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China-Markenboom

  • kartenhai
  • 11. Januar 2010 um 17:26
  • kartenhai
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    • 3. Oktober 2017 um 16:53
    • #2.341

    Ein Brief aus dem Jahre 1968 nach Bremen, frankiert mit schönen Marken der Kultur-Revolution, ist schon auf 106,55 EUR hinaufgesteigert worden.

    Die Marken stammen alle aus Sätzen, also kein kompletter Satz mit dabei, und sind im Katalog schon mit ca. 215,- EUR (Michel 2011/12) bewertet. Die kleine Freimarke gehört mehr zur Massenware. Die beiden Briefecken oben lassen etwas zu wünschen übrig, aber hauptsache die Zähne und Ecken der Briefmarken sind in Ordnung. :)


    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 3. Oktober 2017 um 17:09
    • #2.342

    Ein Riesenbrief mit knapp über 50 Briefmarken, 1913 als Einschreiben mit Rückschein aus Hankow über Moukden via Sibirien nach Hamburg an einen Oberlehrer versandt, vorne und hinten mit Marken beklebt, ist bereits bei 81,- EUR angelangt und hat noch 4 Tage Zeit, weitere Steigerungshöhen zu erklimmen. Der Verkäufer hat sogar in der Überschrift das Wort China in chinesischen Zeichen eingefügt, um chinesische Käufer anzulocken, die meist viel mehr bezahlen als wohl die deutschen. :jaok:

    Ob da jetzt auch wertvolle Einzelmarken dabei sind, kann ich nicht sagen, auf jeden Fall ist der Brief als Ganzes schon sehr attraktiv.


    Gruß kartenhai

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    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (3. Oktober 2017 um 17:11)

  • kartenhai
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    • 5. Oktober 2017 um 09:21
    • #2.343

    Dieser Reprint vom Roten Affen fand keinen Dummen, der dafür knapp 25,- EUR bezahlen wollte. Es ist wohl für Betrüger auch nicht mehr so einfach, solchen Schrott als echt für über 1.000,- EUR weiter zu verkaufen, da es sich schon in Philatelistenkreisen herumgesprochen hat, daß von dieser Marke Unmengen von Fälschungen, bei Ebay verharmlosend als Reprint bezeichnet, auf dem Sammlermarkt herumschwirren. X(


    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 5. Oktober 2017 um 09:31
    • #2.344

    Gleich bogenweise (= 80 Stück) werden die Fälschungen bei Ebay verkauft, hier ganz primitiv als Fotokopie. 15 Bogen á 15,- USD wurden hier vom selben Verkäufer in der Ukraine schon verkauft, mehr als 10 sind noch verfügbar. Andere Fälscher verlangen für den Bogen schon über 20,- USD. Da werden wohl die Fotokopierer heisslaufen, wenn die Nachfrage nach diesem Schrott groß ist.


    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 5. Oktober 2017 um 09:38
    • #2.345

    Auf den ersten Blick ein sehr interessantes Buch über die gesuchte Briefmarke mit dem Roten Affen, 140 Seiten in Farbe, nur mit chinesischem Text, für 48,- USD.

    Ist zu hoffen, daß darin auch die Fälschungen vorgestellt werden und wie man sie von den Originalen unterscheidet.


    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 21. Oktober 2017 um 17:17
    • #2.346

    Der Brief mit den Marken aus der Kulturrevolution endete mit unglaublichen 451,- EUR nach einem Bietergefecht mit 52 Geboten, das nächsttiefere Gebot wurde nur 9 Sekunden vor Auktionsende gemacht, half aber dem Bieter auch nicht mehr:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 21. Oktober 2017 um 17:22
    • #2.347

    Der Riesenbrief nach Deutschland endete auch mit einem Riesenbetrag von 793,- EUR. Die über 50 Briefmarken auf dem Brief sind wohl nicht so viel wert, aber auf so einem echt gelaufenen Brief nach Hamburg ist das wohl so eine Art von Unikat für einen China-Briefe-Sammler.


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 21. Oktober 2017 um 17:43
    • #2.348

    2 Rote Affen der letzten Zeit erzielten Preise jeweils um die 1.400,- EUR, obwohl die Marken Millionen-Auflagen haben, ist wohl noch jede Menge davon da, die Marke ist wohl eine Art Status-Symbol für die chinesischen Sammler ?(

    Auch der Preis für den Affen ist stark am Schwanken. 2 dieser Tiere, von 2 Händlern in Deutschland am 5.10.17 zu unterschiedlichen Zeiten eingestellt, erzielten um 14:25 Uhr bei nur 19 Geboten einen Preis von 1.369,- EUR, 7 Stunden später um 21:30 Uhr bei 57 ! Geboten schon 1.426,- EUR. Um die späte Zeit ist wohl in China mehr los bei den Sammlern ?(

    Und das Denkwürdige daran war, daß beide Roten Affen vom selben Bieter gekauft wurden. Ob das jetzt ein Händler war, der die Marken noch teurer in seinem Land weiterverkaufen kann oder jemand, der sie als Geldanlage sieht, egal zu welchem Preis, ist die Frage:


    Gruß kartenhai

  • roschc
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    • 23. Oktober 2017 um 15:40
    • #2.349

    Ich frage mich eher, ob die überhaupt echt sind.

  • kartenhai
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    • 23. Oktober 2017 um 17:14
    • #2.350

    "Ich frage mich eher, ob die überhaupt echt sind."

    Wem dem so ist, dann könnte es für die beiden Fälschungs-Verkäufer aber irgendwann ein böses Erwachen geben, beide haben ihre Marken als "echt" bezeichnet. Sobald der Käufer dieser beiden Marken es merkt oder sie prüfen läßt, möchte ich nicht in deren Haut stecken.

    Gruß kartenhai

    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (23. Oktober 2017 um 17:15)

  • kartenhai
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    • 1. November 2017 um 21:17
    • #2.351

    Ein Markenheftchen mit gleich 16 Roten Affen wird hier unter der Rubrik: China Fakes & Reproductions für 9,95 USD bei Ebay angeboten. Da wurde der Heftchendeckel gleich mitgefälscht:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 9. Dezember 2017 um 17:15
    • #2.352

    Lt. dem Auktionshaus Felzmann (Bericht aus diesem Jahr) ist China immer noch im Aufwind, solange die Spekulanten es als Geldanlage und Ersatzwährung sehen und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes noch nach oben geht. Die große Frage ist, was passiert, wenn es irgendwann einmal der chinesischen Wirtschaft nicht mehr so gut geht und z. b. die Aktienkurse in Hongkong (Hang Seng Index) einbrechen? Flüchten sich dann die Anleger erst recht in Briefmarken und Sammlermünzen, was die Preise weiter nach oben treiben würde, ober werden dann die Spekulationsgewinne bei den Briefmarken massiv mitgenommen, um die Aktienkursverluste zu reduzieren, was dann auch einen Preisrutsch bei Briefmarken bedeuten würde?

    Der letzte Aktiencrash in Hongkong war zwischen 2008 und 2009, da halbierte sich der Index von knapp 32.000 auf ca. 14.000 Punkte. Inzwischen ist der Index schon wieder bei knapp unter 30.000 Punkten angelangt, wie lange noch? Auch die Börsen in den USA und in Deutschland sind nur noch bullish und treiben von Höchststand zu Höchststand. :O_O:


    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (9. Dezember 2017 um 17:16)

  • kartenhai
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    • 9. Dezember 2017 um 17:31
    • #2.353

    Ein Händler bei Ebay bietet insgesamt 11 volle Alben mit chinesischen Belegen aus der Arktis und Antarktis für knapp 3.000,- EUR an:

    VR China Polarpost 940 Belege Arktis & Antarktis 1983 - 2014

    Chinese National Antarctic Research Expedition
    einmalige Sammlung in 11 dicken Alben der Post
    mit Expeditionen, Unterschriften, Einschreiben,
    Schiffspost, Paquebot, Helicopterflüge, Flugpost


    Angeblich wurde schon 1 Sammlung zu diesem Preis verkauft, und es ist nur noch 1 gleiche letzte vorhanden. Unmengen von Belegen dieser Polarpost sind alle abgebildet.

    Gruß kartenhai

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    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (9. Dezember 2017 um 17:34)

  • kartenhai
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    • 10. Dezember 2017 um 09:56
    • #2.354

    Hier werden die ersten beiden China-Marken Großer Drache Mi.-Nr. 1 und 2 gestempelt angeboten, in der üblichen schlechten aber akzeptierten Zähnung, 8 Stunden vor Schluß nach 28 Geboten noch bei 166,- EUR und durchaus noch steigerungsfähig bis zum Ende:


    Um welche der drei katalogisierten Typen es sich dabei genau handelt, I, II oder III, verrät einem der Anbieter auch nicht, das muß der Käufer erst später selbst am Original feststellen, da gibt es Unterschiede beim Papier und beim Abstand der Markenbilder lt. Michel-Katalog. Typ I wurde im Juli 1878 verausgabt, Typ II im März 1882 und Typ III im März 1883. Spezalisten unterscheiden den Typ III in sauberer und rauher Zähnung (ab 1885, in der Literatur gelegentlich als Typ IV bezeichnet.)

    Große Preisunterschiede in gestempelter Erhaltung gibt es bei allen 3 Typen aber nicht.

    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 10. Dezember 2017 um 10:09
    • #2.355

    Interessante Briefausschnitte werden hier bei Ebay angeboten, vermutlich aus Kiiloware, wenn es denn so etwas in China auch geben sollte, oder aus einer Korrespondenz. Nach 60 Geboten schon auf 126,- EUR. Scheinen auch Marken aus der Kulturrevolutionszeit dabei zu sein:


    Gruß kartenhai

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  • Zackenzaehler
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    • 13. Dezember 2017 um 01:35
    • #2.356

    In meinem 2015er Katalog sind drei Marken dreistellig bewertet:
    Die 30er aus der Landschaftsserie (Schlüsselwert) 2x 120,- €
    Die 8er mit Mao und Lin Biao 150,- €
    Mit Ausnahme der Marke mit der Fackel (2,- €) und einer Dauerserienmarke werten (edit: fast) alle anderen Marken zweistellig.

    MVG Z

    Einmal editiert, zuletzt von Zackenzaehler (13. Dezember 2017 um 01:40)

  • kartenhai
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    • 13. Dezember 2017 um 07:27
    • #2.357

    Die Handvoll ausgeschnittener China-Marken endeten nach 77 Geboten mit 441,- EUR. Wenn ich mir da vorstelle, es wären Bund-Marken aus diesem Zeitraum gewesen, was hätten die wohl erzielt ?(:oneien:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 13. Dezember 2017 um 07:57
    • #2.358

    Eine attraktive farbenfrohe Ansichtskarte von China aus der Zeit des Boxeraufstandes von 1902 wird hier bei Ebay angeboten. Gelaufen von Peking nach (vermutlich) Riedlingen im Landkreis Biberach.

    Der Boxeraufstand endete lt. Wikipedia schon im September 1901, so daß diese Karte also erst danach verschickt wurde, aber bei Ebay verkauft sich so ein Schlagwort dann besser, auch wenn es nicht der Wirklichkeit entspricht.

    Die Bildseite der Ansichtskarte zeigt das Nordtor in Peking mit einer kleinen Kamel-Karawane (oder sind das Pferde?).

    Bei den sieben farbenfrohen Briefmarken fallen sofort 3 auf, die einen besonderen Aufdruck tragen:

    1. Russische Post in China mit kyrillischem schrägem Aufdruck, der wohl China bedeutet
    2. Französisch-Indochina Postämter in Südchina mit rotem Aufdruck Chine
    3. Indien, Militär-(Feld-)Post mit Aufdruck C.E.F = China Expeditionary Force = Britisch-Indische-Feldpost in China

    Wie diese interessante Mischung zusammenkommt, kann uns vielleicht ein China-Spezialist erklären?

    Der Beleg ist nach 7 Geboten erst bei 67,66 EUR angelangt, läuft noch über einen Tag lang und könnte nach meiner Einschätzung wieder mal einen Rekordpreis erreichen. Warten wir`s mal ab.


    Wäre sicher auch für einen Heimatsammler von Riedlingen ein Highlight für die Sammlung, leider kommt dieser Ortsname aber nicht in der Überschrift vor, so daß ein solcher Heimatbeleg von den entsprechenden Sammlern erst gar nicht gefunden werden kann, schade. So bringt sich ein Verkäufer auch um einen höheren Preis, da weniger Bieter. :jaok:

    Gruß kartenhai

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    3 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (13. Dezember 2017 um 08:02)

  • kartenhai
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    • 13. Dezember 2017 um 09:39
    • #2.359

    Gleich sieben Drachenmarken aus China werden hier als Fälschungen für 46,- engl. Pfund im Sofortkauf angeboten. Fälschungen sind normalerweise in guter Erhaltung, aber hier sind einige schwer beschädigte Knochen mit dabei. Anscheinend sind diese Fälschungen schon sehr alt und sehen deshalb so mitgenommen aus? Fälschungen sind für mich eigentlich immer schon wertlos, und beschädigte Fälschungen erst recht!

    Der Anbieter nennt sich Stamp Group aus England, er sollte sich wohl besser in Forgery-Group umbenennen!


    Gruß kartenhai

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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (13. Dezember 2017 um 09:40)

  • kartenhai
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    • 14. Dezember 2017 um 21:29
    • #2.360

    Die Ansichtskarte mit der eigenartigen Mischfrankatur erzielte am Ende "nur" 129,- EUR, da hatte ich mir wesentlich mehr erwartet. War diese Karte etwa nur eine Art von "Spielerei" eines Sammlers an einen befreundeten Sammler, und hätten die drei Marken mit Aufdruck im Aufgabeort Peking vielleicht gar nicht verwendet werden dürfen, sind aber beim Stempeln mit durchgeschlüpft?


    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (14. Dezember 2017 um 21:30)

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