Auf der aktuellen Startseite der Michel-Netzseite geht es um das Fictionbuch von Terry Pratchett „Ab die Post“ (Originaltitel : Going Postal).
Die Postwertzeichen von Ankh-Morpork - Briefmarken sammeln und bewerten
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Die Postwertzeichen von Ankh-Morpork - Briefmarken sammeln und bewerten
Justitias Schwäche von Moa Graven
https://www.lovelybooks.de/autor/Moa-Grav…e-1186452063-w/
Das klingt gut. Ich lese sehr gerne Krimis und mag die Nordsee und Briefmarken. Ich habe das Buch gerade antiquarisch für 4 Euro bestellt und freue mich auf die Lektüre. Danke für den Tipp!
Dieses Buch "Romantik der Briefmarke" von Max Büttner hat kartenhai schon vor Jahren im Beitrag 22 gezeigt und es wurde auch in verschiedenen Themen schon mal erwähnt. Es gibt auch eine etwas spätere Auflage mit geändertem Einband :
Nachtrag zu meinem Beitrag #61. In der Michel-Rundschau vom November ist ein ganzer bebilderter Artikel zu den Postwertzeichen von Ankh-Morpork.
Hier noch zwei Romane:
(1) „Lauter falsche Pässe“ von Mario Szenessy, Hamburg 1971
(2) Jakob Littner / Wolfgang Koeppen: „Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch“ Frankfurt 1992
Etwas mehr über das in Beitrag #42 von Heliklaus erwähnte Taschenbuch :
Auch eine Briefmarken-Geschichte, wohl als Comic, vom Ehapa-Verlag (LTB heisst Lustiges Taschenbuch) :
"LTB Briefmarken Collection
Die exklusive LTB Briefmarken Collection mit 4 individuellen LTB Briefmarken (4 x 0,70 Euro) und einer LTB Sonderausgabe werden in einem hochwertigen Folder präsentiert. Die Briefmarken zeigen Micky Maus & Goofy, Donald Duck, Dagobert Duck und Phantomias. Dabei handelt es sich um selbstklebende Briefmarken zu je 0,70 EUR in einem 4er-Set, geeignet zur Freimachung von Standardbriefen national bis 20g.
Auf den 28 Seiten der LTB Sonderausgabe ""Die Gesetze der Philatelie"" dreht sich alles um seltene Briefmarken. Wegen Geldproblemen wendet sich Donald an seine Neffen Tick, Trick und Track, die schlauen Jungs versuchen Donald mit ihrer wertvollsten Briefmarken den ""Schwarzer Fünfer"" der Bamhas-Inseln zu helfen. Jedoch wie soll es auch anders sein, Probleme ergeben sich und die Geschichte nimmt eine spannende Wendung. Erfahren Sie, wie es weiter geht!"
Bei meinem letzten Besuch in Japan habe ich durch Zufall beim Besuchen des Philatelie Museums in Tokyo die zweiteilige Mangareihe Kittedeka (キッテデカ) von Daisuke Terasawa aus den Jahren 2011-2014 entdeckt und habe keinerlei Mühen gescheut, diese doch recht schwer zu ergatternden Ausgaben zu finden. Wenn man an Manga denkt, kommen einem meist Action, Fantasy, Romance oder Krimis in den Sinn – aber Briefmarkensammeln?
Dass ausgerechnet Briefmarken zum zentralen Element einer Manga-Serie werden, wirkt zunächst überraschend, zeigt aber, wie vielseitig Manga als Medium und wie spannend und aktuell das Briefmarkensammeln doch noch sein kann.
Zum Inhalt:
Im Mittelpunkt von Kittedeka steht Detective Maejima Yuya, ein Mitarbeiter der Sonderermittlungseinheit der Kriminalpolizei Tokio. Doch anstatt sich mit der üblichen Leidenschaft eines Ermittlers auf Verbrecherjagd zu begeben, gilt seine ganze Aufmerksamkeit den Briefmarken. Er ist ein fanatischer Sammler, der scheinbar nur Augen für gezähnte Ränder, seltene Motive und Poststempel hat und sich seiner eigenen Bedeutung als Ermittler kaum bewusst ist.
Gerade diese Obsession wird jedoch zu seiner größten Stärke. Briefmarken spiegeln Zeitgeschichte, politische Umstände und kulturelle Besonderheiten wider – Details, die Maejima mit detektivischem Gespür zu lesen weiß. In einer Welt, in der digitale Kommunikation flüchtig ist, liefern physische Briefe, Umschläge und Stempel greifbare Spuren. Immer wieder gelingt es ihm, durch sein spezialisiertes Wissen entscheidende Hinweise zu entdecken und selbst die kniffligsten Fälle zu lösen. So erhält er schließlich den Spitznamen „Kitte Deka“ – der Briefmarken-Detektiv.