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Internet-Geschichten

  • kartenhai
  • 25. Februar 2010 um 10:46
  • kartenhai
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    • 14. Februar 2017 um 19:07
    • #561

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 18. Februar 2017 um 09:33
    • #562

    Gruß kartenhai

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    • Indonesien Fälschungen.gif
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  • kartenhai
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    • 18. Februar 2017 um 09:47
    • #563

    Als Lieferant „sämtlicher Walther-Modelle“ habe dabei der Geschäftsmann Martin Bauer agiert, der sich „bei verschiedenen Gelegenheiten“ und im E-Mail-Verkehr als „Larry Stoner, Philatelist“ tarne. Der angebliche Briefmarkensammler Bauer ist Chef der Waffenhandelsfirma Helvetic Arms AG mit Sitz im schweizerischen Allschwil.


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 18. Februar 2017 um 10:04
    • #564

    Gruß kartenhai

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    • Scharfschütze Russland 1943.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (18. Februar 2017 um 10:09)

  • kartenhai
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    • 18. Februar 2017 um 10:18
    • #565

    Gruß kartenhai

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    • Gb Agatha Christie.jpg
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  • kartenhai
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    • 18. Februar 2017 um 10:35
    • #566

    In diesem schon etwas älteren DBZ-Artikel kann man lesen, wie lukrativ echte Dachbodenfunde schon mal sein können. Wenn jemand weiß, wieviel dieser Fund letztendlich auf der Auktion erbracht hat, mehr oder weniger als die erhofften 250.000,- engl. Pfund, kann er uns das ja mitteilen:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 19. Februar 2017 um 06:26
    • #567

    In einem schon etwas älteren Spiegel-Online-Artikel von 1972 werden die üblen Machenschaften von Briefmarken-Fälschern aufgezeigt. Gilt wohl auch noch für heute, denn die Fälscher sind leider nicht ausgestorben und fälschen, was das Zeug hält, nach wie vor. Und wenn doch einmal ein paar dieser Schwarzen Schafe vor dem Richter landen, die Strafen sind nur gering. X(

    Ein paar Auszüge aus dem Artikel:

    Gefälschte oder auffrisierte Freimarken. die oft nur der Fachmann als Falsifikate erkennen kann. irritieren die Sammelbranche.

    Die Kleinkunst-Kosmetik sorgt mal für Auf- und Überdrucke oder Einfach- und Sonderstempel, wo zuvor keine waren. bessert ein andermal Anzahl und Art der Zähne auf (Fachwort: "Falsches Gebiß") und liefert schließlich gar Echtheitsstempel von Bundesprüfern mit.

    Meister des Metiers stanzen Zacken mit kleinen Maschinen oder Locheisen, rühren Ersatz für abgefallene Zähne aus Knochenmus und Leichenkonservierungsmittel an und komponieren mit Tinte, Tusche und Farbe Poststempelungen von dermaleinst.

    Rund 80 Prozent der teuren deutschen Nachkriegs-Posthornserie sind beispielsweise aufgefrischt. wie Experten schätzen.

    Ein Großhändler büßte seinen Betrug mit dreieinhalb Monaten, ein betrügerischer Auktionator darf weiter Marken anbieten.


    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (19. Februar 2017 um 06:27)

  • kartenhai
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    • 20. Februar 2017 um 14:50
    • #568

    Ein anonymer Sammler allerdings hatte kurz vor dem Zweiten Weltkrieg behauptet, die Marke teuer an den Automagnaten und damaligen Besitzer der "Ferrary-Marke" verkauft zu haben. Dieser habe bei der Übergabe ein Streichholz angezündet und die Marke umgehend verbrannt. Dann habe er ihm in die Augen geschaut und intoniert: "Es kann nur eine Magenta 1 Cent Guiana geben!"

    Gefunden in:


    Gruß kartenhai

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    • Britisch-Guiana 1 Cent.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (20. Februar 2017 um 14:51)

  • kartenhai
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    • 24. Februar 2017 um 06:59
    • #569

    Zwei kuriose Geschichten über Briefmarken in einer älteren Ausgabe der Hamburger Morgenpost aus dem Jahre 1998, die aber auch heute noch denkbar wären:


    Dazu passen auch diese Geschichten aus der dünnsten Zeitung Deutschlands und von Antenne Bayern:


    Gruß kartenhai

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (24. Februar 2017 um 07:02)

  • kartenhai
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    • 15. März 2017 um 17:44
    • #570

    Die niederländische Post hat sich im Jahre 2010 etwas Besonderes einfallen lassen:

    Auf einer Sondermarke kann man den kleinsten und kürzesten Film der Welt betrachten.
    120 Teilbilder wurden mittels Lentikulartechnik auf Briefmarken gebrannt. Die Marken funktionieren dann wie so genannte "Wackelbilder", durch Schräghalten wird der Film abgespielt.

    Der Film dauert nur etwas länger als 1 Sekunde, die Schauspielerin Carice van Houten beisst dabei in den Finger eines Mannes, vermutlich kein Briefmarkensammler. ;)

    Sogar bis auf Wikipedia hat es dieser Film geschafft:


    Und hier noch der Film für die, die keine Marke haben:


    Gruß kartenhai

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    • 16. März 2017 um 09:10
    • #571

    Auf dieser Webseite wird auf moderne Fälschungen von kleineren Ländern und Inseln (von Antigua bis Tuvalu) aus den Jahren 1978-1988 hingewiesen, danach war anscheinend Ruhe mit den Fälschungen oder die Fälscher sind endlich pleite gegangen: X(


    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (16. März 2017 um 09:12)

  • kartenhai
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    • 19. März 2017 um 10:53
    • #572

    Diese Webseite könnte auch für Heimatsammler interessant sein, es geht um Geldersatz-Zeichen wie Wertmarken und Notmünzen, Kapselgeld und alles Mögliche, auch Kataloge über diese Gebiete werden veröffentlicht:


    Spannend zu lesen ist auch die Geschichte eines inzwischen verstorbenen Sammlers und die aufwändige Rettung seiner in jahrelanger Arbeit gesammelten Manuskripte und Kataloge, die wieder einmal zeigt, daß man sich auch bei der PC-Technik immer auf dem neuesten Stand halten sollte, damit wertvolle Dateien eines Tages nicht unwiederbringlich verloren sind:


    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (19. März 2017 um 10:58)

  • kartenhai
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    • 6. April 2017 um 17:29
    • #573

    In einem Wikipedia-Artikel fand ich folgendes über den Einsatz von virtuellen oder elektronischen Briefmarken gegen die lästigen Spams:

    Ein weiterer Ansatz ist die Einführung von virtuellen Briefmarken, den beispielsweise Hashcash verfolgt. Dabei muss der Versender pro abgeschickter E-Mail einige Sekunden Rechenzeit investieren, um eine solche virtuelle Briefmarke, die nur für begrenzten Zeitraum und für eine bestimmte Empfängeradresse gültig ist, zu erstellen. Auf der Empfängerseite werden dann E-Mails von unbekannten Absendern von einem Filterprogramm wie SpamAssassin nur dann akzeptiert, wenn sie mit gültigen Briefmarken versehen sind. Das hat zur Folge, dass das massenhafte Versenden von E-Mails erheblichen Mehraufwand bedeuten würde, während der gelegentliche Versender kaum beeinträchtigt ist. Ein Vorteil dieser Methode ist, dass das Überprüfen der Gültigkeit einer virtuellen Briefmarke mit (im Vergleich zum Erzeugen der Briefmarke) sehr wenig Rechenaufwand geschehen kann. Ein Schwachpunkt ist, dass Täter ohnehin nicht mehr ihre eigenen Rechner benutzen und daher auch mehr Rechenleistung zur Verfügung haben.


    Gruß kartenhai

    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (6. April 2017 um 17:32)

  • kartenhai
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    • 22. April 2017 um 16:14
    • #574

    Spiegel-Artikel aus dem Jahre 1957:


    Wer kann die beiden Kleine-Fälschungen von der Schiller-Briefmarke und von der Radfernfahrt mit geändertem Text zeigen, die in diesem Artikel erwähnt werden? Habe leider nichts gefunden im Netz.

    Gruß kartenhai

    PS.: Die Radfernfahrt habe ich bei Ebay gefunden, hier sind noch andere Zudrucke zu sehen:

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    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (22. April 2017 um 16:22)

  • kartenhai
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    • 23. April 2017 um 17:43
    • #575

    1920 wurden von Danzig 2 Überdruckmarken verausgabt, die der Michel unter den Nummern I - II katalogisierte. Es handelt sich um irrtümlich überdruckte Freimarken, die auf leere Kartenvordrucke geklebt und vom Publikum der Post zurückgegeben waren. Nähere Einzelheiten stehen nicht im Michel (vielleicht im Spezial?).

    Von der Nr. I (30 Pfg. auf 7 1/2 Pfg. orange) soll nur 1 einziges Stück gestempelt bekannt sein, von Nr. II (30 Pfg. auf 10 Pfg. rot) 14 Stücke postfrisch und 4 Stücke gestempelt.

    Nähere Einzelheiten über die Entstehung dieser Raritäten kann man hier lesen:


    Und hier werden sogar beide Raritäten zu einem günstigen Preis angeboten, allerdings schreibt der Verkäufer gleich dazu:

    Die abgebildeten Marken sind echt und in bester Erhaltung. Diese Marken sind aus einer Sammlung und ungeprüft. Allerdings kann ich nicht beurteilen, ob der Aufdruck und Stempel echt ist. Deshalb biete ich diese Marken ohne Obligo und zu einem sehr günstigen Verkaufspreis an.

    Ohne Obligo macht schon mal sehr mißtrauisch, so werden im allgemeinen falsche Stempel von Händlern beschrieben, und daß es sich hier ausgerechnet um die einzig bekannte Marke der Michel-Nr. I handelt, muß wohl stark bezweifelt werden:


    Weiß noch jemand Näheres über diese beiden Aufdruck-Marken?

    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 5. Mai 2017 um 11:03
    • #576

    Viele Stempel, Marken und Belege sind auf dieser Webseite der ARGE Schiffspost zu sehen:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 11. Mai 2017 um 08:33
    • #577

    Gruß kartenhai

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    • Rumänien Bügeleisen.jpg
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  • kartenhai
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    • 18. Mai 2017 um 10:29
    • #578

    Eine interessante Seite zur Identifizierung von unbekannten Briefmarken anhand der Inschriften oder Aufdrucke, insbesondere Abkürzungen:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 12. Juni 2017 um 14:39
    • #579

    Ein schon etwas älterer Artikel aus "Die Presse" mit dem Titel: "Das Risiko der Briefmarkensammler" befasst sich mit dem China-Boom, Raritäten und der Erhaltung von Marken:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 1. Juli 2017 um 18:12
    • #580

    Ein Artikel über die Privatpost-Marken von Essen:


    Gruß kartenhai

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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (1. Juli 2017 um 18:15)

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