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Cape Of Good Hope

    • Wertermittlung
  • Stamps
  • 30. März 2010 um 20:58
  • Erledigt
  • Stamps
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    903
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    Männlich
    • 30. März 2010 um 20:58
    • #1

    Hallo!
    Kann mir jemand sagen wie die preislich liegen?
    Danke

    Bilder

    • P1001123.jpg
      • 118,29 kB
      • 2.056 × 538
      • 398
    • P1001124.jpg
      • 95,1 kB
      • 2.056 × 538
      • 387
  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.146
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    Männlich
    • 31. März 2010 um 07:35
    • #2

    Hallo stamps,

    Auf den ersten Blick keine Allerweltsmarken, die allerdings für den Laien schwer auseinander zuhalten sind.

    Von den 4-Pence-Marken gibt es folgende Michel-Nummern:

    Mi.-Nr. 2 I blau: Druck Perkins x) auf leicht geblautem Papier
    Mi.-Nr. 2 I blau: „ „ y) auf weißem Papier

    Mi.-Nr. 6a hellblau Druck Solomon (vom 23.2.1861)
    Mi.-Nr. 6b dunkelblau Druck Solomon (vom 12.4.1861)

    Mi.-Nr. 2 II a stahlblau Druck De la Rue (von 1863/64)
    Mi.-Nr. 2 II b violettblau, blau Druck De la Rue (von 1863/64)

    Druck Perkins: besonders feinere Ausführung des Untergrundes
    Druck Solomon: gröbere Ausführung (so genannter Holzschnitt) als Perkins
    Druck De la Rue: andere, lebhaftere Farbe, außerdem „Hope“ ohne Schatten, Figur weißer

    Von den 1-Shilling-Marken gibt es 3 verschiedene Typen:
    Mi.-Nr. 4 I y a: dunkelgrün auf weißem Papier Druck Perkins
    Mi.-Nr. 4 I y b: gelbgrün auf weißem Papier Druck Perkins

    Mi.-Nr. 4 II smaragdgrün Druck De la Rue

    Dann geht es noch weiter:
    ohne Orts- und Datumsangaben im Stempel werten die Marken nur noch 25 % vom Katalogwert. Auch auf die Qualität ist zu achten: bei der ersten Marke ist ein starkes Fenster zu sehen (dünne Stelle im Papier), auch bei der zweiten könnte ein leichtes Fenster sein (oder ist es ein Fleck hinten)? Solche Fehler können den Wert stark mindern bis zur Wertlosigkeit.

    Die aktuellen Preise muss Dir noch jemand mit einem neuen Katalog sagen. In meinem Uraltkatalog sind teilweise hohe Preise bei diesen beiden Marken verzeichnet, allerdings nur bei guter Erhaltung! Ich würde die Marken mal einem Fachmann zeigen (Händler oder Briefmarkenverein), der sie und ihre Erhaltung einwandfrei bestimmen kann.

    Gruß kartenhai

  • Xervos
    aktives Mitglied
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    18. Februar 1986 (40)
    • 6. April 2010 um 09:04
    • #3

    Hab da auch so eine gesehen zahlt sich bei so einem Verschnitt wie auf der unten zu sehen ist ein gang zum Prüfer überhaupt aus ? Bei geschnittenen Marken kenn ich mich noch nicht so aus, da weiß ich nicht was noch zu verkraften ist und was nicht

    [Blockierte Grafik: http://img706.imageshack.us/img706/5763/pos.png]

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 6. April 2010 um 10:20
    • #4

    Das ist eben die Frage, ob solche Verschnitte damals vor über 150 Jahren normal waren, wenn der Postbeamte mit der Schere die Marke so recht und schlecht herausgeschnitten hat. Kann mir vorstellen, daß gut geschnittene Marken um ein Vielfaches höher bewertet werden.

    Man müßte als Vergleichsmaterial mal Marken aus einem Auktionskatalog ansehen, wie die aussehen und welche Preise dafür verlangt werden.

    Kap der Guten Hoffnung war ja mal britische Kronkolonie und wird wohl in England stärker gesammelt werden.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 6. April 2010 um 10:25
    • #5

    Hier mal ein paar Beispiele aus Ebay, die Marken dort sind auch alle "saumäßig" geschnitten, war wohl üblich damals. :D


    Gruß kartenhai

  • Xervos
    aktives Mitglied
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    18. Februar 1986 (40)
    • 6. April 2010 um 10:44
    • #6

    Hmm das stimmt :) schaut wohl aus das die keine ruhigen Hände hatten damals ^^

    Aber teilweise ist der Preis schon recht hoch muss man sagen

  • Stamps
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 6. April 2010 um 12:23
    • #7

    Hallo!
    Super das das Thema mal wieder aufkommt.
    Ich bin eigentlich immer noch auf der Suche nach einem vernünftigen wert.
    Ich habe auch einen Link:


    Hier wurde das Paar tatsächlich für knapp 640 € verkauft.

    Zum 3.ten Link muss ich sagen, da sind ja Marken bei dem Verkäufer bei ,die sind ja schon in die Marke reingeschnitten.So was kann man normal nicht verkaufen.
    Bei der 4 pence lohnt es sich wohl eher nicht zum Schätzen zu gehen.
    Erstmal kostet der Spass mehr als die Marke wohl je Wert sein wird, und wenn du dann noch ein Attest oder ähnliches möchtest berappst du auch nochmal.
    Eine 4 pence in blue probiere ich mit 40-45 € zu verkaufen wenn es privat ist.
    Über E Bay hast du Start und Provisionsgebühren, schmälert auch wieder.

    Und was ganz wichtig ist in der momentanen Zeit:
    Du musst erst noch einen finden der bereit ist das auszugeben.
    Ich verkaufe jetzt über Monate schon; zwei Geschichten konnte ich vernünftig loswerden,ansonsten ist jeder auf der Jagd nach einem Schnäppchen.
    Ich mache es jetzt so:Wenn es nicht vernünftig weg geht, behalte ich es.
    Steht zwar nur rum aber es werden mal wieder bessere Zeiten kommen,wo Sammler wieder bereit sind etwas mehr auszugeben.
    Viele Grüsse

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