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Brasilien Briefmarken

    • identifizieren
  • dario27
  • 18. Juli 2010 um 17:16
  • Erledigt
  • dario27
    aktives Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    10. August 1980 (46)
    • 18. Juli 2010 um 17:16
    • #1

    Hallo

    Kann ein Brasilien Spezialist die Briefmarken nach Michel Nummer identifizieren. Auch etwas über die Echtheit schreiben wenns geht. Alle Briefmarken haben Falz hinten. Bei 3 Briefmarken sieht man Stempel.

    Danke noch vielmals!

    Bilder

    • Brasilien1.jpg
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      • 501 × 415
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      • 501 × 588
      • 462

    Einmal editiert, zuletzt von dario27 (18. Juli 2010 um 17:17)

  • dario27
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    10. August 1980 (46)
    • 18. Juli 2010 um 17:17
    • #2

    Noch das letzte Bild

    Die ersten 3 Briefmarken sind gestempelt die anderen sollten ungestempelt sein!

    Bilder

    • Brasilien7.jpg
      • 44,96 kB
      • 492 × 586
      • 275

    Einmal editiert, zuletzt von dario27 (18. Juli 2010 um 17:19)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 18. Juli 2010 um 19:01
    • #3

    Hallo dario27,

    Michel-Nr. 13A von 1866: 30 Reis gezähnt Ziegenauge
    Mi.-Nr. 1 von 1843: 30 Reis Ochsenauge
    Mi.-Nr. 15A von 1866: 90 Reis gezähnt Ziegenauge
    Mi.-Nr. 4 von 1847: 10 Reis Ziegenauge geschnitten schräge Wertziffer
    Mi.-Nr. 27 von 1866: 100 Reis grün Kaiser Pedro II. gezähnt mit dunklem Vollbart
    Mi.-Nr. 33 von 1877: 80 Reis violett Kaiser Pedro II. durchstochen mit dunklem Vollbart

    Das Ochsenauge Mi.-Nr. 1 sieht in meinem alten Michel-Katalog etwas anders aus, da es aber sonst keine ähnlichen Marken mehr gibt, wird es die wohl sein.

    Zu Preisen und Erhaltungen (wie z. B. Zentrierung) kann ich leider nichts sagen bei diesen ersten Ausgaben von Brasilien, das muss ein Spezialist des Landes beantworten!

    Gruß kartenhai

  • dario27
    aktives Mitglied
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    10. August 1980 (46)
    • 18. Juli 2010 um 19:20
    • #4

    Hallo!

    Danke noch vielmals für die hilfreiche Antwort!

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.875
    • 18. Juli 2010 um 20:51
    • #5

    Das Ochsenauge, Michel-Nr. 1, ist mit Garantie eine Fälschung. Schau Dir auf dieser Seite die Vergleichsmarke an:

    Ochsenauge

    Deine Marke ist viel zu grob gearbeitet.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • dario27
    aktives Mitglied
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    10. August 1980 (46)
    • 18. Juli 2010 um 21:50
    • #6

    Ja glaube ich das es ne Fälschung ist oben bei der Zahl 0 stimmt was nicht. Ist nicht ganz rund. Ja einige könnten fälschungen sein. Ich werd die Briefmarken vielleicht zu einem Prüfer senden.

  • Fredi90
    aktives Mitglied
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    22. Dezember 1990 (35)
    • 19. Juli 2010 um 11:10
    • #7

    Also ich würde dir dringest empfehlen die Marken zu einem Händler zu bringen.
    Nun zur Bewertung (aus Michel 2007):
    Mi Nr. 13A gestempelt: 220€ mit Falz wird der Wert wesentlich geringer, hier kannst du selbst überprüfen ob es eine Fälschung ist, du solltest einfach mit einem Zähnungsschlüssel die Zähnung überprüfen ist es keine 13 1/4 gezähnte Marke so ist es definitiv eine Fälschung, wenn es eine Ist schick sie zum Prüfer.
    Mi Nr.1 gestempelt: 800€ da es jedoch eine Fälschung ist sinkt der Wert jedoch sehr stark. Ich würde die Marke behalten um sie als Vergleichsstück zu nutzen.
    Mi Nr. 15A gestempelt: 400€, jedoch durch den Falz und die schlechte Erhaltung sinkt auch hier der Wert sehr stark.

    Mi Nr.4 postfrisch: 140€ Hier gehe ich allerdings auch von einer Fälschung aus.

    Mi Nr. 27 postfrisch: 42 € durch den Falz sinkt der Wert aber deutlich und durch die schlechte Erhaltung. (Diese Marke brauchst du nicht zum Prüfer zu schicken)

    Mi Nr. 33 postfrisch: 250 € durch den Falz sinkt der Wert natürlich ein bisschen. Hier ist eine Anmerkung im Michel, dass die Marke nur in Paaren prüfbar wäre.
    Eine Fälschung wäre dadurch zu erkennen ob die Zähne von der Bildgleichen Mi-Nr. 26 einfach abgeschnitten wurden. Dies könnte bei deiner Marke der Fall sein.
    Schau dir dazu mal den Rand ganz genau an.

  • kartenhai
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    • 19. Juli 2010 um 11:24
    • #8

    In meinem alten Michel steht in der Einleitung:

    Die Preise für ungebrauchte Marken verstehen sich für die Ausgaben bis zum Jahre 1944 (Deutschland bis 1934) für Stücke mit sauberem Falz. Marken dieses Zeitraumes ohne Falz rechtfertigen zum Teil erhebliche Preisaufschläge.

    Bei Brasilien-Marken dieser uralten Jahrgänge ist "mit Falz" wohl als normale Erhaltung anzusehen, und die Michel-Preise der ersten Spalte gelten auch für diese Erhaltung.

    Gruß kartenhai

  • Fredi90
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    • 19. Juli 2010 um 11:50
    • #9

    Das steht bei mir im Michel nicht, danke für den Hinweis ;)

  • kartenhai
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    • 19. Juli 2010 um 13:20
    • #10

    @ Fredi90:

    Stand jedenfalls früher immer unter Einführung vorne drin bei der Überschrift: Ungestempelt und gestempelt.

    Gruß kartenhai

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