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auch in cuba gibt es schafe... ![]()
die natur in ihrem kreislauf ist in diesem motiv integriert. aus dem jahre 1975...
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auch in cuba gibt es schafe... ![]()
die natur in ihrem kreislauf ist in diesem motiv integriert. aus dem jahre 1975...
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aus dem jahre 1933 von den falkland inseln, ein romney-schaf... - weil es so kuschlig ist, eines der lieblingsexemplare meiner tochter...
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ebenfalls für uns nicht zu datieren diese briefmarke aus bulgarien...
Das Motiv "Schafherde auf Feuerland" tauchte erstmalig 1959 innerhalb einer Dauerserie Argentiniens auf. Die Nominale ist 5 (alte) Pesos.
Nach Währungsumstellung Anfang 1970 wieder in dunkelblau mit der Währungangabe
5c (Peso Argentino).
Dieses Motiv gibt es auch als Dienstmarke und in Farbänderung im Rahmen der Dauerserie.
Sammlergruß SB
Das Motiv " Hausschaf mit Lämmern " stammt aus der Serie "Wirtschaftsbereiche" von 1955 Bulgariens.
Es ist die Mi.-Nr. 938 mit einer Nominale von 16 (alten) Stotinki.
SG SB
Dieses Aerogramm fand ich heute auf dem GT in Köln-Mülheim.
Dargestellt wird die Geschichte der Tartans, also der Muster der Schottenröcke, die bereits seit Jahrhunderten aus Schafwolle hergestellt werden!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Gestern beim GT konnte ich auch diese interessante Feldpostkarte aus dem Ersten Weltkrieg für 1 € aus einer Grabbelkiste ziehen.
Violetter Truppenstempel "Woll-Magazin / des XV, A. K." sowie Tagesstempel "K. D. Feldpostexp XV.A.K" vom 7.7.16, Kennbuchstabe "b".
Liebe Grüße
mx5schmidt
Jetzt ist klar, dass dieses bekannte Lämmchen aus den USA ein Männchen sein muß, denn der Maschinenstempel "BOYS TOWN" macht diesen Umstand überdeutlich klar!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Dieser Absenderfreistempel aus Schneverdingen mit Maschinenkennung "F 70 3806", also wohl von einer Maschine des Herstellers Francotyp stammend, zeigt im Werbeeinsatz eine Heidschnucke und verweist im Stempeltext auf die "Lüneburger Heide", wo diese Tiere heimisch sind.
Die Gegend um Schneverdingen ist maßgeblich von Viehhaltung, insbesondere der Heidschnucken, geprägt. Durch die Bewirtschaftung mit diesem Vieh, in Verbindung mit den kargen eiszeitlichen Sandböden, entstand eine großflächige Heidelandschaft (mit Calluna vulgaris bewachsen), welche heutzutage viele Touristen anzieht. Trotzdem waren weder die Viehhaltung noch der Tourismus ergiebig, weshalb sich auch nie eine hohe Bevölkerungsdichte einstellte und der Charme der "Lüneburger Heide" als Naturlandschaft erhalten blieb.
Heidschnucken sind eine höchst genügsame Schafsrasse von mindestens sieben verschiedenen Einzelrassen. Der Sammelbegriff ist „Nordische Kurzschwänzige Heiderasse“.
Zur Nordischen Kurzschwänzigen Heiderasse gehören (sortiert nach größter Population):
* die Graue Gehörnte Heidschnucke,
* die Weiße Hornlose Heidschnucke (Moorschnucke),
* die Weiße Gehörnte Heidschnucke,
* die Skudden in schwarz, weiß und braun,
* das Ouessant-Schaf aus Frankreich,
* das Gotlandschaf,
* das Guteschaf
* und das Soayschaf in Großbritannien.
Das Haar der Grauen Gehörnten Heidschnucke ist gräulich und extrem lang, Beine, Schwanz und Kopf sind schwarz, die Lämmer werden schwarz geboren und färben sich im zweiten Jahr zur Elternfarbe. Es existieren allerdings auch weiße Varianten. Beide Geschlechter tragen Hörner.
Früher gab es in den norddeutschen Herden sowohl graue und weiße als auch gehörnte und hornlose Schnucken. Diese wurden im zwanzigsten Jahrhundert durch Züchtung zu den heute bekannten Rassen ausgeformt und dabei auch die Gewichte nahezu verdoppelt.
Das Fleisch der Lüneburger Heidschnucke g. U. (einer Grauen Gehörnten Heidschnucke) ist in Europa unter diesem Namen geschützt und darf das Siegel einer geschützten Ursprungsbezeichnung tragen. Die lange, strähnige Wolle dagegen ist nur für grobe Gewebe wie zum Beispiel Teppiche geeignet. Auch die Diepholzer Moorschnucke (eine Weiße Hornlose Heidschnucke) ist als regionaler Begriff geschützt.
Liebe Grüße
mx5schmidt
Noch ein zweiter Absenderfreistempel vom 31.07.1990 zum 750jährigen Stadtjubiläum aus Schneverdingen mit der Maschinenkennung "B 24 4562" mit Werbeeinsatz "Naturschutzpark Lüneburger Heide".
Der Werbeeinsatz zeigt einen Schäfer mit seiner Heidschnuckenherde!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Heute gibt es per Absenderfreistempel einen Gruß aus "Heid-schnuckeliges HERMANNSBURG".
Liebe Grüße
mx5schmidt
Heute ein Absenderfreistempel aus TOSTEDT mit der Darstellung einer Schafherde mit Schäfer und Hund in der Heide.
Liebe Grüße
mx5schmidt
"Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" könnte man diesen Beleg betiteln.
Der Junge hält das schwarze Schaf liebevoll auf dem Arm, hätte diesem aber wohl auch besser eine Kopfbedeckung aufgesetzt, denn so erweist es sich später in seiner Studentenzeit zunehmend als Esel!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Heute ein schönes Beispiel zum Thema Bischofsstab aus dem berühmten Decken-Fresko von Tiepolo in der Würzburger Residenz.
Das Thema Bischofsstab passt exakt zum gewählten Thema, handelt es sich dabei doch um einen Nachfolger des Hirtenstabes:
Ein gekrümmter Stab, den der Bischof beim Ein- und Auszug aus der Kirche trägt, sowie bei der Verlesung des Evangeliums, bei der Predigt und zum abschließenden Segen. Der Bischofsstab leitet sich vom Hirtenstab her und ist Ausdruck der Amtsvollmacht. Im Mittelalter war mit der Übergabe des Stabes durch den König die Investitur, d.h. die Übergabe der weltlichen Macht über das Gebiet des Bistums, verbunden. Das Sprichwort "Unter dem Krummstab lässt sich gut leben" bezieht sich auf die meist besseren Lebensbedingungen in den ehemaligen Fürstbistümern, weil die Landesherren, die Bischöfe, etwas weniger Kriege führten.
Zum Thema "Die Geschichte des Krummstabes" allein könnte man eine thematische Sammlung aufbauen, was aber zugegebenermassen nicht so ganz einfach wäre!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Hochfloriger Wollteppich aus dem Hause Kibek als ein Postwertzeichen suggerierender Eindruck bei einer modernen Sendungsart "POSTWURF / Ein Service der Deutschen Post".
Der Eindruck hat hier seinen Zweck erfüllt, denn der Beleg landete nicht direkt im Papierkorb, sondern wurde als Bestandteil eines Konvoluts zum Thema moderne Privatpost billig in der elektronischen Lagune vertickt!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Gerade aus einer Wühlkiste gezogen: UdSSR Mi: 1399 + 1400, Viehzucht vom 2. November 1942.
Noch eine ganze Schafherde: China-Landschaften Mi: 1745 Tiang-Berg
Hallo zusammen!
Auch von meiner Seite wieder mal ein Beitrag zum Thema Schafe;
Ansichtskarte von 1912 - gelaufen von Lourdes/F nach Rumelange Lux. - Schäfer mit Schafherde.
Schöne Grüße
Bayern-Nerv
Heute eine Landschaftsaufnahme des Biotops aller Heidschnucken und gleichzeitig ein Gruß aus meiner Heimat in Form dieser Maximumkarte zum Thema Lüneburger Heide, gestern beim Tauschtag in Bad Münstereifel aus einer Grabbelkiste gezogen und absolut perfekt ins gewählte Thema passend!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Diese zum Thema sehr gut passende Ganzsache mit Postwertzeicheneindruck zum Thema Wollsiegel und drei hübsch wolligen Schafen auf der Weide erschien 1973 in Polen in einer Auflage von immerhin 500.000 Stück!
Eigentlich en Wunder, dass mir nicht bereits früher eine solche Postkarte begegnet ist!???
Da heißt es jetzt wieder einmal, die Augen aufhalten, um recht bald mal ein echt gelaufenes Exemplar ergattern!
Liebe Grüße
mx5schmidt