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AD-Spanien

  • Bayern-Nils
  • 11. Oktober 2010 um 19:05
  • Bayern-Nils
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    • 11. Oktober 2010 um 19:05
    • #1

    Hallo Freunde

    Briefe zwischen die Altdeutsche Staaten und Spanien sind nicht so sehr Selten. Aber von und nach Bayern, habe ich kaum ein gefunden. So wenn ich dieser Brief kaufen können, bin ich glücklich geworden :) :)

    Statt dieser Thread ein Ein- oder Zweibrief Thread zu machen, möchte ich gern auch Briefe nach oder von die anderen altdeutschen Staaten sehen, um diesen Verkehr besser kennen zu lernen. Hoffentlich gibt es hier einige zu sehen.

    Mein Brief ist von Malaga über St. Jean-de-Luz und Paris Richtung Nürnberg in 1832 gelaufen. Ein ganz grosse Strecke.
    Die Taxen hier kenne ich auch nicht, aber der Empfänger musste 1 Gulden 12 Kreuzer bezahlen. Ich meine dass Briefe von Spanien nach Deutschland über Frankreich Franko spanisch-französische Grenze abgeschickt waren. Somit war die Taxen 54 Kreuzer für Frankreich und 20 Kreuzer für Bayern. Kann es richtig sein?
    Oben links ist es mit Rötel vielleicht 7/8 geschrieben. Was es heisst weiss ich jetzt nicht.

    Rückseitig ist es nichts zu sehen.

    Hoffentlich kennt jemand die Antwort. Und hoffentlich sehe ich auch andere Briefen. :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
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    • 12. Oktober 2010 um 08:29
    • #2

    Hallo Nils,

    gratuliere zu den sehr schönen
    und sehr seltenen Stück.

    Möchte hierzu folgende Briefe nach Barcelona in Spanien zeigen:

    Brief aus Nürnberg vom 29. Juli 1806. Nürnberg war zu dieser Zeit
    noch Freie Reichsstadt und kam erst im September 1806 zu Bayern.

    Sowie ein Brief aus Schwabach vom 23. Oktober 1818.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (70)
    • 12. Oktober 2010 um 08:32
    • #3

    Und noch einer aus Schwabach vom 19. Februar 1820.

    Gruß,
    VorphilaBayern

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  • Bayern-Nils
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    • 12. Oktober 2010 um 15:13
    • #4

    Hallo VorphilaBayern

    Sehr interessante Briefe :)
    Danke fürs Zeigen. Briefe wie diese findet man nicht jeden Tag.
    Glückwünsche

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 12. Oktober 2010 um 15:55
    • #5

    Hallo,

    hier ist meiner von Barcelona nach Nürnberg. 34 Kreuzer wurden von Frankreich bis zur preußischen Grenze bei Forbach berechnet. Dazu kam ein Inlandsporto von 20 Kr., so dass der Empfänger total 54 Kr. zahlen musste.

    Schön, wenn man orange, rot und rotbraune Stempel zeigen kann.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 12. Oktober 2010 um 16:28
    • #6

    ... einen frankierten aus späterer Zeit hätte ich noch zu zeigen - sieht ja auch nicht schlecht aus. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Bayern-Nils
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    • 13. Oktober 2010 um 17:12
    • #7

    Hallo bayern klassisch

    Danke fürs Zeigen. Sehr schöne Briefe. Interessant ist die Kostenveränderungen bei die zwei VMZ Briefe von Spanien nach Bayern. Hätte auch gern etwas mehr über die Briefe von Bayern nach Spanien, die VorphilaBayern gezeigt hat.

    Vielleicht kann jemand die Kostenstruktur erklären? ;)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 18. Oktober 2010 um 14:15
    • #8

    Hallo Nils,

    Preußen schloss mit Wirkung für Bayern vom 1.7.1867 - gültig für Portugal und Spanien - einen Vertrag, der u. a. folgendes Neues beinhaltete:

    Das Gewicht wurde auf 10g bzw. 6/10 Loth festgesetzt (zuvor 7,5g bzw. 1/2 Loth).

    Im übrigen bezog man sich auf den älteren PV zwischen Preußen und Portugal/Spanien vom 1.7.1864.

    In diesem waren neu vereinbart worden:

    Frankierungszwang bis zum Bestimmungsort (nicht mehr bis zur franz. - spanischen Grenze). Die Gesamttaxe betrug nun 21 Kr., wovon 2 Sgr. = 7 Kr. Bayern verblieben, die restlichen 14 Kr. = 4 Sgr. aber als Weiterfranko zu notieren waren.

    Die Leitung über das preußische Eisenbahnpostbureau Nr. 10 der Route Köln - Verviers war obligat (alternativ konnte man auch über Frankreich (Strasbourg) versenden, aber das wäre wieder eine andere Geschichte).

    Die pr. Bahnpost dort verschloss die Briefpakete und diese wurden erst in Lissabon bzw. Madrid wieder geöffnet.

    Die beiden Marken zu 12 Cuartos entsprachen also 21 Kr. rheinisch bzw. 6 Sgr., wovon je ein Drittel an Spanien, Frankreich und den deutschen Bundesstaat fiel.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    2 Mal editiert, zuletzt von bayern klassisch (18. Oktober 2010 um 14:16)

  • Bayern-Nils
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    • 18. Oktober 2010 um 17:53
    • #9

    Hallo bayern klassisch

    Danke für die Antwort :)
    Dieser Vertrag war dann sicher auch mit dem Norddeutsche Postbund weitergeführt.

    War es dann vorher nur die Bayerisch-Französische Vertrage?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 18. Oktober 2010 um 18:15
    • #10

    Hallo Nils,

    nein, auch zuvor war es möglich, nicht im Einzeltransit durch Frankreich zu versenden. Leider ist die Destination Spanien (wie auch Portugal) für Bayern selten.

    Die Verträge galten, das ist richtig, auch im Norddeutschen Bund weiter, weil dieser die Rechtsnachfolge der Vertragsstaaten bzw. des Vertragsstaates antrat(en).

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 18. Oktober 2010 um 21:12
    • #11

    Hallo bayern klassisch

    Was heisst dieser Satz?

    "nein, auch zuvor war es möglich, nicht im Einzeltransit durch Frankreich zu versenden."

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. Oktober 2010 um 08:44
    • #12

    Hallo Nils,

    ich beschränke mich auf die Markenzeit:

    Ab 1.1.1847 war der Standard nach Spanien und Portugal über Frankreich im Einzeltransit frankiert bis zur franz. - spanischen Grenze (21 Kr. bzw. aus der Pfalz 15 Kr.). Aus der Pfalz ist mir 1 Brief bekannt.

    Ab 1.8.1852 war auch die Leitung über Preußen, die NL und GB möglich - für 1 Gulden 40 Kr.. Diesen Tarif hat aber kaum ein Korrespondent genutzt; es ist kein einziger Brief mit diesem Leitweg bekannt.

    Ab 1855 bot Preußen den bayer. Korrespondenten an, über Saarbrücken - Forbach die Post auszutauschen, wenn diese bis Saarbrücken bis 10 Meilen mit 3, bis 20 Meilen mit 6 und über 20 Meilen mit 9 Kr. frankiert waren.
    Dann waren sie für Frankreich und Spanien kostenpflichtig. Mir ist solch ein Brief aber nicht bekannt.

    Ab 1.7.1858 erbot sich Frankreich für 18 Kr. im Einzeltransit bis zur franz. - spanischen Grenze abzusenden, wobei Bayern 4 Kr. und Frankreich 14 Kr. erhielten.

    Ab 1.1.1863 reduzierte England von 100 Kr. auf 33 Kr. bei der Leitung über Preußen und Belgien; mir ist kein Brief bekannt.

    Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Ab 1.7.1864 erbot sich Preußen für 21 Kr. die Leitung in geschlossenen Briefpaketen über Köln und Verviers (Belgien) über Frankreich billig zu gestalten (7 Kr. für Bayern, 14 Kr. Weiterfranko - Briefe in umgekehrter Richtung nach Bayern: 14 Kr. für ausländische Posten und 7 Kr. für Preußen).

    Ab 4.1.1871 kam die Schweiz hinzu (Krieg mit Frankreich 1870/71), die eine Vereinsgebühr von 3 Kr. plus ein Weiterfranko von 14 Kr. ansetzte. Mir ein Brief bekannt.

    Erfolgte die stückweise Auslieferung der Briefe direkt an die franz. Post in Strasbourg, sprechen wir von einem Einzeltransit, erfolgte sie an Preußen, wo das Briefpaket aller Briefe nach Spanien bei der Bahnpost geschnürt und erst in Spanien/Portugal geöffnet wurde, sprechen wir von einem geschlossenen Transit. Dergleichen Briefe liefen zwar auch über Frankreich, weisen aber siegelseitig natürlich keine franz. Transitstempel auf (und haben auch keinen frontseitigen Grenzübergangsstempel).

    Damit dieser Beitrag nicht zu lang wird, hänge ich mal ein paar geeignete Briefe an, damit du die Systematik leichter erkennst.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. Oktober 2010 um 09:09
    • #13

    Hallo in die Runde,

    eines vorab: Sollte ich einen Brief bereits zuvor gezeigt haben, bitte ich um Nachsicht. Der Vollständigkeit halber möchte ich sie hier alle zeigen, damit man mit der Thematik besser zurecht kommt.

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    14.7.1859 Lissasbon - Bayonne - Bordeaux - Paris - Strasbourg - Kehl - Ulm - Augsburg - München über 7,5 bis 10g. Er war mit 25 Reis teilfrankiert bis zur span. - franz. Grenze, die etwa 4 Kr. entsprachen (bis 10g). Frankreich verwog ihn (als KEIN geschlossener Transit, weil sonst eine individuelle Verwiegung nicht möglich gewesen wäre) und stellte ihn als über 7,5 bis 15g schwer fest, womit er in der 2. Gewichtsstufe lag! Daher forderte man 2 mal 18 Kr. = 36 Kr., die der Empfänger in München zahlen musste.

    Ab 1854 konnte man von Lissabon aus an jedem 15. des Monats auch mit Dampfbooten über Nantes (Frankreich) versenden, doch bestand der Absender hier darauf, den Brief sofort über den Landweg (Spanien) zu versenden. Bis heute ist kein zweiter bekannt.

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    Die Siegelseite zeigt den Laufweg perfekt, wie ich finde. Bei einem geschlossenen Transit durch Frankreich gäbe es diese Stempelvielfalt nicht.

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    5.5.1865 Lissabon - Irun - Paris - Verviers - Köln - Mainz - Aschaffenburg - Bronnbach in Baden bis 7,5g. Der barfrankierte Brief zeigt uns jetzt die Variante über Belgien und Preußen im geschlossenen Transit.

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    Die Siegelseite zeigt herrlich, wie er lief, jedoch nicht auf spanisch - französischer Strecke, da in Portugal verschlossen und erst in Köln geöffnet!

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. Oktober 2010 um 09:19
    • #14

    Fortsetzung:

    [Blockierte Grafik: http://s3.imgimg.de/uploads/IMG0008ba427fdejpg.jpg]

    17.5.1865 Nürnberg - Mainz - Köln - Verviers - Paris - Irun - Zaragoza bis 1/2 Loth. Nürnberg taxierte vertragsgemäß mit 3 Sgr. für einfache Briefe mit der Leitung über Preußen und Belgien im geschlossenen Transit. Die preuß. Bahnpost stempelte Prusia. Der Empfänger zahlte 32 Cuartos, also etwa 27 Kr..

    Hier wird der Unterschied zum Einzeltransit über Frankreich in dieser Zeit deutlich: Hätte ihn Bayern über Strasbourg kartiert (auch wenn der Absender oben "über Preussen" schrieb), dann hätte Bayern nur 4 Kr. erhalten, statt deren 9! Das war schon ein Grund für diesen Leitweg.

    [Blockierte Grafik: http://s3.imgimg.de/uploads/IMG00112e1813d8jpg.jpg]

    Analog zu dem gesagten ist die Siegelseite übersichtlich gestempelt, wenn es dieses Beweises bedurft hätte.

    [Blockierte Grafik: http://s3.imgimg.de/uploads/IMG0007a886e894jpg.jpg]

    3.3.1868 München - Heidelberg - Mainz - Köln - Verviers - La Junquera - Barcelona - Le Pertus - Perpignan. Auch hier haben wir wieder den geschl. Transit über Preußen und Belgien vor uns. Bayern machte den Fehler, dass man ihn zwar zuerst mit 5 Sgr. für 18 Kr., dann aber mit 3 Sgr. für 9 Kr. vortaxierte (blau). Später stellte man (wer?) fest, dass er über 10 bis 20g wog, so dass es ein Portobrief der 2. Gewichtsstufe war (links oben "2"). Bayern hatte sich also selbst ein Bein gestellt ... :(

    Als Doppelbrief kostete er nun statt 32 deren 64 Cuartos in Barcelona, doch war der Adressat nicht mehr dort zu finden. Statt dessen wurde er nach Perpignan in Frankreich zurück gesandt, wofür dann total 20 Decimes = 1 Gulden fällig waren.

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    Einen zweiten dieser Art kenne ich nicht.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. Oktober 2010 um 09:29
    • #15

    ... last but not least ...

    [Blockierte Grafik: http://s3.imgimg.de/uploads/IMG0009a88dcd88jpg.jpg]

    10.11.1868 Pforzheim - Ludwigshafen - Saarbrücken - Forbach - Irun - Madrid bis 10g. Der einzig bekannte Brief aus Baden über die Pfalz und den NDP über Frankreich im geschlossenen Transit nach Spanien. Hier stempelte die preußische bzw. damals schon norddeutsche Bahnpost in Saarbrücken Prusia und verschloss ihn bis Madrid.

    Baden kassierte 21 Kr. - 7 Kr. für sich und 14 Kr. Weiterfranko, welches in 4 Sgr. ausgewiesen wurde

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    Entsprechend karg erweist sich die Siegelseite dann auch.

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    27.7.1873 München - Strasbourg - Avricourt - Lissabon bis 10g. Nach dem Vertrag Portugals mit der Reichspost vom 1.7.1872 kosteten einfache Frankobriefe nur 9 Kr. bei der Leitung im geschlossenen Transit über das Reichsgebiet, Frankreich und Spanien durch das Eisenbahnpostbureau Nr. 23. Von den 9 Kr. verblieben 3 Kr. Bayern, während 6 Kr. = 1 1/2 Sgr. (s. 1 6/12 Weiterfrankovermerk in rot) an die Reichspost vergütet werden mussten.

    Lissabon stempelte am 3.8. "Franca", während München den P.D. - Stempel abschlagen durfte.

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    Typisch für diese späte Zeit ist nur noch das Vorhandensein des Ankunftsstempels - so änderten sich innerhalb weniger Jahre die Zeiten!

    Liebe Grüsse von bayern klassisch, der "jetzt fertig hat" ... :D

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (19. Oktober 2010 um 10:28)

  • Bayern-Nils
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    • 19. Oktober 2010 um 14:43
    • #16

    Hallo bayern klassisch

    Danke für diese hervorragende Zusammenstellung von Briefe und Vertrage. Super gemacht.

    Ob ich jemals was ähnliches bekommen könnten........ Kaum ;)

    Danke Danke :) :) :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Michael D
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    • 19. Oktober 2010 um 18:46
    • #17

    Lieber bayern klassisch,

    auch von mir einen herzlichen Dank für diese Zusammenstellung !
    Wurde sofort archiviert :D

    Ersetzt mind. einen halben Rundbrief ...

    Eine Frage noch: Kann man sagen, wer den blauen Taxvermerk Ø auf dem Badenbrief angebracht hat ?

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

    Einmal editiert, zuletzt von Michael D (19. Oktober 2010 um 18:48)

  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (70)
    • 19. Oktober 2010 um 18:58
    • #18

    Lieber bayern klassisch,

    herzlichen Dank für diese vorzügliche
    Zusammenstellung und Beschreibung
    dieser sehr schönen und sehr seltenen
    Briefe zwischen AD und Spanien in der
    Markenzeit. Dazu kann ich keinen Beleg
    beisteuern.

    Liebe Grüße,
    VorphilaBayern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. Oktober 2010 um 19:00
    • #19

    Hallo Nils,

    danke für die netten Worte. :ups:

    Man kann schon etwas zusammen bekommen, aber es wird Jahre dauern, bis du nur die paar Briefchen findest; da ist der finanzielle Aufwand noch das Geringste. Leider!

    Lieber Michael,

    leider weiß ich das nicht. Da nur Kartierungspoststellen Auslandsbriefe "bearbeiteten", bleiben ein paar übrig. Eine Zuweisung vermag ich aber nicht zu treffen. Aus dieser Korrespondenz sind mir nur 2 Briefe bekannt, die ich beide kaufen konnte. Den anderen bekam ein Baden - Sammler von mir, weil er nicht über Bayern lief. Dieser wies keine Null - Paraphe aus. (Verrätst du mir, wie du diese Null - Paraphe hingezaubert hast).

    Liebe Grüsse von bayern klassisch, der mit seinem Material nicht mal einen 1-Rahmen-Wettbewerb bestreiten könnte ...

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (19. Oktober 2010 um 19:01)

  • woermi
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    2. Oktober 1974 (51)
    • 22. Oktober 2010 um 23:25
    • #20

    ich hab auch mal so ein briefchen "versehentlich" gekauft... leider gings nicht über bayern sonst hätt ich wohl einen abnehmer dafür :)

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