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Spiele ohne Grenzen mit Briefmarken

  • polymat
  • 19. Februar 2010 um 11:02
  • mx5schmidt
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    • 23. September 2010 um 23:16
    • #1.941

    Wir suchen jetzt eine deutsche Briefmarke mit der Abbildung einer Person sowie deren Wappenzeichen.

    Die Person wurde im 15. Jahrhundert geboren und starb im 16. Jahrhundert.

    Man könnte sie einfach beschreiben als das krasse Gegenteil von Eva Zwerg.

    Jetzt heißt es, blitzschnell sein, Ihr Rechenmeister!

    Viel Spaß beim Suchen, eine schnelle Lösung, aber bitte mit Bild, wünscht sich

    mx5schmidt

  • Markenfritze
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    • 23. September 2010 um 23:20
    • #1.942

    ...Adam Ries:

    LG Markenfritze

    :schweden:Sammelgebiet: Schweden und noch mehr Schweden

    Einmal editiert, zuletzt von Markenfritze (23. September 2010 um 23:21)

  • mx5schmidt
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    • 23. September 2010 um 23:25
    • #1.943

    Hallo Markenfritze

    genau diese Marke hatte ich gemeint!!!

    Du bist dran!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

  • Markenfritze
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    • 24. September 2010 um 06:34
    • #1.944

    Einst wurde der Nobelpreis an einen Deutschen übergeben, weil der damalige Schweizer, der der eigentliche Preisträger war, in Japan weilte.
    Den Preisträger suchen wir aber auf einer schwedischen Briefmarke.

    ...und, verwirrt? :D

    Viel Spaß beim Suchen wünscht der Markenfritze

    :schweden:Sammelgebiet: Schweden und noch mehr Schweden

  • mx5schmidt
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    • 24. September 2010 um 07:16
    • #1.945

    Nö Markenfritze, nicht wirklich verwirrt:

    Albert Einstein erhielt den Nobelpreis für Physik für das Jahr 1921. Der Preis wurde ihm "für seine Verdienste um die theoretische Physik, besonders für seine Entdeckung des Gesetzes des photoelektrischen Effekts" verliehen. Bemerkenswert ist, dass Einstein den Nobelpreis nicht für die Relativitätstheorie erhalten hat.

    Bei der Preisverleihung erhält der Preisträger, aus der Hand des schwedischen Königs, die Verleihungsurkunde und die goldene Nobel-Medaille, mit dem Konterfei des Stifters Alfred Nobel (schwedischer Chemiker und Industrieller, 1833-1896). Das Preisgeld erhält er erst, nachdem er seinen Nobelvortrag gehalten hat.

    Einstein befand sich zum Zeitpunkt der Preisverleihung, 10. Dezember 1922, auf einer Reise durch Japan. Wer sollte den Preis für ihn in Empfang nehmen? Kurz vor der Preisverleihung gab es noch Meinungsverschiedenheiten über die Nationalität Einsteins. War er Deutscher oder Schweizer? Letztendlich war es der deutsche Gesandte in Schweden der in Einsteins Namen den Preis entgegennahm. Einstein selbst wurde die Urkunde und die Medaille in Berlin von dem schwedischen Botschafter in Deutschland ausgehändigt. Da die Statuten der Nobelstiftung vorschreiben, dass der Preisträger erst seinen Nobelvortrag halten muss bevor er die mit dem Preis verbundene Geldprämie erhält, musste Einstein noch einige Zeit warten bis er das Geld erhielt.

    Einstein hielt seinen Nobelvortrag am 11. Juli 1923 in der Jubiläumshalle in Göteborg in Anwesenheit des Königs vor ca. 2000 Zuhörern. Er sprach über "Grundgedanken und Probleme der Relativitätstheorie". Nach dem Vortrag plauderte König Gustav V. angeregt mit Einstein.

    Das gesamte Preisgeld, in der Höhe von ca. 120.000 Schwedenkronen (damals umgerechnet etwa 180.000 Schweizer Franken) stellte Einstein seiner ersten Frau Mileva und seinen beiden Söhnen Hans Albert und Eduard zur Verfügung.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • mi-1175-schweden.jpg
      • 49,02 kB
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    2 Mal editiert, zuletzt von mx5schmidt (24. September 2010 um 07:18)

  • Markenfritze
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    • 25. September 2010 um 12:33
    • #1.946

    ...dem ist nichts hinzu zu setzen. Wie immer makellos! :]

    Mr. MXfiveSmith, the next riddle please!

    Mfg (Markenfritze grüßt :D)

    :schweden:Sammelgebiet: Schweden und noch mehr Schweden

    Einmal editiert, zuletzt von Markenfritze (25. September 2010 um 12:33)

  • mx5schmidt
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    • 25. September 2010 um 13:08
    • #1.947

    Die Abkürzung KITA für moderne Kindertagesstätten kennt heute wohl fast jeder von Euch!

    Philatelisten brauchen nur einen Buchstaben hinzufügen, dann resultiert ein relativ seltenes Provisorium aus dem Sammelgebiet Deutsche Kolonien, welches für Jahrzehnte für teures Geld gehandelt wurde und heute als spekulative nicht-amtliche Ausgabe eher liegen bleiben dürfte!

    Viel Spaß beim Suchen!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

  • Markenfritze
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    • 25. September 2010 um 13:42
    • #1.948

    Hallöchen Geburtstagskind,

    könntes es sein, dass Du hier das Kieta-Provisorium (früher fälschlich Mi.-Nr: 20 Deutsch-Neuguinea) meinst?

    LG Markenfritze

    :schweden:Sammelgebiet: Schweden und noch mehr Schweden

  • mx5schmidt
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    • 25. September 2010 um 14:27
    • #1.949

    Hallo Markenfritze,

    exakt gelöst, das Kieta-Provisorium meinte ich!

    Die folgende Geschichte dazu habe ich im Internet gefunden. Diese ist für Philatelisten doch schier unglaublich:

    Das „Kieta-Provosorium“ verdient besondere Beachtung, weil ein relativ aktuelles Auktionsergebnis (Württembergisches Auktionshaus Stuttgart, 28. August 2004) zeigt, dass es immer noch diese Hauptnummer-muss-ich-haben-Sammler gibt, die offenbar zuviel Geld haben.

    Was verbirgt sich hinter dieser Bezeichnung? Der Michel-Katalog listet, eben leider mit Hauptnummer 20 unter Deutsch-Neuguinea, die MiNr. 8 mit Handstempel-Aufdruck „3“, wodurch aus dieser 5-Pfennig-Marke eine 3-Pfennig-Marke wurde. Fairerweise muss man sagen, dass der Michel seinen Lesern durchaus klarmacht, um was für ein obskures Stück es sich handelt: In Fettdruck heisst es bei diesem Katalog-Eintrag schon seit Jahren „Die Amtlichkeit der MiNr. 20 wird nach neuen Forschungen stark angezweifelt!“

    So neu sind diese Forschungen nun nicht: Im Zumstein Europa-Katalog 1940 (!) findet man bei Deutsch-Neuguinea den Eintrag „Nr. 8 mit Aufdruck 3 über den Wertziffern 5 wurde am 8. Febr. 1908 auf Veranlassung eines Philatelisten vom Verwalter der Postagentur Kieta hergestellt“. Eine eigene Nummer hat die Marke bei Zumstein nicht.

    Bereits 1978 heisst es im „Kleinen Lexikon der Philatelie“ zum Stichwort „Kieta-Provisorium“:
    „Kieta-Provisorium, wird als Hauptnummer 20 noch immer im Michel-Katalog unter Deutsch-Neuguinea geführt, wozu keine Berechtigung besteht, da es sich um ein Machwerk reinsten Wassers handelt. In Kieta, Hauptort der zur ehem. dt. Kolonie Deutsch-Neuguinea gehörenden Insel Bougainville in der Gruppe der Salomon-Inseln, wurden am 8. 2. 1908 bereits mit dem Stempel der Postanstalt entwertete Marken zu 5 Pf in Schiffstype auf Wunsch interessierter Seite nachträglich (!) mit je einer kleinen 3 über den Wertziffern 5 überdruckt. Bedarf für dieses angebl. Provisorium hat nicht bestanden. Trotzdem finden diese ‚Marken‘, von denen nur 5 oder 6 Stück erhalten geblieben sein sollen, auf Auktionen zu ungewöhnl. hohen Preisen immer wieder und oft unerwartet neue Liebhaber.“

    Wie gesagt: Das war der Stand der Literatur bereits 1978! Und nun raten Sie doch einmal, was für dieses Druckstück bezahlt wurde; Sie kommen wahrscheinlich nicht darauf, es ist auch fast unglaublich: Bei einem Startpreis von € 40 000,– wurde das Stück schliesslich für € 74 000,– zugeschlagen, das heisst, mit Gebühr hat sich jemand dieses Machwerk rund € 92 000,– kosten lassen. Unglaublich, oder? Damit beende ich dieses Kapitel – dazu fällt mir dann wirklich nichts mehr ein …

    Markenfritze, Du bist wieder dran, denn ich mache mich jetzt gleich auf zu meinem Geburtstagsgeschenk - zum Live-Konzert der Swingin´Fireballs in Dillenburg!!!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

  • Markenfritze
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    • 25. September 2010 um 18:53
    • #1.950

    Roger Rabbit hat nichts mit Harry Potter gemeinsam. Dennoch gibt es eine Verbindung zwischen ihren Nachnamen.
    Finde die Verbindung und Du findest auch die englische Briefmarke.

    Viel Spaß beim Suchen wünscht der Markenfritze.

    :schweden:Sammelgebiet: Schweden und noch mehr Schweden

  • kartenhai
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    • 25. September 2010 um 19:02
    • #1.951

    The tale of Roger Rabbit von Beatrix Potter, englische Kinderbuchautorin und –Illustratorin (9-Pence-Marke aus dem Satz Jahr des Kindes 1979)


    Gruß kartenhai

  • Markenfritze
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    • 26. September 2010 um 09:44
    • #1.952

    ...dit is richtich !

    Da hättn wa jerne ma dit nächste Retsel :D

    Mfg (Markenfritze grüßt)

    :schweden:Sammelgebiet: Schweden und noch mehr Schweden

    Einmal editiert, zuletzt von Markenfritze (26. September 2010 um 09:45)

  • kartenhai
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    • 26. September 2010 um 12:37
    • #1.953

    Zum Sonntag mal eine Suche um einige Ecken herum: :D

    Ein Luftfahrzeug wurde nach einem berühmten Mann benannt. Dieser Mann wurde 1933 Ehrenbürger einer deutschen Stadt, die 2002 ihre 1.000-Jahr-Feier hatte und auch mit einer eigenen Briefmarke gewürdigt wurde. Etwa eine halbe Stunde von dieser Stadt entfernt liegt ein Berg mit einem seltsamen Namen, im ersten Teil des Namens kommt ein Nahrungsmittel vor.

    Addiert man zu der Höhe dieses Berges die Michel-Nr. einer Marke mit einem Velozipedisten mit NSU-Produkt sowie die Anzahl der meisten Autoschilder auf einer Bund-Marke sowie am Ende noch die Zahl 2, ergibt sich eine bestimmte Michel-Nr., die zu einem Block gehört. Diesen Block möchte ich sehen. :D

    Es sind alles deutsche Marken.

    Gruß kartenhai

  • Markenfritze
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    • 26. September 2010 um 17:12
    • #1.954

    ...wenn ich mich nicht vertan habe, ist das hier die gesuchte Marke:
    Mi.-Nr: 2230 von 2001 (Bund)

    aus dem Block 57

    LG Markenfritze

    :schweden:Sammelgebiet: Schweden und noch mehr Schweden

  • kartenhai
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    • 26. September 2010 um 17:44
    • #1.955

    Hallo Markenfritze,

    leider noch nicht die gesuchte Marke (Block). Es darf weiter gerätselt werden.

    Gruß kartenhai

  • Markenfritze
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    • 26. September 2010 um 19:05
    • #1.956

    ...ich habe aber alle Kriterien erfüllt:
    Es gab ein Luftschiff namens Hindenburg. Hindenburg wurde 1933 Ehrenbürger von Deggendorf, dass 2002 seinen 1000. Geburtstag feierte. Etwa eine halbe Stunde entfernt (PKW, 80 km/h) liegt der Berg Käsplatte (Käse ist ein Nahrungsmittel), der 978 m hoch ist. Addiert man 1243 (abgeleitet von Bund Mi.-Nr: 1243 NSU-Hochrad mit Fahrer) zu den 978, dazu die Anzahl 7 (von der Marke mit den meisten Autoschildern Mi.-Nr: 2551 von 2006 --> 7 Schilder) und dazu noch 2, kommt man auf die Summe 2230. Die Mi.-Nr: 2230 ist eine von zwei Marken eines Blockes, nämlich des Blocks 57.

    Wo war mein Fehler? :( ?(

    :schweden:Sammelgebiet: Schweden und noch mehr Schweden

    Einmal editiert, zuletzt von Markenfritze (26. September 2010 um 19:06)

  • kartenhai
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    • 26. September 2010 um 21:27
    • #1.957

    Hallo Markenfritze,

    Gratuliere, Du hast fast alles richtig gefunden, nur der Berg ist noch nicht der richtige. Mein gesuchter Berg hat noch einen seltsameren Namen als Käsplatte und das Nahrungsmittel im Namen passt gut zum Käse. Auch ist mein Berg ein wenig höher als Deiner. ;)

    Gruß kartenhai

  • Markenfritze
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    • 27. September 2010 um 07:05
    • #1.958

    ...na dann kann es eigentlich nur der Brotjacklriegel mit 1016 m Höhe sein (), der das Rechenergebnis auf 2268 erhöht. Damit ist der gesuchte Block der Block 59 mit der Mi.-Nr: 2268 vom 04.07.2002 ().

    LG Markenfritze

    :schweden:Sammelgebiet: Schweden und noch mehr Schweden

  • kartenhai
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    • 27. September 2010 um 09:01
    • #1.959

    Genau, der Brotjacklriegel mit 1.016 Meter Höhe war der Schlüssel zum richtigen Ergebnis, dem Block 59 mit dem Nationalpark Hochharz.
    Auch der Name des Berges ist äußerst seltsam, keine Ahnung, woher der kommt, Käsplatte dagegen bekommt man in jeder Wirtschaft, ich finde diesen Namen nicht seltsam, sondern mehr appetitanregend. :D

    Daß die Höhe der Käsplatte zufällig auch zu einem anderen Bund-Block führt, ist natürlich ein seltener Zufall. :)

    Markenfritze ist wieder an der Reihe. :)

    Gruß kartenhai

  • mx5schmidt
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    • 27. September 2010 um 09:12
    • #1.960

    Hallo kartenhai,

    zu dem Namen gibt es zwei Deutungsversuche::

    Seinen Namen verdankt der Brotjacklriegel einer Sage, wonach sich im Dreißigjährigen Krieg ein Bäcker, der Brot-Jackl, auf dem Berg versteckt hielt. Vermutlich entstand der Name aber erst später bei Vermessungsarbeiten der Franzosen unter Napoleon, als wegen eines Missverständnisses des bairischen „Broada Jaga-Riegel“ (breiter Jägerriegel) eben Brotjacklriegel aufgeschrieben wurde.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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