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Chausse Inspection Brief

  • dinglinger
  • 8. Oktober 2010 um 18:37
  • dinglinger
    neues Mitglied
    Beiträge
    12
    • 8. Oktober 2010 um 18:37
    • #1

    Hallo ihr Lieben,
    ich habe folgenden Brief in einer Sammlung gefunden und habe überhaupt keine Ahnung was dieser beinhaltet, bedeuten könnte.

    Wobei handelt es sich bei einer 'Großherzoglichen Chausse Inspection'?
    Ich kann weder die Schrift entziffern, noch weiß ich worum es geht.

    Vielleicht kann mir jemand helfen! Dankee

    Bilder

    • chausse inspection anschrift.jpg
      • 354,06 kB
      • 1.700 × 723
      • 228
    • chausse inspection siegel.jpg
      • 288,71 kB
      • 1.700 × 1.009
      • 223
    • chausse inspection 1903.jpg
      • 446,73 kB
      • 1.700 × 2.338
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  • doktorstamp
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.529
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    30. September 1955 (70)
    • 8. Oktober 2010 um 19:01
    • #2

    Er ist mit der Besichtigung, Bau, und Instandsetzung und weiteres zu dem Strassenbau beauftragt.

    Chaussée=Straße

    Es ist eine Gepflögenheit des damaligen Verwaltungswesens lateinisierte Wörte, bzw. Fransösische zu verwenden. IMHO ist Sachsen hiervon stark betroffen.

    Im Laufe der Zeit fallen Wörte aus dem Bebrauch, bzw. werden durch andere ersetzt sofern nötig. Auch ist der ursprungliche Bedeutung oft nicht mit dem Modernen in Einklang zu bringen. Leider hilft hier kein modernes Wörterbuch

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • mars
    aktives Mitglied
    Beiträge
    152
    • 8. Oktober 2010 um 19:10
    • #3

    Hallo, der Text heisst wie folgt :

    Herrn Kammer - Ingenieur Fensch

    hier

    Großhzgl. Messungs - Bureau


    Schwerin, 21.t Juli 1903

    z. Schreiben v. 18. Vii 03

    Gegen die von Ihnen in Aussicht genommenen neuen Festpunkte zum Präcisions- Nivellement Schwerin - Lützow haben wir Einwendungen nicht zu machen. Da die alten Meilensteine für Festpunkte nicht wieder benutzt worden sind, nehmen wir an, daß einer Neubezeichnung mit 5 km, 10 km, u.s.w. durch die Chaussee-Verwaltung nichts mehr im Wege steht, andernfalls bitten wir um gefällige umgehende Benachrichtigung.

    Wittmann


    Herrn Kammer-Ingenieur Fensch


    Ps.: ich gehe davon aus, daß eine Ingenieur-Kammer zu damaliger Zeit anders zu sehen war, als heute.

    Vermutlich war eine Kammer zu damaliger Zeit eine Regierungs-Institution, welche in festgelegten Wirkungsbereichen beratend tätig war, ggf. sogar verbindliche Entscheidungen treffen konnte.

    Die großherzogliche Chaussee-Inspektion sollte man einfach wie eine heutige Landes - Autobahn-Meisterei sehen.


    Sammler-Grüsse
    mars

    3 Mal editiert, zuletzt von mars (8. Oktober 2010 um 19:28)

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