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Neufundland

  • DKKW
  • 22. Januar 2011 um 09:52
  • DKKW
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    • 31. Dezember 2013 um 08:52
    • #121

    Hallo zusammen,

    am heutigen letzten Tag des Jahres 2014 komme ich auch zum (vorerst) letzten Beitrag zu den canadischen Militärpoststempeln in Neufundland.

    Der heutige Beitrag handelt von der Militärpost des canadischen Flottenstützpunkts in St. John's mit der Bezeichnung HMCS Avalon. Dieser Stützpunkt war neben Halifax /Novo Scotia) der wichtigste Stützpunkt der Royal Canadian Navy an der Atlantikroute.

    Das Navy Post Office AValon F.M.O. bestand vom 1.4.42 bis zum Juli 46. Ich kann nur den Stempel Avalon F.M.O. zeigen, den weiteren, nur 1945 verwendeten Stempel Avalon f.M.O. 2 habe ich (obwohl lt. NSSC nicht teuer) noch nicht gesehen.

    Marineschiffspost wurde übrigens i.d.R. nicht frankiert sondern erhielt eine Postage Paid Stempel.

    Der von mir gezeigte mit zwei 3c Marken frankierte Luftpostbrief wurde am 8.5.1946 vom Avalon F.M.O. abgestempelt und ist nach Vancouver/Canada gerichtet.

    Abschließend möchte ich noch auf zwei Dinge hinweisen. Neufundland unterhielt im zweiten Weltkrieg, abgesehen von einer kleinen Rangertruppe, keine eigenen Streitkräfte. Über die Rolle der canadischen aber auch amerikanischen Streitkräfte in Neufundland berichtet sehr ausführlich die für alle Neufundlandinteressierten empfehlenswerte homepage: Newfoundland and Labrador heritage:

    Die amerikanischen Streitkräfte verwendeten us-amerikanische Briefmarken, deshalb bin ich auf dieses Thema überhaupt nicht eingestiegen.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    9.468
    • 31. Dezember 2013 um 09:19
    • #122

    Hallo zusammen,

    inzwischen sind mehr als zwei Jahre seit meinem ersten Beitrag zur Neufundland-Philatelie vergangen, Zeit und Gelegenheit um ein Resumee zu ziehen.

    Zum Einen hätte ich mir zu Beginn nie träumen lassen, dass diesem Projekt eine so lange Lebensdauer beschieden sein würde (und ich bin noch nicht am Ende), zum Anderen hätte ich jeden als Phantasten bezeichnet, der mir vor zwei Jahren über 12.000 hits für dieses exotische Sammelgebiet (ohne die beiden Nebenthreads zur neufundländischen Flugpost und den Fälschungen) prophezeit hätte.

    Ich hätte mir aber auch nicht träumen lassen, dass das Sammelgebiet Neufundland derart interessant ist und wie vielfältig die Herausforderungen sind. Ich habe beispielsweise über meine Mitgliedschaft bei der BNAPS und der Newfoundland Study Group viele neue Bekanntschaften mit Gleichgesinnten in Nordamerika schliessen können.

    Das Sammeln der neufundländischen Briefmarken ist trotz meiner (recht strengen) Qualitätsansprüche in ersten Linie eine Frage der Geduld und natürlich eine Herausforderung an den eigenen Geldbeutel. Man muss sich einfach darüber im Klaren sein, dass bei meinen finanziellen Möglichkeiten "Neufundland komplett" ein Ding der Unmöglichkeit ist (oder kennt jemand die Lottozahlen vom kommenden Wochenende :D )

    Ein echtes Problem ist die neufundländische Postgeschichte, also die verschiedenen Versendungsarten, die unterschiedlichen Portostufen sowie die verschiedenen Destinationen bei Auslandssendungen. Hier an Material in guter Qualität heranzukommen ist unheimlich schwierig. Manche Sachen scheinen gar nicht vorzukommen, Paketkarten so wie in Deutschland gab es offenbar in Neufundland nicht, das Postanweisungssystem war ebenfalls ganz anders (und anscheinend "briefmarkenlos") organisiert. Auch Wertbriefe oder Nachnahmen kommen entweder gar nicht vor oder sind "schweineselten" Aber ich lerne noch tagtäglich hinzu.

    Eigentlich hatte ich nach zwei kompletten Durchgängen durch die Neufundland-Philatelie gedacht, jetzt ist Schluss. Ab und zu wird mal ein interessanter Neuzugang eingestellt, aber für einen dritten Durchgang reicht es jetzt nicht mehr. Doch im letzten Jahr hat sich so viel Neues angesammelt, dass es wohl wirklich für einen dritten Durchgang reicht. Also auf ein Neues im kommenden Jahr 2014.

    Viele Grüße und die Besten Wünsche für 2014 an alle Mitglieder und Besucher unseres schönen Philaforums
    DKKW

    2 Mal editiert, zuletzt von DKKW (4. Januar 2014 um 17:23)

  • northstar
    erfahrenes Mitglied
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    • 31. Dezember 2013 um 22:39
    • #123

    Hallo DKKW,

    vielen Dank für die zwei Jahre, in denen ich nur mitgelesen habe, nichts zum Thema betragen und noch nicht mal eine (dumme :) ) Frage stellen konnte.

    Freue mich auf die dritte Runde.

    Frohes Neues Jahr 2014!

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • DKKW
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    9.468
    • 4. Januar 2014 um 17:59
    • #124

    Hallo zusammen,

    heute beginne ich mit der "Dritten Runde" meines Streifzugs durch die Neufundland Philatelie.

    Es geht, wie sollte es anders sein, wieder mit der ersten Markenausgabe Neufundlands los, der noch auf englische Währung lautenden geschnittenen Markenausgabe aus dem Jahr 1857.

    Die Marken kamen am 1. Januar 1857 an die Postschalter (die 2d Marke erst am 15. Februar 1857). Die Auflagen waren großteils sehr gering, daraus erklärt sich die Seltenheit dieser Ausgabe:
    1d 70.000 Marken, Auslandszeitungen, später auch Ortsbriefe
    2d 3.000 Marken, Inlandsdrucksachen
    3d 16.000 Marken, Inlandsbrief
    4d 5.000 Marken, ab 1863 Halifax und Prince Edward Island Brief
    5d 11.000 Marken, Canadabrief (10d = 2 x 5d)
    6d 5.000 Marken, Inlandsbrief 2. Gewichtsstufe, Großbritannien Briefporto
    6 1/2 d 2.000 Marken, New Brundswick Briefporto
    8d 8.000 Marken, USA Briefporto und
    1sh 2.000 Marken, Drucksachen, höhere Gewichtsstufe, diverse Auslandsporti

    Ich kann zusätzlich zu den am 5.2.13 (Seite 4) gezeigten Marken ungebraucht die 3d Marke sowie gestempelt zwei 1d Marken und eine 3d Marke zeigen. Die beiden 1d Marken zeigen zum einen einen sogenannten Fancy-Stempel und zum anderen den typischen Strich- oder Gitterstempel, der in den beiden ersten Jahren von allen neufundländischen Postämtern zur Markenentwertung verwendet wurde. Die Fancy-Stempel stammen aus den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts, die 1d Marken kommen aber aufgrund ihrer hohen Auflage auch dann noch vor (es sind einige Briefe und Drucksachen mit der 1d der 1857er Auflage und Fancy-Stempeln bekannt).

    Somit habe ich jetzt alle Marken der 1. Ausgabe von 1857 die sich ein fortgeschrittener Normalsammler leisten kann, alle übrigen Marken sind in guter Qualität zwar immer wieder mal angeboten aber außerhalb meiner finanziellen Reichweite.

    Die Marken der 1857er Auflage lassen sich durch das verwendete papier unterscheiden. Bei der 1857er Auflage wurde ein weisses, weiches und relativ dickes Papier verwendet, bei dem herstellungsbedingt ein Maschenmuster (Abdruck des Papiersiebes) erkennbar ist. Das bei der 1860er Ausgabe verwendete Papier zeigt dieses Maschenmuster nicht. Ich habe versucht, meine Marken von der Rückseite her mit hoher Auflösung einzuscannen, zwecklos, um die Maschung zu erkennen bracht man eine gute Lupe. Auf dem Scan war nichts zu erkennen.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 6. Januar 2014 um 12:18
    • #125

    Hallo zusammen,

    nachdem in Bayern Feitertag ist, nutze ich die Zeit zu einem weiteren Beitrag zur Neufundland-Philatelie.

    Im Jahr 1860 kam eine weitere Ausgabe der Marken in englischer Währung an die Postschalter, etliche Marken der 1. Ausgabe standen kurz vor dem Ausverkauf.

    Zunächst einmal waren diese marken auf anderem Papier gedruckt, das von der Papierfabrik Stacey Wise hergestellt worden war. Dieses Papier weist neben dem Umstand, dass hier kein Maschenmuster erkennbar ist, auf einigen Marken Teile eines Bogenwasserzeichens (Stacey Wise 1858) auf. Selbstverständlich sind Marken mit Teilen dieses Wasserzeichens gesucht und verdienen einen Preisaufschlag.

    Zum anderen wurden die die Rechteckmarken in einer abweichenden Farbe gedruckt, orange (orange) statt zinnober (scarlet vermilion).

    Die 1860er Ausgabe umfasste folgende Werte:
    2d, Auflage 5.000 Marken
    4d, Auflage 5.000 Marken
    5d, Auflage 20.000 Marken
    6d, Auflage 10.000 Marken und
    1s, Auflage 1.000 Marken

    Bis auf die 1s Marke wären eigentlich alle Marken gebraucht in finanzieller Reichweite, in guter Qualität tauchen sie aber nur selten auf.

    Ich kann hier eine neue 5d Marke ungebraucht und die 3d Marke gebraucht in guter Qualität zeigen. Bei der 5d Marke gibt es zwei Farbtöne violettbraun (violet brown) und venezianisch rot (venetian red). Bei der rechten Marke handelt es sich um den Neuzugang in venezianisch rot, die linke 5d Marke habe ich zum Vergleich noch einmal eingescannt.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 12. Januar 2014 um 20:08
    • #126

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich meine beiden Neuzugänge der 1861 pence-Ausgabe.
    Es handelt sich hier um die dritte Ausgabe in gleicher Zeichnung in englischer pence-Währung. Dieses Mal sind die Rechteck-Marken in hell- bis dunkelrosa (rose lake) auf einem harten, i.d.R. durchscheinenden Papier des Herstellers Stacey Wise hergestellt. Auch hier findet man wieder auf einigen Marken Teile des Bogenwasserzeichens der Papierfabrik "Stacey Wise 1858"
    Ich hatte schon bei meinem ersten Beitrag auf Seite 1 geschrieben, dass die Unterscheidung zwischen dünnem und dickem Papier willkürlich ist und nur vom Michel Verlag weiter aufrecht erhalten wird.
    Meine beiden Neuzugänge sind gestempelt. Gestempelte Marken dieser Ausgabe sind eine echte Herausforderung, denn die meisten vorkommenden "gestempelten" Marken tragen unmögliche Stempel bzw. Stempelteile, das liegt natürlich daran, dass große Menge ungebrauchter Marken erhalten blieben.
    Auch bei der gestempelten 2d Marke bin ich mir nicht hundertprozentig sicher, ob dieser "Fancy"-Stempel echt ist. Ich habe diese Stempeltype bislang weder auf Brief noch auf einer anderen Marke gesehen.

    Die Auflagen dieser Serie waren deutlich höher als bei den vorherigen Serien, dies erklärt dann auch die großen Restbestände nach der Währungsumstellung auf Dollar-Währung im Jahr 1865:
    1d: 9.600 Marken
    2d: 10.000 Marken
    3d: 76.000 Marken
    4d: 35.000 Marken
    5d: 10.000 Marken
    6d: 70.000 Marken
    6 1/2d: 15.000 Marken
    8d: 10.000 Marken und
    1s: 25.000 Marken

    Briefe selbstverständlich nach wie vor Fehlanzeige.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 18. Januar 2014 um 15:23
    • #127

    Hallo zusammen,

    die Marken der ersten Cent-Ausgabe sind immer noch eine Herausforderung wenn man höhere Qualitätsansprüche stellt.

    Die Marken wurden zunächst auf gelblichem, eher dünnem, leicht durchsichtigem Papier gedruckt (engl. pelure paper).
    Nach 1870 erschienen die Marken zu 2c, 10c, 12c und 24c als Nachauflage auf weissem, dicken undurchsichtigem Papier.

    Ich kann aus der Erstauflage neue Marken zu 2c und 24c ungebraucht und die 24c gestempelt zeigen, die ungebrauchte 12c sowie die gestempelten 10c und 12c stammen aus der Nachauflage auf dickem, weissen Papier. Alle ungebrauchten Marken mit Originalgummi und Falzspur.

    Alle neuen Marken sind qualitativ besser als die früher gezeigten, aber noch lange nicht optimal. Briefe nach wie vor Fehlanzeige.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 26. Januar 2014 um 16:30
    • #128

    Hallo zusammen,

    mühsam nährt sich das Eichhörnchen. Die zweite cent-Ausgabe Neufundlands, die zwischen 1868 und 1874 an die Postschalter kam, bleibt ein schwieriges Unterfangen.
    Eine gute Zentrierung und eine saubere Zähnung scheint bei dieser Ausgabe ein ausgesprochener Glücksfall zu sein.
    Die von mir speziell gesuchte 5c (Seal, schwarz) kam in den letzten beiden Jahren dreimal in phantastischer Qualität bei nordamerikanischen Auktionen zum Ausruf, keine Chance! Die Zuschläge waren noch phantastischer.
    Immerhin konnte ich eine ganz annehmbare 3c Marke in blau (sie löste die 3c vermilion ab) ergattern, auch diese Marke ist extrem schwierig.
    Dazu kommen noch zwei Probedrucke der 3c vermilion und der 6c dull rose auf India-Papier (rein weisses, sehr dünnes Papier).
    Briefe auch bei dieser Ausgabe nach wie vor Fehlanzeige!

    Viele Grüße
    DKKW

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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (26. Januar 2014 um 16:37)

  • DKKW
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    • 30. Januar 2014 um 22:39
    • #129

    Hallo zusammen,

    wie soll ich diesen Beitrag umschreiben? Am besten wohl mit: "Hurra, ein Brief!" :P

    Zunächst einmal eine wunderschöne und gut zentrierte 5c ungebraucht (also Falzrest und Originalgummi).

    Und dann eben: Ein Brief

    Es handelt sich um einen mit 5c portorichtig frankierten Brief aus St. John's vom 15. Juli 1879 nach Kingston/Massachusetts. Zudem vorderseitig abgeschlagen der rote Transitstempel "Boston PAID Jul. 20" Der Brief war nicht in Sammy Whaleys Briefregistratur aufgeführt, demzufolge war er sehr erfreut von mir ein Scan zu erhalten. Schließlich profitieren alle bei der BNAPS zusammengeschlossenen Neufundlandsammler von seiner Registraturarbeit.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 8. Februar 2014 um 10:27
    • #130

    [quote]Original von DKKW


    in Britisch Nordamerika wuchs Ende der 1870er Jahre der Wunsch, die eigenen Banknoten- und Markenausgaben (für Kanada und Neufundland) im eigenen Land zu produzieren. Die American Bank Note Company in New York gründete darauf die British American Bank Note Company of Montreal and Ottawa als Tochtergesellschaft und sicherte sich so die weiteren Aufträge.
    Die Marken wurden in Bögen zu 10 x 10 Marken gedruckt und erhielten an allen vier Seiten Druckereivermerke (die natürlich von den Sammlern gesucht werden).
    In den Jahren 1880 - 1882 wurden fünf Werte verausgabt (SG 44-48)

    Hallo zusammen,

    auf Seite 1 und Seite 5 hatte ich in den beiden ersten Durchgängen die in den Jahren 1880 bis 1882 herausgegebenen Marken vorgestellt. Zu den Auflagezahlen habe ich nach wie vor keine Informationen ausgraben können. Die verschiedenen Farbnuancen sind in guter Qualität eine Herausforderung und Briefe Mangelware.
    In der Zeit der Ausgabe galten folgende Portostufen für die Marken als Einzelfrankatur:
    1c: Ausländische Zeitungen die innerhalb Neufundlands zugestellt werden sollten, Zeitungsporto nach Großbritannien, Late Fee (Zuschlag für Späteinlieferung)
    2c: Zeitungsporto in die USA, Canada und Europa, Drucksachen bis 2oz im Inland und Großbritannien
    3c: Orts- und Inlandsbrief per 1/2oz, Einschreibegebühr Inland
    5c: Auslandsbriefporto per 1/2oz

    Ich zeige meine Neuzugänge in besserer Qualität als bisher:
    Drei 1c Marken in verschiedenen Farbnuancen und eine 3c Marke ungebraucht (Originalgummi mit Falz) sowie eine recht schöne 1c Marke wohl in der Farbnuance dull grey-brown (nach Stanley Gibbons) gestempelt.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 16. Februar 2014 um 09:25
    • #131

    Hallo zusammen,

    in den Jahre 1887 und 1888 kam eine neue Markenserie Neufundlands heraus. Sie konnte ich bei meinen früheren Beiträgen (Seite 1 und 5) recht gut dokumentieren, auch eine Karte mit Zusatzfrankatur konnte ich präsentieren (S. 5).
    Ein recht schwieriger Wert ist die 2c Makre orange bzw. orangerot mit dem Kabeljau-Motiv. Ich habe das Gefühl, dass mindestens 99% aller gestempelten Marken völlig dezentriert sind. Deshalb bin ich froh, endlich einmal ein klar und sauber gestempeltes und gut zentriertes Exemplar zeigen zu können. Zudem zeige ich eine sauber gestempelte und gut zentrierte 1/2c Marke mit dem Neufundländer-Motiv.

    Weitere Briefe bislang Fehlanzeige, von einigen Werten gibt es Proofs bzw. Colour Proofs, diese sind sehr selten und teuer. Ich habe bislang keine erwerben können.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 19. Februar 2014 um 19:05
    • #132

    Hallo zusammen,

    heute komme ich wieder einmal zu der Ausgabe, die mich aufgrund der Vielfalt der vorkommenden Farbvarianten zum Wahnsinn treibt.

    Es handelt sich um die 3c Marke mit dem Bildnis der Königin Victoria aus dem Jahr 1890. Auf Seite 1 hatte ich eine ungebrauchte Marke sowie ein breites Farbspektrum gestempelter Marken gezeigt. Dazu die durch Schiffshaverie und unfreiwilliges Salzwasserbad entstandene Variante mit rötlichem Papier.

    Zur Auflagenhöhe habe ich keine Angaben gefunden, Boggs schreibt, dass am 3.1.1900 die Restbestände in Höhe von 40.638 Marken zerstört wurden. Vorher wurden im Jahr 1897 noch 31.200 Exemplare mit einem "One Cent" Überdruck versehen und als Provisorien verausgabt.

    Stanley Gibbons unterscheidet sechs Farb(töne): deep slate, slate-grey, slate-violet, grey-lilac, brown-grey und purple-grey.
    Unitrade und NSSC immerhin fünf Farb(töne): slate, grey lilac, brown lilac, lilac und slate violet.

    Ich habe inzwischen zwei Lots mit den 3c Marken ungebraucht (Originalgummi mit Falz) in den unterschiedlichsten Grautönen erwerben können und präsentiere einen Auswahl daraus samt einer Auswahl gestempelter Marken.
    Ich wage keine Zuordnung, bin mir auch nicht sicher ob man die einzelnen Töne wirklich gegeneinander abgrenzen kann. Na egal, auch grau kann ganz schön farbenfroh sein.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 8. März 2014 um 18:20
    • #133

    Hallo zusammen,

    eigentlich hatte ich im Zusammenhang mit diesem Beitrag einen Neuzugang aus den USA präsentieren wollen, eine 6c crimson-lake, postfrisch vom Bogenrand. Leider sind aber bei der NSA wohl auch etliche Philatelisten angestellt, die jetzt den an mich gerichteten Brief herumreichen (Guck mal, was der Deutsche da wieder in Florida eingekauft hat :O_O: ).
    OK, die Marke gibt es als Nachschlag im 4. Umlauf.
    Mangels Neuzugängen zeige ich die Ausgaben 1894 und 1896 en bloc.

    Eigentlich zeige ich nur die 1896er Ausgabe:

    1/2c, 1c (yellow green), 2c (deep yellow green) und 3c (chocolade brown) ungebraucht (Originalgummi mit Falzspur) sowie 1c (deep green) und 2c (deep yellow green und green) gestempelt.

    Briefe nach wie vor Fehlanzeige.

    Viele Grüße
    DKKW

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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (8. März 2014 um 18:21)

  • DKKW
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    • 12. März 2014 um 17:52
    • #134

    Hallo zusammen,

    über die Hintergründe der Ausgabe 1897 hatte ich mich ja bereits auf Seite 1 dieses threads ausgelassen. Die Marken habe ich damals auch ungebraucht (Originalgummi mit Falz) und gestempelt zeigen können.
    Inzwischen hat auch ein Brief den Weg in meine Sammlung gefunden. Wie so häufig ist es ein Auslandsbrief in die USA. Es ist in der Regel die Versendungsart, die man am leichtesten käuflich erwerben kann. Der Postverkehr zwischen Neufundland und den USA muss ganz beträchtlich gewesen sein. Leider sind nach der Vereinigung Neufundlands mit Canada die Unterlagen des neufundländischen Postarchivs in der Papiermühle statt im canadischen Bundesarchiv gelandet und so stehen uns (meines Wissens) keine statistischen Daten zum Postaufkommen zur Verfügung.
    Hier jedenfalls ein portogerecht mit der 5c Marke (Motiv: Mining/One of the Colonys Resources) frankierter Brief aus St. John's nach Malden/Massachusetts. Rückseitig der Transitstempel von Boston und ein sehr undeutlich abgeschlagenen Ankunftstempel von Malden.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 18. März 2014 um 20:30
    • #135

    Hallo zusammen,

    somit bin ich wieder einmal bei der 1897er Royal Family Issue angelangt.
    Hier kann ich meine Neuzugänge auf zwei Beiträge verteilen.

    Diese Ausgabe ist sicherlich die dankbarste um eine Spezialsammlung aufzubauen. Probedrucke und Essays sind vorhanden und gut dokumentiert, Man kann mit etwas Geduld und Fleiss auch ohne ganz dicken Geldbeutel die Marken und auch Einheiten zusammentragen und da alle Wertstufen gebräuchlichen Portostufen entsprachen findet man mit der Zeit verschiedene Versendungsformen und wohl auch anspruchsvollere Destinationen.

    Leider ist Joe Walsh uns allen zuvorgekommen und hat eine phantastische Spezialsammlung aufgebaut (und zwischenzeitlich wieder verkauft). Ihn zu übertreffen dürfte sehr schwer sein.

    Auf den Seiten 1 und 5 dieses threads habe ich bereits über diese Ausgabe berichtet, die Marken ungebraucht und gestempelt gezeigt, einige Essays und Probedrucke sowie einige wenige Briefe gezeigt. Auch eine 8er Block der 1/2c Marke war dabei.

    Heute möchte ich mit drei postfrische Viererblöcken zu 2c (orange), 3c und 5c weitermachen, speziell der Viererblock der 5c Marke ist postfrisch mit dieser Zentrierung und Zähnungsqualität nicht so leicht zu finden.
    Außerdem zeige ich eine 1c Marke portogerecht (unsealed letter rate) auf einer Ortsdrucksache aus St. John's aus dem Jahr 1909.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 19. März 2014 um 20:31
    • #136

    Hallo zusammen,

    hier nun der 2. Teil meiner Neuzugänge der 1897er Royal Family Issue.

    Ergänzen möchte ich die beiden heute gezeigten Belege um eine Übersicht der typischen Einzelfrankaturen mir den Briefmarken der 1897er Royal Family Ausgabe.

    1/2c Newspaper rate
    1c Circulairs (Unsealed letters per 2oz, Local Postcard, Inland Postcard, Local letter per 1oz.
    2c Postcards to all other destinations (Canada, USA, Empire, Foreign Countries), Canada, USA, Empire Letter Rate per 1/2oz, from december 25th 1898), Inland Letter from July 1st, 1906.
    3c Local and Inland Regisration Fee, Inland Letter per 1oz until June 30th 1906, Canada Letter per 1oz (until december 24th.1898),
    4c Great Britain Registration Fee
    5c Letters to all other destinations (Canada, USA, Empire, Foreign Countries) per 1/2 oz, Registration Fee to all other destinations (Canada, USA, Empire, Foreign Countries)

    Ich zeige einen Auslandsbrief (Empire Letter Rate) nach Birmingham/England portorichtig mit einer 2c Marke frankiert (1902) und einen mit 5c ebenfalls portorichtig frankierten eingeschriebenen Inlandsbrief (2c Inland Letter + 3c Inland Registration Fee ab 1.7.1906) aus dem Jahr 1907. Letzterer stammt aus der im letzten Beitrag erwähnten Sammlung von Joe Walsh.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 22. März 2014 um 14:51
    • #137

    Hallo zusammen,

    die (vermutlichen) Hintergründe der Ausgabe der 2c Map Stamp hatte ich auf der ersten Seite dieses threads beschrieben und die Marke ungebraucht (wenn ich von ungebraucht rede, dann ist immer Originalgummi mit Falz gemeint) und gestempelt gezeigt. Auf Seite 5 kamen dann ein postfrischer Viererblock aus der rechten oberen Bogenecke, Probedrucke sowie eine Ansichtskarte in die USA und ein Brief nach Canada hinzu.

    Dem kann ich jetzt einen Inlandsbrief aus Grand Falls nach Lewisporte aus dem Jahr 1908 hinzufügen. Die Marke ist mit einem Roststempel entwertet, danebengesetzt ein so genannter "Split-Ring Cancel" von "Grand Falls No 1 / 08" Das Porto für Inlandsbriefe wurde erst 1907 von 3c auf 2c reduziert (war bis dahin also höher als ins Empire bzw. USA). Das 2c Porto galt bis zur Einführung der War Tax am 17.5.1918.
    Empfänger war der Reverend W. H. Dotchon der Methodistischen Kirche. Von ihm ist eine umfangreiche Korrespondenz erhalten geblieben. Leider hatte er es sich zur Angewohnheit gemacht nicht nur das Eingangsdatum auf den Briefumschlag zu stempeln sondern quer auch noch den Absender zu schreiben (hier: Durrant) Aus philatelistischer und ästhetischer Sicht wäre es mir lieber gewesen, er sich auf dem ursprünglich enthaltenen Brief "ausgetobt"

    Viele Grüße
    DKKW

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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (22. März 2014 um 14:52)

  • DKKW
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    • 24. März 2014 um 19:22
    • #138

    Hallo zusammen,

    über die Hintergründe der John Guy-Ausgabe im Jahr 1910 hatte ich auf der ersten Seite dieses threads berichtet. Außerdem hatte ich die Marken (soweit vorhanden) ungebraucht und auch einen eingeschriebenen Auslandsbrief in die Schweiz gezeigt.
    Auf der Seite 5 kamen dann die 1c Marken postfrisch in den drei bekannten Zähnungen hinzu sowie der Satz (ohne die 5c in 12er Zähnung) gestempelt.

    Heute zeige ich den Satz nochmals gestempelt, aber in ganz anderer Qualität. Vor einiger Zeit bekam ich diesen Satz von einem us-amerikanischen Händler angeboten. Dieser Händler ist nicht für Schnäppchenpreise bekannt, dafür aber für exzellente Qualität. Einige wenige Marken aus meinem Bestand haben es geschafft weiterhin meine "erste" Sammlung zu zieren, die meisten sind Neuzugänge.

    In 12er Zähnung ist die Ausgabe nun komplett, in der 12x14er Zähnung fehlt noch der 1c Wert und in der 12x11er Zähnung der extrem seltene 2c Wert.

    Im nächsten Beitrag zeige ich dann meine Neuzugänge bei den Briefen.

    Abschliessen möchte ich diesen Beitrag mit einem Link auf die wohl beste Spezialsammlung dieser Ausgabe. Sie ist im Besitz des canadischen Händlers und Philatelisten (in Canada sind die meisten Händler sowohl Händler als auch ausgezeichnete Sammler) John J. Jamieson.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 29. März 2014 um 14:34
    • #139

    Hallo zusammen,

    hier ein weiterer Beitrag zur John Guy-Markenausgabe aus dem Jahr 1910. Im letzten Beitrag hatte ich Briefe angekündigt, die beiden ersten zeigen ich heute.

    Der erste Brief ist ein Inlandsbrief von St. John's nach Exploits Harbour aus dem Jahr 1912. Der Brief ist portorichtig mit einem Paar der 1c Marke mit dem Portrait König James I frankiert. Das 2c Inlandsbriefporto bestand von 1906 bis 1918.

    Mein zweiter Brief ist ein Auslandsbrief nach Rosslau in Deutschland. Dieser Brief ist mit einem Dreierstreifen der 1c Marke sowie einer 2c Marke (Coat of Arms) portorichtig frankiert. Die "foreign letter rate" per 1/2 oz Gewicht betrug seit 1880 5c, dies blieb bis zur Einführung der 1c War Tax im Jahr 1918 so.
    Offenbar hatten die Neufundländer mit dem "s" der deutschen Sütterlin-Schrift so Ihre Probleme, offenbar lasen sie es als "f" Beide Buchstaben sehen sich im Sütterlin bei oberflächlicher Betrachtung ähnlich.

    Fortsetzung folgt.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 5. April 2014 um 07:33
    • #140

    Hallo zusammen,

    hier zwei weitere Briefe der John Guy Ausgabe.

    Der erste ist von St. John's nach Banbury in England gerichtet. Banbury liegt nordwestlich von London so auf halber Strecke in Richtung Birmingham. Abgestempelt wurde der Brief mit dem Kreisstempel von St. John's am 22.März 1911.

    Das Porto für den einfachen Brief ins British Empire betrug von 1888 bis 1918 2c. Auch dieser Brief ist mit einem Paar der 1c Marke mit dem Portrait König James I frankiert.

    Der zweite Brief ist die 2. Gewichtsstufe (1-2 oz) und von St. John's nach St. Louis im US-Bundesstaat Missouri gerichtet. Abgestempelt mit dem Maschinenstempel von St. John's am 12. August 1915.

    Das Porto für Briefe der 2. Gewichtsstufe in die USA betrug 4c von 1910 bis 1918. Frankiert ist der Brief mit einer 4c Marke mit einer Abbildung der Endeavor. Auf dieser Bark segelte John Guy zusammen mit 39 Kolonisten von Bristol nach Newfundland.

    Viele Grüße
    DKKW

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