das diese Stücke eine postalische Bestimmung hatten. Diese Halbierung ist dann eine philatelistisches Machwerk. Wie gesagt, von der selben Person, zur Erinnerung, mit zeitgerechtem und echten Stempel. Auch von diesen Stücken exestieren scheinbar nur einige wenige. Und es scheint Sammler zu geben, die sawas sammeln und dafür viel Geld zahlen.

    So denke ich mir das jedenfalls

    Grüsse zacke

    P.S. Ein ähnliches Beispiel ist die sogenannte Barmer Fälschung von der Briefmarke Deutsches Reich Nr. 44. Privat hergestellte Marke, aber postalisch verwendet worden. Zu hunderten oder gar Tausenden. Aber nur wenige Stücke bekannt. Entsprechend teuer.

    Einmal editiert, zuletzt von sammlerfreund (10. Dezember 2012 um 07:54)

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    • 10. Dezember 2012 um 08:58
    • #199

    Das sehe ich ähnlich. Das seinerzeitige Provisorium, welches aus Mangel an richtigen Wertstufen geschaffen wurde, wird sicher nicht zu diesem günstigen Preis angeboten und gehandelt. Diese Machwerk ist jedoch erheblich niedriger einzuschätzen. Ich würde dafür keine 2200 EUR ausgeben.

    Gruß
    KJ

  • Winnilupe
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    Geburtstag
    21. September 1952 (73)
    • 10. Dezember 2012 um 09:09
    • #200

    Hallo

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