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Brief von Wien nach Karlsbad

    • identifizieren
  • gomo
  • 2. Januar 2011 um 09:02
  • Erledigt
  • gomo
    aktives Mitglied
    Beiträge
    337
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    10. August 1973 (52)
    • 2. Januar 2011 um 09:02
    • #1

    hallo,

    habe einige Briefe bekommen, und diesen abgebildeten kann ich mir nicht ganz erklären.
    Es geht um diese 3 fache Abstempelung.

    Vorderseite: 5 Wien 55 4c, 26.August 1940 13Uhr,
    Rückseite: 5 Wien 55 R/a, 26.August 1940 12:50 Uhr,
    2/1 Wien 22 R, 26.August 1940 13:40 Uhr,

    Kann mir einer diesen postialischen Weg zum Empfänger erklären??
    Wieso wurde er innerhalb 50 Min. 3mal gestempelt?
    Wieso die 28 Pfennig Nachgebühr(für Eilboten???)

    gruß
    gomo

    Bilder

    • Brief.jpg
      • 315,83 kB
      • 1.776 × 969
      • 250
    • Brief Rückseite.jpg
      • 294,62 kB
      • 1.755 × 969
      • 320
  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.072
    • 2. Januar 2011 um 10:04
    • #2

    Ist es wirklich eine Nachgebührerhebung ?
    Die Rötelangabe "28" halte ich für die Gewichtsangabe von 28 g. Das war m.E. bei Eilbriefen vorgeschrieben.

    Mit dem verklebten Porto von 52 Rpf ist der Brief dann allerdings nicht portorichtig frankiert, der erforderliche Frankatur wäre für den Fern - Doppelbrief 64 Rpf gewesen.

    Die rückseitigen Stempel dokumentieren den Lauf des Briefes durch die Wiener Postämter bis zum Eingang in Karlsbad ca. 26 Stunden später.
    An den Uhrzeitangaben kann man schön erkennen, daß der Brief auch tatsächlich als Eilbrief behandelt wurde.

    Vielleicht hat jemand noch eine andere Idee.

    Gruß
    KJ

  • BaD
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    805
    Geschlecht
    Männlich
    • 2. Januar 2011 um 13:14
    • #3

    Hallo,
    leider bin ich kein Österreichsammler, aber die Minutenstempel auf der Rückseite sind eindeutig Rohrpoststempel. Wie auch in Berlin wurde bei Rohrpostsendungen die Zielstation auf der Vorderseite vermerkt, hier die 28 für das Postamt 28, wo der Brief 13 Uhr 40 vom Postamt 55 ( 12 Uhr 50) eintraf und dann nach Karlsbad weiterbefördert wurde. Warum die Rohrpost 50 min brauchte, weis ich leider nicht.
    Beste Grüsse Bernd

  • gomo
    aktives Mitglied
    Beiträge
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    Männlich
    Geburtstag
    10. August 1973 (52)
    • 2. Januar 2011 um 17:32
    • #4

    Also ist der Brief unterfrankiert.!

    Mit dem verklebten Porto von 52 Rpf ist der Brief dann allerdings nicht portorichtig frankiert, der erforderliche Frankatur wäre für den Fern - Doppelbrief 64 Rpf gewesen.

    Rohrpoststempel????

    Hat noch jemand eine Idee.

    Danke im vorraus

    gruß
    gomo

    Einmal editiert, zuletzt von gomo (2. Januar 2011 um 17:33)

  • SammlerBernd
    Gast
    • 2. Januar 2011 um 17:37
    • #5

    Bedeutet
    die rote 28
    nicht Strafporto in dieser Höhe ?.
    SG SB

  • gomo
    aktives Mitglied
    Beiträge
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    Männlich
    Geburtstag
    10. August 1973 (52)
    • 2. Januar 2011 um 17:40
    • #6

    das hatte ich auch gedacht.

    Kontrollratjunkie meint es wäre die Gewichtseinheit 28gr.
    Bad meint es wäre das Postamt 28.

  • SammlerBernd
    Gast
    • 2. Januar 2011 um 17:45
    • #7
    Zitat

    Kontrollratjunkie meint es wäre die Gewichtseinheit 28gr

    .

    Seit wann wird das Gewicht bei " Eilboten" angegeben. ?(
    Kenne ich nur vom Wertbrief. ;)
    SG SB

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.072
    • 2. Januar 2011 um 17:46
    • #8
    Zitat

    Original von BaD
    Hallo,
    leider bin ich kein Österreichsammler, aber die Minutenstempel auf der Rückseite sind eindeutig Rohrpoststempel. Wie auch in Berlin wurde bei Rohrpostsendungen die Zielstation auf der Vorderseite vermerkt, hier die 28 für das Postamt 28, wo der Brief 13 Uhr 40 vom Postamt 55 ( 12 Uhr 50) eintraf und dann nach Karlsbad weiterbefördert wurde. Warum die Rohrpost 50 min brauchte, weis ich leider nicht.
    Beste Grüsse Bernd

    Hallo BaD,

    das wäre natürlich die Lösung, wenn die "28" für die Zielstation der Rohrpost stand.
    Dann gehen wir einmal von einem einfachen Brief aus und die Frankatur wäre dann auch portorichtig (12 Rpf für den Fernbrief und 40 Rpf Eilgebühr).

    Ein Indiz dafür ist vielleicht auch die fehlende Gewichtseinheit "g" für Gramm.
    Könnte passen :).

    Gruß
    KJ

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