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GB mit Aufdruck

  • Macchiavelli
  • 12. März 2011 um 18:43
  • Macchiavelli
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    • 12. März 2011 um 18:43
    • #1

    Und nochwas für die GB Spezies:

    1. da wären 2 QE II mit Aufdruck "... Electricity Board"
    Board ist ne Behörde aber unter Dienstmarken find ich das nicht

    2. Aufdruck "Army" official"
    Find ich nicht als Dienst- und nicht als Militärmarke

    3. Victoria mit einem "...Ltd." Aufdruck

    Was ist was? Was besonderes? ggf. Wert?

    Danke

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  • kartenhai
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    • 12. März 2011 um 22:16
    • #2

    Das sind wohl Gebührenmarken für englische Firmen und Behörden, die die Erlaubnis hatten, offizielle Briefmarken privat zu überdrucken und als Gebührenmarken (Revenues) zu verwenden. Im Normalkatalog sind sie nicht notiert, vielleicht aber im Großbritannien-Spezialkatalog. Kann sein, dass sie von England-Spezialisten gesucht sind.

    In diesem englischen Stampboard sind einige der Gebührenmarken aufgeführt mit einer Diskussion darüber:


    Gruß kartenhai

  • Stamps
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    • 13. März 2011 um 09:57
    • #3

    Hallo!
    Beim mittleren scan handelt es sich um Dienstmarken.
    Queen Victoria, Nr.7 = wie 86, ca. 1,10 €
    König Eduard, Nummer 12 =102 und 13=103, ca 1 € und 0,90 €

    Für den Rest muss wohl ein Spezial ran. ;)

  • Macchiavelli
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    • 16. März 2011 um 09:48
    • #4

    Vielen Dank, das hilft mir weiter.

    Ist ja schon komisch, das "normale" Briefmarken durch Firmennamensaufdruck zu Gebührenmarken gemacht werden konnten. Kennt man von Deutschland gar nicht.

    Und irgendwie erschließt sich mir die Logik darin auch nicht.
    Hab mir die Marken nochmal näher angesehen hinsichtlich der Firmen.
    "W.H. Smith..." kenn ich von meinen Englandbesuchen in den 70ern und das ist (heute) im wesentlichen eine Buchhandelskette.

    Die Firma gibts so firmierend wohl schon lange und kann damit als Aufdruck auf ner King Georg Marke von 1912 ja vorkommen.

    Mir erschließt sich nur überhaupt nicht, für was für einen (kaufmännischen) "Vorgang" eine solche Privatfirma Gebühren (Gebühr ist ja eher amtlich besetzt) erhoben hat, deren Zahlung mit einer solchen "Quittungsmarke" belegt wurde und kein normaler "Kassenvorgang" ist.

    Prudential Assure find ich beim googlen. Ist eine heute noch existierende Versicherung.
    Da könnt ich mit die Marken als Quittungsmarken vorstellen in ner Art Sammelheft, als Beleg, das der jeweilige Versicherungsbeitrag bar bezahlt wurde. Immerhin sind die Victoriamarken ja JG 1881 und unbare Zahlung kam ja nun wesentlich später erst auf.

    Die "One Penny"Marke würde da auch hervorragend ins Bild passen, denn im engl Wiki zu der Firma find ich:

    >>In 1854 the Company began selling the relatively new concept of industrial branch insurance policies to the working class population for premiums as low as ONE PENNY<<

    Chorley Corp. find ich auf Anhieb nicht nur einen Ort dieses Namens. Da ist die Verwendung im Dunkeln.

    Wofür die seinerzeit noch staatlichen/öffentlich rechtlichen Elektrizitäsgesellschaften Gebühren- bzw. Quittungsmarken benötigten, weiß der Teufel. Als Quittungsmarke für die (ggf. Vorab) Zahlung des Strompreises?

    Wie bzw. wofür auch immer, ob als Gebühren-, Quittungs- oder Versicherungs(nachweis)marke, wieso man sich dafür amtlicher Briefmarken bedient und keine eigenen drucken läßt versteh ich obendrein nicht.

    Weiß da jemand was zu? Warum, wieso man bis in die 60er (siehe QE II Marken) in GB dafür überdruckte Briefmarken benutzte?

    Wär ja mal interessant zuwissen.
    Selbst wenn's keine im Michel verzeichneten "Sammler"/Postmarken sind, sind es immerhin normale Serienbriefmarken und keine gesonderten reinen Gebührenmarken (Revenue) mit eigenständigem, anderen Motiv.

    Aufgrund der Markengleichheit besteht ja auch keine geringe Verwechslungsgefahr mit frankaturgültigen Marken.

    Find das irgendwie ziemlich verwirrend, aber die Insulaner waren ja immer schon ein bisschen anders.

    .........

    Ach so, noch ne Frage zu den Dienstmarken.

    "I.R. Official" weiß jemand wofür I.R. steht.? Welche Behörde das war/ist? Googlen + Wiki hilft da nicht wirklich weiter.

  • kartenhai
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    • 16. März 2011 um 10:17
    • #5

    In dem oben angegebenen Link zu "Stampboard" ist viel dazu erklärt zu diesen Ausgaben. Es scheint sich um ähnliche Marken wie die Perfins zu handeln, nur daß diese keine Lochung aufweisen, sondern einen Aufdruck. Um Diebstähle von Briefmarken durch Firmenangestellte zu verhindern, wurden offizielle Briefmarken mit dem Firmenaufdruck versehen und entweder als offizielle Frankatur (aber das ist umstritten!) oder nur als Gebührenmarken verwendet.

    Some sixty firms could legally overprint or perforate stamps, usually at a cost of 1% of the face value of the stamp.

    City councils, water boards etc, anyone who had employees who were recognized as regularly pilfering stamps, used them both as revenues and in regular mail.

    There was a tax of 1d ( later 2d ) on all financial instruments - cheques, receipts and even Birth certificates. An ordinary stamp was used for this. The overprints were used in the same way as perfins to deter theft by employees. However unlike perfins these were not valid for postage only for revenue use.

    The municipal overprints were probably used for receipting payments of domestic rates ( property taxes ) in cash at the town hall, while gas, electricity companies and water board would be used on receipts for utility bills.

    Those authorities using perfins for postage may also have used perfins for revenue purposes as well but you normally see the overprints. These either have a signature across or are sometimes receipted by the till with figures across. Usually the bill would have a tear-off portion at the bottom duplicating the amount. The clerk would tear off the bottom to reconcile his till,affix and receipt the stamp and return it to the customer as proof of payment.

    There are a few brave souls who collect these but the demand is far exceeded by the supply ( except for scarce small authorities and water companies).

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (16. März 2011 um 10:20)

  • kartenhai
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    • 16. März 2011 um 10:32
    • #6

    I.R. bedeutet Inland Revenue (Inlandsgebühren), also eine Fiskalmarke.

    Über eine ähnliche Marke mit diesem Überdruck, die einige Stunden nach Ausgabe wieder zurückgezogen wurde und später für 400.000,- englische Pfund versteigert wurde, habe ich hier etwas gefunden. Das ist aber eine richtige Rarität und mit Deiner Marke nicht zu vergleichen:
    :)


    Zu den Army Official-Aufdrucken habe ich noch folgendes gefunden:

    bei deinen Marken handelt es sich wohl ums Ausgaben für Armee, "Perforated Army official stamps". Sie wurden für den internen Postverkehr der Armee verwendet und von 1912 - 1924, bis zur Rückkehr der Ägyptischen Armee ausgegeben. Im Scott sind sie gelistet unter den Nummern MOA24 und MOA22.
    Gefunden in:


    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (17. März 2011 um 09:46)

  • baphomet
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    • 17. März 2011 um 07:46
    • #7

    Hi,

    hier noch zwei Links dazu:


    Da solltest du ein paar Infos finden.

    W. H. Smith hat da auch einen Extra-Artikel:


    Ist ein ganz interessantes Gebiet, finde ich. Habe leider auch nur ein paar verschiedene Firmen. Bist du zufällig an einem Tausch interessiert? Was suchst du sonst so?

    Schönen Gruß

    Manuel

    Einmal editiert, zuletzt von baphomet (17. März 2011 um 07:47)

  • kartenhai
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    • 17. März 2011 um 09:50
    • #8

    @ baphomet:

    Super-Links zu diesem Thema! :)

    Sogar eine eigene Gesellschaft für diese Marken gibt es. :O_O:

    Gruß kartenhai

  • Macchiavelli
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    • 17. März 2011 um 18:04
    • #9

    Hi all,

    großen Dank an Kartenhai, ich denk mal im Namen aller die an ein bisschen Hintergrundwissen interessiert sind. Da warste beim Recherchieren ja richtig fleißig.

    Aber trotzdem: die spinnen, die Briten! :lachen:

    Irgendwie bin ich nach Lesen der Queerverweise verwirrter als vorher.

    Nur eins ist sicher: "Gebührenmarke" im eigentlichen Sinn = staatlich, war das falsche Stichwort.

    Nach lesens der engl. Artikel hab ich diese Aufdrucken den dt. Behörde- bzw. Firmenlochungen (als Diebstahlsschutz) gleichgesetz.

    Lt. einigen Texthinweisen sind die Marken daher auch ganz normal zur postalischen Verwendung benutz worden.

    Soweit, so gut, wenn nicht im Artikel von
    plötzlich das stehen würde: "...were used to pay an excise tax ..." ="zur Bezahlung von Verbrauchssteuern" ! ????? :O_O:

    Verbrauchssteuern? Bezahlen? Häh!? Wer? Warum? Von? An?
    Dazu muss man wahrscheinlich Brite sein bzw. deren (historisches) Abgabenrecht kennen.

    Will ich das jetzt auch noch wissen? :oneien:

    Mhh! Eigentlich interessiert mich aufgrund dessen jetzt: sind das nun (trotz der Aufdrucke) Briefmarken oder nicht (Fiskal- Gebühren- oder sonstwas für Marken).
    Sprich sind die, in welchem Briefmarkenkatalog (und seins eine spezieller Britischer) auch immer, als zur postalischen Verwendung nun aufgeführt oder nicht.

    Warum hab ich bloß die Alben wieder rausgekramt? Tztz.

    Ich hab mehr Fragezeichen im Gesicht als vorher. ?(

  • kartenhai
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    • 17. März 2011 um 22:03
    • #10

    Habe aus den englischen Links folgendes herausgelesen:

    Genannt wurden diese Marken Kommerzielle Überdrucke oder Sicherheits-Überdrucke (gegen Diebstähle von Angestellten).
    Es waren entweder Briefmarken oder Gebührenmarken, die früher mit dem Namen einer Firma überdruckt wurden, um benutzt zu werden.
    Es war eine Art Verbrauchssteuer-Abgabe und die Marken wurden als diverse Quittungsmarken verwendet, was auch immer das in England bedeutete.

    Gewöhnlicherweise wurden sie nicht als Porto verwendet, aber es gibt Ausnahmen für diese Regel. Manche Firmen benutzten die Marken nur als Porto.

    Und als 1971 die Verbrauchssteuer-Abgabe endete, verwendeten die Firmen die restlichen Marken als Portomarken.

    In anderen Ländern wurde das jeweils anders gehandhabt.

    Vielleicht hat ja jemand einen GB-Spezial-Katalog, um festzustellen, ob sie dort katalogisiert sind ober ob nur eine Fußnote darüber drin steht?

    Gruß kartenhai

  • hanser
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    • 10. Oktober 2012 um 09:37
    • #11

    Hallo,

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  • hanser
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    • 10. Oktober 2012 um 10:03
    • #12

    Hallo,
    möglicherweise ist das für Euch GB-Spezialisten nichts Neues. Für diese Firmen-Überdrucke
    gibt es einen britischen Spezialkatalog "Stanlay Gibbons",der im Band I die Überdrucke auf Victoriamarken und im Band II die auf Edwards-u. Georgemarken beschreibt. Ich hatte das mal recherchiert, weil ich auch so einen Überdruck der Fa. WOOLLAND BROTHERS besitze
    (s. Anhang).
    Aber vielleicht könnt Ihr mir bei 2 anderen Marken helfen, die offensichtlich keine offiziellen Postwertzeichen sind (s. Anhang).
    Bereits im voraus vielen Dank.
    hanser

    2 Mal editiert, zuletzt von hanser (10. Oktober 2012 um 10:09)

  • valgrande
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    • 10. Oktober 2012 um 17:24
    • #13

    @ hanser

    Frag doch mal bei asmodeus hier im Forum nach, er ist der absolute Spezialist für Großbritannien. Die Antwort von ihm kann etwas dauern.

    Gruß von
    valgrande

  • asmodeus
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    • 11. Oktober 2012 um 18:59
    • #14
    Zitat

    Für diese Firmen-Überdrucke gibt es einen britischen Spezialkatalog "Stanlay Gibbons

    Stanley Gibbons- wäre mir jetzt neu, das die einen Katalog mit Firmenüberdrucke rausgebracht haben. In den SG Katalogen sind die offiziellen Überdrucke bewertet.

    Zitat

    Aber vielleicht könnt Ihr mir bei 2 anderen Marken helfen, die offensichtlich keine offiziellen Postwertzeichen sind (s. Anhang). Bereits im voraus vielen Dank.

    Das sind Fiskalmarken. Es gibt auch echt postalisch gelaufene Stücke.

  • saeckingen
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    • 11. Oktober 2012 um 20:31
    • #15

    Es gibt von Stanley Gibbions keinen Katalog zu Firmenaufdrucken.

    Es gibt aber eine Arbeitsgemeinschaft zu diesem Gebiet, die einen online-Katalog der bekannten Aufdrucke erstellt haben:


    Die Herausgabe eines Kataloges in PDF Format bzw. sogar in gedruckt Form ist geplant.

    Die von hanser gezeigten Fiskalmarken findet man im Barefoot Katalog, von dem in Kürze eine neue Auflage erscheinen soll:


    In Deutschland ist die ARGE Fiskalphilatelie die Anlaufstelle für alle Sammler und Interessierte an Fikalmarken aller Bereiche:

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

    Einmal editiert, zuletzt von saeckingen (11. Oktober 2012 um 20:33)

  • doktorstamp
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    30. September 1955 (70)
    • 12. Oktober 2012 um 18:11
    • #16

    Bei genauerer Betrachtung der obigen Marken wird schon einiges klar. Die Marken haben die Inschrift "Postage" und "Revenue", was so viel hießt die Marken können sowohl postalisch als auch fiskalisch verwendet werden.

    Noch zu der Zeit Viktoria waren die Marken nur mit der Inschrift Postage versehen. Es gab zu jener Zeit auch noch extra fiskalische Marken. Von Hanser sind zwei abgebildet. Diese sind in manchen Katalogen von der Firma Stanley Gibbons aufgelistet.

    Die Dienstmarken von Viktoria und Edward VIII sind in den Katalogen behandelt. Je nach Katalog reicht es von eine einfache Auflistung bis hin zu einer Erläuterung über ihre Verwendung.

    Andere Markenausgaben GB, die mit einem Überdruck bzw. durchlocht sind waren mit Genehmigung und Bewilligung seitens der Post gestattet. Es sollte einerseits dazu dienen Diebstahl von den Markenbeständen eines jeden Amtes bzw. Firmen verhindern. Ferner waren sie für eine Steuerabgabe an die Staat vorgesehen; Geburtsurkunden, Hochzeit, Sterbe usw. waren mit eine Steuerabgabe belastet, weitere oder sonstige Finanziellenangelegenheiten mit einer Behörde oder einem Amt (egal was für eine) unterstanden die selben Verordnungen.

    Revenue bedeutet krass übersetzt Einkommen, hier hatte wiki wahrscheinlich Hilfe geleistet. Staatliches "Einkommen" durch Steuerabgaben an den Staat, oder anders gesagt was der Staat durch Steuern vereinnimmt.
    Google mal Inland Revenue für eine tiefereingehende Erklärung.

    Excise, besser Customs & Excise, hinzu kommt Excise Duty hierdurch werden allgemein eingeführte Gute verzollt, auch können Leistungen verzollt. Aber auch hier kann wiki helfen. Die verzollten Gelder fliessen auch dem Staat zu.
    Auch über die gesetzliche und sprachliche Feinheiten zwischen Zollfrei "duty free" und Beschaufrei "excise free" sollte verstanden und beherzigt werden.

    Ferner sollten dumme Sprüche unterlassen werden, viele lesen diese Seiten, und man kann es letztenendes auch bereuen.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • hanser
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    • 15. Oktober 2012 um 14:54
    • #17

    Vielen Dank an valgrande, asmodeus, saeckingen und doktorstamp für die schnellen und aufschlußreichen Beiträge.
    hanser

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
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    • 4. März 2021 um 10:51
    • #18

    GB mit Aufdruck

    Schlussendlich wäre auch dieser Thread, der nur teilweise fiskalische Marken behandelt, wohl besser im Unterforum "Grossbritannien" zu finden.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • saeckingen
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    • 5. März 2021 um 07:10
    • #19

    Hier werden nur Fiskalmarken und Marken mit Aufdrucken zur fiskalischen Verwendung vorgestellt, daher gehört das Thema ganz klar zur Fiskalphilatelie!

    Grüße

    Harald

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
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    • 5. März 2021 um 07:14
    • #20

    saeckingen

    Stimmt leider nicht. Hier werden auch Dienstmarken und Firmenaufdrucke vorgestellt, welche auch postalisch verwendet wurden.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

    Einmal editiert, zuletzt von Jean Philippe (5. März 2021 um 07:30)

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