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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Markenprüfung bei Infla-Prüfer Dr. Oechsner ?!

  • phil.a
  • 18. August 2006 um 18:05
  • Xeno
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    6. November 1975 (50)
    • 25. August 2006 um 14:09
    • #21
    Zitat

    Original von Gagrakacka
    phil.a:

    Ahem, die 94IIA ist nach meinem Michel-Special-Edition-of-2004 erst im Jan. 1918 ausgegeben worden... Also klappt das nicht mit den Stempeldaten von 1906, 1908 und 1909... Wie gesagt, die eine Marke könnte tatsächlich eine 94IIA sein.

    "100 Jahre Germania" von Jäschke-Lantelme ist Pflicht. Michel-Spezial ist ebenfalls Pflicht - müsstest Du Dir noch anschaffen.

    Die Farben kann man auch selbst bestimmen. Zumindest sollte man die billigen identifizieren können. Ich bin der Meinung, dass Du noch sehr viel mehr Wissen brauchst, bevor Du Dir jetzt eine teure Prüfrechnung für Massenware einhandelst.

    Sollte es sich wirklich um Massenware handeln und es sind doch nicht die ganz hohen Werte dabei, dann fällt die Rechnung auch nicht hoch aus und phil.a hat die Gewissheit um was für Marken es sich handelt. Es ist immer besser mehrere Briefmarken zum Prüfen schicken als nur einzelne, da dies die Prüfgebühren auch berücksichtigt. Teuer wird es nur wenn es tatsächlich hohe Werte sind, dann hat es sich aber gelohnt

    phila > schick die Marken zur Prüfung bevor Du noch länger rätselst und noch mehr Zeit investierst und dann auch nicht schlauer bist.

    Gruß Xeno

    It´s a 106 miles to Chicago. We´ve got a full tank of gas, half a pack of cigarettes, it´s dark and we´re wearing sunglasses.

  • phil.a
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    19. April 1988 (37)
    • 25. August 2006 um 14:30
    • #22

    Danke, das werde ich tun. Eine letzte Frage um den Thread nicht noch weiter zu verlängern; Bis zu welcher Anzahl von Marken verkraften die Prüfer es noch? Weil ich habe vor ca 50 Briefmarken prüfen zu lassen, mit wieviel Gebühren muss ich ungefähr!! rechnen, wenn ein paar gute, so wie es aussieht, dabei sind.

    Danke an alle Antworten


    MfG

  • Gagrakacka
    Gast
    • 25. August 2006 um 14:42
    • #23

    phil.a:

    Kuckt Dir mal genau Punkt 10 der Prüfordnung auf an. Oder mit anderen Worten, mehr, als alle 50 Marken wert sein können. Du missbrauchst den Prüfer als Sortierstation, dafür wird er Dir ewig dankbar sein. Nimm den Hunni für die Mindestprüfgebühr und kauf Dir das JL-Buch. Haste mehr davon.

    Xeno:

    Dein Tipp ist unverantwortlich. Genausogut kannst Du einem Fahränfanger raten, er soll ohne Fahrstunden die Fahrprüfung machen.

  • kauli
    Stamm Mitglied
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    14. November 1942 (83)
    • 25. August 2006 um 19:54
    • #24

    phil.a
    Von den gestempelten die Marke unten links ist
    schon die 94AII. 150 € Katalogpreis
    Ein Problem bei den Querformaten gibt es noch,
    Die Ausgabe I von 1905 ist im Friedensdruck, die
    Ausgabe II im Kriegsdruck hergestellt. Das müsste
    man natürlich erstmal wissen, ist auf dem scan nicht
    zu erkennen.
    Besorge dir einen Scanner und mach alles nochmal
    Und warte, wie schon geraten wurde, mit dem prüfen
    lassen.
    Es können ja auch die billigen Varianten sein, und da
    lohnt sich das prüfen nicht

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • Xeno
    aktives Mitglied
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    6. November 1975 (50)
    • 25. August 2006 um 20:40
    • #25
    Zitat

    Original von Gagrakacka
    phil.a:
    Xeno:
    Dein Tipp ist unverantwortlich. Genausogut kannst Du einem Fahränfanger raten, er soll ohne Fahrstunden die Fahrprüfung machen.

    Es geht hier ja um ca.10-15 Marken die er prüfen lassen will und nicht um einen haufen voller Schrott. Natürlich sollte man nicht jede Marke zum Prüfen schicken, und auch eingermaßen detalierte Angaben machen. Außerdem ist Dr. Oechsner sehr rasch im Prüfen und habe nur gute Erfahrungen mit ihm gemacht und mir wude auch immer kompetent Auskunft gegeben.

    phila > am besten rufst Du bei Oechsner an und schilterst ihm Dein Problem und kläre vielleicht im Vorfeld den Preis. Momentan ist Sommer und denke die sind froh um jeden Auftrag. Ein scan so wie es kauli vorgeschlagen hat wäre vielleicht auch nicht schlecht, dann kann Dir zumindest hier schon gesagt werden welche Marke Du nicht zum Prüfen schicken sollst.

    It´s a 106 miles to Chicago. We´ve got a full tank of gas, half a pack of cigarettes, it´s dark and we´re wearing sunglasses.

  • heino653
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    20. Juni 1955 (70)
    • 25. August 2006 um 21:18
    • #26

    @ Xeno: So wie ich es gelesen habe dreht es sich um ca. 50 Marken und nicht um 15 Marken.

    MFG
    Heino653

  • Gagrakacka
    Gast
    • 25. August 2006 um 22:13
    • #27

    Xeno + phil.a:

    50 Marken a 2 Euro Mindestgebühr = 100 Euro. Und ich vermisse weiterhin bei phil.a die Bereitschaft, sich mit den Marken auseinander zu setzen. Ich wiederhole mich, aber Prüfer reagieren sehr allergisch darauf, als Müllsortierer misbraucht zu werden. Ich muss noch denjenigen Treffen, der zu mir sagt: "Ja klar, schick mir mal alle Marken die Du hast, ich schau nach, ob was wertvolles dabei ist."

    Wenn ich bei Germania einen Prüfer suche, oder Infla, oder Deutsches Reich, ich wüsste, zu wem ich gehen würde. Zu Dr. Oechsner eher nicht... Ich kann gerne mal ein fahrlässiges Attest rauskramen. Schnelligkeit ist da kein Argument für einen guten Prüfer. BPB ist auch sehr schnell.

  • kauli
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    14. November 1942 (83)
    • 25. August 2006 um 22:57
    • #28

    @garakacka
    Es steckt nunmal nicht jeder so in der Materie drin
    wie du oder einige andere.
    Deswegen wollen wir ein bisschen phil.a helfen.
    Voraussetzung sind, wie schon erwähnt, ordentliche
    scans.
    Da kann man bestimmt schon einiges aussortieren
    was nicht zum Prüfer muß

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  • *MGS*
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    12. Oktober 1971 (54)
    • 25. August 2006 um 23:33
    • #29

    @garakacka

    Das mit der Mindestgebühr stimmt so leider auch nicht, es gibt Prüfer die neben nur die 4 % oder mindestens 50 cent, wenn die 4 % unter 50 cent liegen. Gerade bei kleinen Werten macht das auch für den Sammler Sinn, vor allem wenn die Farben dann doch bloß die billigen sind. Ansonsten zahlt man bei den 2 Euro ja mehr als die Marken im Katalog wert sind und das kann nicht im Sinne des Erfinders sein.

  • Xeno
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    • 25. August 2006 um 23:33
    • #30

    @ Gagrakacka

    ich bin sicherlich noch nicht solange in der Materie als Du, aber ich habe auch schon Erfahrungen gesammelt. Natürlich hast Du Recht mit dem, dass man sich selbst erst damit auseinander setzen soll, da man dadurch sicherlich auch das Wissen erlernt das bei diesem zum Teil sehr intensiven Hobby auch wichtig ist. Verstehe auch das Argument mit dem Müllsortierer aber teilweise ist es auch schwer sich in die Materie einzuarbeiten. Natürlich sind 50 Marken zuviel wenn man davon ausgehen kann dass eine Menge nur Schrott ist, dies hatte ich überlesen, dachte es handelt sich um 10-15 Marken. Aus der Praxis habe ich selbst die Erfahrung gemacht dass z.B. ein Händler zu dem man geht um sich über die eine oder andere Marke zu informiern nur sehr schlecht Informationen bekommt entweder weiß es der angebliche Fachmann selbst nicht oder er hat kein Interesse jemanden Auskunft zu geben.
    Wenn man alleine dieses Hobby betreibt und keine anderen Leute kennt die sich in der Materie auskennen wirst Du mir doch Recht geben dass es teilweise schwer ist die richtigen Schlüsse zu ziehen. Vorallem für Anfänger und junge Leute macht es doch desswegen nicht einfacher, da man nach Vergleichen oft vergeblich sucht.

    Wenn Du Dich allgemein in der Materie so gut auskennst bist Du eine Bereicherung für das Forum und freue mich von Dir die eine oder andere Erfahrung zu lesen, die ich sicherlich auch selbst gebrauchen kann.

    Hoffe das Thema ist jetzt durch und phil.a stellt hier noch einpaar Marken ein, ansonsten wünsche ich Dir noch ein schönes Wochenende.

    It´s a 106 miles to Chicago. We´ve got a full tank of gas, half a pack of cigarettes, it´s dark and we´re wearing sunglasses.

  • Gagrakacka
    Gast
    • 26. August 2006 um 07:12
    • #31

    @mgs:

    Es bleibt immer noch die Mindestprüfgebühr von 20 Euro. Und damit wäre eine 94IIA schon recht gut bezahlt.

    Xeno:

    Ich kenne eine Menge Prüfer persönlich, die sind in der Regel gerne bereit, Marken auch zu diskutieren und Wissen weiterzugeben. Wenn ich mich für eine Markenausgabe besonders interessiere, dann melde ich mich in der entsprechenden ArGe an. Die Briefmarkenforen sind auch eine sehr gute Informationsquelle, in einigen lese ich schon seit vielen Jahren mit.

    Prüfer brauch ich in zwei Fällen: 1. Ich will verkaufen - 2. Ich habe alle verfügbaren Quellen ausgeschöpft und weiss nicht mehr weiter. Vorher versuche ich also, mit "Bordmitteln" weiterzukommen. Ich behaupte mal, mit einer Grundinvestition von 50 Euro komme ich bei Germaniaausgaben schon relativ weit: Gebrauchter Michel-Spezial/10x Lupe/UV-Lampe/Wasserzeichensucher.

    Damit kann ich mein vorhandens Material untersuchen und sortieren. Der Michel-Spezial hilft mir, anhand der Verwendungsdaten schon gewisse Drucke auszuschliessen. Die UV-Lampe hilft mir dann bei den Farbvergleichen, wobei ein guter Scanner und ein gescheites Bildbearbeitungsprogramm schon fast Wunder vollbringt.

    Händler: Der Ladenhändler an der Ecke, mit seinen Neuheiten und dem Albenmaterial, ist oft bei älteren Ausgaben überfragt. Da lohnt sich schon eher der Schnack mit einem Messehändler.

    He, ich find es klasse, wenn sich jemand mit seinen Marken auseinandersetzt. Darum versuch ich ja, phil.a eine Enttäuschung zu ersparen. Hilft einem ja auch nicht, eine dicke Rechnung zu bekommen und dann festzustellen, dass man nur die billigste Variante hat. Ebenfalls ein schönes Wochenende!

    phil.a:

    Wie Xeno es schon sagte: Scannen + Einstellen.

  • asmodeus
    Moderator
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    • 26. August 2006 um 07:13
    • #32

    Ich habe jetzt die ganzen Antworten durchgelesen.

    Die Investition in Literatur ist bis heute bei vielen Sammler wohl verpönnt. Es reicht nicht immer nur der Michel Spezial aus, da dieser Katalog nur einen Auszug des schönen Gebietes Deutschland zeigt.
    Wichtig ist es, das man sich Spezialliteratur besorgt und das Wissen sich aneignet. Denn auch in der Philatelie gilt: Wissen ist Macht.
    Durch dieses Wissen, schützt man sich vor Fälschungen (es gibt auch gute Fälsdchungen wo man es nicht sofort erkennt). Aber auch das Aufspüren von teuren Ausgaben- sog. Spezialitäten unter den billigen Marken kann dadurch von Vorteil sein. Wenn Du weißt, wonach Du suchst, kann man schon sehr günstig einkaufen!

    Durch Spezialliteratur kannst Du viele Fragen, die Du zu einigen Ausgaben hast, von vorne herein klären und mußt nicht die Prüfer mit vielen Marken "quälen" ;). Dadurch sparst Du am Ende viel Geld.

    Phil.a, wenn Deutsches Reich Dein Sammelgebiet ist, dann solltest Du Dir auch die Mitgliedschaft in einer Arbeitsgemeinschaft oder Forschungsgemeinschaft überlegen. In solchen Vereinen lernst Du viel über Dein Sammelgebiet! Auch die Mitteilungsblätter der Vereine sind super. Literatur ist auch über solche Vereine leicht zu bekommen.

    Ich kann Dich verstehen, das Du die Marken alle geprüft haben möchtest. Auch bei mir gibt es Marken, die ich eindeutig plattiert und bestimmt habe, nur dann möchte ich auch eine 100% Bestätigung vom Prüfer haben. Nur ich habe vorher schon die Marke bestimmt und das Geld in gute Literatur investiert. Auch schicke ich nur bessere Marken zum Prüfer und selten "günstigere" Marken, weil ich die Platten nicht bestimmen kann.

    Facit: Besorge Dir gute Literatur! Die Mitgliedschaft in einer Arbeitsgemeinschaft oder Forschungsgemeinschaft ist eine Überlegung wert.

    P.S.: Das Zeigen der Marken im Forum ist auch sehr gut!

    2 Mal editiert, zuletzt von asmodeus (26. August 2006 um 11:37)

  • phil.a
    aktives Mitglied
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    19. April 1988 (37)
    • 26. August 2006 um 11:37
    • #33

    @ alle

    Ersteinmal Danke für alle Antworten. Habe mich dazu entschieden keine Germania Marken mehr zu sammeln, weil es einfach zu aufwendig ist, alle sicher zu bestimmen. Ich möchte auch nicht viel Geld für Lupen und Literatur bezahlen, weil ich nicht sehr viel Zeit habe. Hinzu kommt, dass ich Dank eurer Antworten erfahren habe wie teuer eine Prüfung ist, was sich wirklich nur bei hochbewerteten Marken lohnen würde, bzw. man relaativ sicher sein sollte das man diese auch hat und was wiegesagt bei den Germania Marken nicht wirklich einfach ist. Deshalb werde ich sie alle verkaufen. Werde demnächst mal alle einscannen, vielleicht ist jemand aus dem Forum interessiert, was mir lieber wäre, als sie bei ebay zu verkaufen.

    MfG

  • asmodeus
    Moderator
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    • 26. August 2006 um 11:49
    • #34
    Zitat

    @ alle

    Ersteinmal Danke für alle Antworten. Habe mich dazu entschieden keine Germania Marken mehr zu sammeln, weil es einfach zu aufwendig ist, alle sicher zu bestimmen. Ich möchte auch nicht viel Geld für Lupen und Literatur bezahlen, weil ich nicht sehr viel Zeit habe. Hinzu kommt, dass ich Dank eurer Antworten erfahren habe wie teuer eine Prüfung ist, was sich wirklich nur bei hochbewerteten Marken lohnen würde, bzw. man relaativ sicher sein sollte das man diese auch hat und was wiegesagt bei den Germania Marken nicht wirklich einfach ist. Deshalb werde ich sie alle verkaufen. Werde demnächst mal alle einscannen, vielleicht ist jemand aus dem Forum interessiert, was mir lieber wäre, als sie bei ebay zu verkaufen.

    MfG

    Schade! Soll schnell aufgeben?

    Zitat

    Ich möchte auch nicht viel Geld für Lupen und Literatur bezahlen, weil ich nicht sehr viel Zeit habe.

    Es gabe bei mir Zeiten, da hatte ich kaum Zeit für die Marken! Aber trotzallem ist Literatur und Zuberhör ein "Muß"!


    Versuche andere Aspekte der Marken zu entdecken! Gebe nicht sofort auf!

  • Nimrod
    Gast
    • 26. August 2006 um 12:26
    • #35

    Sorry, ist´s so schlimm ein paar Marken in der Sammlung zu haben, die in der Rubrik "Grauzone" abgelegt werden? Ist es nicht reizvoll, auch Marken zu besitzen, welche ihr Innerstes nicht sofort offenlegen?
    Welche Marken willst Du mit Sammelkollegen diskutieren? Eine x-beliebige idiotensichere Sondermarke aus den 70er Jahren?

    Sei doch froh, daß Du mitunter interessantes Material in der Sammlung hast!

    Ich kann´s überhaupt nicht nachvollziehen, sich keine zusätzliche Literatur anschaffen zu wollen. Immerhin sind Bücher auch wieder gut verkäuflich (kann man von Marken nicht so leicht behaupten).

  • kauli
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    14. November 1942 (83)
    • 26. August 2006 um 13:38
    • #36

    phil.a
    Das überleg dir aber nochmal. gerade die schwierigen marken
    sind doch der Reiz am sammeln, oder vielmehr, sich damit zu
    beschäftigen.
    Was meinst Du wieviel schlaflose nächte ich mit den Hermes
    köpfen schon verbracht habe. Nimrod wird das verstehen.
    Da hätte ich auch am liebsten alles in die Ecke geschmissen.
    Da sind die Germanias mit ihren Farbvarianten fast Spielerei.
    Und Hilfe bekommst du hier jederzeit.

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • reichswolf
    Gast
    • 26. August 2006 um 14:49
    • #37
    Zitat

    Ich möchte auch nicht viel Geld für Lupen und Literatur bezahlen, weil ich nicht sehr viel Zeit habe.

    Hallo phil.a,
    dazu nur eines: auch hier sind (wie bei den Marken selbst) tolle Schnäppchen möglich. Ich habe zum Beispiel Peter Feusers "Nachverwendete Altdeutschland-Stempel" zum Kampfpreis von 22,50€ plus Porto bei ebay gekauft. :D Darüber habe ich mich genauso gefreut wie über eine günstige aber hochwertige Briefmarke. Und mit den Infos im Buch hab ich dann gleich nochmal viel Vergnügen gehabt, weil ich einiges an offenen Fragen klären konnte.
    Darum: gib nicht auf, auch Zeitmangel ist m.E. kein Dauerzustand (langfristig gedacht).
    Beste Grüße vom
    reichswolf

  • erron 1. Juli 2021 um 12:26

    Hat den Titel des Themas von „Prüfung bei Oechsner ?!“ zu „Markenprüfung bei Infla-Prüfer Dr. Oechsner ?!“ geändert.

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