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US Brief 1920 - wer kann mir dazu was sagen?

  • Jawobe
  • 30. Mai 2010 um 09:04
  • Jawobe
    neues Mitglied
    Beiträge
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    Weiblich
    Geburtstag
    10. Oktober 1967 (58)
    • 30. Mai 2010 um 09:04
    • #1

    Hallo, wir haben den folgenden Briefumschlag bei uns entdeckt, allerdings kennen wir uns mit USA überhaupt nicht aus. Vielleicht kann ja jemand dazu was schreiben. Freue mich über jede Info.
    Dieser Brief ist aus Carlstadt (USA) von 1920 nach Braunschweig über New York (siehe Scan)
    Danke im Voraus.

    Bilder

    • USA Brief 1920 Seite 1 001.jpg
      • 237,71 kB
      • 894 × 1.913
      • 399
    • USA Brief Rückseite 001.jpg
      • 190,37 kB
      • 910 × 1.963
      • 404
  • Saguarojo
    Gast
    • 30. Mai 2010 um 09:29
    • #2

    Das ist eine Briefganzsache per Einschreiben mit acht Marken Zusatzfrankatur.

  • SammlerBernd
    Gast
    • 30. Mai 2010 um 09:37
    • #3

    Die Zusatzmarken/Frankatur waren notwendig um die 3c des Kuverts auf den erforderlichen Portosatz einer Einschreibens (Registrated) aufzufrankieren.
    Diese MiF mit den üblichen Freimarken der USA der 20-iger Jahre würde ich
    mit 5,- bewerten.
    SG SB

  • Jawobe
    neues Mitglied
    Beiträge
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    10. Oktober 1967 (58)
    • 30. Mai 2010 um 09:41
    • #4

    Super, danke für die Info.
    Wir haben da noch mehr solcher für uns kuriosen Umschläge, die ich entsprechend der Herkunftländer mal hier einbringe.
    Sie waren schon fast Richtung Schredder unterwegs (so ist das mit den Unwissenden)
    nochmals vielen Dank

  • Saguarojo
    Gast
    • 30. Mai 2010 um 09:44
    • #5

    Immer zeigen, es gibt hier genug Experten, die was darüber sagen können.

  • drkohler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    641
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    Geburtstag
    15. Dezember 1957 (68)
    • 30. Mai 2010 um 23:54
    • #6
    Zitat

    Original von SammlerBernd
    Die Zusatzmarken/Frankatur waren notwendig um die 3c des Kuverts auf den erforderlichen Portosatz einer Einschreibens (Registrated) aufzufrankieren.
    Diese MiF mit den üblichen Freimarken der USA der 20-iger Jahre würde ich
    mit 5,- bewerten.
    SG SB

    Nein. Ein "üblicher" Brief ist mit 15c frankiert (10c Einschreibegebühr und 5c Porto). Leider ist es praktisch unmöglich, Info im Internet zu finden welche der 25252626 Arten, einen Brief von den Staaten nach Europa zu schicken, einen Endbetrag von 22c ergeben (unter der Annahme, dass der Biref portogerecht frankiert ist).

  • ligneN
    aktives Mitglied
    Beiträge
    243
    • 31. Mai 2010 um 12:44
    • #7

    Hallo,
    mit der Ausnahme weniger Sonderrregelungen etwa mit GB und (nur bis 1915) auch D galt für Auslandsbriefe UPU Landweg nach Europa grundsätzlich

    1875.7.1 5c je 15g
    1907.10.1 5c bis 20g, 3 c für jede weitere 20g
    1953.11.1 8c/4c
    1958.8.1 8c/5c
    usw.

    In der langen Periode 1907/53 galten also 5c Grundgebühr und 3c Progression.


    Die Einschreibgebühr UPU:

    1879.4.1 10c
    1925.12.1 15c
    1945.2.1 20c
    1949.1.1 25c
    1952.9.1 40c
    1953.11.1 55c (Amerik. Postverein nur 40c)
    1957.11.1 50c (wieder einheitlich)
    usw.

    Der vorgestellte Brief mit 22c wäre also (22-10-5 = 7c, geht nicht glatt durch 3) 1c überfrankiert.

    Gruß
    ligneN

    "Schlitzaugenbelege"

  • drkohler
    erfahrenes Mitglied
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    15. Dezember 1957 (68)
    • 31. Mai 2010 um 23:03
    • #8
    Zitat

    Original von ligneN
    Der vorgestellte Brief mit 22c wäre also (22-10-5 = 7c, geht nicht glatt durch 3) 1c überfrankiert.

    Nicht sehr wahrscheinlich. Es gibt schon überfrankierte Briefe, meist weil die Leute nur 2c/4c Marken rumliegen hatten für normalen Gebrauch und dann halt 1c über das Ziel schossen. Dieser Brief ist aber mit vielen niedrigen Werten frankiert, darunter auch eine einzelne 1c Marke, die so keinen Sinn machen würde. Der Brief hat leider keinerlei Markierungen was die Taxbestimmung eben erschwert (Luftpost/Gewicht/Wertinhalt - alles ändert den Taxwert).

  • Jawobe
    neues Mitglied
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    10. Oktober 1967 (58)
    • 4. Juni 2010 um 19:45
    • #9

    Wow ich bin begeistert, was hier alles zu Tage kommt. Vielen Dank für die Diskussion. . .ich versuche mal ein wenig mitzukommen

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.446
    • 23. Januar 2025 um 15:44
    • #10

    Und niemand hat damals hervorgehoben dass der Brief an Borek ging und also sicherlich einen philatelistischen Anstrich hatte.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • Filli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.876
    • 23. Januar 2025 um 16:36
    • #11

    Hallo Jean, von der Sache/für das Forum ist dieses "Hochholen" alter Beiträge ja nicht schlecht, aber (z. B.):

    Jawobe ist - nach dem sie im April 2011 (!!!) das Wissen im Forum abgegriffen hat, nie erneut aktiv gewesen (passiv sicher auch nicht).

    Derartige Anfragen sind für eine ganze Reihe von "Forennutzern" typisch.

    Mußte ich einfach einmal loswerden.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.446
    • 23. Januar 2025 um 16:51
    • #12

    Filli

    Es geht ja auch gar nicht darum Jawobe eine Antwort zu geben, sondern dieses Thema, das jederzeit von jedem Interessierten wieder gelesen werden kann, etwas zu vervollständigen. Sonst könnten wir alle alten Anfragen löschen.

    Gruss,

    Jean Philippe

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