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Kein Dachbodenfund

  • Germaniafan
  • 12. Januar 2011 um 20:25
  • Germaniafan
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    • 12. Januar 2011 um 20:25
    • #1

    sondern gerade vorher in einem Lot Germania-Marken die ich bei Ebay ersteigert habe aufgetaucht. :O_O: 8-)
    Eine DR 86 IIg mit Stempel (Biele)feld 30.10.1918
    Natürlich noch nicht attestiert, aber dies dürfte nur noch Formsache sein.
    Die 86 IIg gehört sicher mit zu den seltensten Germania-Marken.
    Na dann mal zur Feier des Tages :bier:

    Schöne Grüße
    Guido

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  • Ron Alexander
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    • 12. Januar 2011 um 20:32
    • #2

    Leider keinen Spezial zur Hand, aber Herzlichen Glückwunsch :).

    Grüße

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • tigo
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    • 12. Januar 2011 um 20:39
    • #3

    Die 68 IIg (dunkelrot, zinnoberrot quarzend) steht mit 9000 Euronen im Buche.

    Glückwunsch auch von mir wenn sie es dann ist !

    tigo

    GRAMMATIK GELERNT BEI YODA ICH HABE ! [Blockierte Grafik: http://www.phemily.de/yoda.jpg]

    Einmal editiert, zuletzt von tigo (16. Januar 2011 um 17:15)

  • TobiasTempel
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    • 12. Januar 2011 um 20:40
    • #4

    Was ist da nun speziell besonders dran?

    lg
    tobi

  • tigo
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    • 12. Januar 2011 um 20:41
    • #5
    Zitat

    Original von TobiasTempel
    Was ist da nun speziell besonders dran?

    lg
    tobi

    die Farbe, wenn Germaniafan recht behält.

    tigo

    GRAMMATIK GELERNT BEI YODA ICH HABE ! [Blockierte Grafik: http://www.phemily.de/yoda.jpg]

  • Germaniafan
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    • 12. Januar 2011 um 20:50
    • #6

    Danke für die Glückwünsche. Die 86 IIg stammt aus unüberdruckten Beständen aus einem Druckauftrag für die Deutsche Militärverwaltung in Rumänien. Mi.Nr. 9b
    HAN 2692.18,2920.18 und 3067.18
    Am einfachsten zu erkennen ist die Marke an ihrer UV-Reaktion.(zinnoberrot quarzend)
    Eine weitere Marke die ich 2002 gefunden habe (ebenfalls aus Bielefeld ..10.18) ist hier verewigt.

    Schöne Grüße
    Guido

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  • uli
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    • 13. Januar 2011 um 09:16
    • #7

    Lass mich raten: Diese Bögen sind damals zum größten Teil, wenn nicht sogar ausschliesslich in Bielefeld gelandet und ein Stempel mit dem richtigen Ort und dem richtigen Datum macht es wahrscheinlich(er), dass es eine 86 IIg ist.
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • Ron Alexander
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    • 13. Januar 2011 um 10:25
    • #8
    Zitat

    Original von tigo
    Die 68 IIg (dunkelrot, zinnoberrot) steht mit 9000 Euronen im Buche.

    Glückwunsch auch von mir wenn sie es dann ist !

    tigo

    Danke für die Info!

    Da bin ich auf das Attest gespannt :). Sehr schönes Stück, Stempel leider nicht voll abgeschlagen, aber zur Identifizierung sollte es reichen.

    Beweist, mal wieder, dass mit entsprechendem Sachverstand immer noch Schnäppchen möglich sind :).

    Ich selbst kann da leider nur mit MiNr.: 21, Papier: z, Typ: I; dienen, mit einem Michelwert von 100€.

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    Habe ich aus einem 4€ Loot gezogen.

    Grüße

    Sammelgebiet:
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  • Germaniafan
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    • 13. Januar 2011 um 16:28
    • #9
    Zitat

    Lass mich raten: Diese Bögen sind damals zum größten Teil, wenn nicht sogar ausschliesslich in Bielefeld gelandet und ein Stempel mit dem richtigen Ort und dem richtigen Datum macht es wahrscheinlich(er), dass es eine 86 IIg ist.

    Ich habe mir eine Datei gemacht auf der alle besseren Marken mit Abbildung und Stempeldaten gespeichert sind. Die wichtigsten habe ich natürlich im Kopf und so war natürlich der erste Weg als ich die Marke sah zur UV-Lampe. ;) Die 86 IIg wurde in ganz unterschiedlichen Orten verwendet. Wie und warum die Marken gerade in diesen Orten gelandet sind wird wohl immer ein Rätsel bleiben.
    Hier mal alle Stempeldaten die ich aufgezeichnet habe.
    Beverungen 1.1.19
    Tiefenlauter 30.12.18
    Bielefeld ..10.18
    Bielefeld 30.10.18
    Bielefeld 28.10.18
    Pößneck 15.8.18
    Solingen ..12 18
    Berlin 23.9.18

    Ich zeichne die Daten seid ca. 10 Jahren auf und es sind bei dieser Marke noch nicht viel mehr geworden.

    Schöne Grüße
    Guido

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  • mtcyrus
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    • 16. Januar 2011 um 21:00
    • #10

    Glückwunsch Guido, da macht sich deine Spezialisierung wieder mal bemerkt, klasse, halte uns auf dem laufenden ob du richtig gelegen hast!
    Wo dran ich aber keinen Zweifel habe wenn ich ehrlich bin

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • donfliesio
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    • 28. Januar 2011 um 10:57
    • #11

    Hallo Germaniafan,

    besteht die Möglichkeit ein Bild von der 86IIg unter der Quarzlampe ins Forum zu stellen?

    Da ich mich mit den Germaniamarken nicht so gut auskenne aber allein von der 10 Pf. mind.
    2000-2500 Stück habe, die alle undurchsucht auf Farben etc. sind.

    Gruß
    donfliesio

  • Germaniafan
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    • 28. Januar 2011 um 19:55
    • #12

    @donflieso
    Ich starte mal einen Versuch, aber aufpassen, nur die Kriegsdrucke vergleichen. Nicht alles was leuchtet ist gleich eine 86 IIg. ;)

    Schöne Grüße und viel Erfolg wünscht
    Guido

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  • Germaniafan
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    • 4. Mai 2011 um 20:29
    • #13

    Hallo liebe Forumsfreunde.
    Heute habe ich meine Prüfsendung zurück erhalten. Wie erwartet wurde mir die 86 IIg attestiert. Leider zeigt die Marke kleine Mängel die man aber auf Grund der Seltenheit der Marke durchaus akzeptieren kann.
    Schöne Grüße
    Guido

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  • Caleb
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    • 20. Mai 2011 um 12:53
    • #14

    Hallo Germaniafan


    Ich sammle auch die Farben der Michel 86 im Kriegs- und Friedensdruck und habe daher deine Beiträge zur 86 II g verschlungen.

    Wenn ich mir deine gepr. stücke der 86 IIg anschaue, wirken die im Vergleich zu den Abbildungen im 100 Jahre Germania Farbbuch gar nicht so bräunlich. Liegt das an der Monitor - Scanner - Problematik oder gibt es bei der g Farbe auch verschiedene Nuancen?. Zudem würde mich interessieren ob die UV- Farbe der g wirklich so signifikant gegenüber den billigeren Farben absticht?
    Denn das wäre ja dann ein 100%iges Ausschlusskriterium.

    Ich bin Mitglied in der Arge Germania und habe gesehen das du die 3 Handbücher hast - mich würde brennend interessieren ob dort über die Farben der 86 - speziell den Kriegsdruck Farben - berichtet wird bzw ob es dort auch entsprechende Abbildungen gibt? Das würde mir bei der Entscheidung zum Erwerb des Handbuchs sehr weiterhelfen.

    Über eine Rückmeldung deinerseits würde ich mich sehr freuen, und an dieser Stelle auch noch mal ein DICKES DANKESCHÖN für deine Mitarbeit
    in der Phila-DB.

    Sammler Gruss

    Caleb

  • Germaniafan
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    • 20. Mai 2011 um 21:05
    • #15

    Caleb
    Es kann natürlich sein daß die Farben auf dem Monitor etwas anderst erscheinen als im Original. Die Farbe der 86 IIg zeigt immer einen etwas bräunlichern Ton, wenn ich sie mit den anderen Farbvarianten vergleiche. Auch wenn es etwas unterschiedliche Nuancen gibt. (siehe Abbildung) In den Hanbücher ist die IIg nach meiner Kentnis bislang nicht extra beschrieben. Kann aber sein daß ich die evtl. vorhandene Nachträge zu dieser Marke einfach noch nicht erhalten habe.
    Es gibt durchaus Marken der Mi.Nr. 86 II die im UV-Licht leuchten bzw. quarzen und somit für eine 86 IIg gehalten werden können. Ich habe einige geprüfte Marken in meiner Vergleichssammlung die im UV-Licht etwas an eine IIg erinnern. Die 86 IIg quarzt aber wie beschrieben eindeutig "leuchtend zinnoberrot"
    Danke noch für Dein Lob in Sachen Phila DB. Leider fehlt mir im Moment einfach die Zeit um mich intensiver mit der Datenbank zu beschäftigen.
    Aber es kommen bestimmt auch wieder etwas ruhigere Zeiten.

    Schöne Grüße
    Guido

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  • Caleb
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    • 25. Mai 2011 um 10:03
    • #16

    Hallo Germaniafan,


    leider steht mir das Internet zur Zeit nur partiell zur Verfügung - daher auch meine späte Antwort.

    Vielen Dank für die interessanten Infos. Ich sammle fast ausschliesslich die 10pf in Ihren Farben auf Brief oder Postkarte.

    Natürlich sind da Vergleichsstücke einer so seltenen Farbe wie der g Goldstaub - auch als digitale Kopie, denn ich denke die charakteristischen
    Unterschiede sind meist offensichtlich. Es ist halt extrem schwierig für mich
    weitere Verwendungen der g als Abbildungen im Internet aufzuspüren.

    Sind Dir eigentlich noch andere Überdruckmarken der g bekannt? ( ausser Rumänien 9b und OB Ost 5d)

    Ich würde sehr gerne meine `Aussreisser´ die in Richtung Id , IIe, und II g gehen könnten mal als Bilder hochladen - nur um mal eine 2. Meinung zu erhalten... Am Sonntag lade ich mal einen Teil hoch und vielleicht hast du ja Zeit und Lust die Abbildungen zu kommentieren.

    Zuletzt nochmals Danke für deine schnelle und kompetente Rückmeldung und viel Freude beim sammeln.

    Gruss Ralf

  • Germaniafan
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    • 26. Mai 2011 um 23:30
    • #17

    Caleb
    So offensichtlich wie Du vielleicht denkst sind diese Unterschiede oftmals nicht. Was die 86 IIg angeht ist im Netz fast nichts zu finden. ;)
    Der Grund dafür dürfte wohl an der Seltenheit der Marke liegen.
    Ich möchte mein Sammelgebiet auch anderen Interessierten vorstellen, darum schreibe ich auch im Internet über meine Erkentnisse. Ich gehöre nicht zu der Spezies von Sammlern die neue Erkentnisse für sich behält und mit ins Grab nimmt.
    Mit dieser Einstellung ist niemanden gedient, auch wenn sich so manche "Neuentdeckung" eventuell später als Hirngespinst herausstellt. Ausser der Rumänien 9b und OB Ost 5d sind mir keine Marken mit der besagten Farbe bekannt. Was aber nicht heißen muß daß es diese Farbe nicht auch auf anderen Überduckmarken gibt. Leider wird auch in den verschiedenen ArGen diesbezüglich "Stillschweigen" bewahrt. Da kann ich nur sagen "selbst ist der Mann".
    Natürlich würde ich mir Deine "Ausreisser" gerne hier ansehen, auch wenn es so gut wie unmöglich ist diese farblich nur anhand eines scans zu bestimmen. Es ist schon schwer genug die unterschielichen Farben gerade der Mi.Nr. 86 bei einer Originalvorlage zu bestimmen. Von dieser Farbe gibt es sehr viele Nuancen die jeden "Laien" in den Wahnsinn treiben können. Aber gerade diese Schwierigkeit hat mich dazu bewogen mich nun schon seid bestimmt 15 Jahren damit zu beschäftigen. Das größte Problem bei der Bestimmung von Farben ist m. M. nach daß "der Wunsch der Vater des Gedankens ist". Davon möchte ich mich ausdrücklich nicht ausschließen, auch wenn ich bis auf einige wenige seltene Farben bisher allles gefunden habe.

    Schöne Grüße
    Guido

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  • Caleb
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    • 27. Mai 2011 um 19:37
    • #18

    Hallo Germaniafan


    Ich sehe wir haben da dieselbe Sichtweise über das `Farbenparadies`der Mi 86. Ich mache mir da auch keine Illusionen ;).
    Als ich zum ersten Mal die Farbe IIe im 100 Jahre Germania Buch
    sah, und ihre Gegenspieler a und c, war mir klar das die Grenzen fließend
    verlaufen (können).

    Es macht mir persönlich sehr viel Spass mich durch 100de von Postkarten
    und Briefe zu wühlen um nach 30 1920iger auch mal eine 1915 oder 1916
    gelaufene Postkarte oder Brief herrauszuziehen.. Und ich finde gerade nach ein bischen Übung ( bin erst seit 3 Jahren dabei ) kann man die karminen Töne schnell herraus - Filtern.

    Natürlich bin ich als Laie dankbar dafür, dass Spezial Sammler wie Du ihr Wissen mit anderen teilen.

    Ich überlege noch wie ich die Briefe am besten scanne - eine schwarze Unterlage macht ja keinen Sinn da die Farben der Briefe und Poskarten ja immer mitwirken. Ich denke ich werde jeweils geprüfte billigere Farben direkt neben die Marke auf dem Brief platzieren.

    Ich werde dann am Sonntag einen Teil hochladen. Vielen Dank für dein Interesse und natürlich freue ich mich auch über Kommentare von anderen
    Farbensammlern.

    Gruss Ralf

  • Caleb
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    • 29. Mai 2011 um 17:03
    • #19

    Hi Germaniafan - Gruss zum Wochenende


    Hier die ersten Bilder:

    1. Scann - links oben IIa gepr. , daneben IIe verdächtig? , darunter IIc gepr.

    2. Scann - die Rumänien 9 ist nicht gepr. :ups: Ansonsten wirkt die obere linke sehr bräunlich/ gelblich. Ist aber wohl bestenfalls eher IIf !?

    3. Scann - noch eine ungepr. Rumänien 9. (28.11.1918)

    Leider habe ich noch nicht viel Vergleichs - Material. Die IIc auf dem ersten Scann z.B. ist bestimmt nicht sehr repräsentativ für die Karmintöne der 1915 - 1916 Kriegsdrucke.

    Herzlichen Gruss Ralf

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  • Germaniafan
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    • 29. Mai 2011 um 17:58
    • #20

    Caleb
    Wie schon vorher geschrieben ist es schwer anhand eines scans die unterschiedlichen Farben zu bestimmen.
    Zu 1 Meiner Meinung nach auch eine IIa. Die Farbe zeigt zu viel gelb, auch wenn der scan dies auch vortäuschen kann.
    Zu 2 Bei der IIg hilft einfach nur die UV-Lampe, alles andere ist ein stochern im Nebel.
    Zu 3 Die Berlin Marke macht einen guten Eindruck. Könnte auch vom Datum her passen. Also unters UV-Licht damit , dann weist Du mehr.

    Zum Vergleich der IIa IIc und IIe habe ich mal ein Blatt angehängt daß ich mir vor einiger Zeit für mich gemacht habe.

    Schöne Grüße
    Guido

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    3 Mal editiert, zuletzt von Germaniafan (29. Mai 2011 um 18:18)

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