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Die Schweizer Briefmarkensammlung «Ticino» mit Papierjuwelen aus der Zeit von 1843 bis 1853 hat ein halbes Jahrhundert in einem Banksafe gelegen. Unter Philatelisten galt sie als verschollen. Nun kommt die millionenschwere Kollektion in Wil unter den Hammer.
(sda) Auktionator Peter Rapp, seit 40 Jahren im Briefmarken-Geschäft, sei fast vom Stuhl gefallen, als ihm die Sammlung «Ticino» im vergangenen Jahr präsentiert worden sei, erzählt Tochter Marianne Rapp Ohmann, Geschäftsleiterin des Wiler Auktionshauses. Die Sammlung gehöre «zum Besten, was es gibt».
Welche Geschichte sich hinter der verschollen geglaubten Sammlung von Schweizer Briefmarken verbirgt, gibt das Auktionshaus nicht preis. «Die Besitzer wollen anonym bleiben», erklärte Rapp Ohmann am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Die heutigen Besitzer hätten die Kollektion vom Sammler geerbt.