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Bundesamt warnt vor Microsoft Internet Explorer

  • Rostigeschiene
  • 15. Januar 2010 um 20:23
  • Rostigeschiene
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 15. Januar 2010 um 20:23
    • #1

    Lesen und handeln, wenn Befarf !!!

    Schöne Grüße aus Bochum

  • Sebert
    aktives Mitglied
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    6. Mai 1977 (48)
    • 15. Januar 2010 um 22:48
    • #2

    ... also, unabhängig von aktuellen Sicherheitslücken kann ich persönlich opera empfehlen, den browser nutze ich seit Version 2 und bin unverändert zufrieden, die mouse gestures waren und sind eine echte Erleichterung...

    Mit lieben Grüßen

    Sebastian

  • Gerhard2
    erfahrenes Mitglied
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    10. Juli 1970 (55)
    • 16. Januar 2010 um 02:18
    • #3

    Ich kann nur einige kleine Sachen empfehlen, egal, ob Firefox, ob Opera, ob IE, oder was auch immer.

    Kein onlinebanking, keine Daten auf dem eigenen Compi ablegen, die irgend etwas mit Geld zu tun haben, keine persönliche Erotik Bilder (damit meine ich, die eigenen Frau/Mann/Paar usw.), kein radikales Gedankengut usw.

    Alles andere interessiert die sogenannten Hacker zu 99,99 % Nicht bei Privatpersonen.

    Davon einmal abgesehen, ein Profi, sei es nun ein Privater, oder ein Behördlicher, hat jederzeit, zu allem, egal was auch immer zugriff auf private Compis aller art, wenn nicht gerade einer gegenüber sitzt, der sich noch besser auskennt.


    Mfg. ,


    Gerhard

  • schrumpelige_hexe
    Gast
    • 16. Januar 2010 um 02:31
    • #4

    Danke Gerhardzwei,

    ohne Dein Donnerknispeln hätte ich diese genialen Tipps wohl nie erfahren! Habe soeben all meine schrumpeligen Nacktbilder von der Festplatte gekratzt, vielleicht verschwinden ja nun auch endlich mal die lästigen Stalker vor meinem Pfefferkuchenhäuschen *BUMS*

  • SitzendeUndMehr
    aktives Mitglied
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    26. September 1965 (60)
    • 16. Januar 2010 um 06:48
    • #5

    Finde das mal wieder interessant. Gegenbeispiel:

    Letztlich ist jeder Browser mit ausreichendem Marktanteil ein Angriffsziel (und jede andere angreifbare Komponente, sei es im Betriebssystem, eMail-Programm, Textverarbeitung, Adobe Reader, Flash,...).
    Schon der Ratschlag, den Browser zu wechseln, ist einigermaßen daneben - aber das BSI ist da ja doch eher "politisch" gegen Microsoft. Wer garantiert, dass es beim nächsten Browser nicht auch ein Problem gibt?
    Letztlich geht es in der Tat um eine bewusste Nutzung der Technologien. Ich habe in all den Jahren genau einmal einen Angriff abbekommen. Daran war ich selbst schuld, weil ich zwar schon Wochen vorher Details dazu publiziert hatte, selbst aber keine Updates gemacht habe. Wie das halt bei Experten öfter mal so ist...
    In der Verbindung von regelmäßigen Updates (und da ist Microsoft mit seinen automatischen Updates sehr gut, besser als die allermeisten anderen), einer der Sicherheitsrisiken bewussten Nutzung ("in private"-Modus für sensitive Transaktionen, unterschiedliche Kennwörter und Benutzernamen, und wer unbedingt Pornos gucken will macht das vielleicht mit einem separaten Rechner oder aus einer separaten VM,...), einem guten Virenscanner/Personal Firewall etc. kann man sich doch relativ sicher fühlen. Und natürlich sehr zurückhaltend sein bezüglich Mails unbekannter Sender oder Links in eMails. Immer noch der "Bauerntrick", sozusagen.
    Welchen Browser man dann nutzt ist eher Geschmacksache, wobei man durchaus darauf achten sollte, wie gut die Sicherheitspolitik (Automatische Bereitstellung von Updates,...) ist. Und da hat Microsoft von allen Herstellern im Markt, die ich kenne (und das sind praktisch alle IT-Anbieter) meiner Ansicht nach die beste Vorgehensweise. Auch wenn man mit Opera vielleicht weniger "Incidents" im Sinne bekannt gewordener Schwachstellen hat, weil mangels Verbreitung nicht so ein beliebtes Angriffsziel. Aber auch Mac OS X und Safari sind ja inzwischen ins Blickfeld gerückt.
    Der Ratschlag, nun den Browser zu wechseln, ist nicht so hilfreich. In zwei Wochen müsste es dann wohl heißen: Nun aber den nächsten Browser, weil bei einem anderen Browser eine schwerwiegende Lücke entdeckt wurde.
    Also: Keine Panikmache, sondern bewusstes Handeln.

    Erste Fehllisten sind online, weitere Fehl- und Dublettenlisten folgen. Habe viel Tauschmaterial Schweiz ab Strubel bis ca. 1965.
    Suche für meine Sammelgebiete (siehe Profil) immer. Außerdem "incoming mail" nach Württemberg bis 31.03.1902.

  • Leseratte1957
    Stamm Mitglied
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    27. Oktober 1957 (68)
    • 16. Januar 2010 um 09:13
    • #6

    Den IE benutze ich nie und werde ihn auch nie benutzen. Nach wie vor die sicherste Methode virenfrei zu surfen ist und bleibt Linux.

    Sammler sind glückliche Menschen - manchmal ;)

  • Gerhard2
    erfahrenes Mitglied
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    • 16. Januar 2010 um 23:03
    • #7

    Hallo schrumpelige_hexe,

    gerne geschehen, für laber, rababer Hexen aller art habe ich immer gute Tipps :-).


    Und neiiiiiin, wie kannst Du es wagen, Deine schrumpeligen nakisch Fotos zu lösschen :O_O:

    Die sind bestimmt noch aus der Zeit als das Lied aktuell war "Ach kommt doch mit Bambino, wir gehn ins Pornokino" ......

    Bitte, bitte esse ganz flott Dein Pfefferkuchenhäuschen auf, das bloß keine pösen unrasierten Männer, Dich in Deinem Wolkenkuckucksheim stören.

    Auch wenn Hexen, eher selten, Angriffen von Stalkern ausgestzt sind .....

  • Norbert01
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    • 17. Januar 2010 um 10:23
    • #8

    Gerhard2

    Davon einmal abgesehen, ein Profi, sei es nun ein Privater, oder ein Behördlicher, hat jederzeit, zu allem, egal was auch immer zugriff auf private Compis aller art, wenn nicht gerade einer gegenüber sitzt, der sich noch besser auskennt.

    Das zeugt meiner Meinung nach von krasser Unkenntnis. Diese Möglichkeiten hast du bei völlig ungeschützten Systemen. Für 99% der 'Angriffe' reicht eine richtig eingestellte Firewall und eine aktuelle Anti-Virensoftware aus.

    Das größte Problem sitzt vor dem Computer. Da werden die abenteuerlichsten Seiten aufgerufen, alles was bunt beworben wird runter geladen und installiert. Alles natürlich während man mit Administratorrechten angemeldet ist.

    MS-Internet-Explorer? Wird seit über 8 Jahren bei uns, weder privat noch in der Firma genutzt. Ebenso Google-Chrome - mal den Traffic mitschneiden, Chrome sendet viele verschlüsselte Daten an einen Google-Server. Was da übertragen wird bleibt deren Geheimnis.

    Das momentan sicherste System kannst du übrigens mit einer der Linux-Versionen installieren. Hier eine Vire einschleusen oder einen Trojaner? Ist bei der richtigen Konfiguration nahezu unmöglich.

    Genau wie bei einem neuen Auto oder einer neuen Maschine (wo man ja die Bedienungsanleitung liest oder lesen sollte) sollte sich jeder bei einem Computer Gedanken zu diesem Problem machen bevor gesurft wird. So wie in der Werbung vermittelt - WLAN-Stick rein und losgesurft - sollte es nicht getan werden.
    Aber es ist halt vieles möglich und die Dummheit stirbt nicht aus.

    Und wenn du absolut sicher sein willst dann zieh mal den Netzwerkstecker an deinem Rechner und du bist ab da 100% sicher - Garantiert! ;)

  • Gerhard2
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    10. Juli 1970 (55)
    • 17. Januar 2010 um 16:04
    • #9

    Hallo Norbert01,

    ich bleibe bei meiner Aussage und ich denke nicht, das ich unter "krasser Unkenntnis" leide.

    Dahingegend halte ich die 99 % von Dir meiner Meinung nach als sehr unrealistisch.

    Allerdings möchte ich Dir zustimmen, das größte Problem ist der User.
    Bei Linux stimme ich teilweise zu, es ist ein großer Sicherheitsfaktor, aber die Zeiten, als Linux sehr sicher war, sind auch schon seit einiger Zeit vorbei.

    Bei Chrome sind wir einer Meinung, never.

    Selbst wenn DU nicht im Netz bist, kann Dein Rechner gehackt werden.

    Ok, Stecker gezogen, vermittelt allerdings Sicherheit .......

    Einmal editiert, zuletzt von Gerhard2 (17. Januar 2010 um 16:05)

  • stamp-man
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    • 17. Januar 2010 um 18:39
    • #10

    Naja.Ich geh auf Nummer sicher.Ich benutz Firefox :)


    Gruss
    Stamp-man ;)

    Goethe:"Sammler sind glückliche Menschen"

    [Blockierte Grafik: http://img.webme.com/pic/f/free4-fun/signatur.gif]

  • cybrun
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    • 17. Januar 2010 um 18:54
    • #11

    @ stamp-man

    Mit Firefox ist man aber auch nicht auf der sicheren Seite,
    siehe meinen Beitrag aus dem Dezember im Allgemeinen Forum - Cafe.


    cybrun

  • Norbert01
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    • 19. Januar 2010 um 18:23
    • #12

    Gerhard2

    Dann bleibe bei deiner Meinung, ehrlich gesagt, oder besser geschrieben, ich hatte lange genug mit so 'Spezialisten' zu tun die schon mehr können als Ein- und Ausschalten.

    Du bist nicht im Netz UND wirst gehackt...
    Linux ist nicht mehr sicher...

    Alles klar, keine Fragen mehr.

    Bye
    Norbert

  • nephrotranz
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    • 19. Januar 2010 um 18:44
    • #13
    Zitat

    Original von Norbert01
    Und wenn du absolut sicher sein willst dann zieh mal den Netzwerkstecker an deinem Rechner und du bist ab da 100% sicher - Garantiert! ;)

    Nicht, wenn der böse Nachbar kommt ;)

    Mein Postcrossing-Blog (engl.) - Mein Postcrossing-Blog (deutsch)
    Ich suche Bund bis Mi-Nr. 790 mit Vollstempel "Hannover"

  • Ron Alexander
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    4. Mai 1984 (41)
    • 20. Januar 2010 um 13:01
    • #14

    Sichere PCs gibt es nicht mehr, seit es Internet gibt ;). Wer einigermasen sicher gehen möchte, Firewall, Virenscanner, FireFox mit Addblock (Gibt sicher auch andere gute Browser) und was die meisten vergessen, die Sicherheitsupdates von MS haben schon einen Sinn :lachen:

    Verwende persönlich die MS Firewall und Router mit Portblock. Hab mir über das Weltweite Netz noch keinen Virus zugezogen und ich denke, es wird vorerst auch dabei bleiben :lachen:

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • stamp-man
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    27. März 1996 (29)
    • 20. Januar 2010 um 13:13
    • #15
    Zitat

    Original von cybrun
    @ stamp-man

    Mit Firefox ist man aber auch nicht auf der sicheren Seite,
    siehe meinen Beitrag aus dem Dezember im Allgemeinen Forum - Cafe.


    cybrun


    Ja klar.aber er ist immer noch einer der sichersten

    Schua doh al die anderen an:Google Chrome,safari und co. Alle schrott X( X(

    Goethe:"Sammler sind glückliche Menschen"

    [Blockierte Grafik: http://img.webme.com/pic/f/free4-fun/signatur.gif]

    Einmal editiert, zuletzt von stamp-man (20. Januar 2010 um 13:13)

  • Ron Alexander
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    • 20. Januar 2010 um 14:09
    • #16
    Zitat

    Original von stamp-man


    Ja klar.aber er ist immer noch einer der sichersten

    Schua doh al die anderen an:Google Chrome,safari und co. Alle schrott X( X(

    Nana, nicht alles über einen Kamm scheren ;) Definiere mal Schrott. Gerade in Punkto Sicherheit oder auch Performance sind einige der genannten nicht "Schrott".

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • Gerhard2
    erfahrenes Mitglied
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    Geburtstag
    10. Juli 1970 (55)
    • 20. Januar 2010 um 17:17
    • #17

    Danke Ron,

    genau das ist auch meine Meinung.

    Einigermaßen sicher ist das Stichwort und man kann selber viel dazu beitragen, das es auch "einigermaßen" sicher bleibt.

    Nur wie bei Briefmarkenfälschungen aller Art, absolute Sicherheit gibt es nicht.

    Wobei ich sagen muß, das der Otto Normalverbraucher wie ich einer bin, davon eher nicht so betroffen ist, die sogenannten "Experten" habe da eher andere Ziele als meinen Compi zu hacken ....


    Mfg,


    Gerhard

  • Saguarojo
    Gast
    • 21. Januar 2010 um 19:35
    • #18

    aus dem Internet:

    Microsoft schließt kritisches Leck im Internet Explorer.

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