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Lokalausgabe Loburg ?

  • Zarenadler
  • 27. Januar 2010 um 20:46
  • Zarenadler
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    • 27. Januar 2010 um 20:46
    • #1

    Hallo Freunde aus dem Philaforum

    habe folgende Ausgabe auf einem Internetportal gefunden. Nun steht diese nicht in meinem Michel Spezial; darum folgende Fragen:

    - gibt es überhaupt eine solche Ausgabe
    - ist die abgebildete Ausgabe eventuell gefälscht oder ein Fake

    bin mal gespannt, ob jemand mehr darüber weiß

    ach ja - eine Preisindikation wäre nicht schlecht

    Gruß - Zarenadler

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  • Markenfritze
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    • 27. Januar 2010 um 21:13
    • #2

    Hallöchen Zarenadler,

    kannst Du mal einen Link aufzeigen, wo Du diese Ausgabe gefunden hast?

    Beste Grüße, der Markenfritze.

    :schweden:Sammelgebiet: Schweden und noch mehr Schweden

  • Online
    kartenhai
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    • 27. Januar 2010 um 21:25
    • #3

    Hier sind noch ein paar andere Lohburg-Schwärzungen, diesmal Lohburg mit "h"!
    Aber Vorsicht, hierbei handelt es sich um "Reproduktionen"!


    Gruß kartenhai

  • Online
    kartenhai
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    • 27. Januar 2010 um 21:30
    • #4

    Der Verkäufer bei Ebay schreibt dazu:

    Die von mir angebotenen Marken sind echt,
    AUFDRUCKE FALSCH ODER VERFÄLSCHT.

    Vielleicht heißt er Lohburg und hat die Stempel selbst nachträglich aufgedruckt ?( Daher der Name! :D

    Gruß kartenhai

  • Kontrollratjunkie
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    • 27. Januar 2010 um 23:15
    • #5
    Zitat

    Original von kartenhai
    Hier sind noch ein paar andere Lohburg-Schwärzungen, diesmal Lohburg mit "h"!
    Aber Vorsicht, hierbei handelt es sich um "Reproduktionen"!


    Gruß kartenhai

    Der Ebay-Verkäufer "hans-christ05" verkauft derartig lächerliche Verfälschungen, daß mir der Bauch vor lauter Lachen schon schmerzt.
    Den habe ich neben einigen anderen schon sehr lange auf der schwarzen Liste.
    Seine Angebote sind etwas für Blinde oder für Eltern, die ihren Kindern noch "Marken" für ihr Kinderpostamt beschaffen müssen.
    Es ist äußerst ärgerlich !!

    X(

    Gruß
    KJ, verständnislos

  • Zarenadler
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    8. November 1962 (63)
    • 30. Januar 2010 um 09:27
    • #6

    Der Ebay-Verkäufer "hans-christ05" verkauft derartig lächerliche Verfälschungen, daß mir der Bauch vor lauter Lachen schon schmerzt.


    ... wenn ich sehe, dass da sogar mehrere Bieter "angebissen" haben, vergeht mir das Lachen. Der macht mit sochem Kram mehr geld als so machner Anbieter mit echten Marken. :oneien:

    2 Mal editiert, zuletzt von Zarenadler (30. Januar 2010 um 09:28)

  • Online
    kartenhai
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    • 30. Januar 2010 um 10:01
    • #7

    Bei den Ausgaben Lohburg mit "h" hat mir der Verkäufer folgendes geschrieben (gleich 2 Antworten darauf!) auf die Frage, warum die Marken nicht im Michel-Katalog erwähnt sind:

    Diese marken stehen nicht im Michel,da es alte
    zusammenstellungen von Zierer,Rehfeld,Sturm
    gibt,diese marken sind immer privat hergestellt
    worden.

    Diese marken wurden privat hergestellt worden,
    es gibt alte zusammenstellungen in form von
    Handbücher Zierer/Sturm/Rehfeld.

    Was ist dann eigentlich mit den am Anfang gezeigten Marken von Loburg ohne "h"? Gilt das gleiche auch für die oder sind die seriöser? Im Michel stehen sie aber auch nicht.

    Gruß kartenhai

  • Zarenadler
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    • 30. Januar 2010 um 10:26
    • #8

    danke - kartenhai - dass wir wieder zurück zu meiner eigentlichen Frage kommen

    hier der link, unter dem die Marken eingestellt worden


    ich vermute ja auch, dass das ein fake ist.

  • Online
    kartenhai
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    • 30. Januar 2010 um 15:08
    • #9

    Der eine Schrott-Überdruck ist noch nicht mal weg, schon bietet der selbe Verkäufer den nächsten Schrott an: Wölsting-Überdrucke, wieder als Reproduktion angepriesen.


    Ich nehme an, die Urmarken zu diesen Manipulations-Überdrucken sind bogenweise spottbillig zu haben, so daß jedermann solche Phantasie-Serien mit selbstgebastelten Stempeln selbst herstellen kann.
    Und die Sammler kaufen diesen Schrott auch noch! Alles, was nicht im Michel steht, könnte ja eine noch nicht entdeckte Ausgabe sein!

    :oneien::oneien::oneien:X(X(X(

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (30. Januar 2010 um 15:09)

  • Online
    kartenhai
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    • 30. Januar 2010 um 15:11
    • #10

    Sieht übrigens aus, als wenn jemand einen Finger in schwarze Stempelfarbe getaucht hat und diese Prints dann auf jeder Marke hinterlassen hat! :D

    Gruß kartenhai

  • usul3
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    • 30. Januar 2010 um 15:58
    • #11

    Ich tippe mehr zu Weinflaschenkorken, aber immer derselbe, sonst fällt das noch auf. :D :D
    MfG Lars

    Einmal editiert, zuletzt von usul3 (30. Januar 2010 um 15:58)

  • Kontrollratjunkie
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    • 30. Januar 2010 um 17:24
    • #12

    Über 7 EUR für so einen Dreck, plus Porto, mir fehlen die Worte.
    Was müssen das für Blinde sein, die auf so etwas bieten ?
    Da kann der Verkäufer sich noch darauf berufen, daß offenbar eine Nachfrage besteht, die er dann liebend gerne befriedigt.

    Aber heute abend muss er dringend wieder in den Keller, Überdrucke produzieren X(.

    Gruß
    KJ

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    • 30. Januar 2010 um 17:28
    • #13

    Da müßten eigentlich so Kinder-Druckerei-Spiele mit Stempel dafür reichen, gibt es sicher billig im Kaufhaus. :D

    Gruß kartenhai

  • Zarenadler
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    • 30. Januar 2010 um 18:03
    • #14
    Zitat

    Original von usul3
    Ich tippe mehr zu Weinflaschenkorken, aber immer derselbe, sonst fällt das noch auf. :D :D
    MfG Lars

    Die Vermutung liegt nicht mal so fern. Es gab die sog. "Sächsischen Schwärzungen" als Aufbrauchsprovisorien. Findet man auch im Michel Unter All. Besetzung - Sowjetische Zone. Da hat man wirklich Korken, Finger usw; eben alles, was den Addi unkenntlich machen konnte verwendet.

    Echte Stücke ( aber wer kann das schon bestimmen ? ) sind sicher rar.

    Trotzdem komme ich mit meinem "Russenstern" auf den Loburg Marken nicht weiter

  • Online
    kartenhai
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    • 30. Januar 2010 um 19:01
    • #15

    Habe da 2 interessante Bücher gefunden, die auch alle möglichen Hitlerkopf-Schwärzungen 1945 mit enthalten, allerdings nur die Sächsischen Schwärzungen. Dasselbe wird wohl auch in Österreich gemacht worden sein. Hier der Link:


    Hier ein interessanter Abschnitt daraus aus einer Buchbesprechung:

    A b e r d i e s B u c h i s t m e h r. Vor allem ist es eine absolut unentbehrliches Hilfsmittel zur Erkennung der Fülle von Fälschungen, die dem Sammler Sächsischer Schwärzungen seit deren Ausgabe und extrem kurzen Verwendungszeit vom Mai bis August 1945 das Leben schwer gemacht haben. Die Autoren listen und zeigen nicht nur alle auf diesen Marken bekannt gewordenen Abstempelungen während und nach der offiziellen Verwendungszeit, sie dokumentieren auch genau, welche davon auf reiner Bedarfspost zu finden sind, welche als Gefälligkeitsabstempelung vorkommen und - am schlimmsten - welche zur Herstellung reiner Fälschungen benutzt wurden. Und da selbst diese Informationen immer noch nicht ausreichen, die Spreu vom Weizen zu trennen, werden alle fraglichen Namen und Adressen, die von philatelistisch inspirierten und/oder gefälschten Belegen bekannt sind, für jeden Ort aufgeführt. Ein Index dieser Namen umfasst fast 2000 Eintragungen auf 12 Seiten. Sehr lesenswert schließlich ist auch das Kapitel über Prüfer und Prüfstempel, die man bei den Sächsischen Schwärzungen antrifft: sogar einige davon können sich als Fälschungen erweisen.

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