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Gebühr bezahlt

  • harald9186
  • 5. Juni 2010 um 20:59
  • harald9186
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
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    23. September 1950 (75)
    • 5. Juni 2010 um 20:59
    • #1

    Schönen guten Abend allerseits,

    bei diesem Beleg frage ich mich, warum dieser Brief (Einschreiben / Eilboten) von Deutschland in die Schweiz (dortiger Eingang auch durch rückseitge Stempel bestätigt) nicht "normal" frankiert wurde.

    Ist diese Form der Bezahlung von Porto "normal" (gewesen) ?

    Wie bewertet man solche Belege (ich meine nicht dem Euro-Betrag nach, sondern ist das was seltenes, was gefragtes oder nicht sammelwürdig usw).

    Ich denke, Ihr wißt, was ich meine.

    Danke schon mal.

    Harald

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    • Brief Pa.jpg
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      • 407
  • thjohe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.178
    • 6. Juni 2010 um 05:08
    • #2

    Meines Wissens wurde dieser Stempel-Type um diese Zeit herum eingeführt. Es dürfte sich um eine philatelistische Dokumentation handeln.

    Ich selbst habe einen Beleg der ausdrücklich als "FDC" bezeichnet wurde.

    Meine Vermutung ohne Nachweis: Normalerweise sollte dieser Stempel nur bei Markenmangel zum Einsatz kommen.

    (-es sei denn gute Beziehungen ;) )

    Als Einschreiben in die Schweiz sicherlich nicht so häufig, aber auch nicht überbewerten.

  • DrMoeller_Neuss
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    805
    • 6. Juni 2010 um 10:02
    • #3

    Der "Gebühr bezahlt"-Stempel sollte immer dann eingesetzt werden, wenn der vorhandene Platz nicht zur ordnungsgemäßen Frankatur ausgereicht hätte (Auslandspaketkarten) oder bei Markenmangel (z.B. 10 cent-Marken bei der Portoerhöhung 1997).

    In diesem Fall wird das kaum der Fall gewesen sein. Mit zwei Marken (500 + 130) wäre man ausgekommen, es gibt aber noch viele andere Kombinationen (z.B. 2* 300, 3*10).

    ==> schöner Beleg, aber strenggenommen philatelistische Spielerei. So etwas findet man eigentlich immer in den 50 cent/ 1Euro-Krabbelkisten auf Tauschtagen.
    Für diesen Beleg mit der nicht so häufigen Destination und dem passenden Einlieferungsbeleg würde ich 2-3 EUR bewilligen.

    Einmal editiert, zuletzt von DrMoeller_Neuss (6. Juni 2010 um 10:12)

  • harald9186
    erfahrenes Mitglied
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    23. September 1950 (75)
    • 6. Juni 2010 um 12:40
    • #4

    Danke an die Sammlerfreunde, die mir geantwortet haben.
    Liebe Sonntagsgrüße
    Harald

  • Wolffi 22. Januar 2026 um 16:36

    Hat den Titel des Themas von „Merkwürdiger Beleg - warum keine Marken, sondern Stempel ?“ zu „Gebühr bezahlt“ geändert.
  • Wolffi 22. Januar 2026 um 16:36

    Hat das Thema aus dem Forum Briefmarken Allgemein nach Stempel verschoben.

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