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Fälschungen chinesischer Specimen Belege

  • roschc
  • 10. Juni 2010 um 17:07
  • roschc
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    Geburtstag
    7. Juni 1970 (55)
    • 10. Juni 2010 um 17:07
    • #1

    Mittlerweile nehmen die Fälschungen überhand und erfassen auch die ersten Auktionshäuser wie bei Caphila gesehen (Lose 6507 - 6509):

    Möchte nur nochmals vor solchen Specimen Sheets waren. Das sind völlig wertlose Machwerke.

    Bilder

    • 70144.jpg
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      • 392
  • kartenhai
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    • 10. Juni 2010 um 22:34
    • #2

    Sieht täuschend echt aus das Blatt mit den Stockflecken. Oder ist das Blatt mit den Marken echt und nur das Wort "Specimen" gefälscht?

    Gruß kartenhai

  • doktorstamp
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    30. September 1955 (70)
    • 11. Juni 2010 um 07:26
    • #3

    Freilich sammle ich keine Chinesischen Marken, aber über den Umfang der Fälschungen et al bin ich informiert.

    Es gibt wie zu erwarten 1. die Ganzfälschungen

    an 2. Stelle die "Verbesserten", "Aufgewertet" wie auch immer,

    und 3. die Nachdrucke mit Urdruckstocken gefertigt und anscheinend von der Regierung geduldet (Harte Devisen Gewinn).

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • roschc
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    7. Juni 1970 (55)
    • 11. Juni 2010 um 08:46
    • #4

    Es gab niemals solche Specimen Bogen, das sind reine Fantasiepordukte. Hier kann man die etwas günstiger bekommen: Altpapier.

    :P

    Die Marken ohne den falschen Aufdruck würden übrigens oftmals mehr bringen.

  • ligneN
    aktives Mitglied
    Beiträge
    243
    • 11. Juni 2010 um 14:32
    • #5

    Echt sind nur die Urmarken (ohne pseudo-Fraktur-Specimen Zudruck).
    Alles andere ist Mache.

    Der oben verlinkte "Johnhill" fügt noch 'Reprint' ans Ende seiner Losbeschreibungen an.

    Dreist, der Mann.

    Einen 'Reprint' kann es nur von etwas geben, was mal wirklich :Dexistiert hat

    Gruß
    ligneN

    "Schlitzaugenbelege"

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