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Neufundland

  • DKKW
  • 22. Januar 2011 um 09:52
  • DKKW
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    • 2. September 2025 um 10:04
    • #741

    Hallo zusammen,

    gestern bekam ich Post aus Canada. Leider habe ich nur eins von zwei bei Eastern Auctions bebotenen Lose ersteigern können, dabei hatte ich großzügige Gebote abgegeben.

    Egal. Im Beitrag #734 vom 8.7.2025 hatte ich ein Bogenschema der 1c/3c Überdruckmarke gezeigt und geschrieben, dass mir die nur einmal im 50er Überdruckbogen vorkommende Type IIA in meiner Sammlung fehlt.

    Hier ist sie nun, wie so häufig schlecht zentriert da man ja viele Bögen der 3c Victoria Marke zunächst wegen der mangelhaften Ausführung aussortiert hatte.. Nun, 400 dieser zunächst aussortierten Bögen hat man dann für die Überdruckprovisorien hergenommen, in zwei Hälften geteilt und überdruckt. Es gab demzufolge 800 Marken der Type IIA.

    Sie zeichnet sich durch einen etwas größeren Abstand der beiden Balken aus, 20mm statt 17,5mm. Wie man am Überdruckschema erkennt, war die Type IIA auf der Überdruckboggen Pos. 41 zu finden. Deshalb haben wir hier auch keine durchgängigen Balken. Die Marke ist ungebraucht, also mit Falzspur.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.323
    • 12. September 2025 um 10:26
    • #742

    Hallo zusammen,

    ich hatte ja schon öfters geschrieben, dass ich die Revenues Neufundlands nicht sammele aber fiskalisch gebrauchte Briefmarken auf kompletten Dokument gerne in meine Sammlung aufnehme.

    Hier nun ein Receipt über Neufundland-$ 16.75 das am 29. Juni 1936 ausgestellt wurde.

    Auf alle Rechnungen (Receipts) über Neufnundland-$ 10.00 waren 2c Steuer fällig die in Form einer verklebten Marke auf dem Receipt zu entrichten war. Hier durch eine 2c Marke der First Resources Issue.

    So, das wars für diese Woche. Ich wünsche nochmals ein schönes Wochenende, bis Dienstag. Am Montag Abend halte ich Teil V meiner Vortragsreihe zur Postgeschichte Neufundlands bei uns im Club. Inzwischen bin ich in den 1920er Jahren angelangt.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    9.323
    • 20. November 2025 um 20:41
    • #743

    Hallo zusammen,

    am 2.1.1932 erschien eine neue Briefmarkenausgabe der neufundländischen Post, die First Resources Issue. Gedruckt wurden die Marken in Großbritannien bei Perkins, Bacon & Co.

    Darunter befindet sich der 6c Wert mit der ersten Darstellung von Princess Elizabeth, gerne als Baby Princess bezeichnet, Zum Zeitpunkt der Markenausgabe war Princess Elizabeth 5 Jahre alt. Es ist die erste Markenausgabe überhaupt mit ihrem Portrait und laut Robson Lowe war diese 6c Marke für einige Jahre eine der populärsten Briefmarken weltweit

    In all den Jahren die ich Neufundland sammele ist mir noch nie ein Beleg mit dieser 6c Marke untergekommen. Offenbar ist der Großteil der Marken tatsächlich in den Alben der Sammler und Händler verschwunden. Folgende Möglichkeiten zur Einzelfrankatur gab es:

    • Ortsbriefe der 3. Gewichtsstufe vom 2.1.1932 bis 1.5.1932
    • Ortsbriefe der 2. Gewichtsstufe ab dem 2.5.1932
    • Auslandsbrief  vom 2.1.1932 bis 1.5.1932
    • Auslandsbrief der 2. Gewichtstufe, Sonderporto für Sendungen ins Empire (inkl. Großbritannien und Canada) und die  USA vom 2.1.1932 bis zum 15.1932.
    • Inlandsbrief der 2. Gewichtsstufe ab dem 2.5.1932.

    Nun habe ich endlich in Großbritannien einen Brief relativ günstig erwerben können. Eine Mischfrankatur und höchstwahrscheinlich philatelistisch beeinflusst auch wenn die Frankatur theoretisch korrekt ist.

    Frankiert wurde der Brief mit einer 1c, einer 2c einer 3c, zwei 4c und eben einer 6c Marke der First Resources Issue.

    Der Brief wurde am 18.1.1932 in St. Johns's abgestempelt und war nach Johnson City, New York in den USA adressiert Den verwendeten Luftpostumschlag kann man vernachlässigen, 1932 gab es keine reguläre Luftpostverbindung in die USA und zu der Zeit fand auch kein Pionierflug von Neufundland in die USA statt. Hinzu kommen die rückseitig abgeschlagenen Transit- und Ankunftstempel von Boston 22.1.1932 und Johnson City vom 25.1.1932, Das spricht doch sehr für einen Transportweg über See bzw. von Boston nach Johnson City auf dem Landweg.

    Nun, insgesamt wurden 20c verklebt.
    Porto für einen Auslandsbrief in die USA 4c per 1oz Gewicht plus 2c für jedes weitere oz Gewicht.
    Einschreibegebühr: 10c

    Also hatte der Brief mehr als 3 oz wiegen müssen. Das ist kein Ding der Unmöglichkeit aber bedingt schon sehr viel Inhalt. Mein Briefumschlag ist aber nicht aufgewölbt gewesen sondern total glatt als wenn nur Briefbogen eingelegt gewesen wäre. Also wohl doch ein philatelistisch beeinflusster Beleg. Ein Walter J, McNulty hat in Johnson City gelebt, ob er Briefmarkensammler war ist leider nicht überliefert.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • NFLD, 1c, 2c, 3c, 2x4c, 6c on 4. weight registered cover to the USA, 1.1932.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (21. November 2025 um 10:30) aus folgendem Grund: Den Auslandsbrief vergessen, jetzt bei den möglichen Einzelfrankaturen eingefügt.

  • DKKW
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    • 23. Dezember 2025 um 12:02
    • #744

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich Euch eine 2c Ganzsachenpostkarte mit dem Portrait Queen Victorias die 1896 von St. John's nach Cortenbergh in Belgien. Belgien ist eine nicht ganz alltägliche Destination. Hier dürfte es sich aber um eine Sendung an einen Ganzsachensammler gehandelt haben, die Karte ist ohne Text.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • NFLD, 2c Postal Stationary Postcard, PC4, 1896, to Belgium.jpg
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  • DKKW
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    • 26. Dezember 2025 um 14:48
    • #745

    Hallo zusammen,

    zur Feier meines 9.000 Forumsbeitrag wieder etwas Besonderes.

    Ein ungebrauchter Viererblock vom Bogenunterrand mit den drei Haupttypen des "ONE CENT" Überdrucks der 1c auf 3c Überduck-Marke aus dem Jahr 1897. Frühdatum ist der 19.10.1897.

    Das Schema der Überdruck-Typen hatte ich im Beitrag #734 vom 8.7.2025 gezeigt. Es handelt sich hier (50er-Überdruckbogen) um die Pos.: 38-39 / 48-49 mit den Überdrucktypen I (Pos. 38,39), II (Pos. 48) und III (Pos.49). Diese Viererblöcke sind nicht häufig aber auch nicht superselten denn Sammler und Händler stürzten sich sofort nach Erscheinen auf diese Überdruckmarken.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 9. Januar 2026 um 10:35
    • #746

    Hallo zusammen,

    mal wieder ein Neuzugang für meine Neufundland-Sammlung. Ein mit je einer 4c und 5c Pictorial Issue frankierter eingeschriebener Brief aus St.John's nach Albany, New York, in den USA vom 29.9.23. 4c US letter rate und 5c US registration fee, also jede Leistung mit der passenden Marke freigemacht. Die Marken wurden mit dem R-Stempel entwertet, so etwas sieht man öfters, auch auf Einzelmarken.

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende
    DKKW

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  • DKKW
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    • 3. Februar 2026 um 13:43
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    • #747

    Hallo zusammen,

    meine Neufundland-Sammlung freut sich über Zuwachs. ich konnte einige postfrische Viererblöcke der Pictorial Issue erwerben. Bislang hatte ich postfrisch als Viererblock nur die Werte zu 8c, 11c, 12c und 20c in meiner Sammlung, in der ja, neben der Gilbert Issue die Pictorial Issue zu meinen Favoriten gehört was Marken angeht. Normalerweise interessiere ich mich ja für Postgeschichte.

    Hier nun meine drei Neuzugänge:
    2c: South West Arm, Trintiy
    3c: The fighting Newfoundlander
    6c: Upper Steadies, Humber River

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 7. Februar 2026 um 14:37
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    • #748

    Hallo zusammen,

    Kartenbrief mit Antwort-Kartenbrief sind eine rare Ganzsachengattung. Keine Ahnung, wer die Neufundländer auf diese Idee gebracht hat. Im altehrwürdigen Ascher-Ganzsachenkatalog habe ich zumindest mal bei Großbritannien, USA und Canada nachgesehen und habe nichts dergleichen gefunden.

    Die Dinger lagen auch wie Blei im Materialdepot der neufundländischen Post. Die eingeklebten Reply Letter Cards sollten eigentlich nur im Inland verwendet werden. Der große Neufundland Ganzsachensammler Horace W. Harrison hatte in seiner Sammlung die einzig bekannte korrekt im Inland verschickte Reply Half of Letter Card. Im Jahr 1915 nach Carbonear gelaufen. Auch gelaufenen Letter Cards mit noch anhängender ungebrauchter Reply Half of Letter Card sind sehr selten. ein mir bekanntes Stück stammt aus der Korrespondenz des Briefmarkenhändlers Frank F. Wills. Ungebraucht ist es kein allzu großes Problem ein komplettes Exemplar zu finden.

    Angeblich hatte die neufundländische Post im Jahr 1920 die Nase voll, trennte die Letter Cards und die Reply Half of Letter Card und verkaufte die Teile einzeln als Letter Cards. Mein Exemplar ist älter und stammt aus dem Jahr 1917, ob auf private Initiative entstanden oder durch die Post weiß ich nicht. Der Kartenbrief lief unbeanstandet, dem rückseitigen Vermerk: "This Card may be transmitted only within the Island" zum Trotz nach Sackville, New Brunswick, Canada.

    Zum Vergleich habe ich mein ungebrauchtes Exemplar nochmals eingescannt damit keiner lange suchen muss.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 12. Februar 2026 um 12:52
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    • #749

    Hallo zusammen,

    wieder mal ein Briefkuvert einer Telegrafengesellschaft. Leider ohne Inhalt. Es handelt sich um ein mit einer 2c Second Resources Issue frankiertes Fensterkuvert der Anglo-American Telegraph Company, St. John's

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 19. Februar 2026 um 11:30
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    • #750

    Hallo zusammen,

    noch ein Briefkuvert einer Telegrafengesellschaft. Diesmal ein mit einer 4c Royal Family Issue 1938 frankierter Inlandsbrief der ANGLO-AMERICAN TELEGRAPH COMPANY aus St. John's nach Deer Lake vom1.10.1938. Auch hier ohne Inhalt.

    Das Porto für Inlandsbriefe war im Mai 1932 von 3c auf 4c erhöht worden.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 25. Februar 2026 um 12:26
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    • #751

    Hallo zusammen,

    ich hab ja schon öfters geschrieben, dass die Postverwaltungen in Nordamerika keine Paketkarten verwendet haben sondern die Marken auf dem Paket (so wie bei uns bei Päckchen) oder auf Paketanhängern verklebt wurden. Entsprechend selten findet man entsprechendes Material. Da ist vieles in der Rundablage gelandet.

    Hier ein Paketausschnitt aus St. John's, Neufundland nach New York, USA, aus dem Jahr 1938 bei dem alles wesentliche vorhanden ist. Ich konnte ihn kürzlich bei der canadischen Händlerin Rachel McMenamie kaufen. Offenbar eine Markensendung des neufundländischen Händlers Frank. F. Wills (Absenderstempel oben links) an einen US-amerikanischen Händler "Home of the Postage Stamp" in New York. Mit einer 3c und drei 7c Marken der Royal Family Issue frankiert. 14c US parcel rate less than 15 lbs. plus 10c US registration fee. Doppelkreisstempel "Registered St. John's, N.F. MAY 14, 1938" plus R-Stempel von St. John's.

    Rechts neben dem Absenderstempel noch ein (privater) L3-Stempel: "Newfoundland Postage Stamps for / Collections. No ...... May be / opened for Customs inspection."

    Der Zoll war offenbar uneinig ob Zoll anfällt oder nicht. Ra3-Stempel "U.S. Customs / Passed Free / Boston, Mass." aber dann L5-Stempel unten rechts: "Foreign Letter Postage / Collect 10 Cents / for Customs ..... / Postage -due stamps to / be affixed & cancelled!" Ein Teil der 3. Zeile unleserlich. Die 10c customs fee wurden mit zwei 5c Postage Due abgegolten, die, so sieht es jedenfalls aus, vorausentwertet wurden.

    So, drückt mir heute Abend die Daumen. In Canada wird die Colin Lewis Collection, Postal History of Newfoundland, versteigert. Ich werde mich auf einige wenige Objekte konzentrieren da mein Goldesel zur Zeit streikt :(

    Viele Grüße
    DKKW

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