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China-Markenboom

  • kartenhai
  • 11. Januar 2010 um 17:26
  • kartenhai
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    • 13. Juli 2016 um 08:58
    • #2.181

    Bei Ebay gerade angeboten: 2 Werte 90. Jahrestag des Kommuneaufstandes in Paris, Michel-Nr. 589-590 von 1961, Ausruf zu 1,- EUR. Bei der Beschreibung liest man dann: Originalgummi rar, weiter unten steht noch: sauber entfalzt mit Originalgummi.

    Dieses "Originalgummi" stört mich etwas. Bedeutet das nicht nachgummiert? Verkäufer, die dieses Wort für nachgummierte Marken benutzen, müßten eigentlich bestraft werden! X(

    Mit echtem Originalgummi ist der Satz mit 70,- EUR katalogisiert (Michel 2011/12). Hatte dieser Satz wirlich einen Gummi? Bei den früher verausgabten Marken steht im Michel meistens: o. G. = ohne Gummi. Bei diesem Satz fehlt der Hinweis allerdings. Das wäre ja der Hammer, wenn hier jemand eine postalisch ungummierte Marke entfalzt und nachgummiert hätte!


    Gruß kartenhai

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    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (13. Juli 2016 um 09:03)

  • kartenhai
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    • 13. Juli 2016 um 10:01
    • #2.182

    Diese Ganzsache war wohl von Anfang an etwas zu hoch angesetzt mit 40,- EUR Startpreis. Erst am Ende der Laufzeit stiegen die meisten Bieter ein und steigerten sie auf 89,- EUR:


    Gruß kartenhai

  • usul3
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    • 14. Juli 2016 um 19:47
    • #2.183

    Hallo kartenhai,
    die 589-90 waren mit Gummi ausgegeben, denn in meinem Michel-online ist kein Hinweis darauf, das diese Marken ohne Gummi ausgegeben wären. Michel ist in diesen Dingen sehr peniebel. Nach der Beschreibung des Verkäufers wurde Falz entfernt (bedeutet nur ein Sternchen) ansonsten ist der Originalgummi noch vorhanden.Auf den Fotos der Rückseiten kann man die ehemaligen Klebestellen noch sehen. Originalgummi ist der Gummi, der sich bei der Abgabe am Schalter an den Marken befand. Ich kann bei der Beschreibung nirgens eine Vertuschung oder Verarsche erkennen. Umschreibungen für Nachgummierungen sind z.b..: toller Gummi, lupenreine Gummierung, saubere Gummierung und anderes.

    Mfg Lars

  • kartenhai
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    • 15. Juli 2016 um 08:06
    • #2.184

    Hallo Lars,

    danke für die Infos. Dachte mir, daß das Wort "Originalgummi" auch von den zwielichtigen Verkäufern verwendet wird, um nachgummierte Marken mit "Original-Neu-Gummi" zweideutig zu beschreiben und an den Mann zu bringen, weil der Käufer das mißversteht.

    Gruß kartenhai

  • saeckingen
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    • 15. Juli 2016 um 10:18
    • #2.185

    Nein, das stimmt so nicht. "Feinster Originalgummi" oder ähnliches wird von manchen verwendet, um entfalzte Marken postfrisch erscheinen zu lassen.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • kartenhai
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    • 15. Juli 2016 um 10:46
    • #2.186

    Hier ist ein schon älterer Artikel von "Euro am Sonntag" über die Renditen der Briefmarken als Anlageobjekt. Über den bekannten "Roten Affen" von China steht folgendes drin:

    30 Prozent jährliche Verzinsung auf chinesische Massenmarke

    Betrachten wir eine andere Wertentwicklung von 1980 bis heute, die anfangs durchaus am anderen Ende der Preisskala spielt. Am 15. Februar erschien in der Volksrepublik China eine Marke zum Jahr des Affen, Nennwert 8 Fen. Die Marke war im deutschen Briefmarkenhandel für 20 bis 25 Pfennig problemlos erhältlich. Heute ist sie mit 2.700 Euro bewertet, und im Fall eines Verkaufs sollte man ungefähr 1.200 Euro für eine Einzelmarke erlösen können. Daraus ergibt sich eine jährliche Ver zinsung von etwa 30 Prozent. Hier ist es sicher nicht leicht, eine bessere Anlagealternative zu finden.


    Gruß kartenhai

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    • China Roter Affe.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (15. Juli 2016 um 10:47)

  • xiaolin
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    • 15. Juli 2016 um 15:42
    • #2.187
    Zitat

    Original von kartenhai
    Ein Roter Affe zwischen 3 anderen China-Marken auf einer Postkarte in die DDR vom 22.4.1980 auf einer Bedarfs-Karte in die DDR ist noch billig zu haben: zur Zeit 5,50 EUR. Das frühe Datum läßt darauf schließen, daß es sich noch um eine Originalmarke und keine der zahlreichen Fälschungen handelt, das Ausgabedatum war der 15.2.1980, und damals war diese Marke wohl noch billig zu haben und vielleicht noch bei den Postämtern vorrätig? Und 2 Monate nach der Ausgabe wurde diese Marke wohl noch nicht gefälscht oder es lohnte sich damals noch nicht.


    Gruß kartenhai

    This is true, in China, if you sell it, the price should be € 2025

    Ich bin Chinese

    Mein Projekt:

    Wirtschaftliche, kulturelle, politische und externe Aggression Nazi-Deutschlands, 1933-1945,

    Pferde

    Mein Blog: http://blog.sina.com.cn/gxl2006

    Meine E-Mail: guoxiaolin2005@163 .com

  • kartenhai
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    • 15. Juli 2016 um 15:51
    • #2.188

    Die Karte mit dem Roten Affen, die 1980 in die DDR gesandt wurde, erzielte bei Ebay wieder mal einen Wahnsinnspreis in Höhe von 893,88 EUR, nach einem Bietergefecht und insgesamt 86 Geboten:


    Gruß kartenhai

    PS.: Wenn xiaolin recht hat, kann diese Karte jetzt in China für über 2.000,- EUR weiterversteigert werden, sofern dies der Käufer im Sinn hat.

  • xiaolin
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    • 15. Juli 2016 um 15:52
    • #2.189
    Zitat

    Original von phila4ever
    Hallo vereinsmeier und Kartenhai,

    stimmt, ich war gestern in Germering (und wo warst du?)
    - und wie es nicht besser passen könnte war auch die Chinesin wieder da. Sie hatte ein Angebot eines Mtgl. verschmäht, da sie die Ware nicht kannte - war etwas unsicher.... ?(

    phila4ever nicht doof (irgendwie muß man ja sein Hobby finanzieren) hab den Posten gleich mitgenommen und jetzt schauen wir mal in einem anderen Thread was das genau ist.

    In 14 Tagen haben wir vereininterne Auktion - und 2 Tage später Großtauschtag - da werd ich das wieder los - bestimmt (sie kommt garantiert :P)

    Schon jetzt vorab - wer Interesse hat - bitte Gebote per PN ;)

    Ich zeig mal eins davon - der Rest im Identifizierungsthread in wenigen Minuten (bin grad am Scannen)

    phila4ever

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    This is the parcel receipt (Paketkarte), they are very much in China, sell it, the price should be 5 euros

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  • xiaolin
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    16. Januar 1966 (60)
    • 15. Juli 2016 um 15:53
    • #2.190
    Zitat

    Original von xiaolin


    This is the parcel receipt (Paketkarte), they are very much in China, sell it, the price should be 5 euros

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  • xiaolin
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    16. Januar 1966 (60)
    • 15. Juli 2016 um 15:58
    • #2.191
    Zitat

    Original von kartenhai
    Hier ist ein schon älterer Artikel von "Euro am Sonntag" über die Renditen der Briefmarken als Anlageobjekt. Über den bekannten "Roten Affen" von China steht folgendes drin:

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    Gruß kartenhai


    The T46, in China, if you sell it, the price should be ¥ 16800 = 2269 EUR

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  • xiaolin
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    16. Januar 1966 (60)
    • 15. Juli 2016 um 16:04
    • #2.192
    Zitat

    Original von kartenhai
    Bei Ebay gerade angeboten: 2 Werte 90. Jahrestag des Kommuneaufstandes in Paris, Michel-Nr. 589-590 von 1961, Ausruf zu 1,- EUR. Bei der Beschreibung liest man dann: Originalgummi rar, weiter unten steht noch: sauber entfalzt mit Originalgummi.

    Dieses "Originalgummi" stört mich etwas. Bedeutet das nicht nachgummiert? Verkäufer, die dieses Wort für nachgummierte Marken benutzen, müßten eigentlich bestraft werden! X(

    Mit echtem Originalgummi ist der Satz mit 70,- EUR katalogisiert (Michel 2011/12). Hatte dieser Satz wirlich einen Gummi? Bei den früher verausgabten Marken steht im Michel meistens: o. G. = ohne Gummi. Bei diesem Satz fehlt der Hinweis allerdings. Das wäre ja der Hammer, wenn hier jemand eine postalisch ungummierte Marke entfalzt und nachgummiert hätte!


    Gruß kartenhai

    The Paris Commune, in China, if you sell it, the price should be ¥ 320, = 45EUR

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  • Zackenzaehler
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    • 15. Juli 2016 um 20:29
    • #2.193

    Hi xiaolin,

    glad to see you back!
    I have got a couple of very attractive Chinese Maximumcards starting with MC1.
    Do you have any idea which should be a fair price in Euro for buyer and seller???
    (MC1 - MC 6)
    I found this page:

    Many Greetings Z

  • roschc
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    • 15. Juli 2016 um 21:32
    • #2.194

    You can offer all stamps for fancy prices, that doesn't mean you can sell them for such a price ...

  • roschc
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    7. Juni 1970 (55)
    • 16. Juli 2016 um 01:33
    • #2.195

    Die "CHINA-RARITÄT 1.Ranges!"


    wollte wohl niemand haben... vielleicht lag es an den beiden "0" zuviel im Ausruf! :D

  • kartenhai
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    • 16. Juli 2016 um 04:35
    • #2.196

    Die wird wohl auch im Nachverkauf nicht mehr weggehen. Bei Ebay für 1,- EUR Startpreis eingestellt, hätte sich vielleicht ein anständiger Preis erzielen lassen?

    Gruß kartenhai

  • roschc
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    7. Juni 1970 (55)
    • 16. Juli 2016 um 12:19
    • #2.197

    Ja... denke ca. 120,- Euro mit etwas Glück.

  • Zackenzaehler
    erfahrenes Mitglied
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    • 16. Juli 2016 um 16:09
    • #2.198

    OK, diese Zusammendruckkombination ist sicher selten.
    Frage mich aber, ob das den Sammler in China auch wirklich interessiert.

    Ich persönlich bin eigentlich kein Freund von Zusammendrucken.
    Ich halte nichts davon irgendwelche Blocks für Vordruckseiten zu zerlegen.
    Reizvoll finde ich nur die Reklamezudrucke bei Germania, aber das ist leider ein etwas zu teures Pflaster für mich.

    Dann die Verwendung im Zusammenhang mit ESPERANTO:
    Das ist sicherlich eine sehr interessante und auch gesuchte Verwendungsform.
    Aber: Die Zusammendruckkombination und die gleichzeitige Esperanto-Verwendung rechtfertigen nicht einen Ausruf von 4000 Euro.

    Ich sehe das auch so ähnlich: 40 Euro Ausruf; 120 Euro Zuschlag.
    Jeden Preis über 200 Euro (all inclusive) halte ich für unvernünftig.

    MVG

  • ligneN
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    • 20. Juli 2016 um 13:43
    • #2.199

    Kleine Firmen wie Weiser versuchen halt mit solchen Wolkenpreisen :oneien: Aufmerksamkeit zu erregen. Gelingt offensichtlich ;)

    Vielleicht hat sich zudem der Einliefer wichtig gemacht - lässt man ihm eben seinen Willen :D

    An die andere Ware dieses Kenners konnte man dann realistische Startpreise schreiben.

    So kommt man auf seine Umsätze, während sich Außenstehende das Hirn betr. Sinnhaftigkeit zermartern.

    "Schlitzaugenbelege"

  • saeckingen
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    • 20. Juli 2016 um 16:44
    • #2.200

    Die Werbestrategie hat zumindest funktioniert. Immerhin hat es diese Auktion z.B. in der letzten Michel-Rundschau zur Auktion des Monats (oder wie man es auch nennen will) gebracht und das Angebot bei Weiser wurde dort mehrseitig vorgestellt.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

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