Hallöle,
wie wäre es mit Deutsche Demokratische Republik "Block 75"?
Gruß
Ken
Hallöle,
wie wäre es mit Deutsche Demokratische Republik "Block 75"?
Gruß
Ken
Hallo Ken !
Genau den meinte ich....
Du bist dran....
Es ist ein Schiff auf einer Briefmarke zu suchen.
Ein Schlachtschiff (Linienschiff).
Sein Name SMS "mit vereinten Kräften".
Viel Spass
Gruß
Ken
das hier
Oder lieber die SMS Viribus Unitis?
Liebe Grüße
mx5schmidt
Hallöle mx5schmidt
Viribus Unitis ist korrekt.
Von den personalisierten Marken habe ich keine Ahnung.
Die meine ich nicht.
(Land stimmt aber auch).
Gruß
Ken
Hallo KEN,
dann bessere ich mal nach: Österreich Michelnummer 183!???
Liebe Grüße
mx5schmidt
Hallöle mx5schmidt,
die isses.
Du bist dran.
Gruß
Ken
Jetzt kommt garantiert eine Schnellraterunde!
Gesucht wird eine Briefmarke mit der Abbildung des Insekts des Jahres 2002.
Liebe Grüße
mx5schmidt
Meinst du Bund 2500, links oben der Zitronenfalter?
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Genau den Zitronenfalter meinte ich!
Du bist dran!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Ich suche eien aus Europa, das Land mit seiner Spezialität.
Klaus
Wie wäre es mit dieser "duften" Sache?
Schweiz - Schokolade-Kleinbogen mit Schoko-Duft aus dem Jahr 2001...
Hallo ja stimmt...weiter gehts.
Klaus
Dann suche ich jetzt eine europäische Briefmarke,die wie eine reife Apfelsine aussieht, obwohl sie eigentlich unreif sein sollte......
Seht mal bei der Klassik nach.......
Nach dem Motto "nicht verzagen, wikipedia fragen":
Der Tre-Skilling-Banco-Fehldruck zählt zu den seltensten und teuersten Briefmarken der Welt. Die Marke wurde am 1. Juli 1855 in Schweden ausgegeben. Ein einziges Exemplar ist bis heute erhalten geblieben.
Die Briefmarke war Teil der ersten Briefmarkenserie Schwedens aus dem Jahr 1855. Diese bestand aus fünf Werten zu 3, 4, 6, 8 und 24 Skilling. Das Bildmotiv der Serie zeigt das schwedische Reichswappen, welches von der Inschrift "Frimärke", dem Landesnamen sowie der Wertangabe umgeben ist. Der ausgeführte Entwurf stammte von P. A. Sparre. Die Freimarken wurden im Buchdruck hergestellt. Nun kam es jedoch dazu, dass eine unbekannte Anzahl von 3-Skilling-Werten in der Farbe des 8-Skilling-Wertes gedruckt wurden. Sie waren demnach gelborange statt grün. Dieser Fehldruck blieb jedoch unbemerkt.
Im Jahre 1886 entdeckte der junge Sammler Georg Wilhelm Baeckman ein Exemplar des Fehldruckes auf dem Dachboden seiner Großmutter. Er verkaufte die Briefmarke für 7 Kronen an den Briefmarkenhändler Heinrich Lichtenstein. Nach zahlreichen weiteren Besitzerwechseln fiel sie schließlich in die Hände des Wiener Briefmarkenhändlers Sigmund Friedl. Dieser verkaufte die Tre Skilling Banco um 4000 Gulden im Jahre 1894, an den berühmten Sammler Philipp von Ferrary. Im Zuge der Auflösung von Ferrarys Sammlung durch die französische Regierung nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Tre Skilling Banco auf einer Ferrary-Auktion von dem Baron Eric Leijonhufyud gekauft. Dieser verkaufte seine Briefmarke kurze Zeit später wieder für 1500 £ an den schwedischen Philatelisten Claes A. Tamm. 1937 fand die Tre Skilling Banco in König Karl II. von Rumänien für 5000 £ durch das Londoner Auktionshaus H. R. Harmer einen neuen Besitzer. 1950 erwarb sie Rene Berlingen für eine unbekannte Summe.
Im Jahre 1984 wechselte der schwedische Fehldruck erneut seinen Besitzer. David Feldman durfte ihn für 977.500 Schweizer Franken sein Eigen nennen. 1996 erbrachte er bei einer Auktion in Genf einen Betrag von 2,5 Mio. Schweizer Franken (1,6 Mio. Euro) ein. Am 22. Mai 2010 wurde die Marke erneut beim Auktionshaus David Feldmann in Genf versteigert. Käufer wie auch Kaufpreis wurden nicht bekanntgegeben, dieser dürfte jedoch weit über dem Zuschlag von 1996 liegen.
Liebe Grüße
mx5schmidt
Genau.. diese "reife Orange" meinte ich....
mx5schmidt du bist dran....
In den fünfziger Jahren sprach ein gewisser Herr Nikilujuw bei dem amerikanischen Briefmarkengroßhändler Stolow vor und gab sich als diplomatischer Vertreter eines neu gegründeten Staates aus.
Der vorgebliche Diplomat überzeugte Herrn Stolow davon, dass für den neuen Staat attraktive quadratische und dreieckige Marken mit farbenprächtigen exotischen Fischen, Schmetterlingen, Vögeln und Blumen als Motiven erscheinen sollten, um vornehmlich Legionen einschlägiger Motivsammler zu prellen.
Die renommierte Wiener Staatsdruckerei übernahm die Millionenauflagen dieser annähernd vier Dutzend verführerisch schöner Motivsätze.
Obwohl es den Betrügern nicht gelang, beim Weltpostverein die amtliche Anerkennung der Marken ihrer Phantasierepublik zu erlangen, fanden ihre Kreationen doch jahrelang reißenden Absatz bei treuherzigen Sammlern auf dem gesamten Erdball.
Als englische und schweizerische Philatelisten schließlich den Betrug aufdeckten waren die meisten der gedruckten Exoten bereits an den Mann gebracht.
Um welchen angeblichen Staat handelt es sich, der angeblich zu den Gewürzinseln gehören sollte?
Den Punkt macht dann, wer hier eine Marke dieser Kollektion zeigen kann!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Erinnert mich stark an die Schwindelausgaben von Maluku Selatan, da habe ich als Jugendlicher auch mal ein paar davon abbekommen in einer Marken-Packung.
Gruß kartenhai